Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Es ist möglich dass auf der ISS weniger Atome in diese Länge passen.
Also mMn jedenfalls nicht. Warum sollte es so sein?
Fakt ist jedenfalls, dass ma das Eine (z.B. Zeit) an etwas Anderem (z.B. Strecke) festmachen muss, sonst wirds Essig mit irgendwelchen grundlegenden Definitionen. Wenn also Strecken ebenso anfällig für Schwerkraft und Bewegung sein sollte, würde es keinerlei Sinn mehr machen, sich über Theorien, wie die SRT zu beschweren.
Über Theorien die keinen Bezug zur Realität haben bracht man sich nicht zu beschweren, die haben sich selbst ins Abseits gestellt.
Auf der ISS passen mehr Atome in den Meter rein als herunten.
Der Abstand der Elektronen zum Kern hängt von mindestens zwei Umständen ab.
a) die Frequenz der Schwingung der Elektronen
b) die Lichtgeschwindigkeit
Die Wellenlänge ergibt sich aus der Frequenz und der LG, verändert sich eins oder beide ergibt sich eine andere Wellenlänge.
Der Abstand der Elektronen zum Kern und untereinander ist wellenlängenabhängig, deshalb eine andere Atomgrösse wenn sich die Wellenlänge ändert.
Selbstverständlich ist das beim Kern ebenso, nur halt um etliche Grössenordnungen kleiner.
Aus dieser Abhängigkeit ergibt sich das eine Stange, erstellt auf der ISS, auf der Erde herunten länger ist als oben denn die Resonanzfrequenzen der Materiebausteine herunten sind da kleiner (ergibt eine grössere Wellenlänge) und die LG ist geringer als oben, ergibt ebenfalls eine grössere Wellenlänge.
Damit das auch verstanden werden kann ist es notwendig das entsprechende Atommodell zu kennen und die Abläufe im Atom zu verstehen und einzubeziehen.
Kurt
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