Uhrenparadoxon, reverse - alles man rückwärts!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Uhrenparadoxon, reverse - alles man rückwärts!

Beitragvon McMurdo » Mo 6. Mai 2024, 20:27

sanchez hat geschrieben:Wo bei einer Uhr ist der Sensor für Bewegung?

Kurt musste ja schon zurückrudern, mit einer einzigen Uhr kann er das gar nicht feststellen. :lol: das aber wollte er ja eigentlich.
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Re: Uhrenparadoxon, reverse - alles man rückwärts!

Beitragvon Kurt » Mo 6. Mai 2024, 20:44

sanchez hat geschrieben:
Kurt du hast immer noch nicht deine Hausaufgaben gemacht. Was du hier versuchst zu widerlegen ist nicht die RT sondern das Galileisches Relativitätsprinzip.
Das besagt, dass man in einem unbeschleunigten Raum, ohne Fenster nicht feststellen kann, ob man bewegt ist oder nicht.

Genau, so wirds behauptet. Behauptet hat das Salvatore.
Später wurde dann behauptet das es keine Möglichkeit gibt das zu widerlegen, eine solche habe ich aufgezeigt.

sanchez hat geschrieben:So wie du Uhren interpretierst, müsste da ein physikalischer Einfluss sein, der auf die Uhr einwirkt und sie langsamer laufen lässt, und den müsste man messen können.
Ich weiß, jetzt sagst du, mit der Uhr kann man messen. Kurt was ist eine Uhr? Hat eine Uhr Sensoren? Eine Druckdose wie bei einem Barometer?
Eine Photodiode, die Licht misst? Einen Geigerzähler, der auf Radioaktivität reagiert? Einen elektrischen Widerstand, der sich ändert?
Bei all diesen Beispielen findet eine Veränderung einer physikalischen Größe statt.


Es hat einen physikalischen Einfluss auf die Uhr.
Sensoren hat sie keine, auch keinen damit sie die Zeit messen kann, so wie es immer behauptet wird.
Sie misst ja auch nichts, sie erzeugt Zeiteinheiten (wenn sie den als Uhr verwendet wird und eine entsprechende Anzeige hat um diese anzuzeigen. Ansonsten erzeugt sie einfach nur Takte)
.

sanchez hat geschrieben:Im Oszillator einer Uhr findet Bewegung statt. Aber diese Bewegung, die die Sekundentakte bereitstellt, hat keine mechanische Verbindung, zu anderen bewegten Uhren, oder nach draußen.
Eine Uhr ist eine mechanische Maschine, die vor sich hin läuft, mehr nicht. Wo bei einer Uhr ist der Sensor für Bewegung?


Du weisst es ja, wozu muss ich dann was von Oszillation schreiben, von Bewegung in der Resonanzeinheit was erst die Oszillation ermöglicht/ergibt.
Bewegung bedeutet Strecke überwinden.
Die Streckenüberwindung, deren Veränderung dieses Vorgangs durch die Bewegung gegen den Bezug, ist es das den Oszillator langsamer laufen lässt.
Die Uhr taktet dann langsamer, nicht nur langsamer, sondern auch noch der Bewegungsgrösse, also dem v entsprechend, langsamer. Das ist es was ich bei der RT-Falsifizierung angesetzt habe.
Es gibt eine Möglichkeit im Kasten die Bewegung und die Bewegungsgrösse festzustellen.


Kurt

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Re: Uhrenparadoxon, reverse - alles man rückwärts!

Beitragvon sanchez » Mo 6. Mai 2024, 21:02

Kurt hat geschrieben:Bewegung bedeutet Strecke überwinden.


Eben so ist es.

Also Bewegung zwei Komponenten.
-Einmal die Strecke (eine messbare Länge)
-Einmal überwinden (eine Zeitspanne)

Diese beiden Komponenten gehen in die Ermittlung der Geschwindigkeit mit ein.

Bei dir geht nur die Uhr langsamer. Welch ein armer Astronaut, der bei fast Lichtgeschwindigkeit in der Rakete, einen Herzstillstand bekommt.

Nein, wenn du beide Komponenten berücksichtigst,
ist eine Rakete von der Erde aus gesehen genauso schnell wie vom Mond aus betrachtet.
Hier mal ein Beispiel. Verschiedene Beobachter vermessen Strecke und Zeitspanne einer Rakete:


Alle kommen zu dem Schluss, dass die Rakete mit 0,8c fliegt.
sanchez
 
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Re: Uhrenparadoxon, reverse - alles man rückwärts!

Beitragvon Kurt » Mo 6. Mai 2024, 22:08

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Bewegung bedeutet Strecke überwinden.


Eben so ist es.

Also Bewegung zwei Komponenten.
-Einmal die Strecke (eine messbare Länge)
-Einmal überwinden (eine Zeitspanne)

Diese beiden Komponenten gehen in die Ermittlung der Geschwindigkeit mit ein.


Natürlich.
Und nun machst du das was bei einer Schwingung der Fall ist, du überwindest die Strecke mal hin und mal her.
Die Dauer des Hin und Her ergibt die Schwingfrequenz.

sanchez hat geschrieben:
Bei dir geht nur die Uhr langsamer. Welch ein armer Astronaut, der bei fast Lichtgeschwindigkeit in der Rakete, einen Herzstillstand bekommt.

Pech gehabt.

Seine Uhr geht dann langsamer wenn er bewegt ist. (Bewegt gegen was?)

sanchez hat geschrieben:Nein, wenn du beide Komponenten berücksichtigst,
ist eine Rakete von der Erde aus gesehen genauso schnell wie vom Mond aus betrachtet.
Hier mal ein Beispiel. Verschiedene Beobachter vermessen Strecke und Zeitspanne einer Rakete:


Alle kommen zu dem Schluss, dass die Rakete mit 0,8c fliegt.


Was hat dieser Schluss mit der Taktung einer Uhr zu tun?

Kurt

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Re: Uhrenparadoxon, reverse - alles man rückwärts!

Beitragvon Frau Holle » Di 7. Mai 2024, 07:30

Kurt hat geschrieben:
Sie misst ja auch nichts, sie erzeugt Zeiteinheiten (wenn sie den als Uhr verwendet wird und eine entsprechende Anzeige hat um diese anzuzeigen. Ansonsten erzeugt sie einfach nur Takte)

Was für ein hanebüchener Unsinn!
Zeitmessung ist der einzige Sinn und Zweck von Uhren.
Der einzige Grund, warum sie jemals erfunden und gebaut wurden.

Erzähle das mal den Sportlern, den Weltrekordhaltern z.B. im Sprint, Marathonlauf oder wo immer es um darum geht früher anzukommen als die anderen. Die könnten sich die ganze Mühe sparen, wenn sie wüssten, dass ihre Zeiten gar nicht gemessen werden, wie das verkannte Physik-Genie Kurt herausgefunden hat.
 
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Re: Uhrenparadoxon, reverse - alles man rückwärts!

Beitragvon McMurdo » Di 7. Mai 2024, 08:43

Kurt hat geschrieben:Was hat dieser Schluss mit der Taktung einer Uhr zu tun?

Die Taktung muss bei allen gleich sein. Ist aber zu viel Logik für sich offensichtlich. :lol:

Mal ehrlich Kurt: bist du geistig echt so beschränkt wie du dich hier gibst?
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