Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Beitragvon Daniel K. » Di 27. Jun 2023, 20:52

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Unfug, die Szene wird aus einem System beschrieben und nicht aus beiden gleichzeitig, wie man gerade lustig ist.

Falsch. Bei mir ist jedes Treffen der Objekte (und ihren Uhren) nur ein Ereignis. Da wird nichts aus einem bestimmten System beschrieben.

Ich habe nie behauptet, dass ein Ereignis nicht nur ein Ereignis wäre, Du bist es, der bei einem Ereignis meint von gleichzeitig schwurbeln zu können. Und ich kann das eine Ereignis aus S oder aus S' beschreiben, dafür gibt es ja Koordinatenwerte eben in S und in S'.


Frau Holle hat geschrieben:
Die Werte beim Treffen sind so wie sie sind für beide Systeme gleichzeitig und deshalb invariant. für beide Systeme für beide erkennbar gleich.

Schwachsinn, es ist ein Ereignis, Peter ist so groß wie Peter, Du hast in jedem System nur einen Wert für die Zeit, den kannst Du nur in dem System mit sich selber vergleichen, was keinen Sinn macht. Noch immer schnallst Du die einfachsten Dinge nicht, Du hast nur einen einzigen Punkt, der ist immer gleichortig mit sich selber und das in jedem System, darum ist es gaga das zu hinterfragen. Will man eine Aussage machen wie gleichzeitig/ungleichzeitig, braucht man zwei Ereignisse, eben zwei Punkte. Und das "invariant" ist auch Käse, weil ex falso sequitur quodlibet.


Frau Holle hat geschrieben:
Oder meinst du etwa, dass bei E₂₇ der Wert von von t₂₇ oder von t'₂₇ für S anders wäre als für S'? Beide Werte sind in beiden Systemen genau so wie sie da stehen. Und das gilt auch für E₀₃.

Holle, nicht ich schwurble was von "nicht invarianten" Koordinatenwerte, Du bist es, ich erkläre Dir die ganze Zeit, Koordinatenwerte sind unveränderlich für jeden so gegeben wie sie sind.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Verschiedene zueinander ruhende Uhren an der Strecke erscheinen nicht dilatiert.

Jede zum Beobachter bewegte Uhr läuft dilatiert, ohne wenn und aber.

Falsch. Vergleicht der Beobachter eine zu ihm bewegte Uhr nur einmalig, wie der Beobachter von S' im "Fall A" erst E dann M mit seinen Uhr V vergleicht, oder der Beobachter von S im "Fall B" erst V dann H mit seiner Uhr M vergleicht, dann hat er jeweils nur einen Wert von der vermeintlich bewegten Uhr.

Nein nicht falsch, richtig und wenn der Beobachter dämlich ist und nicht weiß, wie man eine Dauer mit einer Uhr misst, heißt er vermutlich Holle. Man liest immer beide Uhren zweimal ab, macht man das nicht, bekommt man Käse, so wie Du hier eben wieder. Gegeben sind zwei zueinander bewegte Uhren, U₁ ruht in S und U₂ eben in S'. Wir lesen in S zweimal die U₁ ab, und auch zweimal die U₂. Stelle Dir das mit Lichtuhren vor, ist einfacher und Du brauchst ja Bildchen. Für die ruhende Uhr im System läuft das Lichtsignal nur hoch und runter, für die bewegte Uhr Zickzack, somit ist die Strecke die das Signal zurücklegen muss länger, das Signal läuft aber in jedem System und für jede Uhr immer mit c. Somit ist klar, das Signal braucht für die Strecke bei der im System bewegten Uhr immer mehr Zeit, als für die im System ruhende Uhr.

Das ist die Aussage, dass jede zum Beobachter bewegte Uhr dilatiert läuft, und das ist richtig und nicht falsch. Wenn Du nun behauptest, dass ist falsch, dann müsstest Du im System ein Lichtsignal haben, dass sich mit v > c bewegt, aber Du behauptest ja eh jeden Käse. Es bleibt wie es ist, die Aussage ist richtig und ja nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern ergibt sich so aus der SRT, kannst Du überall nachlesen, Deinen Käse hingegen kann man nirgendwo nachlesen, außer bei Dir, weil er eben falsch ist.


Frau Holle hat geschrieben:
Der Wert sagt nichts aus über schnell oder langsam, dilatiert oder nicht, wie auf einem Foto. Du siehst dem Foto vom Rennwagen nicht an, wie schnell er ist. So kann man im Fall B von V und H nicht sagen, das sie bewegt und immer dilatiert wären, nur weil es im "Fall A" für den Beobachter von S so aussieht, nachdem er V zweimal verglichen hat.

Holle, noch mal, Du startest schon falsch, wenn Du etwas falsches vorgibst, ist alles andere egal, ex falso sequitur quodlibet. Lerne wie man eine Zeitdauer richtig misst und gut ist es, dann brauchst Du nicht so viel schwurbeln.


Frau Holle hat geschrieben:
Es gilt einfach nur folgendes:

Wikipedia » Zeitdilatation bewegter Teilchen hat geschrieben:
Die Zeitdilatation gemäß der speziellen Relativitätstheorie besagt, dass wenn eine Uhr C zwischen zwei synchronisierten, in einem Labor ruhenden Uhren A und B bewegt wird, sie gegenüber den beiden Uhren zeitlich nachgeht.

So ist es auch, wenn die zueinander ruhenden Uhren V (im Zitat A) und H (im Zitat B) an der Monduhr M (im Zitat C) vorbeikommen. Jede wird nur einmalig mit M verglichen und hat dann einfach ihre Zeit, für M wie auf zwei Fotos. Und weil eben V und H synchronisiert zueinander ruhen (wie A und B im Labor), geht jetzt die eindeutig M (wie im Labor C) zeitlich nach und H hat mehr vergangene Zeit auf dem Zähler.

Es wird nicht richtig, wenn Du es oft genug widerholst Holle. In S gehen die Uhren H und V asynchron, liest Du in S erst V und dann H ab, dann hast Du nicht die Anzahl an "Takten" welche das Lichtsignal in S eben gelaufen ist. Du verwechselst einfach die Anzeige einer Uhr mit der Anzahl an Takten die sie in einem bestimmten Zeitraum zählt.

Es ist wie es ist, wir sind in S, die Uhr auf dem Mond, die Lichtuhr zählt genau 20 s, 20 mal läuft das Lichtsignal gerade hoch und runter. Die Uhren V und H sind in S bewegt, das Lichtsignal dieser beiden Uhren läuft somit eine Zickzack-Linie, da das Licht für alle Uhren nur mit c läuft, braucht es für die Uhren V und H mehr Zeit, als für die Uhr auf dem Mond. Kannst Du dem geistig folgen? Vermutlich nicht.

Das ist eigentlich alles, es ist trivial, Dein ganze Geschwurbel wird kein Lichtsignal dazu bringen sich schneller als mit c zu bewegen.

Wir zählen einfach auf den Uhren V und H wie oft das Lichtsignal nun hoch und runter laufen kann, in der Zeit wo es auf der Monduhr eben 20 mal hoch und runter läuft, eben 20 s zählt. Und die SRT gilt, auf den Uhren V und H wird das Signal eben nur 14,81 mal hoch und runter laufen können, weil das Lichtsignal dort bei den beiden in S bewegten Uhren eben über eine längere Strecke laufen muss.

Man Holle, was soll das dumme Geschwurbel, Du kannst da einfach nichts mehr retten, Du irrst, wieder und weiter, der Drops ist gelutscht, die SRT wird nicht wegen Dir und Deiner Streitsucht nun zu Grabe getragen. Akzeptire einfach die Tatsachen.


Frau Holle hat geschrieben:
Man kann zwar M in Ruhe wähnen und V und H als bewegt sehen, aber das ändert nichts, jeder Vergleich bei den Treffpunkten ist nur ein einmaliges Ereignis, wobei M immer gleichzeitig mit den anderen verglichen wird. Sie sind dann im Vergleich zu M nicht dilatiert, im Gegenteil, man sieht bei E₂₇ direkt, dass für M in S mit 20 s weniger Zeit verstrichen ist als für V und H in S' mit 27 s. Siehe unten.

Schwachsinn, die Anzeige einer Uhr gibt nicht die Dauer wieder, hast Du selber doch erst erklärt, einmal Ablesen bringt nichts. Die Monduhr gibt ruhend den Takt an, sie wird zweimal abgelesen und wir haben 20 s. Die Uhren V und H sind in S bewegt, nimm einfach Lichtuhren, eventuell schnallst Du es ja damit. Denn damit ist es wirklich auch für kleine Kinder einleuchtend, die Strecke für das Signal des Lichts bei den in S bewegten Uhren V und H ist eben länger als auf der Monduhr. Natürlich gilt hier die SRT und die Uhren V und H zählen 20 γ⁻¹ = 14,81 Takte. Das Lichtsignal dieser beiden Uhren schafft es nur 14,81 mal hoch und runter, während das Signal auf der Monduhr es eben 20 mal schafft.

Du hingegen behauptest, warum auch immer, vermutlich Dummheit oder Rechthaberei, das Signal auf den beiden in S bewegten Uhren würde sich mit v > c bewegen und so 27 mal hoch und runterlaufen, glaube sind so 1,8225 c.

Wie war das mit gesunden Menschenverstand? Schalte endlich mal Dein Hirn ein, Holle.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Es ist wie oben im Fall A, wo V schließlich bei Mond feststellt, dass dort mehr Zeit vergangen ist, weil V eben zwei verschiedene Uhren abgelesen hat, erst E und dann M. Oder auch wie hier beim Zwillingsparadoxon, wo der Reisende ganz real mehr Zeit am Reiseziel B abliest als auf der eigenen Uhr.

Es bleibt weiter falsch, Du verwechselst noch immer die Anzeige einer Uhr mit der Reisezeit, die Reisezeit ist nicht gleich das was die Uhr anzeigt, sie errechnet sich aus Startzeit und Ankunftszeit.

Ich verwechsle gar nichts. Startzeit und Ankunftszeit sind genau das, was die Uhren anzeigen und was Wheelers Karteikarten ausdrucken und was du selber als Koordinaten ausgerechnet hast. Die Reisezeit ergibt sich natürlich aus der Differenz: Ankunftszeit − Startzeit. Oder bezweifelst du das etwa?

Nein ich weiß, was die Startzeit und die Ankunftszeit ist und wie man die Dauer richtig berechnet, Du nicht.


Frau Holle hat geschrieben:
Ich hab's vorgerechnet, mit deinen eigenen Start- und Ankunftskoordinaten, wie sie auch von den Uhren angezeigt werden. Hier nochmal zur Erinnerung deine beiden Ereignisse, mit den Startzeiten t₀₃ und t'₀₃ bei E₀₃ und den Ankunftszeiten t₂₇ und t'₂₇ bei E₂₇:

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Im Beispiel sind es die folgenden beiden Ereignisse, von dir selber so geliefert:

E₀₃ [x₀₃ = + 18,14 Ls; t₀₃ = + 27,00 s | x'₀₃ = ± 00,00 Ls; t'₀₃ = + 20,00 s] ➞ Treffen von V/M
E₂₇ [x₂₇ = + 18,14 Ls; t₂₇ = + 47,00 s | x'₂₇ = − 18,14 Ls; t'₂₇ = + 47,00 s] ➞ Treffen von H/M

Ja die Werte der Ereignisse habe ich so richtig berechnet.

Du scheiterst wohl daran, zwei einfache Differenzen auszurechnen. Wenn du das könntest, dann würdest du nämlich erkennen, dass die verstrichene Zeit = Ankunftszeit − Startzeit zwischen diesen Ereignissen in S' genau 27 sbeträgt und in S genau 20s. Du traust wohl deinen eigenen Zahlen nicht. Dein Problem. :mrgreen:

Nicht ich, Du scheiterst, weil Du eben falsch rechnest, eine einfache Prüfung mit der SRT bestätigt das ja auch ohne jeden Zweifel.


Die Uhr M ruht und wird zweimal ausgelesen, bei E₀₃ und E₂₇, es ist die ruhende Uhr im System und wir bekommen an Dauer eben:

Δt = t₂₇t₀₃ = 47,00 s − 27,00 s = 20 s.


Nach der SRT gilt für die im System bewegten Uhren:

20 γ⁻¹ s = 14,81 s

Willst Du behaupten, die SRT ist falsch, und man muss hier für die beiden bewegten Uhren 20 γ = 27 s rechnen? Die SRT ist falsch und die bewegten Uhren laufen schneller zum Beobachter, als die zu ihm ruhenden Uhren? Echt jetzt?

Alleine das belegt ohne jeden Zweifel, Deine Aussage ist falsch, Du rechnest die Differenzen falsch aus.


In S gehen die beiden Uhren H und V asynchron, wir merken uns die Zeitanzeige von V beim Start und lesen dann die Uhr V gleichzeitig in S E₂₈ mit dem Ereignis E₂₇ ab:

E₀₃ [x₀₃ = + 18,14 Ls; t₀₃ = + 27,00 s | x'₀₃ = ± 00,00 Ls; t'₀₃ = + 20,00 s] ➞ Treffen von V/M
E₂₇ [x₂₇ = + 18,14 Ls; t₂₇ = + 47,00 s | x'₂₇ = − 18,14 Ls; t'₂₇ = + 47,00 s] ➞ Treffen von H/M
E₂₈ [x₂₈ = + 31,57 Ls; t₂₈ = + 47,00 s | x'₂₈ = ± 00,00 Ls; t'₂₈ = + 34,81 s] ➞ Gleichzeitig in S' mit E₂₇

Δt = t₂₇t₀₃ = 47,00 s − 27,00 s = 20,00 s
Δt' = t'₂₈t'₀₃ = 34,81 s − 20,00 s = 14,81 s

Da wir ja oben angefangen haben die Szene aus S zu beschreiben, können wir nicht mit drin eben einfach die Gleichzeitigkeit von S nach S' wechseln, wenn wir die Dauer und Abstände berechnen, mischen wir die System nicht, wir bleiben was die Gleichzeitigkeit angeht natürlich in S. Zuvor haben wir die Reise von V von E nach M beschrieben, V war in S bewegt, nun aber bewegt sich der Mond in S' zwischen V und H. Da wir aber die Gleichzeitigkeit in S haben und nicht einfach wechseln, haben wir hier nun den Mond ruhend und die beiden Uhren V und H bewegt. Am Startort ist nun V und am Zielort treffen wir auf H, aber V und H gehen natürlich in S asynchron, darum kann man nicht beim Start V ablesen und dann am Zielort die Uhr H, weil beide gingen ja beim Start nicht synchron, die beiden Uhren am Start- und Zielort zeigen in S bewegt nicht gleichzeitig gleiche Zeiten an. Darum muss man hier beim zweiten Mal die Uhr V auslesen und die zeigt eben t'₂₈ = + 34,81 s an.


Man könnte auch beim Start die Uhr H auslesen, die zeigt t'₂₅ = 32,45 s an. Und am Ziel eben 47 s und so haben wir:

Δt' = t'₂₇t'₂₅ = 47 s − 32,45 s = 14,81 s


Selbstverständlich kannst Du in S keine Uhr zaubern, die in S bewegt schneller als die dort ruhende Uhr geht, dass Du das weiter versuchst belegt, Du verstehst das Relativitätsprinzip und ganz konkret die SRT mit der RdG nicht.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Beitragvon Kurt » Di 27. Jun 2023, 21:00

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du sagst sie [die Uhr] erzeugt Zeiteinheiten, ja das stimmt, diese erzeugt sie selber und stellt sie normalerweise als Sekunden, Stunden usw. dar.

Ich sage nicht, dass eine Uhr Zeiteinheiten erzeugt. Sie zählt nur. Es ist immer eine sogenannte ideale Uhr. Sie zählt natürliche Zeiteinheiten.


Nein, sie zählt keine Zeiteinheiten, sie erzeugt sie.
Sie zählt ihre eigenen Takte und wandelt deren Anzahl in sog "Zeiteinheiten" um, solche gibts nämlich nirgendas zu erfassen und zu sammeln.

Frau Holle hat geschrieben: Behelfsweise kann man sich auch eine sehr genaue Atomuhr vorstellen und im Experiment benutzen. Die bekommt natürliche Zeiteinheiten sozusagen vom Atom geliefert


Nein, sie bekommt nichts geliefert, sie zählt die Resonanzschwingung von Atomen und erstellt daraus, durch entsprechendes Aufteilen in Zeiteinheiten, die "Zeit".

Frau Holle hat geschrieben:zählt sie hoch und zeigt die gezählte Anzahl an. Wenn sie etwas erzeugt, dann nur die Anzeige, aber nicht die Zeiteinheiten. Die bekommt sie von der Natur geliefert.


Lächerliche, naive (Falsch)Vorstellung.

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Erzeugung ist unabhängig von irgendwelchen Hinschauern. Und zugleich sagst du dass die vor ihr erzeugten Zeiteinheiten, je nachdem von wo aus man hinschaut, anders sind!

Was ist nun, anders oder nicht anders?

Anders eben. Das liegt am Verhältnis von Raum zu Zeit, auch Geschwindigkeit genannt. Raum und Zeit sind so miteinander zu einer Einheit (Raumzeit) verwoben, dass sich eine bestimmte, absolute Höchstgeschwindigkeit ergibt, die Lichtgeschwindigkeit (LG) im Vakuum.


Das sind alles Vorstellungen die einfach nur falsch sind.
Es gibt weder sowas wie Raum, noch sowas eine Zeit.

Frau Holle hat geschrieben:Wenn sich ein Objekt A mit 90% der LG relativ zu mir bewegt und ein zweites Objekt B in Bewegungsrichtung nach vorne abschießt,


Du stellt dich hier als der Mittelpunkt der Welt dar und dazu ruhend, ist schon mal unbrauchbar, denn du hast die entscheidenden Umstände nicht genannt.
- ruhst du und hast die Geschwindigkeit Null gegen den lokalen Bezug?
Das Objekt bewegt sich somit mit 90% der LG (wohl von dir weg) hat also eine entsprechende Geschwindigkeit die auf dich bezogen ist, also gegen den lokalen Bezug.

Frau Holle hat geschrieben: das sich mit 90% der LG vom Objekt A weg bewegt, dann bewegt sich B nicht mit 90 + 90 = 180% der LG relativ zu mir, also nicht mit Überlichtgeschwindigkeit.

Diese Objekt hat dann eine Geschwindigkeit von 180% der LG relativ zu dir.

Frau Holle hat geschrieben:Das ist unmöglich.


Nein, ist es nicht.
Es lässt sich nur keine solche Geschwindigkeit erreichen wenn sie durch Beschleunigung aus deinem Standort erwirkt werden soll.

Frau Holle hat geschrieben:Zu Zeiten von Galilei und Newton war das noch so. Man hat die Geschwindigkeiten einfach addiert. Seit Einstein und Minkowski weiß man aber, dass das für hohe Geschwindigkeiten nicht korrekt ist, wegen der absoluten Höchstgeschwindigkeit.


Wofür es keinerlei Beweise gibt, sondern eine ganz einfache Erklärung in Bezug auf das Erreichen einer Geschwindigkeit grösser der lokalen LG.

Frau Holle hat geschrieben:Das Objekt A stellt also die Geschwindigkeit von 90% c relativ zu mir fest, und ich stelle die gleiche Geschwindigkeit vom Objekt A relativ zu mir fest.

Das Objekt A stellt auch die Geschwindigkeit von 90% c vom vorausfliegenden Objekt B relativ zu A fest, aber ich nicht! Ich stelle für B eine viel kleinere Geschwindigkeit relativ zu mir fest als die erwarteten 180% c und auch eine viel kleinere von B relativ zu A.

Wie stellst du das denn fest?

Frau Holle hat geschrieben:Wie kann das sein? Das geht nur, wenn die natürlichen Raum- und Zeiteinheiten unterschiedlich sind, mit denen die Geschwindigkeiten jeweils festgestellt werden. Z.B. sind die Einheiten, mit denen das Objekt A die Geschwindigkeiten misst, im Vergleich zu meinen und zu denen von B eben anders.


Die Grundlage verbiegen damit etwas Behauptetes bzw. Unverstandes scheinbar richtig ist.

Frau Holle hat geschrieben:Und das kann ich an der Uhr von A auch erkennen: Wenn sich A über eine bei mir konstante Strecke bewegt hat, zeigt mir die Uhr von A eben weniger vergangene Zeit an als meine eigene.


Sie taktet langsamer weil sie gegen den Bezug bewegt ist.

Frau Holle hat geschrieben:Aber ich will hier nicht die ganze SRT von Grund auf erklären. Dazu gibt's gute Literatur im Buchladen und Erklärvideos im Netz und und und.


Für diese Märchenwelt, bestehend aus lächerlichen Postulaten und Falschannahmen gibts wahrlich sehr viel zu lesen.

Frau Holle hat geschrieben:Man kann natürlich wie du oder bumbum einfach hingehen und sagen "glaub' ich nicht", aber dann muss muss man die LG als absolut konstante Höchstgeschwindigkeit ablehnen

Selbstverständlich ist die LG keine Konstante, solche gibts in Realo nicht, sondern ist immer lokal bestimmt.

Frau Holle hat geschrieben: und handelt sich damit noch viel größere Probleme ein als bloß Zeitdilatation und Längenkontraktion. Die sind dagegen ein Klacks.


Die sind die notwendige Folge der Märchenweltvorstellungen und Behauptungen.
Diese wurden ja sogar von dieser als reine Scheineffekte abgestuft, ist aber kein Hinderungsgrund sie in dieser immer wieder als Erklärung hervorzuziehen.

Frau Holle hat geschrieben:Die ganze Kausalität wäre im Eimer, die Elektrodynamik mit den Maxwellschen Gleichungen, kaum ein Naturgesetz könnte mehr vernünftig formuliert werden. Das wäre der Super-GAU der theoretischen Physik. Wir könnten wieder im Mittelalter oder in der Antike anfangen und auf einen Einstein 2.0 warten, der dann zwangsläufig die RT neu finden müsste.
 


Schaus doch von der anderen Seite an.
Es ist mehr als höchste Zeit, dass die Physik von den Fesseln der jetzigen Märchenwelttheorie befreit wird.
Nicht die Physik ist das Problem, sondern das krampfhafte festhalten an an einer längst widerlegten Theorie.

Die Physik wird dadurch viel einfacher, das Ablegen des "gesunden Menschenverstandes" entfällt, die Logik kann sich frei entfalten.

Es müssen nur wenige Änderungen eingeführt werden.
- die Vorstellung von einem statischem Universum
- die Vorstellungen von nichtexistierenden Dingen, Dinge wie Raum, Zeit, konstante Lichtgeschwindigkeit usw.
- die Vorstellung, dass nichts schneller unterwegs sein kann wie die lokale LG

Es gibt mehr als genügend beweise, dass die RT einfach nicht stimmt, mit der Realität nichts zu tun hat.
Die Natur ist ungeheuer einfach und dadurch ungeheuer vielfältig, hinschauen muss man sich halt trauen (oder dürfen)

Kurt

.

ps: ich lade jeden ein da mitzumachen, und sei es nur die "Beweise" der RT unvoreingenommen und zirkelschlussfrei zu hinterfragen.

.
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Re: Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Beitragvon bumbumpeng » Di 27. Jun 2023, 21:30

Kurt hat geschrieben:Das sind alles Vorstellungen die einfach nur falsch sind.
Es gibt weder sowas wie Raum, noch sowas eine Zeit.

Zeit ist keine physikalische Größe, sondern nur eine mathematische. Zeit ist weder greifbar noch summierbar. Du kannst nicht 1 Stunde nehmen und noch eine und hättest 2 Stunden.
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Re: Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Beitragvon bumbumpeng » Di 27. Jun 2023, 21:37

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Wenn sich ein Objekt A mit 90% der LG relativ zu mir bewegt und ein zweites Objekt B in Bewegungsrichtung nach vorne abschießt,
Da soll doch Holle mal zeigen, wo das sein soll mit 90 % LG? --- Das gibt es nicht. Absolute Spinnerei.
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Re: Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Beitragvon bumbumpeng » Di 27. Jun 2023, 21:41

Kurt hat geschrieben:Nicht die Physik ist das Problem, sondern das krampfhafte festhalten an an einer längst widerlegten Theorie.

Die Physik wird dadurch viel einfacher, das Ablegen des "gesunden Menschenverstandes" entfällt, die Logik kann sich frei entfalten
Das Problem sind die Scharlatane. Das ist das Problem, die Kirchen-Scharlatane.
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Re: Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Beitragvon bumbumpeng » Di 27. Jun 2023, 22:04

Kurt hat geschrieben:Es müssen nur wenige Änderungen eingeführt werden.
- die Vorstellung von einem statischem Universum
-
Das Universum ist nicht statisch, sondern voll dynamisch.

Das Universum expandiert nicht !!!!!
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Re: Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Beitragvon Kurt » Di 27. Jun 2023, 22:31

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es müssen nur wenige Änderungen eingeführt werden.
- die Vorstellung von einem statischem Universum
-
Das Universum ist nicht statisch, sondern voll dynamisch.

Das Universum expandiert nicht !!!!!


Es oszilliert.

Kurt

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Re: Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Beitragvon McMurdo » Mi 28. Jun 2023, 06:10

Kurt hat geschrieben:Es gibt weder sowas wie Raum, noch sowas eine Zeit.
.

Aber eine Uhr kann Zeit erstellen, wie du sagst. Das passt ja logisch schon nivht zusammen. Wie kann man etwas erstellen das es nicht gibt. Ich hoffe du hast nicht auch 30 Jahre für so nen logischen Unsinn vergeudet.
McMurdo
 

Re: Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Beitragvon McMurdo » Mi 28. Jun 2023, 06:14

Kurt hat geschrieben:Es gibt mehr als genügend beweise, dass die RT einfach nicht stimmt, mit der Realität nichts zu tun hat.

.

Diese Beweise gibt's nicht. Auch wenn du dir das so doll wünschst. Das du nicht logisch denken kannst sieht man ja an deinen Beiträgen hier. Da können Uhren was erstellen was es gar nicht gibt. :lol:
McMurdo
 

Re: Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Beitragvon bumbumpeng » Mi 28. Jun 2023, 08:44

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:-Das Universum ist nicht statisch, sondern voll dynamisch.

Das Universum expandiert nicht !!!!!
Es oszilliert.
Kommt drauf an, was man unter oszilliert versteht?
1) Physik: periodische (zeitbezogen) Änderung einer Größe um einen Fixpunkt herum, schwingen, schwanken, pendeln
M.E., eher nicht. Ein Fixpunkt lässt sich nicht ausmachen.
Alle Himmelskörper fliegen eine Bahn um einen jeweiligen Bezugspunkt.
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