Mikesch hat geschrieben:sondern durch unterschiedliche Gechwindigkeiten zueinander.
Solche Verlegenheitsaussagen zeigen die Realitätsferne und den besonderen 'Charakter' einer/der Märchenwelttheorie auf.
Frage: Was ist "die Zeit"?
Kurt
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Mikesch hat geschrieben:sondern durch unterschiedliche Gechwindigkeiten zueinander.
So vieleMikesch hat geschrieben:Gehe zum Cern, da wird dir geholfen.
Und eine Uhr ist der Augenzeuge![]()
Und die Zeitmessung erfolgt durch das Myon selbst, es ist die Uhr. Es zerfällt im Durchschnitt nach 2,2µs...
Sorry, Kindchen.... alternativlos bist du. Mir bleibt sehrwohl etwas übrig, nämlich die Möglichkeit etwas Besseres als eure gequirlte Kinderkacke zu akzeptieren und gnadenlos für gute Noten und einem Idioten-Zertifikat nachzuplappern und damit meinen Kragen braun zu färben. Das ist eure Domäne, Relativisten-yyy.Mikesch hat geschrieben:Ist ja alternativlos, da dir nichts anderes übrig bleibt.
Was für eine gequirlte Kinderkacke!Mikesch hat geschrieben:Die Uhr des Reisenden stellt sich gar nicht um.
Die Uhr des Reisenden ist während der gesamten Hinreise aus Sicht des Zurückgebliebenden langsamer.
Die Uhr des Zurückgebliebenden ist während der gesamten Hinreise aus Sicht des Reisenden langsamer.
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Was für eine gequirlte Kinderkacke!
McMurdo hat geschrieben:Super Argument!!![]()
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Gut sachlich hast halt nix zum Thema beizutragen, das ist schon offensichtlich geworden.
Also behalte doch einfach deine Kinderkacke für dich, damit will niemand spielen.
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Ein Satz gelesen und weiter kommt er nicht.
Mikesch hat geschrieben:Die Symmetrie wird dadurch gebrochen, daß der Reisende umkehren muss. Damit befindet sich der Reisende nicht mehr in einem Inertialsystem, weil er beschleunigen muss. (Bremsen und Anfahren).
Das Ganze ist, wie üblich, substanzloses Geschwätz... Dazu kann man nur nochMcMurdo hat geschrieben:Der Rest war, wie üblich, nur wieder substanzloses Geschwätz, was soll man dazu noch sagen...
Lagrange hat geschrieben:Quatsch. Die Symmetrie wird nicht gebrochen weil Relativgeschwindigkeiten immer gleich sind. Der Reisende muss gar nicht umkehren. Er muss nicht zurückkommen um Uhren vergleichen zu können.
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