Mit Newton im Fahrstuhl

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Relativität

Beitragvon rmw » Fr 26. Jul 2013, 17:04

Lübecker hat geschrieben:Die Relativität der Gleichortigkeit stammt von Newton:

Das einzige was aus dem Link hervorgeht ist dass auch auf den Seiten einer Universität ein recht fester Unsinn stehen kann.
Für diesen ganzen Stuss der "Gleichortigkeit" bräuchte man nicht einmal eine Bewegung und auch kein Licht.
Es reicht nach dieser Diktion schon dass z.B. Person A 10 Meter von einem Gebäude entfernt steht und Person B 20 Meter. Nachdem beide das Gebäude in einem anderen Abstand sehen wäre das nach der obigen Darstellung bereits eine "Relativität der Gleichortigkeit".
Tatsächlich sind es nur unterschiedliche Abstände zu einem Gegenstand oder in obiger Darstellung zu einem Ereignis. Das als "Relativität der der Gleichortigkeit" zu sehen auf so einen Unsinn (und das ist eigentlich noch zu freundlich) muß man erst einmal kommen.
Der einzige Grund für diese unsinnige Darstellung liegt nur darin um halt die "Relativität der Gleichzeitigkeit" als nächsten sich daraus ergebenden Schritt dazustellen.
Davon wird freilich das eine nicht weniger ein Unsinn als das andere.
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Re: Mit Newton im Fahrstuhl

Beitragvon M.S » Fr 26. Jul 2013, 21:22

Chief hat geschrieben:
..

Apropos Mathematik

Einsteins Gleichungen

0=0 ................ (1)
0=0 ................ (2)

:lol: :lol: :lol:


Ach Chief, dass Mathematik nicht gerade zu deinen Stärken zählt, musst du nicht immer extra beweisen. Einmal genügt doch.
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Re: Mit Newton im Fahrstuhl

Beitragvon Kurt » Sa 27. Jul 2013, 08:34

Chief hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:...einer scheitert schon am Licht selber und am Experiment von Michelson und Gale, der Rest erst am Relativitätsprinzip...

Am Relativitätsprinzip scheitert Poet und alle anderen Relativisten! Und dann scheitert er auch noch an einem Eimer! :lol: :lol: :lol:


Es muss schon extrem frustierend sein wenn sich fast keiner missionieren lässt.

Da muss es schon arg hochkochen wenn einem jemand seine Grundlagen madig macht.
...einer scheitert schon am Licht selber und am Experiment von Michelson und Gale


Noch dazu wenn jeder Versuch des Aushebelns ins Leer läuft.
Es ist halt nunmal so dass die beiden Uhren der Rakete vor, während und nach der Beschleunigung, absolut synchron gehen.


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Newton

Beitragvon rmw » Di 30. Jul 2013, 21:06

Selbstbeschreibung eines RT-Anhängers:
Lübecker hat geschrieben:aber wenn da schon wenig oder gar nichts gegeben ist, sollte doch nicht so auf erleuchtet gemacht werden.

Die, sagen wir, etwas emotionale Antwort zeigt dass dir einfach die Argumente ausgegangen sind.

In der Präsentation:
http://www.uni-due.de/physik/fbphysik/p ... aet.pdf#18
wird einfach eine Federschwingung von zwei Koordinatensystemem aus beschrieben, das ist alles.
Daraus eine "Relativität der Gleichortigkeit" nach Newton ableiten zu wollen ist jenseits des Lächerlichen.
In der Newtoschen Physik macht es übrigens auch keinen Sinn c.t auf eine Achse aufzutragen.
In der "relativistischen Physik" hat jeder seinen eigenen Raum und seine eigene Zeit, in der Newtonsche Physik ist das zu Recht sinnlos.
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