Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 11:41

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es ist halt so das es keine Konstante im Universum, und darüber hinaus, gibt.

Konstanten sind zb. elektrische Ladung, Masse, Durchmesser eines Protons usw.


Es gibt keine Konstante.
Elektrische Ladung gibt's auch nicht.
Der Durchmesser eines Protons hängt immer von den Ortsumständen ab.


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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 30. Dez 2018, 11:46

Lagrange hat geschrieben:Auch der Einfluss der Gravitation auf Atomuhren wurde noch nicht richtig gemessen.
Eben das ist ein Irrtum deinerseits, würde ich sagen. GPS-Satellitenuhren müssen verlangsamt werden und das nicht unbedingt aufgrund ihrer Bewegung allein. In 21000km Höhe ist der Effekt schon nicht mehr so klein, wie auf 400km Höhe.

Fakt jedenfalls ist, dass sogar Atomuhren unter Umständen unterschiedlich ticken, weswegen Atomuhren bei weitem nicht so genau sind, wie gedacht. Atomabstände in kristallinen Verbänden sind bei gleichem Druck und gleicher Temperatur vermutlich weitaus stabiler und nur deswegen sin die Definitionen von SI-Meter und SI-Sekunde derzeitig das falsche Konzept.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 30. Dez 2018, 11:48

Kurt hat geschrieben:Es gibt keine Konstante.
[ironie]PI gibt es auch nicht. Das Verhältnis von Kreisdurchmesser zu Kreisumfang ist irgendwas.[/ironie] :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » So 30. Dez 2018, 11:57

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Auch der Einfluss der Gravitation auf Atomuhren wurde noch nicht richtig gemessen.
Eben das ist ein Irrtum deinerseits, würde ich sagen. GPS-Satellitenuhren müssen verlangsamt werden und das nicht unbedingt aufgrund ihrer Bewegung allein. In 21000km Höhe ist der Effekt schon nicht mehr so klein, wie auf 400km Höhe.

Das weiß man nicht so genau. Die Effekte können voneinander nicht getrennt werden (falls es die überhaupt gibt)
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » So 30. Dez 2018, 12:00

Kurt hat geschrieben:Elektrische Ladung gibt's auch nicht.

Es gibt eine Eigenschaft die bewirkt, dass sich 2 Elektronen abstoßen.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 30. Dez 2018, 12:03

Lagrange hat geschrieben:Das weiß man nicht so genau. Die Effekte können voneinander nicht getrennt werden (falls es die überhaupt gibt)
Nun, es gibt Effekte, die sogar Atomuhren verlangsamen und diese scheinen in keinster Weise kontrollierbar, wie z.B. Druck und Temperatur.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 12:04

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Es ist möglich dass auf der ISS weniger Atome in diese Länge passen.
Also mMn jedenfalls nicht. Warum sollte es so sein?

Fakt ist jedenfalls, dass ma das Eine (z.B. Zeit) an etwas Anderem (z.B. Strecke) festmachen muss, sonst wirds Essig mit irgendwelchen grundlegenden Definitionen. Wenn also Strecken ebenso anfällig für Schwerkraft und Bewegung sein sollte, würde es keinerlei Sinn mehr machen, sich über Theorien, wie die SRT zu beschweren.


Über Theorien die keinen Bezug zur Realität haben bracht man sich nicht zu beschweren, die haben sich selbst ins Abseits gestellt.

Auf der ISS passen mehr Atome in den Meter rein als herunten.
Der Abstand der Elektronen zum Kern hängt von mindestens zwei Umständen ab.

a) die Frequenz der Schwingung der Elektronen
b) die Lichtgeschwindigkeit

Die Wellenlänge ergibt sich aus der Frequenz und der LG, verändert sich eins oder beide ergibt sich eine andere Wellenlänge.
Der Abstand der Elektronen zum Kern und untereinander ist wellenlängenabhängig, deshalb eine andere Atomgrösse wenn sich die Wellenlänge ändert.
Selbstverständlich ist das beim Kern ebenso, nur halt um etliche Grössenordnungen kleiner.

Aus dieser Abhängigkeit ergibt sich das eine Stange, erstellt auf der ISS, auf der Erde herunten länger ist als oben denn die Resonanzfrequenzen der Materiebausteine herunten sind da kleiner (ergibt eine grössere Wellenlänge) und die LG ist geringer als oben, ergibt ebenfalls eine grössere Wellenlänge.

Damit das auch verstanden werden kann ist es notwendig das entsprechende Atommodell zu kennen und die Abläufe im Atom zu verstehen und einzubeziehen.


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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 12:08

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Elektrische Ladung gibt's auch nicht.

Es gibt eine Eigenschaft die bewirkt, dass sich 2 Elektronen abstoßen.

Selbstverständlich, zwei Sender, die die "Sendung" des Nachbarn 'spüren* können, stossen sich gegenseitig ab, das fällt unter Lichtdruck.

Elektronen haben eine elektronentypische Eigenresonanzfrequenz, Protonen eine andere.
Heisst: Protonen und Elektronen 'sehen' sich nicht besonders gut.

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » So 30. Dez 2018, 12:13

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Das weiß man nicht so genau. Die Effekte können voneinander nicht getrennt werden (falls es die überhaupt gibt)
Nun, es gibt Effekte, die sogar Atomuhren verlangsamen und diese scheinen in keinster Weise kontrollierbar, wie z.B. Druck und Temperatur.


Das sind Effekte die man abschalten kann, die die nicht abschaltbar sind bewirken das Atome anders schwingen wenn sie an andere Ortsfaktoren gelangen.
(das was hier der Gravitation aufgehalst wird (niemand kann sagen was Gravitation überhaupt ist (dabei ist es ganz einfach)) ist in Wirklichkeit der Einfluss der Ortsfaktoren auf die Materiebausteine.

Einen der Ortsfaktoren nenne ich "Trägerdruck".
(Ich habe noch keine endgültigen Namen für diese Faktoren gefunden/festgelegt)

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » So 30. Dez 2018, 12:16

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Das weiß man nicht so genau. Die Effekte können voneinander nicht getrennt werden (falls es die überhaupt gibt)
Nun, es gibt Effekte, die sogar Atomuhren verlangsamen und diese scheinen in keinster Weise kontrollierbar, wie z.B. Druck und Temperatur.

Und Magnetfeld usw.

Und die Funktionsweise einer Atomuhr ist auch nicht ganz bekannt. Da bewegt sich alles durcheinander.
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