Willst du gegen Wikipedia anstinken und mit deiner Privatphysik experimentell bestätigte Befunde mit deinen Zauberquanten beiseite schieben?
Beim Wellen-/Teilchendualismus wurde in einem Experiment bestätigt, dass man das Photon zwar erkennen kann, aber als Teilchen nicht verfolgen. Das ist die Bestätigung des Experiments.
Nun brauch ich eine komplexwertige Wellengleichung, deren Betragsquadrat die Aufenthaltswahrscheinlichkeit angibt.
Die Frage ist nun allerdings, die Aufenthaltswahrscheinlichkeit von was ?
Unter Welle-Teilchen-Dualismus versteht man einen klassischen Erklärungsansatz der Quantenmechanik, der besagt, dass Objekte aus der Quantenwelt sich in manchen Fällen nur als Wellen, in anderen als Teilchen beschreiben lassen. Mit der Interpretation der statistischen Wahrscheinlichkeiten im Rahmen der Kopenhagener Deutung (1927) bekam der Begriff eine etwas andere Bedeutung: Jede Strahlung hat sowohl Wellen- als auch Teilchencharakter, aber je nach dem durchgeführten Experiment tritt nur der eine oder der andere in Erscheinung.
Den letzten Satz bitte noch einmal....
Jede Strahlung hat sowohl Wellen- als auch Teilchencharakter, aber je nach dem durchgeführten Experiment tritt nur der eine oder der andere in Erscheinung.
Na Hoppla, ...Ist das Licht etwa launisch ? Oder weiß es gar was wir mit ihm vorhaben und veräppelt uns?
Sicher nicht. Und es entscheidet weder Eigenständig, noch zufällig.
Anstatt zusammen zu kleben was keinen Sinn ergibt, sollte man doch mal zumindest schauen, was einen Sinn ergeben könnte.
Also was ist es nun, ..Teilchen oder Welle, beides zugleich aber auch nicht, oder und oder....
....aber je nach dem durchgeführten Experiment tritt nur der eine oder der andere in Erscheinung. Also entweder Hund, oder Katz, Welle, oder Teilchen,
..aber wer sagt oder bestimmt welche Eigenschaft nun in Erscheinung tritt ?
Das Teilchen selbst, der Zufall, die Welle...?
Vergleichen wir nur mal kurz das "Teilchen" am Licht mit einer Glasmurmel.
Wenn ich eine dieser Murmeln in einem absolut dunklen Raum bewege, und aktiviere sie mit der Info Licht, für eine 1/1000 Sekunde, ..dann kann ich sagen, ich habe ein Photon gesehen.
Die Murmel sehe ich nun, da es ja wieder stockdunkel ist, natürlich nicht mehr. Und habe natürlich keine Ahnung, dass sie das Photon, welches ich erkannte, nur trug.
Nun sage ich, das Photon ist eine Murmel. Also ein Teilchen.
Denn ich sah ja eine Murmel (Teilchen) in dem Moment.
Die Murmel an sich hat aber mit dem was ich sah nur bedingt zu tun.
Viel mehr die Eigenschaft „Teilchen“ die wir anhand der Murmel zu erkennen glaubten, hat mit dem „Zustand“ Photon nichts zu tun.
Wir verbinden aber beides, weil wir standhaft behaupten, die Murmeln gibt es nicht.
Und sagen, ..Licht, also "das" Photon, hat Murmelcharakter.
Ist also auch Teilchen.
Andererseits breitet es sich aber augenscheinlich auch als Welle aus.
Und findet sich in Feldern wieder.
Das widerum passt aber nicht wirklich zum Teilchencharakter.
Also schließen wir daraus, dass es einfach beide Eigenschaften hat, selbstständig und zufällig agiert.
Tut es aber nicht !
Und darum passt, ab hier für die moderne Physik, auch nichts mehr zusammen. Man muss nun theoretische Annahmen entwickeln warum das so ist.
Und konstruiert komplexwertige Wellengleichung, um dessen Aufenthaltswahrscheinlichkeit zu ermitteln.
Dabei ist Photon nur ein Zustand, und das MX10quant ist sein Träger!Und so ergibt sich ein Dilemma weil wir nicht davon ab wollen, dass Photon ein Teilchen ist das als Welle auftreten kann, ..gerade wie es lustig ist......
Gruß
