2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon McMurdo » Do 7. Mär 2019, 15:39

Zasada hat geschrieben:Und? Soll das jetzt ein Argument sein?
Trotz der Tatsache, dass das Licht durch eine Lampe erzeugt werden kann, ist dieses immernoch keine Lampe. Analog: die Tatsache, dass Information durch Materie übertragen wird, bedeutet nicht gleich, Information wäre Materie.

Bleibt immer noch die Frage: wie entsteht Information ohne Materie? Einfach so aus dem Nichts?
McMurdo
 

Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon Zasada » Do 7. Mär 2019, 16:57

Ich behandele die Frage "wie entsteht Information" nicht.
Schaue hier, um zu erfahren, worum es bei meinem 2c Theorem geht.
Zasada
 
Beiträge: 5352
Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00

Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon McMurdo » Do 7. Mär 2019, 18:29

Zasada hat geschrieben:Ich behandele die Frage "wie entsteht Information" nicht.

Ist mir klar, weil das deine Idee im Keim zerstört. :lol:
McMurdo
 

Re: Zasada zerlegt und versenkt. :D :D :D

Beitragvon Daniel K. » Do 7. Mär 2019, 18:50

Zasada hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:

Denn die Aussage: "Kein Objekt und keine Information kann sich schneller bewegen als das Licht im Vakuum." ist richtig und du kannst dagegen nicht anstinken. :D :D :D


Ich zeige, dass die Aussage falsch ist.


Nee du behauptest nur die ist falsch, zeigen tust du hingegen du hast die Aussage von Einstein gar nicht verstanden. Nicht ein Stück. :D :D :D


Zasada hat geschrieben: Wir wissen, dass du Einstein nie gelesen hast.

Wie wir? Du und wer noch? Oder bist du nun voll schizophren? :D :D :D Du hast die nicht gelesen oder nicht verstanden.


Zasada hat geschrieben:
Meine Anordnung stammt aber von Einstein. Bei ihm breitet sich ein kugelförmiges Signal von M aus gleichzeitig nach A und B. Genau wie bei mir.

Ja aber das hat da nicht mit der Aussage zu tun, dass sich keine Information schneller als mit c im Vakuum bewegt. Denn bei der geht es um die Übertragung von einem Punkt zu einem anderen Punkt und nicht von einem Punkt zu zwei anderen sich gegenüber liegen Punkten. Einstein spricht nur für die Strecke von einem Sender zu einem Empfänger, also von M nach B. Oder von M nach A. Ein Sender und ein Empfänger.

Und das ist auch normalen Menschen klar. Denn wenn er von M nach A und B meinen würde, also den Aufbau den du meinst, dann würde sich bei 1 c ja das Licht von M nach B nur mit 0,5 c bewegen dürfen, also Licht mit halber Lichtgeschwindigkeit, ist ja wohl echt gaga was du da glaubst.

Bei Einstein ist es ganz klar, normale Menschen verstehen es auch, ein Lichtsignal bewegt sich von M nach B und überträgt dabei ein Information und von M nach B geht es nicht schneller als mit c. Damit kann die Information von M nach B nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden und auch du kannst es nicht und auch dein 2c-Theorem beweist da nichts anderes. Im Gegenteil, auch bei dir bewegt sich die Information mit dem Signal von M nach B nur mit c.

Und jedem normalen Menschen ist nun klar, dass wenn man gleichzeitig nun noch ein zweites Signal nach A schickt und dann die Strecke zwischen A und B durch die Zeit teilt kommt eben 2c als Differenzgeschwindigkeit raus. Kein Signal hat sich selber dabei aber mit v > c vom Sender zum Empfänger bewegt.

Ganz wichtig, es geht um die Geschwindigkeit die das Signal zwischen Sender und Empfänger hat mit dem die Information übertragen wird.

Bei Dir ist der Sender eben M und der eine Empfänger B. Und nur darum geht es bei der Aussage von Einstein.

Du willst aber eine Geschwindigkeit zwischen A und B angeben, das sind aber beides Empfänger. Zwischen zwei Empfängern bewegt sich aber kein Signal von einem zum anderen. Darum heißen die ja Empfänger.

Weder von A wird eine Information nach B übertragen noch von B nach A. Also bewegt sich von A nichts nach B und von B nicht nach A. Also gibt es da gar keine Geschwindigkeit.

Geschwindigkeit gibt es nur von M nach B und von M nach A und die ist jeweils immer nur c.

Also die Aussage von Einstein bezieht sich auf die Geschwindigkeit mit der ein Signal eine Information zwischen einem Sender und einem Empfänger übertragen kann und die ist c und auch bei dir ist die nur c.


Zasada hat geschrieben:
Du hast mit deiner Annahme das Wesentliche der Verschränkung gar nicht erfasst. Es geht bei diesem Effekt nicht darum, dass Information über den Zustand vom Teilchen a zum Teilchen b übertragen wird, sondern darum, dass die Information über den Zustand des nichtgemessenen Teilchens b im Moment der Messung des Teilchens a feststeht.
Dies ist die Information, die bei a entsteht und vorhanden ist, noch bevor der Zustand von b durch Messung festgestellt wird.

Du hast nicht gerafft, kein Wunder wer nicht bis 2 zählen kann scheitern bei wohl fast allem. :D :D :D

Mir ist das mit der Verschränkung klar und darum weiß ich auch, dass damit eben keine Informationen übertragen werden können. Du gehst ja auch nicht drauf ein, kannst nicht erklären wie da die Info 5 von A nach B übertragen werden können soll. Nicht mal JA/NEIN kann übertragen werden, weil man ja nicht bestimmen kann, vor der Messung, was man messen wird.

Um eine Info JA/NEIN übertragen zu können, müsste A bestimmen können, vor der Messung, was er messen wird, damit er dann mit der Messung bei B das Ergebnis vorgeben kann. Kann er aber nicht, weil er, also A vor der Messung nicht weiß, was er messen wird.

Zasada hat geschrieben:
Wenn an a "Spin-Down" gemessen wird, dann wissen wir noch vor der Messung, dass der Zustand von b "Spin-Up" aufweist...und umgekehrt.
Die Information über den Zustand vom Teilchen b steht also fest, bevor sein Zustand durch Messung festgestellt wird.
Diese Information emergiert instantan im Moment der Messung von a und betrifft b, das beliebig weit von der Messstelle entfernt sein kann.

Und damit wird keine Information übertragen, weil das Messergebnis bei A zufällig ist und nicht frei bestimmt werden kann. Um eine Information übertragen zu können müsste A sich für Down entscheiden können, dann Messen und B würde dann Up bekommen und würde wissen, A wollte mir Down als Info senden.

Aber was A messen wird, kann A nicht bestimmen und somit kann B nicht wissen, was A an Information übertragen wollte.

Ganz einfach, B will wissen, ob er das Gerät (welches ist egal) nun einschalten soll, dafür ist vereinbart, er schaltet das Gerät ein, wenn er UP misst.

So und wie soll A nun diese Info übertragen? Dafür müsste A bei sich ein DOWN erzwingen können, also vor der Messung wissen, er wird DOWN messen. Kann A aber nicht, was er messen wird ist unbestimmt. Und darum kann A eben so kein Information an B übertragen. Aber du wirst es eh nie nicht raffen. :D :D :D :D


Zasada hat geschrieben:
Zeig mir die Foren, du Langweiler.

Nö, zeig mir doch mal wo dir wer zustimmt, selbst bei deinem Blog war der Widerspruch so groß und keine qualifizierte Zustimmung gegeben und darum haste den auch versteckt aus Scham. :D :D :D


S t1 bis t5.png
S t1 bis t5.png (104.97 KiB) 527-mal betrachtet


S' t'0 bis t'3 bis U'3.png
S' t'0 bis t'3 bis U'3.png (64.77 KiB) 525-mal betrachtet


Kroll B neu 02.png
Kroll B neu 02.png (328 KiB) 530-mal betrachtet
Zuletzt geändert von Daniel K. am Mi 15. Mai 2024, 19:44, insgesamt 2-mal geändert.
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

KRÜGER ist ein Kind und ein Banause. Jämmerlich.

Beitragvon Zasada » Do 7. Mär 2019, 19:43

Zasada: Meine Anordnung stammt aber von Einstein. Bei ihm breitet sich ein kugelförmiges Signal von M aus gleichzeitig nach A und B. Genau wie bei mir.

Ja aber das hat da nicht mit der Aussage zu tun, dass sich keine Information schneller als mit c im Vakuum bewegt. Denn bei der geht es um die Übertragung von einem Punkt zu einem anderen Punkt und nicht von einem Punkt zu zwei anderen sich gegenüber liegen Punkten. Einstein spricht nur für die Strecke von einem Sender zu einem Empfänger, also von M nach B. Oder von M nach A. Ein Sender und ein Empfänger.


Neine. Wie bei mir gleichzeitig von M aus nach A und B, du Banause.
Quatsch nicht so viel. Du kennst die Quellliteratur nicht. Weißt nicht, wovon ich rede. Einsteins Anordnung entspricht zu 100% meiner.

Und das ist auch normalen Menschen klar. Denn wenn er von M nach A und B meinen würde, also den Aufbau den du meinst, dann würde sich bei 1 c ja das Licht von M nach B nur mit 0,5 c bewegen dürfen, also Licht mit halber Lichtgeschwindigkeit, ist ja wohl echt gaga was du da glaubst
.

Hast halt keinen Schimmer

Bei Einstein ist es ganz klar, normale Menschen verstehen es auch, ein Lichtsignal bewegt sich von M nach B und überträgt dabei ein Information und von M nach B geht es nicht schneller als mit c. Damit kann die Information von M nach B nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden und auch du kannst es nicht und auch dein 2c-Theorem beweist da nichts anderes. Im Gegenteil, auch bei dir bewegt sich die Information mit dem Signal von M nach B nur mit c.


Nein Ignorant, es ist genauso wie ich sage. Du Banause.

Und jedem normalen Menschen ist nun klar, dass wenn man gleichzeitig nun noch ein zweites Signal nach A schickt und dann die Strecke zwischen A und B durch die Zeit teilt kommt eben 2c als Differenzgeschwindigkeit raus. Kein Signal hat sich selber dabei aber mit v > c vom Sender zum Empfänger bewegt.


Ein und dieselbe Information, nicht zwei Photone, nicht zwei Objekte, nicht zwei Signale, BANAUSE.

Bei Dir ist der Sender eben M und der eine Empfänger B. Und nur darum geht es bei der Aussage von Einstein.


Bei mir ist der Sender M und es geht um die Wellenfront eines kugelförmigen Signals, das ein und dieselbe Information in 2 Sekunden über die Entfernung von 4 Lichtsekunden trägt, Banause.

Du willst aber eine Geschwindigkeit zwischen A und B angeben, das sind aber beides Empfänger. Zwischen zwei Empfängern bewegt sich aber kein Signal von einem zum anderen. Darum heißen die ja Empfänger.


Nein, du "Fachmann" - A und B sind die Endpunkte der Strecke [AB]. Weder A noch B sind irgendwelche Sender... du hast gar keinen Plan.

Weder von A wird eine Information nach B übertragen noch von B nach A. Also bewegt sich von A nichts nach B und von B nicht nach A. Also gibt es da gar keine Geschwindigkeit.


Geschwindigkeit der Ausbreitung der Information wird anhand der Länge der Ausbreitungsstrecke und der Zeit der Ausbreitung bestimmt. Diese beträgt 2c, Banause. Denn die Information breitet sich über die Gesamtlänge der Strecke von 4 Lichtsekunden innerhalb von 2 Sekunden aus.

A und B sind keine Sender/Empfänger gegenseitig versendeter Information. A und B sind, wie ich immer wieder betone: ZWEI ENDPUNKTE EINER STRECKE.

Also die Aussage von Einstein bezieht sich auf die Geschwindigkeit mit der ein Signal eine Information zwischen einem Sender und einem Empfänger übertragen kann und die ist c und auch bei dir ist die nur c.


EINSTEIN, BANUSE, SPRICHT SICH ZU DEM THEMA GAR NICHT AUS.
ES EXISTIERT ALSO KEINE AUSSAGE EINSTEINS ZU DEM THEMA. ABER DU KANNST DAS JA NICHT WISSEN, WEIL DU BANAUSE BIST, GELL?



Du hast mit deiner Annahme das Wesentliche der Verschränkung gar nicht erfasst. Es geht bei diesem Effekt nicht darum, dass Information über den Zustand vom Teilchen a zum Teilchen b übertragen wird, sondern darum, dass die Information über den Zustand des nichtgemessenen Teilchens b im Moment der Messung des Teilchens a feststeht.
Dies ist die Information, die bei a entsteht und vorhanden ist, noch bevor der Zustand von b durch Messung festgestellt wird.

Mir ist das mit der Verschränkung klar und darum weiß ich auch, dass damit eben keine Informationen übertragen werden können. Du gehst ja auch nicht drauf ein, kannst nicht erklären wie da die Info 5 von A nach B übertragen werden können soll. Nicht mal JA/NEIN kann übertragen werden, weil man ja nicht bestimmen kann, vor der Messung, was man messen wird.


Du hast doch keine Ahnung. Das sieht jeder halbwegs interessierte...
Man misst und man stellt fest den Zustand des Gemessenen, damit steht klar, in welchem Zustand das Nichtgemessene sich befindet. Dies ist die Information über das entfernte System, über die man bereits vor der Messung verfügt, Banause. Und darum geht es mir.

Um eine Info JA/NEIN übertragen zu können, müsste A bestimmen können, vor der Messung, was er messen wird, damit er dann mit der Messung bei B das Ergebnis vorgeben kann. Kann er aber nicht, weil er, also A vor der Messung nicht weiß, was er messen wird.


Wer sagt, dass von A nach B übertragen wird. Es ist klar, dass keine Übertragung zwischen den verschrãnkten Teilchen stattfinden kann. Eine Information über B entsteht jedoch in dem Augenblick, in dem A's Zustand gemessen wird. Und dies geschieht, Banause, vor der Messung von B. Und deshalb ist die Verschränkung interessant. Und deshalb verstehst du sie auch nicht...


Wenn an a "Spin-Down" gemessen wird, dann wissen wir noch vor der Messung, dass der Zustand von b "Spin-Up" aufweist...und umgekehrt.
Die Information über den Zustand vom Teilchen b steht also fest, bevor sein Zustand durch Messung festgestellt wird.
Diese Information emergiert instantan im Moment der Messung von a und betrifft b, das beliebig weit von der Messstelle entfernt sein kann.

Und damit wird keine Information übertragen, weil das Messergebnis bei A zufällig ist und nicht frei bestimmt werden kann. Um eine Information übertragen zu können müsste A sich für Down entscheiden können, dann Messen und B würde dann Up bekommen und würde wissen, A wollte mir Down als Info senden.


Die Info wird nicht übertragen, aber sie entsteht. Und kann wirksam verwendet werden.

Aber was A messen wird, kann A nicht bestimmen und somit kann B nicht wissen, was A an Information übertragen wollte.


Was der Zustand von A ist, wird gemessen. Auf den Zustand von B wird geschlossen. Die verlässliche Information über den Zustand von B existiert jedenfalls auch dann, wenn sich B um parsecs entfernt befindet und eine Messung gar nicht vorgenommen werden kann. Die Information emergiert...

Ganz einfach, B will wissen, ob er das Gerät (welches ist egal) nun einschalten soll, dafür ist vereinbart, er schaltet das Gerät ein, wenn er UP misst.


B weiß im Augenblick der Messung von A auch seinen eigenen Zustand (Der Superpositionszustand von B kollabiert ja gleichzeitig mit dem von A), A weiß den Zustand von B und B weiß den Zustand von A. A und B wissen anhand der Eigenzustände von dem jeweiligen Zustand des Partnerteilchens. Wissen ist Information (s. den nächten Post)

So und wie soll A nun diese Info übertragen?


Wozu denn übertragen. Mit welchem Zweck?
Damit B wissen kann, in welchem Zustand es sich selbst befindet?
Lustige Banausengedanken. So selbstdestruktiv :lol:


Zeig mir die Foren, du Langweiler.

Nö, zeig mir doch mal wo dir wer zustimmt, selbst bei deinem Blog war der Widerspruch so groß und keine qualifizierte Zustimmung gegeben und darum haste den auch versteckt aus Scham. :D :D :D


Zuletzt geändert von Zasada am Do 7. Mär 2019, 21:17, insgesamt 2-mal geändert.
Zasada
 
Beiträge: 5352
Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00

Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon Zasada » Do 7. Mär 2019, 20:10

Zus. zur Verschränkung.

Die Zustandskommunikation erfolgt beidseitig. Bei A in dem Moment, in dem gemessen wird (in diesem wird der Eigenzustand von A gemessen und es wird auf dessen Grundlage auf den Zustand von B geschlossen) aber der Zustand von B verändert sich im Augenblick der Messung bei A selbstverständlich auch - im Augenblick der Messung bei A kollabiert ja der Superpositionszustand von B.
Musste vollständigkeitshalber gesagt werden.
Zasada
 
Beiträge: 5352
Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00

Re: KRÜGER ist ein Kind und ein Banause. Jämmerlich.

Beitragvon Daniel K. » Fr 8. Mär 2019, 13:08

Zasada hat geschrieben:Zasada: Meine Anordnung stammt aber von Einstein. Bei ihm breitet sich ein kugelförmiges Signal von M aus gleichzeitig nach A und B. Genau wie bei mir.

Zeige mal die Quelle und dann wo Einstein sagt, wenn die Strecke AB zwei Lichtsekunde lang ist darf das Signal nicht in einer Sekunde von M nach A und nach B laufen.

Einstein sagt, das Signal braucht von M nach A 1 s und bewegt sich auf der Strecke MA mit c.

Mit Hirn sollte klar sein, ein anderes Signal kann sich gleichzeitig in derselben (hier ist es wirklich dieselbe) Zeit von M nach B bewegen, auch mit c und nicht schneller. Und mit Hirn sollte dann klar sein, dass dann nach einer Sekunde eben beide Signale an den Punkten A und B von M gesendet angekommen sind.

Dabei hat sich jedes Signal aber immer nur mit c bewegt und nie schneller. Es muss immer über eine Strecke laufen und von einem Sender zu einem Empfänger nie zu zwei Empfänger.

Zasada hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben: Daniel K.
Ja aber das hat da nicht mit der Aussage zu tun, dass sich keine Information schneller als mit c im Vakuum bewegt. Denn bei der geht es um die Übertragung von einem Punkt zu einem anderen Punkt und nicht von einem Punkt zu zwei anderen sich gegenüber liegen Punkten. Einstein spricht nur für die Strecke von einem Sender zu einem Empfänger, also von M nach B. Oder von M nach A. Ein Sender und ein Empfänger.


Neine. Wie bei mir gleichzeitig von M aus nach A und B, du Banause.
Quatsch nicht so viel. Du kennst die Quellliteratur nicht. Weißt nicht, wovon ich rede. Einsteins Anordnung entspricht zu 100% meiner.

Ich kenne sie und ich verstehe sie auch wie viele andere eben. Du verstehst sie nicht, du hast da wohl mal ein Bild gesehen, nicht mehr. Und darum wirst du nie was von Einstein zeigen können wo er behauptet, von M aus gesendet kann keine Information die Punkte A und B gleichzeitig erreichen in einer Sekunde wenn die Strecke AB 2 ls lang ist. Egal mit welchen Werten.

Die Aussage von Einstein bezieht sich immer nur auf eine Strecke, MA oder MB und auf die Geschwindigkeit mit der ein Signal über diese Strecke läuft. Er spricht nie von zwei Signalen.


Zasada hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Bei Einstein ist es ganz klar, normale Menschen verstehen es auch, ein Lichtsignal bewegt sich von M nach B und überträgt dabei ein Information und von M nach B geht es nicht schneller als mit c. Damit kann die Information von M nach B nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden und auch du kannst es nicht und auch dein 2c-Theorem beweist da nichts anderes. Im Gegenteil, auch bei dir bewegt sich die Information mit dem Signal von M nach B nur mit c.


Nein Ignorant, es ist genauso wie ich sage. Du Banause.


Wer stampft da gerade mit den Füßen auf den Boden? :D :D :D Schon klar du willst unbedingt recht bekommen und ein genialer Held sein bist aber nur eine Pfeife. :D :D :D


Zasada hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Und jedem normalen Menschen ist nun klar, dass wenn man gleichzeitig nun noch ein zweites Signal nach A schickt und dann die Strecke zwischen A und B durch die Zeit teilt kommt eben 2c als Differenzgeschwindigkeit raus. Kein Signal hat sich selber dabei aber mit v > c vom Sender zum Empfänger bewegt.


Ein und dieselbe Information, nicht zwei Photone, nicht zwei Objekte, nicht zwei Signale, BANAUSE.

doch du, und Wortklauberei hilft dir nicht.



Zasada hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Bei Dir ist der Sender eben M und der eine Empfänger B. Und nur darum geht es bei der Aussage von Einstein.



Bei mir ist der Sender M und es geht um die Wellenfront eines kugelförmigen Signals, das ein und dieselbe Information in 2 Sekunden über die Entfernung von 4 Lichtsekunden trägt, Banause.


Nö! :D :D :D Es geht nicht um was es bei dir geht, sondern erstmal um die Aussage in der SRT, die willste doch widerlegen. Und da geht es um ein Signal mit der Information von einem Punkt zu einem anderen Punkt über eine Strecke. Und es geht eben nicht darum zwei Punkte zu erreichen. Nie. Kannste auch nie zeigen wo das bei Einstein oder in der SRT so stehen soll. Weil es da nicht steht das erfindeste einfach. :D :D :D



Zasada hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Du willst aber eine Geschwindigkeit zwischen A und B angeben, das sind aber beides Empfänger. Zwischen zwei Empfängern bewegt sich aber kein Signal von einem zum anderen. Darum heißen die ja Empfänger.


Nein, du "Fachmann" - A und B sind die Endpunkte der Strecke [AB]. Weder A noch B sind irgendwelche Sender... du hast gar keinen Plan.

Doch du. :D :D und du bist der ohne jeden Plan. Es geht darum: "Kein Objekt und keine Information kann sich schneller bewegen als das Licht im Vakuum. " und da bewegt sich immer nur ein Ding und nicht zwei, ein Signal, ein Objekt und nie zwei Signale. Du brauchst aber zwei Signale von einem Senderpunkt M zu zwei Empfängerpunkte A und B. Darum geht es in der SRT und der Aussage aber nie.

Es ist ganz einfach, nur eine Strecke mit einem Startpunkt, einem Punkt wo ein Signal mit der Information startet und einem anderen Punkt, der Endpunkt der Empfangspunkt wo das Signal dann ankommt. Und nur für dieses eine Signal wird die Geschwindigkeit mit maximal c angegeben. Bei dir sind es aber immer zwei Signale die laufen, von einem Punkt M zu zwei anderen Punkten. Das hat so nichts mit der Aussage von Einstein zu tun.



Zasada hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Weder von A wird eine Information nach B übertragen noch von B nach A. Also bewegt sich von A nichts nach B und von B nicht nach A. Also gibt es da gar keine Geschwindigkeit.


Geschwindigkeit der Ausbreitung der Information wird anhand der Länge der Ausbreitungsstrecke und der Zeit der Ausbreitung bestimmt. Diese beträgt 2c, Banause. Denn die Information breitet sich über die Gesamtlänge der Strecke von 4 Lichtsekunden innerhalb von 2 Sekunden aus.

A und B sind keine Sender/Empfänger gegenseitig versendeter Information. A und B sind, wie ich immer wieder betone: ZWEI ENDPUNKTE EINER STRECKE.


Klar können sie ja auch sein, aber zwischen diesen beiden Punkten läuft nie nur ein Signal. Sagste ja selber, es sind Endpunkte. Da bewegt sich nie was von einem Endpunkt zum anderen Endpunkt. Da keiner von beiden ja ein Startpunkt ist.

Die Geschwindigkeit die Einstein meint und die in der SRT genannt ist, ist aber eine von einem Startpunkt zu einem Endpunkt, wie schnell kann sich ein Signal von einem Startpunkt zu einem Endpunkt bewegen. Und da dein Startpunkt M ist bewegen sich deine beiden Signale über die Strecken MA und MB auch immer nur mit maximal c. So wie es die SRT eben sagt.

Darum ist dein 2c-Theorem nur Käse. :D :D: :D wirste nie einen Preis für bekommen. :D :D :D


Zasada hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Also die Aussage von Einstein bezieht sich auf die Geschwindigkeit mit der ein Signal eine Information zwischen einem Sender und einem Empfänger übertragen kann und die ist c und auch bei dir ist die nur c.


EINSTEIN, BANUSE, SPRICHT SICH ZU DEM THEMA GAR NICHT AUS.
ES EXISTIERT ALSO KEINE AUSSAGE EINSTEINS ZU DEM THEMA. ABER DU KANNST DAS JA NICHT WISSEN, WEIL DU BANAUSE BIST, GELL?

Auch aufmal sagt er gar nichts dazu? Was willste denn dann widerlegen? :D :D :D Haste nur ein Bildchen gesehen? Toll. :D :D :D


Zasada hat geschrieben:Du hast mit deiner Annahme das Wesentliche der Verschränkung gar nicht erfasst. Es geht bei diesem Effekt nicht darum, dass Information über den Zustand vom Teilchen a zum Teilchen b übertragen wird, sondern darum, dass die Information über den Zustand des nichtgemessenen Teilchens b im Moment der Messung des Teilchens a feststeht.
Dies ist die Information, die bei a entsteht und vorhanden ist, noch bevor der Zustand von b durch Messung festgestellt wird.



C&P hilft nicht, den Käse haste ja schon ein paar mal behauptet. Wird nie richtig werden. :D :D :D

Zasada hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Mir ist das mit der Verschränkung klar und darum weiß ich auch, dass damit eben keine Informationen übertragen werden können. Du gehst ja auch nicht drauf ein, kannst nicht erklären wie da die Info 5 von A nach B übertragen werden können soll. Nicht mal JA/NEIN kann übertragen werden, weil man ja nicht bestimmen kann, vor der Messung, was man messen wird.


Du hast doch keine Ahnung. Das sieht jeder halbwegs interessierte...

Du weißt was andere sehen können? Poliere mal besser deine Wünschelrute. :D :D :D


Zasada hat geschrieben:Man misst und man stellt fest den Zustand des Gemessenen, damit steht klar, in welchem Zustand das Nichtgemessene sich befindet. Dies ist die Information über das entfernte System, über die man bereits vor der Messung verfügt, Banause. Und darum geht es mir.

Um was es dir geht ist egal. Und vor einer Messung verfügt man nie über eine Information der Messung, sonst hätte man ja schon gemessen.



Zasada hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Um eine Info JA/NEIN übertragen zu können, müsste A bestimmen können, vor der Messung, was er messen wird, damit er dann mit der Messung bei B das Ergebnis vorgeben kann. Kann er aber nicht, weil er, also A vor der Messung nicht weiß, was er messen wird.


Wer sagt, dass von A nach B übertragen wird.

Wer sagt es wäre anders? Ist so üblich, man bewegt sich von einem Startpunkt über eine Strecke zu einem Endpunkt. Nicht jeder irrt so planfrei in der Gegend umher wie du. :D :D :D


Zasada hat geschrieben: Es ist klar, dass keine Übertragung zwischen den verschrãnkten Teilchen stattfinden kann. Eine Information über B entsteht jedoch in dem Augenblick, in dem A's Zustand gemessen wird. Und dies geschieht, Banause, vor der Messung von B. Und deshalb ist die Verschränkung interessant. Und deshalb verstehst du sie auch nicht...


Wenn an a "Spin-Down" gemessen wird, dann wissen wir noch vor der Messung, dass der Zustand von b "Spin-Up" aufweist...und umgekehrt.
Die Information über den Zustand vom Teilchen b steht also fest, bevor sein Zustand durch Messung festgestellt wird.
Diese Information emergiert instantan im Moment der Messung von a und betrifft b, das beliebig weit von der Messstelle entfernt sein kann.

Wird ein Teilchen gemessen wird damit auch der Zustand des anderen bestimmt und vorgegeben. Und? Das ist ja nun bekannt.


Zasada hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Und damit wird keine Information übertragen, weil das Messergebnis bei A zufällig ist und nicht frei bestimmt werden kann. Um eine Information übertragen zu können müsste A sich für Down entscheiden können, dann Messen und B würde dann Up bekommen und würde wissen, A wollte mir Down als Info senden.


Die Info wird nicht übertragen, aber sie entsteht. Und kann wirksam verwendet werden.

Blubber und blubber und blubber. Du kannst nur sabbeln nichts zeigen und belegen, es ist so wie ich es erklärt habe, mit zwei Verschränkten Teilchen kann keine Info von A nach B übertragen werden.



Zasada hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Aber was A messen wird, kann A nicht bestimmen und somit kann B nicht wissen, was A an Information übertragen wollte.


Was der Zustand von A ist, wird gemessen. Auf den Zustand von B wird geschlossen. Die verlässliche Information über den Zustand von B existiert jedenfalls auch dann, wenn sich B um parsecs entfernt befindet und eine Messung gar nicht vorgenommen werden kann. Die Information emergiert...


Haste mal wieder ein neues Fremdwort gefunden und bauste nun überall ein um klug zu wirken. Hilft nichts. :D :D :D


Zasada hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Ganz einfach, B will wissen, ob er das Gerät (welches ist egal) nun einschalten soll, dafür ist vereinbart, er schaltet das Gerät ein, wenn er UP misst.


B weiß im Augenblick der Messung von A auch seinen eigenen Zustand (Der Superpositionszustand von B kollabiert ja gleichzeitig mit dem von A), A weiß den Zustand von B und B weiß den Zustand von A. A und B wissen anhand der Eigenzustände von dem jeweiligen Zustand des Partnerteilchens. Wissen ist Information (s. den nächten Post)

Und? Haste die Aufgabe nicht verstanden? A will B eine bestimmte Information übermitteln und das kann er eben nicht durch die Messung seines Teilchens. Er kann nicht bestimmen, was B bei seinem Teilchen messen wird, weil A nicht weiß, was er selber messen wird und das Ergebnis seiner eigenen Messung eben nicht frei bestimmen. Er weiß einfach nicht, was er an Ergebnis seiner Messung bekommt.


Zasada hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:So und wie soll A nun diese Info übertragen?


Wozu denn übertragen. Mit welchem Zweck?
Damit B wissen kann, in welchem Zustand es sich selbst befindet?


Geht doch, da stellste mal drei Fragen, bei der ersten fehlt aber das Fragezeichen. Du zeigst mal wieder du weißt gar nicht um was es geht glaubst aber ganz viel darüber sagen zu müssen. :D :D :D :D
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon Zasada » Fr 8. Mär 2019, 14:42

DerGast hat geschrieben:Ich verstehe immer noch nicht, warum die Strecke AB nur einmal mittig durch M unterteilt wird.
Wenn ich einen Punkt A1 0,1 Ls neben A aufpflanze und einen Punkt B1 0,1 Ls neben B aufpflanze und die Strecke AB auf 100 Ls erhöhe und dann von A1 nach A und von B1 nach B gleichzeitig eine Information y nach A bzw. B sende - dann hat die Information y gemäß Zasada die Strecke AB in 0,1 s überwunden.
Natürlich muss ich noch weitere Hilfspunkte A2, A3, etc. sowie B2, B3, etc. einführen, damit sich die Information über die ganze Strecke AB "ausbreitet".
Aber dann habe ich:
Informationsausbreitung zwischen A und B: 100 Ls in 0,1 s = 1.000 c
Information mit tausendfacher Lichtgeschwindigkeit!
Warum also mit 2c aufhalten?
Ansonsten warte ich immer noch auf die Veröffentlichung des 2c-Theorems in Nature mit anschließender Verleihung des Nobelpreises.
Bitte nicht vergessen zu erwähnen, dass ich das 2c-Theorem auf xc erweitert habe!
Schönes Wochenende!


Nö. Du bist nicht der erste.
2c ist nicht erweiterbar, denn die Information breitet sich entlang jeder Diametrale der Länge von 4 Lichtsekunden innerhalb von 2c∆t.
2c-Diametralgeschwindigkeit betrifft daher jeden Durchmesser der kugelförmigen Signalwellenfront.
Banause Numero Due.
Zasada
 
Beiträge: 5352
Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00

Re: 2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Beitragvon Zasada » Fr 8. Mär 2019, 14:48

DerGast hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Wie immer zero Inhalt. Typisch

Du kommentierst laufend - ohne es zu merken - deine eigenen Beiträge.
Tut das nicht auf Dauer weh?


Und du meinst nur, lustig zu sein, genauso wie es nur deine Vorstellung ist, irgendwas zur Sache beizutragen.
Wie lebt es sich damit?
Sicherlich ungesund für das aufwallende Ego.
Zasada
 
Beiträge: 5352
Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00

Re: KRÜGER ist ein Kind und ein Banause. Jämmerlich.

Beitragvon Zasada » Fr 8. Mär 2019, 15:43

Mit Hirn sollte klar sein, ein anderes Signal kann sich gleichzeitig in derselben (hier ist es wirklich dieselbe) Zeit von M nach B bewegen, auch mit c und nicht schneller. Und mit Hirn sollte dann klar sein, dass dann nach einer Sekunde eben beide Signale an den Punkten A und B von M gesendet angekommen sind.


Und, was verstehst du nicht?

Dabei hat sich jedes Signal aber immer nur mit c bewegt und nie schneller. Es muss immer über eine Strecke laufen und von einem Sender zu einem Empfänger nie zu zwei Empfänger.


Nö #1. Auch beim Einsten: Sender eines kugelförmigen Signals M, zwei gleichweit von M entfernte Diametralpunkte A und B.

Nö #2 Es geht bei mir um eine 4 Ls lange Strecke AB, dessen Endpunkte A und B nach 2s Ausbreitungsdauer von einer Information erreicht werden.
Die Signale breiten sich entlang der Durchmesser mit der 2c Geschwindigkeit auch dann, wenn keine Empfänger instaliert sind.
Es geht um die Informations-Ausbreitungsgeschwindigkeit, nicht um den Empfang der Nachrichten.


Ja aber das hat da nicht mit der Aussage zu tun, dass sich keine Information schneller als mit c im Vakuum bewegt. Denn bei der geht es um die Übertragung von einem Punkt zu einem anderen Punkt und nicht von einem Punkt zu zwei anderen sich gegenüber liegen Punkten. Einstein spricht nur für die Strecke von einem Sender zu einem Empfänger, also von M nach B. Oder von M nach A. Ein Sender und ein Empfänger.


Nein, Irrtum!!!!! Einstein spricht wie Zasada von einem Sender, der kugelförmig, d.h. gleichmäßig nach allen Seiten Signal aussendet, also genau wie beim Zasada - Entlang eines Durmessers gilt: Übertragung von einem Punkt zu "zwei sich gegenüber liegenden Punkten"

Neine. Wie bei mir gleichzeitig von M aus nach A und B, du Banause.
Quatsch nicht so viel. Du kennst die Quellliteratur nicht. Weißt nicht, wovon ich rede. Einsteins Anordnung entspricht zu 100% meiner.

Ich kenne sie.


Nö, du nicht.

Die Aussage von Einstein bezieht sich immer nur auf eine Strecke, MA oder MB und auf die Geschwindigkeit mit der ein Signal über diese Strecke läuft. Er spricht nie von zwei Signalen.


Nö.

Bei Einstein ist es ganz klar, normale Menschen verstehen es auch, ein Lichtsignal bewegt sich von M nach B und überträgt dabei ein Information und von M nach B geht es nicht schneller als mit c. Damit kann die Information von M nach B nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden und auch du kannst es nicht und auch dein 2c-Theorem beweist da nichts anderes. Im Gegenteil, auch bei dir bewegt sich die Information mit dem Signal von M nach B nur mit c.[/quote]

Nein Ignorant, es ist genauso wie ich sage. Du Banause.

Wer stampft da gerade mit den Füßen auf den Boden? Schon klar du willst unbedingt recht bekommen und ein genialer Held sein bist aber nur eine Pfeife.


... :D :lol:
Wünsche, Wünsche, Wünsche eines in den Boden versinkenden. B a n a u s e.


Und jedem normalen Menschen ist nun klar, dass wenn man gleichzeitig nun noch ein zweites Signal nach A schickt und dann die Strecke zwischen A und B durch die Zeit teilt kommt eben 2c als Differenzgeschwindigkeit raus. Kein Signal hat sich selber dabei aber mit v > c vom Sender zum Empfänger bewegt.


Ein und dieselbe Information, nicht zwei Photone, nicht zwei Objekte, nicht zwei Signale, BANAUSE.

doch du, und Wortklauberei hilft dir nicht.


Wort was?
:lol:

Bei Dir ist der Sender eben M und der eine Empfänger B. Und nur darum geht es bei der Aussage von Einstein.


Woher willst du denn wissen, welche Aussage von Einstein meinst du?
Banausentum.


Bei mir ist der Sender M und es geht um die Wellenfront eines kugelförmigen Signals, das ein und dieselbe Information in 2 Sekunden über die Entfernung von 4 Lichtsekunden trägt, Banause.

Nö! Es geht nicht um was es bei dir geht, sondern erstmal um die Aussage in der SRT, die willste doch widerlegen.

Und da geht es um ein Signal mit der Information von einem Punkt zu einem anderen Punkt über eine Strecke. Und es geht eben nicht darum zwei Punkte zu erreichen. Nie. Kannste auch nie zeigen wo das bei Einstein oder in der SRT so stehen soll. Weil es da nicht steht das erfindeste einfach.


Nö. Du bist bloß Banause, d.h. uninformiert.



Du willst aber eine Geschwindigkeit zwischen A und B angeben, das sind aber beides Empfänger. Zwischen zwei Empfängern bewegt sich aber kein Signal von einem zum anderen. Darum heißen die ja Empfänger.


Nö. A und B sind zwei Endpunkte einer diametralen Strecke [AB]

Nein, du "Fachmann" - A und B sind die Endpunkte der Strecke [AB]. Weder A noch B sind irgendwelche Sender... du hast gar keinen Plan.

Doch du. :D :D und du bist der ohne jeden Plan. Es geht darum: "Kein Objekt und keine Information kann sich schneller bewegen als das Licht im Vakuum. " und da bewegt sich immer nur ein Ding und nicht zwei, ein Signal, ein Objekt und nie zwei Signale. Du brauchst aber zwei Signale von einem Senderpunkt M zu zwei Empfängerpunkte A und B. Darum geht es in der SRT und der Aussage aber nie.


Information breitet sich zwischen den Punkten A und B diametral aus. Mit 2c

Es ist ganz einfach, nur eine Strecke mit einem Startpunkt, einem Punkt wo ein Signal mit der Information startet und einem anderen Punkt, der Endpunkt der Empfangspunkt wo das Signal dann ankommt. Und nur für dieses eine Signal wird die Geschwindigkeit mit maximal c angegeben. Bei dir sind es aber immer zwei Signale die laufen, von einem Punkt M zu zwei anderen Punkten. Das hat so nichts mit der Aussage von Einstein zu tun.


Nö. Ein kugelförmiges Signal breitet sich gleichmäßig nach allen Seiten aus.
Das ist auch beim Einstein so, Banause.



Weder von A wird eine Information nach B übertragen noch von B nach A. Also bewegt sich von A nichts nach B und von B nicht nach A. Also gibt es da gar keine Geschwindigkeit.


Doch. Die Information: sie breitet sich entlang [AB] von M aus diametral nach A und nach B aus.

Geschwindigkeit der Ausbreitung der Information wird anhand der Länge der Ausbreitungsstrecke und der Zeit der Ausbreitung bestimmt. Diese beträgt 2c, Banause. Denn die Information breitet sich über die Gesamtlänge der Strecke von 4 Lichtsekunden innerhalb von 2 Sekunden aus.

A und B sind keine Sender/Empfänger gegenseitig versendeter Information. A und B sind, wie ich immer wieder betone: ZWEI ENDPUNKTE EINER STRECKE.


Klar können sie ja auch sein, aber zwischen diesen beiden Punkten läuft nie nur ein Signal. Sagste ja selber, es sind Endpunkte. Da bewegt sich nie was von einem Endpunkt zum anderen Endpunkt. Da keiner von beiden ja ein Startpunkt ist.


Ich behaupte ja nirgends, dass sich entwas von A nach B oder umgekehrt "bewegt". Ich behaupte, dass sich Information entlang der Strecke, deren Endpunkte A und B sind, diametral ausbreitet.

Die Geschwindigkeit die Einstein meint und die in der SRT genannt ist, ist aber eine von einem Startpunkt zu einem Endpunkt, wie schnell kann sich ein Signal von einem Startpunkt zu einem Endpunkt bewegen. Und da dein Startpunkt M ist bewegen sich deine beiden Signale über die Strecken MA und MB auch immer nur mit maximal c. So wie es die SRT eben sagt.


Der Startpunkt ist M, die Enpunkte sind A und B. Diese sind voneinander um 4 Lichtsekunden entfernt. Die Information liegt bei ihnen und an jedem Punkt der Strecke, welche A und B verbindet innerhalb von ∆t = 2Sekunden. Die Geschwindigkeit, mit der sich Information zwischen den Punkten A und B ausbreitet, beträgt somit 2c. Klare Sache. Muss nicht korrigiert werden. Nie.

Darum ist dein 2c-Theorem nur Käse. :D :D: :D wirste nie einen Preis für bekommen.


Interessiert nicht. Unbegründete Privatmeinung eines Banausen.


Also die Aussage von Einstein bezieht sich auf die Geschwindigkeit mit der ein Signal eine Information zwischen einem Sender und einem Empfänger übertragen kann und die ist c und auch bei dir ist die nur c.


EINSTEIN, BANUSE, SPRICHT SICH ZU DEM THEMA GAR NICHT AUS.
ES EXISTIERT ALSO KEINE AUSSAGE EINSTEINS ZU DEM THEMA. ABER DU KANNST DAS JA NICHT WISSEN, WEIL DU BANAUSE BIST, GELL?

Auch aufmal sagt er gar nichts dazu? Was willste denn dann widerlegen? Haste nur ein Bildchen gesehen? Toll.


Das widerlege ich, Banause. Steht am Anfang des 2c Theorems. Immer.
Wikipedia/Relativitätstheorie /Lichtgeschwindigkeit als Grenze: "Kein Objekt und keine Information kann sich schneller bewegen als das Licht im Vakuum."


Man misst und man stellt fest den Zustand des Gemessenen, damit steht klar, in welchem Zustand das Nichtgemessene sich befindet. Dies ist die Information über das entfernte System, über die man bereits vor der Messung verfügt, Banause. Und darum geht es mir.

Um was es dir geht ist egal. Und vor einer Messung verfügt man nie über eine Information der Messung, sonst hätte man ja schon gemessen.
[/quote]

BANAUSE
Jämmerlich wie du dich blamierst, ohne einen Hauch von einem Plan


Weiter geht es mit Verschränkung.
bedeutungsloses Geflenne...konzentriertes Banausentum.
Zasada
 
Beiträge: 5352
Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 12 Gäste