Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Beitragvon Kurt » Sa 6. Jul 2013, 19:32

Lübecker hat geschrieben:Der Protagonist hat also genug eigene Baustellen, kümmere er sich doch um diese oder lerne er etwas von Physik bevor er einfach Sinnloses daher faselt.


Na Manuel, sitzen wir wiedermal/immer noch, nun noch tiefer, im den glühenden Kohlen.

Du hast gesagt dass die Uhren ja abgelesen werden können, somit hast du all die vielen "ist nicht möglich weil ja da auch eine Rückleitung notwendig ist ums zu erkennen" ausgehebelt.
Ausgehebelt zu deinem, und den anderen Fähnchenhochhalters Nachteil.
(du hättest es wissen müssen weil genau dieses Thema schon mal dran war, das mit den -immer synchron gehenden Uhren- (auch bei Bewegten)).

Die Uhren zeigen dass die beiden Signale nicht gleichzeitig bei Schaffners Zugspiegeln ankommen, somit ist das Postulat der Lichtinvarianz im Eimer.

Die RT ist veraltet, sie ist nicht mehr zeitgemäss. Wer das nicht erkennt...
Sie taugt nicht um die gestiegenen Anforderungen an die moderne Physik und die hochwertige Messtechnik brauchbar zu begleiten.
Das ist halt so, auch wenn es manche nicht wahrhaben wollen.


Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Beitragvon Kurt » Sa 6. Jul 2013, 19:33

Artie hat geschrieben:@Lübecker: Nicht ärgern lassen!
Kurt ist eine trübe Tasse, die immer wieder versucht mit Provokation die Leute dazu zu bringen mit ihm "zu spielen".
Ignorieren und gut ist.


Na Artie, wie wärs mit einer Antwort?

Eins, oder zwei Bilder?

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Beitragvon Kurt » Sa 6. Jul 2013, 19:57

Artie hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Eins, oder zwei Bilder?


Rechnen ist angesagt.
Was? Kannst du nicht?

So ein Pech!

Keine Arme?
Keine Kekse!
:lol:



Keine Antwort!

So wie immer.

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Beitragvon Harald Maurer » Sa 6. Jul 2013, 21:11

@Lübecker,
erkläre mir mal bitte folgendes (v=0,5 c, Eigenlänge beider IS = 2 LS):
System S (Bahndamm) hat eine Eigenlänge von 2 LS. Die Transformation in die Sicht von S' (Zug, Eigenlänge ebenfalls 2 LS)) ergibt eine größere Länge. Also aus 599584,916 km werden 692341,0253 km. Dies deshalb, weil S' (Schaffner) aus seinem Ruhesystem blickt, und S bewegt, daher verkürzt sieht. Die 2 LS sollten demnach eine verkürzte Länge sein, und Beobachter S' kann dies auch gleich berechnen mit L_bewegt = L_ruh * sqrt(1-v²/c²)-(L_ruh ist stets die Eigenlänge 2 LS!).
Aus der Gleichberechtigung der beiden Systeme folgt, dass dasselbe auch umgekehrt gilt. Für einen Beobachter in S gilt daher dieselbe Formel!
D.h. das bewegte System S' (Zug) erscheint dem Beobachter S (Bahndamm) daher nach dieser Formel mit einer Länge von 519255,7689819 km!
Nun zeig' mir doch mal, wie Du mit Deiner Transformation, welche nur die Sicht aus S' ergibt, auf das Ergebnis (verkürzte Zug-Eigenlänge=) 519255,7689819 km kommst! Nicht vergessen, beide Systeme haben eine Eigenlänge von 2 LS! Und obige Formel gilt für beide Beobachter!
Also, wie funktioniert das?

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
Administrator
 
Beiträge: 3218
Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Wohnort: Graz

Re: Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Beitragvon Harald Maurer » Sa 6. Jul 2013, 22:47

Lübecker hat geschrieben:Kein Beobachter ist bevorzugt. Es kann auch nicht unterschieden werden, in welchem System die Welle sich nun real vom Nullpunkt ausbreitet, und im anderen nicht. Es ist wie mit dem Einschlagspunkt der Blitze, bleibt dieser nun ruhend im Bahndammsystem oder klebt der am Zugende fest? Jeder Beobachter kann den Punkt in seinem IS „markieren“, der Wärter sagt, da hinten Punkt A an den Gleisen schlug der Blitz ein. Der Schaffner sagt, da hinten im Zug. Und wer auf dem Mond sagt, nein, der Punkt ist ein ganz anderer, die Erde hat sich mit über 1000 km/h vom Punkt weggedreht. Also warum sollte ein Beobachter bevorzugt werden? Wenn dann dem im blauen System, die Farbe hat was. Im Ernst, es gibt kein bevorzugtes System.


Du hättest also auch das rote System wählen können. Analog dazu, hättest Du auch das Zugsystem wählen können, in dem dann die Blitze gleichzeitig einschlagen. Beide Möglichkeiten gibt es zu Beginn. Der Haken ist nur der, dass das gar nicht DU entscheidest, sondern jeder Beobachter für sich. Und jeder wird in seinem Ruhesystem die Blitze als gleichzeitig bezeichnen. Wenn dann der Schaffner in die Sicht des Wärters transformiert, kommt genau das umgekehrte heraus. Wer entscheidet nun wirklich, was wer wann und wo sieht? Entscheidet das Los?

Du bevorzugst ständig den Wärter. Der sagt, die Blitze haben bei mir gleichzeitig eingeschlagen, also muss das beim Schaffner ungleichzeitig sein.
Und wieso darf das aus der Anfangssituation heraus der Schaffner Deiner Meinung nach nicht sagen? Ist er gleichberechtigt oder nicht?
Schlagen die Blitze bei den Endpunkten des Bahndamms nur an geraden Tagen ein, und an ungeraden Tagen in die Endpunkte des Zugs - oder wie willst Du einen Unterschied konstruieren?

Das Szenario kann beginnend im Bahndamm (S) beschrieben werden. Das gleiche Szenario kann aber auch beginnend im Zug (S') beschrieben werden.

Betrachtung aus S :
x-->x'= 1LS --> 1,1547 LS, t--> t'= 0 --> -0,57735 s
x-->x'=- 1LS --> -1,1547 LS, t--> t'= 0 --> 0,57735 s
Betrachtung aus S':
x'-->x= 1LS --> 1,1547 LS, t'-->t = 0 --> 0,57735 s
x'-->x=- 1LS --> -1,1547 LS, t'-->t = 0 --> -0,57735 s

Fällt Dir was auf? Es ist räumlich identisch, aber die Zeiten verhalten sich umgekehrt. Was muss man daraus schließen?

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
Administrator
 
Beiträge: 3218
Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Wohnort: Graz

Re: Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Beitragvon fallili » So 7. Jul 2013, 00:20

Kurt hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:Der Protagonist hat also genug eigene Baustellen, kümmere er sich doch um diese oder lerne er etwas von Physik bevor er einfach Sinnloses daher faselt.


Na Manuel, sitzen wir wiedermal/immer noch, nun noch tiefer, im den glühenden Kohlen.

Du hast gesagt dass die Uhren ja abgelesen werden können, somit hast du all die vielen "ist nicht möglich weil ja da auch eine Rückleitung notwendig ist ums zu erkennen" ausgehebelt.
Ausgehebelt zu deinem, und den anderen Fähnchenhochhalters Nachteil.
(du hättest es wissen müssen weil genau dieses Thema schon mal dran war, das mit den -immer synchron gehenden Uhren- (auch bei Bewegten)).

Die Uhren zeigen dass die beiden Signale nicht gleichzeitig bei Schaffners Zugspiegeln ankommen, somit ist das Postulat der Lichtinvarianz im Eimer.

Die RT ist veraltet, sie ist nicht mehr zeitgemäss. Wer das nicht erkennt...
Sie taugt nicht um die gestiegenen Anforderungen an die moderne Physik und die hochwertige Messtechnik brauchbar zu begleiten.
Das ist halt so, auch wenn es manche nicht wahrhaben wollen.


Kurt



Die Aussage "Die Uhren zeigen dass die beiden Signale nicht gleichzeitig bei Schaffners Zugspiegeln ankommen, somit ist das Postulat der Lichtinvarianz im Eimer." versteh ich nicht.

Reden wir immer noch von einem Bahndamm bei dem gleichzeitig vorne und hinten der Blitz einschlägt? und reden wir immer noch von einem bewegten Zug?

Da ist nun schon x mal IM RAHMEN DER SRT die Aussage getroffen worden, das der Schaffner die beiden Blitze NICHT als gleichzeitig sehen kann.

Wenn also die SRT aussagt, dass die Signale nicht gleichzeitig gesehen werden und dann auch die Uhren zeigen, dass die Signal nicht gleichzeitig ankommen - dann wird DAS als Widerlegung des Postulates der Lichtinvarianz gesehen ????????????????????????????

Geht's noch?
fallili
 
Beiträge: 2977
Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08

Re: Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Beitragvon Harald Maurer » So 7. Jul 2013, 08:39

Highway hat geschrieben:Der Trick an der Sache ist die Strecke im transformierten System gleichzeitig zu messen!

Ja, ich weiß! Die Herleitung dazu habe ich vor einiger Zeit gepostet. Das war aber nicht der Sinn meiner Frage. Die bezog sich auf die Formel L_bewegt = L_ruh * sqrt(1-v²/c²) - weshalb sind die Formeln für beide Beobachter gleich, und können algebraisch auseinander nicht hergeleitet werden? Und auf welche Weise kommt man gegenseitig auf die 1,732 LS - denn das sind die gegenseitig verkürzten Längen aus 2 LS. Wollte ich von Lübecker erfahren, denn er schrieb ja, ein System müsse länger sein, damit sie zusammenpassen. Aus der Länge des Zugs, die sich in der LT ergibt, kommt man mit dieser Formel auf 2 LS - das ist aber die Eigenlänge, und nicht die verkürzte Länge.
Es ist einfach so, dass jeder Beobachter transformieren kann, und damit dasselbe herausbekommt wie der andere. Jeder hat die Gleichzeitigkeit und der jeweils andere nicht. Und jeder Beobachter kann's ja gleichermaßen rechnen. Das kann's aber nicht sein, weil es einen physikalischen Unterschied macht, ob ein Körper gleichzeitig oder ungleichzeitig von Licht aus beiden Seiten getroffen wird. Das ergibt unterschiedliche Wirkungen des Lichts auf z.B. ein Lichtdruck-Messgerät, abhängig von der Wahl des Bezugssystems. Und der eine Beobachter ruft ja den anderen nicht vorher an,und sagt, heute ist Sonntag, heute bekomme ich die Gleichzeitigkeit!
Das kann so nicht stehen bleiben, denn es ist ein Widerspruch. Aus der Gleichberechtigung der Systeme zueinander folgt, dass ein physikalischer Effekt unentscheidbar bleibt. Damit wäre die SRT ohnehin sofort erledigt.

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
Administrator
 
Beiträge: 3218
Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Wohnort: Graz

Re: Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Beitragvon Kurt » So 7. Jul 2013, 08:43

fallili hat geschrieben:Die Aussage "Die Uhren zeigen dass die beiden Signale nicht gleichzeitig bei Schaffners Zugspiegeln ankommen, somit ist das Postulat der Lichtinvarianz im Eimer." versteh ich nicht.

Reden wir immer noch von einem Bahndamm bei dem gleichzeitig vorne und hinten der Blitz einschlägt? und reden wir immer noch von einem bewegten Zug?


Wir reden immer noch von einem bewegtem Zug und unbewegtem Bahnhof.
Wir reden aber nicht von zwei Blitzen die hinten und vorne gleichzeitig einschlagen, denn da würden synchron gehend Uhren keinen Unterschied aufzeichnen.
Inzwischen geht es um Haralds Raum_Zeit_Diagramm, dasda hier:

viewtopic.php?f=6&t=566#p57501

Dazu hast du das hier geschrieben:
Harald, nach meiner Meinung ist es definitiv der Fehler, dass Du für A und B ein rechtwinkliges Koordinatensystem verwendest.

Ich war jahrelang auch der Meinung, dass "irgendwie" zwei Lichtsphären vorhanden sein müssten, so dass der bewegte und der ruhende Beobachter dann immer nur "SEINE" Lichtsphäre mit "SEINEM" Mittelpunkt der Lichtsphäre sehen muss.
Das führt aber zum Problem, dass dieses Beispiel ja für unendlich viele unterschiedlich bewegte Beobachter gelten muss und damit unendlich viele "getrennte" Lichtsphären existieren müssten.

Nach nun wochenlanger Diskussion, haben mich "die Relativisten" aber restlos davon überzeugt, dass diese meine Vorstellung grundsätzlich falsch ist.
Bzw. das sie "irgendwie" falsch ist, hab ich schon geahnt - konnte aber nicht wirklich verstehen WAS daran falsch ist.

Für einen bewegten Beobachter gelten andere "schiefwinklige" Koordinaten. Zusatz: WENN man eingesteht, das c in allen Systemen konstant ist.
Und um diese "schiefwinkligen" Koordinaten kommt man einfach nicht herum.
In der Darstellung deines oberen Bildes ist c für den bewegten Beobachter kleiner - anders ist Dein Bild nicht interpretierbar.
Da c aber eben NICHT kleiner sein KANN - muss etwas falsch sein.

Man kann das Ganze nicht in ein Bild "zwängen" wo heraussehbar ist, dass sich das Licht für B relativ langsamer als für A bewegt und dann aber dazusagen - "in Wirklichkeit ist" c für A und B gleich.
Das wäre vergleichbar, wenn ich in einem ganz normalen rechtwinkligem Koordinatensystem eine Strecke einzeichne die von x 1, y 1 nach x 3 y 1 reicht und dann im Text darunter schreibe, das die Strecke "in Wirklichkeit" 1,5 cm lang ist.

Und aus einem x t Diagramm MUSS ich anhand der eingezeichneten Punkte Position UND Geschwindigkeit dieser immer richtig erkennen, bzw. berechnen können. Wenn das nicht geht ist am Diagramm etwas falsch und das Diagramm nicht brauchbar.



WENN man eingesteht, das c in allen Systemen konstant ist.

fallili hat geschrieben:Da ist nun schon x mal IM RAHMEN DER SRT die Aussage getroffen worden, das der Schaffner die beiden Blitze NICHT als gleichzeitig sehen kann.

Wenn also die SRT aussagt, dass die Signale nicht gleichzeitig gesehen werden und dann auch die Uhren zeigen, dass die Signal nicht gleichzeitig ankommen - dann wird DAS als Widerlegung des Postulates der Lichtinvarianz gesehen ????????????????????????????
Geht's noch?


Geht's noch?
Das frage ich mich allerdings auch.
Wenn du davon ausgehst dass die Lichtinvarianz in der RT gilt dann ist das mit Haralds Anima widerlegt!

Die beiden hier beredeten Varianten:
A:
Blitz schlägt beim Schaffner/Wärter ein, breitet sich am Bahnkörper entlang zu beiden Enden aus, dort stehen synchronisierte Uhren.

Aus Sicht des Wärters breitet sich das Licht RT-konform, also invariant ihm gegenüber, aus denn die beiden Uhren zeigen gleiche Zeit an.

Im bewegtem Zug stehen ebenfalls an beiden Enden synchronisierte Uhren.
Diese Uhren werden aber nicht zeitgleich von diesem Signal erreicht, so zeigt es die Anima, sondern unterschiedlich.

Aus Sicht des Schaffners breitet sich das Licht nicht RT-konform, also nicht invariant ihm gegenüber, aus den seine beiden Uhren zeigen unterschiedliche Ankunftszeiten an.

B:
Blitze schlagen gleichzeitig an beiden Enden des Bahndamms ein, dort befinden sich just zu diesem Moment die Enden des bewegten Zuges.
Schaffner und Wärter sind mit Kameras ausgerüstet die bei Eintreffen der Signale ein Bild machen.

Aus Sicht des Wärters kommt das Licht RT-konform, also invariant ihm gegenüber, an, er hat ein Photo zur Verfügung das beide Blitze zeigt.

Der Schaffner hat zwei Bilder in der Hand, auf jedem ist nur ein Blitz zu sehen.

Aus Sicht des Schaffners kommt das Licht nicht RT-konform, also nicht invariant ihm gegenüber, an.

Somit ist das Postulat der Lichtinvarianz gegenüber "Jedermann" bewegt oder nicht, hinfällig.
(denn jeder kannn sich ja in sein IS verkriechen und dann darauf bauen dass die Lichtinvarianz stattfindet).
Sie findet aber nicht statt.


Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Beitragvon Harald Maurer » So 7. Jul 2013, 09:10

Lübcker hat geschrieben:Ach auf einmal, was wurde aus:

Harald Maurer hat geschrieben:
Leider (für die SRT!) hat Lübecker richtig gerechnet!

Das bezog sich auf das Szenario mit dem einen Blitz aus der Mitte. Das war richtig gerechnet. Damit ergibt sich Gleichzeitigkeit der Lichtankunft in der Mitte beider Systeme - wenn der Start der Lichtimpulse mit einem Blitz aus der Mitte synchronisiert wird. Und das ist auch die richtige Vorgangsweise.
Bild
Bild
Die Animationen sind korrekt und gehen aus Lübeckers eigener, oben erwähnter Rechnung hervor! (Sie laufen hier leider nicht synchron zueinander, vom Start des Synchronblitzes weg bis zum Zusammentreffen der Strahlen vergeht in beiden Animationen die gleiche Zeit).

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
Administrator
 
Beiträge: 3218
Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Wohnort: Graz

Re: Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Beitragvon Kurt » So 7. Jul 2013, 09:42

Harald Maurer hat geschrieben:Die Animationen sind korrekt und gehen aus Lübeckers eigener, oben erwähnter Rechnung hervor! (Sie laufen hier leider nicht synchron zueinander, vom Start des Synchronblitzes weg bis zum Zusammentreffen der Strahlen vergeht in beiden Animationen die gleiche Zeit).



Stimmt nicht.
Beim Bewegten dauert es länger bis sie sich wiedersehen.

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 29 Gäste