Lichtschlauch um die Erde

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » Mo 13. Mai 2013, 21:43

Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Nun hänge ich eine weitere Frage an, Frage_2: "Sagnac-Effekt".
--------------------------------------------------------------
Hat dieses Gedankenexpriment mit dem Sagnac-Effekt etwas zu tun?
Also ob sich der Sagnac-Effekt hier auswirkt?

---------------------------------------------------------------


Ja, aber ich möchte es lieber Michelson-Morley-Effekt nennen!



Hm ,da geht nicht, denn solange nicht geklärt ist ob ich spinne oder alle nicht verstehen/sehen (wollen) was da (nicht)abgegangen sein kann, hat es keinen Sinn.

Harald hat den Coriolis-Effekt eingeworfen.
Den setze ich mit dem Sagnac-Effekt gleich.
Einer für Mechanik, einer für Licht.



Hoppla, da hab ich nicht aufgepasst, war mit den Gedanken bei M+G !!

Gerade der Umstand dass der Sagnac-Effekt anders ist als das Drumherum beim MMI, zeichnet beide aus.

MMI misst "die Erde als Ganzes", zumindest war das der Grundgedanke damals.
Beim Sagnac ist es anders, da wird nur ein localer Unterschied bewertet.

Darum gibt es auch bei der Frage_2 zur Frage_3 eigentlich keinen Zusammenhang.
Denn die Frage_3 setzt aufnem MMI auf, Frage_2 auf Sagnacinterferometer.
Und das sind vollkommen unterschiedliche Baustellen.

Mein Antrag auf Umbenennung der Sagnacabkömmlinge, das was hier so als Sagnac bezeichnet wird, steht immer noch.
Sagnac-Effekt greift z.B bei Ringlaser mit dem die Erdrotation vermessen wird, jedoch nicht wenn ein Sagnacinterferometer, nach Art M+G, Verwendung findet.
Denn damit ist nur Drehbewegung gegen die Erde zu messen, nicht eine die die Erde mit einschliesst.

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » Mo 13. Mai 2013, 22:01

Kurt hat geschrieben:Ankommen= gleichzeitig------Sagnac-Effekt----- senkrecht--------gleich-
Chief:............. Nein ..............xx................ Nein .............. Nein
Lübecker:........ Nein ......................................................
All:................ ?............................................................
Harald............ Nein ............. Ja ................ Nein .............. Nein
REBE.............. Ja .........................................................
Ralf Maeder..... Ja .................xxx .............. Ja ................. Ja
Jocelyne Lopez. Nein ............. Ja .....................................


Kurt: (a)........ Ja ................ Nein ............ Ja ................. Ja
Kurt: (b)........ Nein ............. Nein ............ Ja ................. Nein



Schauma mal was sich rauskristalisiert.


Chief:............. Nein ..............xx................ Nein .............. Nein
Harald............ Nein ............. Ja ................ Nein .............. Nein


- Signale um die Erde rum kommen nicht gleichzeitig zurück

Die Erde als Ganzes ruht im Äther, dieser dreht sich so um die Sonne dass er zur Geschwindigkeit der Erde um die Sonne synchron läuft.
Die Rotation der Sonne selber spielt dabei keine Rolle, die Sonne ist aber der Mittelpunkt der Ätherrotation.
Die Erde dreht sich im Äther der zu ihr ruht.

Da kann man jetzt fragen.
- warum gerade passend zur Erde, warum nicht zur Venus oder Mars
- warum keine weitere Ätherbewegung, z.B mit der lokalen Sternengruppe
- oder der Rotation der ganzen Galaxie

Harald: wenn du noch Informationen von deinem Bekannten (GPS) holen kannst dann frag ihn nach Korrekturwerten die aufzeigen welche Grössen da anstehen, verwendet werden.
Denn die sind ev. sehr hilfreich wenn man, so meine Fasson, die Lichtleitbezugsbildung durch die Masse der Erde in ihrer Stärke und Reichweite nach aussen hin erkennen und beziffern will.


Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » Di 14. Mai 2013, 06:16

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Schauma mal was sich rauskristalisiert.


Chief:............. Nein ..............xx................ Nein .............. Nein
...


- Signale um die Erde rum kommen nicht gleichzeitig zurück

Die Erde als Ganzes ruht im Äther, dieser dreht sich so um die Sonne dass er zur Geschwindigkeit der Erde um die Sonne synchron läuft.
Die Rotation der Sonne selber spielt dabei keine Rolle, die Sonne ist aber der Mittelpunkt der Ätherrotation.
Die Erde dreht sich im Äther der zu ihr ruht.

Da kann man jetzt fragen.
- warum gerade passend zur Erde, warum nicht zur Venus oder Mars
...


Korrektur

Alle großen Massen haben ihre Ätheratmosphären, die der Luftatmosphäre der Erde ähnlich sind. Äußere Grenze dieser Äther-Atmosphäre ist vermutlich die Hill-Sphäre.



Also dieses Bild entsprich ziemlich! meinen Vorstellungen, nicht die der von Gravitation, sondern von den "Ortsfaktoren" (Gravitation ist davon gezeichnet).
In ähnlicher Weise spukt mir der Lichtleitbeug", -erzwungen- durch Masse, im Kopf rum.

Jetzt brauchen wir nur noch den "Sagnac-Effekt" hier richtig einzubauen, schon sind die Abweichungsdaten die beim GPs zu berücksichtigen sind (Harald) erkennbar.
(mit dem Sagnac-Effekt hat das nicht direkt zu tun, darum meine Anregung das separat zu bezeichnen)


Kurt


PS: ich wollte schon mal so ein ähnliches Bild zeichnen.

Nocheins, ich gehe von zwei Bezügen aus, einer für diese Geschichte hier oben (Lichtleitbezug) und einem grösser angelegtem für den Bezug für Massebewegung.
Dieser ist viel grobkörniger und betrifft Masse die "reist".

Ps2:
Das bedeutet dann dieses hier, nur mit Korrekturen wegen der nicht 100% Fixierung auf die Masse, den Lichtleitbezug der Erde).

Kurt: (a)........ Ja ................ Nein ............ Ja ................. Ja

.
Grund: die Erde rotiert nicht im Äther, sondern "zieht ihn mit".
"Der Lichtleitbezug ist an die Erde angenagelt", so wie es bei GPS angenommen wird.
Der feine Rest (wegen der Anpassung an den "Raum") fällt dann ins Gewicht wenn es exakt sein muss (Uhrensynchronisation), ansonsten ist er vernachlässigbar (NAVI).

.
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » Di 14. Mai 2013, 06:37

Chief hat geschrieben:Korrektur

Alle großen Massen haben ihre Ätheratmosphären, die der Luftatmosphäre der Erde ähnlich sind. Äußere Grenze dieser Äther-Atmosphäre ist vermutlich die Hill-Sphäre.


Eigentlich braucht man ja nur die Luftbewegung auf der Erde anschauen.
Schon hat man eine grobe Vorstellung wie sich der Lichtleitbezug (LLbez) den die Erde erzwingt, gestaltet.
Hier dreht sich die Athmosphäre auch mit und hat einen kleinen "Schlupf".

Dieser "Schlupf" ist das was beim GPS zu berücksichtigen ist wenns ganz genau zu sein hat.
Und dieser ist auch abhängig von der Lage zu den Polen.

Sagnac-Effekt ist da nicht unbedingt die richtige Vorstellung.
Dieser zeigt eher die Differenz zwischen unterschiedlichen Bereichen auf, so wie es beim Laserkreisel genutzt wird.


Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » Di 14. Mai 2013, 19:00

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Korrektur

Alle großen Massen haben ihre Ätheratmosphären, die der Luftatmosphäre der Erde ähnlich sind. Äußere Grenze dieser Äther-Atmosphäre ist vermutlich die Hill-Sphäre.


Eigentlich braucht man ja nur die Luftbewegung auf der Erde anschauen.
Schon hat man eine grobe Vorstellung wie sich der Lichtleitbezug (LLbez) den die Erde erzwingt, gestaltet.
Hier dreht sich die Athmosphäre auch mit und hat einen kleinen "Schlupf".
...


Der Äther dreht sich nicht mit weil es keine Reibung zwischen Äther und "Materie" gibt.


Wenn der Träger nicht den lokalen LLbez bestimmt, wieso ist es dann ausgerechnet so dass er so um die Sonne rotiert dass es zu der Erdrotation um die Sonne passt.
Es könnte doch dann auch nur zum Jupiter passen.
Ich meine dass es viel logischer ist das jede grosse Masse ihren LLbez um sich selber bestimmt, dann gibts da keine Probleme.
Die Rotation der jeweiligen Masse wird vom localem LLbez mitgemacht, die Anpassung an den -weiteren Raum- ergibt den "Schlupf".
Das passt dann auch zum "Sagnac".


Kurt



Ps:
Der Äther dreht sich nicht mit weil es keine Reibung zwischen Äther und "Materie" gibt.


Materie besteht aus Trägersubstanz, somit ist alles was materiell existiert Trägersubstanz.
Einen Übergang von Äther zu Materie gibts nicht, somit auch keine Notwendigkeit dass die Erdoberfläche den Äther -mitreissen - müsste.
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » Di 14. Mai 2013, 19:51

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Der Äther dreht sich nicht mit weil es keine Reibung zwischen Äther und "Materie" gibt.

Wenn der Träger nicht den lokalen LLbez bestimmt, wieso ist es dann ausgerechnet so dass er so um die Sonne rotiert dass es zu der Erdrotation um die Sonne passt.

Was ist das für eine Frage? Alle Planeten haben ihre eigene Ätheratmosphäre.


Jeder Planet hat also seinen eigenen Äther, dieser steht in Bezug zur Sonne still, zeigt ihr also immer mit das gleiche Gesicht.
In diesem Äther rotiert dann der Planet.


Chief hat geschrieben:
...Ich meine dass es viel logischer ist das jede grosse Masse ihren LLbez um sich selber bestimmt, dann gibts da keine Probleme.
Die Rotation der jeweiligen Masse wird vom localem LLbez mitgemacht, die Anpassung an den -weiteren Raum- ergibt den "Schlupf".
Das passt dann auch zum "Sagnac".

Das passt nicht zum Sagnac.


Wieso nicht?

Chief hat geschrieben:
Materie besteht aus Trägersubstanz, somit ist alles was materiell existiert Trägersubstanz.
Einen Übergang von Äther zu Materie gibts nicht, somit auch keine Notwendigkeit dass die Erdoberfläche den Äther -mitreissen - müsste.

Materie besteht aus Protonen und Elektronen,
Äther besteht aus Positronen und Elektronen.


Hm, Protonen und Elekronen sind völlig unterschiedlich, also nicht die "Antimaterie".
Sie kommen sich also nicht in die Quere weil sie völlig andere Eigenresonanzen verwenden.

Der Äther besteht aus Elektronen und ihrem Gegenpart, sagst du.
Diese schwingen ja nur um 180 Grad phasenversetz, aber mit der gleiche Grundfrequenz.
Darum zerstören sie sich auch gegenseitig wenn sie sich zu nahe kommen.
Wie kann dann der Äther aus diesen beiden Bausteinen bestehen?

Frage: wie weit reicht das Gemisch aus Elektronen und Positronen das zur Erde dazugehört?


Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » Di 14. Mai 2013, 20:37

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Frage: wie weit reicht das Gemisch aus Elektronen und Positronen das zur Erde dazugehört?


Kurt


Vom Lagrange-Punkt L1 bis Lagrange-Punkt L2.

Bild


Und dann ist Schluss?
Wieweit reicht das Positron/Elektron-Gemisch der Sonne und des Mondes?
Was ist bei L4, da ist dann nichts!

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » Di 14. Mai 2013, 20:48

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Wieweit reicht das Positron/Elektron-Gemisch ... des Mondes?
...

Kannst selber berechnen.

Bild

Berechne z.B. für die Erde und ISS.


Und was ist da da wo nichts ist?

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » Di 14. Mai 2013, 22:09

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und was ist da da wo nichts ist?

Wo nichts ist da ist die Leere. Das Licht kann die Leere nicht überschreiten. Alles was hinter der Leere ist, ist unsichtbar für uns.


Das Positronen/Elektronengemisch (Äther) leitet somit also Licht.
Wird dieses Gemisch mit der Entfernung von ihrer Quellmasse (oder kommt es nicht vom jeweiligem Materiehaufen) dünner oder bricht es aprupt ab?
Was ist wenn dabei zwei Äther zusammentreffen, ruhen diese dann zueinander, oder wie geht das?
Was passiert an der Grenzschicht?

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » Mi 15. Mai 2013, 07:27

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:...
Was ist wenn dabei zwei Äther zusammentreffen, ruhen diese dann zueinander, oder wie geht das?
Was passiert an der Grenzschicht?

Kurt

Was sollte da passieren? Was passiert in der Luft wenn Wind weht? Nichts. Hörst du die "Signale"? Ja! Hat sich da was verändert? Nein!


Was passiert?
Natürlich passiert in/mit der Luft nichts wenn Wind geht, sie bewegt sich einfach gegen die Erdoberfläche, Signale hört man deswegen auch noch, sogar mit der gleichen Frequenz (kein Wind) wenn Sender und Empfänger ihren Abstand zueinander nicht verändern.
Ich hab dich aber gefragt was passiert wenn zwei Äther zusammentreffen.


Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 24 Gäste