krona hat geschrieben:krona hat geschrieben:krona hat geschrieben:Ich habe es mit der Analogie der bewegten Schallquellen beschrieben. Überprüfe deine eigene Aussage am Beispiel zweier Schallquellen. Auch dort messen die Empfänger gegenseitig höher. Kannst du deine Aussage daran erklären?
LG
L.
Das ist aber keine Analogie.
Ich muss also davon ausgehen das du auf das was geschrieben wurde nicht eingehen willst und dir nur eine Ablenkstrategie zurechtgelegt hast.
Ich beziehe mich auf folgende Aussagen von dir:
Kurt hat geschrieben:Schritt 1. Er ist hingefahren und hat Uhr A langsamer gestellt.
Schritt 2. Er ist hingefahren und hat die andere Uhr, Uhr B, noch weiter verlangsamt als die A zuvor.
Schritt 1. Fährt jetzt auch jemand zur Sirene A und stellt sie höher?
Schritt 2. Fährt jetzt auch jemand zur Sirene B und stellt sie noch weiter höher als die A zuvor?
Kannst du mir das erklären?
LG
L.
Ich versuche es mal auf die kurze Art, wenn das nicht reicht dann halt ausführlicher.
Schritt 1. Fährt jetzt auch jemand zur Sirene A und stellt sie höher?
Quasi Ja.
Sirene B fährt zur Sirene A und schiebt sie ein wenig auf sich zu, zurückgekommen stellt sie sich so hin das sie ein wenig näher als vorher beim alten Platz von Sirene A ist
Sirene A fährt zur Sirene B und schiebt sie ein wenig auf sich zu, zurückgekommen stellt sie sich so hin das sie ein wenig näher als vorher beim alten Platz von Sirene B ist
Dasmit sie aussagen können das sie den Ton der anderen Sirene höher hören müssen sie wissen mit welchem Ton die andere Sirene sendet ("Bezugsüberlegung").
Die Ortsveränderungen entspricht, wegen der nun kürzeren Laufzeit als vorher, dadurch bedingtem Öftereintreffen eines neuen Wellenzustandes, einer Erhöhung der empfangenen Signalfrequenz.
(ich bin schon überrascht das du überhaupt so eine "Analogie", welche keine ist, ins Feld führst.
Kalkül, Hoffnung oder wirkliches Unverständnis der Realabläufe und Zusammenhänge?)
Kurt
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