Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Fr 28. Mär 2025, 11:00

Frau Holle hat geschrieben:Da ist weit und breit kein Wunder und es werden auch keine Schwingungen empfangen, die noch gar nicht gesendet wurden und es werden auch nicht mehr Schwingungen empfangen als gesendet wurden. Das sind alles falsche Schlüsse von dir. :roll:

Bin schon gespannt welcher Fehlschluss als nächstes kommt... :mrgreen:
 


Gestern habe ich dir diese Frage gestellt
Ich habe deine Aussage genommen, diese dahier:
Es kommen nicht mehr Schwingungen an, sondern gleich viele, aber während kürzerer/längerer Zeit.

und habe mich für deine Aussage: "aber während kürzerer/längerer Zeit" entschieden.

Also wie geschieht dieses Wunder, wie kann eine bestimmte Anzahl an Schwingungen in einer kürzeren Zeit ankommen als diese bestimmte Anzahl vom Schwingungen gesendet wurden?


Du bist mit keinem Wort darauf eingegengen, hast sie komplett weggewischt.
Also nochmal, wie kommt dieses Wunder zustande?

Kurt


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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Fr 28. Mär 2025, 11:08

Frau Holle hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Alle Uhren müssen synchron gehen.

Nur um eine koordinierte Zeitskala bereitstellen zu können, wenn wir die haben wollen. Von Natur aus gehen sie eben nicht synchron, wenn sie nicht permanent in Ruhe zueinander oder in unterschiedlichem Gravitationspotential sind.

Für bestimmte Zwecke müssen sie dann "um relativistische Cäsium-Frequenzverschiebungen korrigiert werden". Eigentlich muss es heißen verfälscht werden. Denn was korrekt ist, bestimmt die Natur und nicht wir. Wenn uns natürliche, asynchrone Uhrzeiten nicht in den Kram passen, wie z.B. beim GPS, dann müssen wir sie halt "korrigieren", d.h. in Wahrheit verfälschen. So werden GPS-SAT-Uhren ja bereits bei der Fertigung künstlich verlangsamt, also verfälscht. Sie laufen nicht natürlich.

Ideale Uhren müssen immer gleich schnell laufen. Alle Störungen müssen kompensiert werden. Deswegen werden Atomuhren gegen äußere Einflüsse abgeschirmt. Das Problem ist, dass man weder Gravitation noch Äther abschirmen kann.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Fr 28. Mär 2025, 11:13

Kurt hat geschrieben:Gestern habe ich dir diese Frage gestellt
Also wie geschieht dieses Wunder, wie kann eine bestimmte Anzahl an Schwingungen in einer kürzeren Zeit ankommen als diese bestimmte Anzahl vom Schwingungen gesendet wurden?

Du bist mit keinem Wort darauf eingegengen, hast sie komplett weggewischt.

Ich habe dir daraufhin nochmal genau erklärt was Sache ist und warum es eben kein Wunder ist: Die Sendung dauert 1,25 ns oben beim Sender und 1 ns unten beim Empfänger. Das kapierst du mal wieder nicht, hast die Erklärung komplett weggewischt und siehst jetzt kein Wort mehr davon. Bist also vollends übergeschnappt, was zu beweisen war.

Kurt hat geschrieben:Also nochmal, wie kommt dieses Wunder zustande?

Das vermeintliche "Wunder" kann ich dir nicht erklären. Es existiert ja nur in deinem Wirrkopf. Wenn du da ein Wunder siehst, ist es allein dein Problem. Damit habe ich absolut nichts zu tun.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Fr 28. Mär 2025, 12:15, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Fr 28. Mär 2025, 11:49

Lagrange hat geschrieben:Ideale Uhren müssen immer gleich schnell laufen.

Du willst der Natur also vorschreiben, wie sie zu funktionieren hat. Ich fürchte, darauf lässt sie sich nicht ein.

Im Übrigen laufen sie auch immer gleich schnell unter gleichen Bedingungen: Wenn sie permanent den gleichen Abstand haben (Inertialsystem) und im gleichen Gravitationspotential sind. Mehr kann man nicht verlangen. Das passt perfekt zu den bekannten Naturgesetzen, wie sie sich im Experiment zeigen.

Und falls gleiche Bedingungen nicht gegeben sind (Relativgeschwindigkeit, Gravitationsunterschied), dann kennt man immerhin ein zuverlässiges Verfahren (Lorentztransformation) zum Ermitteln der zeitlichen Unterschiede, die sich auch im Experiment zeigen.

Lagrange hat geschrieben:Das Problem ist, dass man weder Gravitation noch Äther abschirmen kann.

Genau, denn die Natur tanzt nun mal nicht nach deiner Pfeife. Es ist ihr auch ganz egal, dass du gerne einen Äther hättest. Dem Nachweis hat sie sich bekanntlich immer widersetzt.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Fr 28. Mär 2025, 11:55

Frau Holle hat geschrieben:... denn die Natur tanzt nun mal nicht nach deiner Pfeife. Es ist ihr auch ganz egal, dass du gerne einen Äther hättest. Dem Nachweis hat sie sich bekanntlich immer widersetzt.

Eigentlich nicht, Fizeau, Sagnac und GPS haben die Existenz des Äthers nachgewiesen.

Damit Uhren immer gleich schnell gehen, müssen sie "kompensiert" werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kompensation_(Uhr)
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Fr 28. Mär 2025, 12:09

Lagrange hat geschrieben:
Damit Uhren immer gleich schnell gehen, müssen sie "kompensiert" werden.

Und damit man Auto fahren kann, muss es gebaut werden. Glaub's oder nicht: Das wusste ich bereits.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Fr 28. Mär 2025, 13:49

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Gestern habe ich dir diese Frage gestellt
Also wie geschieht dieses Wunder, wie kann eine bestimmte Anzahl an Schwingungen in einer kürzeren Zeit ankommen als diese bestimmte Anzahl vom Schwingungen gesendet wurden?

Du bist mit keinem Wort darauf eingegengen, hast sie komplett weggewischt.

Ich habe dir daraufhin

Du hast dich gestern, und heute wieder, geweigert auf das Thema einzugehen.

Hier nochmal:


------------------------------------------------------
Ich habe deine Aussage genommen, diese dahier:
Es kommen nicht mehr Schwingungen an, sondern gleich viele, aber während kürzerer/längerer Zeit.

und habe mich für deine Aussage: "[b]aber während kürzerer/längerer Zeit"[/b] entschieden.

Also wie geschieht dieses Wunder, wie kann eine bestimmte Anzahl an Schwingungen in einer kürzeren Zeit ankommen als diese bestimmte Anzahl vom Schwingungen gesendet wurden?

Du bist mit keinem (gestern und heute) Wort darauf eingegengen, hast sie komplett weggewischt.
Also nochmal, wie kommt dieses Wunder zustande?

Scheint wohl deine Märchenwelt an der Wurzel zu packen weil du gar so sehr versucht das Thema loszuwerden, vom Tisch zu kriegen.
Geht aber nicht.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Fr 28. Mär 2025, 14:28

Kurt hat geschrieben:
Gestern habe ich dir diese Frage gestellt
Also wie geschieht dieses Wunder, wie kann eine bestimmte Anzahl an Schwingungen in einer kürzeren Zeit ankommen als diese bestimmte Anzahl vom Schwingungen gesendet wurden?

Ich habe deine Aussage genommen, diese dahier:
Es kommen nicht mehr Schwingungen an, sondern gleich viele, aber während kürzerer/längerer Zeit.
und habe mich für deine Aussage: "aber während kürzerer/längerer Zeit" entschieden.

Du hast dich gestern, und heute wieder, geweigert auf das Thema einzugehen.
Du bist mit keinem (gestern und heute) Wort darauf eingegengen, hast sie komplett weggewischt.


LÜGE! Ich bin mehrfach darauf eingegangen!
Geh zum Arzt wenn du die Erklärungen nicht findest oder nicht kapierst!

1 ns Empfangsdauer beim Empfänger unten ist eine kürzere Zeit als 1,25 ns Sendedauer beim Sender oben. Zeit ist was die Uhr anzeigt.

Umgekehrt ist 1,25 ns Empfangsdauer beim Empfänger oben eine längere Zeit als 1 ns Sendedauer beim Sender unten. Zeit ist was die Uhr anzeigt.

Wie dieses "Wunder" zustande kommt ist dir im Detail erklärt worden am Beispiel mit genau 10 Schwingungen, die gesendet und empfangen werden.


Lagrange hat es auf Anhieb kapiert und du halt nicht.
Das einzige Wunder ist, dass jemand so saublöd sein kann wie du Kurt, und trotzdem täglich noch mehr verblödet.
:mrgreen:
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Fr 28. Mär 2025, 16:39

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Gestern habe ich dir diese Frage gestellt
Also wie geschieht dieses Wunder, wie kann eine bestimmte Anzahl an Schwingungen in einer kürzeren Zeit ankommen als diese bestimmte Anzahl vom Schwingungen gesendet wurden?

Ich habe deine Aussage genommen, diese dahier:
"Es kommen nicht mehr Schwingungen an, sondern gleich viele, aber während kürzerer/längerer Zeit."
und habe mich für deine Aussage: "aber während kürzerer/längerer Zeit" entschieden.

Du hast dich gestern, und heute wieder, geweigert auf das Thema einzugehen.
Du bist mit keinem (gestern und heute) Wort darauf eingegengen, hast sie komplett weggewischt.


LÜGE! Ich bin mehrfach darauf eingegangen!


Bist du nicht!

Also wie geschieht dieses Wunder, [b]wie kann eine bestimmte Anzahl an Schwingungen in einer kürzeren Zeit ankommen als diese bestimmte Anzahl vom Schwingungen gesendet wurden[/b]?

Ich habe deine Aussage genommen, diese dahier:
"Es kommen nicht mehr Schwingungen an, sondern gleich viele, aber während kürzerer/längerer Zeit."
und habe mich für deine Aussage: "aber während kürzerer/längerer Zeit" entschieden.

Du hast dich gestern, und heute wieder, geweigert auf das Thema einzugehen.
Du bist mit keinem (gestern und heute) Wort darauf eingegengen, hast sie komplett weggewischt.


Falls dus nicht kapierst:
die Frage ist ganz einfach, sie lautet:
Also wie geschieht dieses Wunder, [b]wie kann eine bestimmte Anzahl an Schwingungen in einer kürzeren Zeit ankommen als diese bestimmte Anzahl vom Schwingungen gesendet wurden?

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Fr 28. Mär 2025, 17:20

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ich habe deine Aussage genommen, diese dahier:
"Es kommen nicht mehr Schwingungen an, sondern gleich viele, aber während kürzerer/längerer Zeit."
und habe mich für deine Aussage: "aber während kürzerer/längerer Zeit" entschieden.

Du hast dich gestern, und heute wieder, geweigert auf das Thema einzugehen.
Du bist mit keinem (gestern und heute) Wort darauf eingegengen, hast sie komplett weggewischt.


LÜGE! Ich bin mehrfach darauf eingegangen!

Bist du nicht!

Was soll die Veraschung?
Du hast das hier ja zitiert, aber dabei meine Erklärung weggelassen, die da:


Frau Holle hat geschrieben:
Es werden 10 Schwingungen gesendet. Die Uhr des Senders oben zählt schnell von 0 auf 1,25 ns hoch vom Beginn der 1. bis zum Ende der 10. Schwingung, Frequenz bei ihm also 8 GHz. Dann ist Sendeschluss. Die 10 Schwingungen laufen zum Empfänger. Wie lange das dauert ist egal, hängt vom Abstand ab. Die Uhr des Empfängers zählt langsam von 0 auf nur 1 ns hoch vom Empfang der 1. bis zur 10. Schwingung, Frequenz bei ihm also 10 GHz. => Blauverschiebung.

Da steht's deutlich! 10 Schwingungen an der Zahl werden gesendet und 10 an der Zahl werden empfangen. Keine mehr und keine weniger.

- Oben senden dauert 1,25 ns, das ist eine längere Zeit als unten Empfangen mit nur 1 ns. Die Uhr oben zählt ihre Takte eben "schnell" hoch gemäß ART und kommt bis 1,25 während der Sendung aller 10 Schwingungen.

- Unten Empfangen dauert nur 1 ns, das ist eine kürzere Zeit als oben senden mit 1,25 ns. Die Uhr unten zählt ihre Takte eben "langsam" hoch gemäß ART und kommt nur bis 1 während des Empfangs aller 10 Schwingungen.

Das ist auch schon die ganze Erklärung für dein "Wunder", zum x-ten mal jetzt. Aber angeblich bin ich ja mit keinem Wort darauf eingegangen, du unverschämter Lügner!

Und jetzt hör' mit der Verarschung auf. Das zeigt nur deine Verzweiflung. Immer wenn dein Blödsinn entlarvt wird, kommst mit so dummdreisten Spielchen. Einfach nur lächerlich, wie du dich zum Affen machst.
 
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