Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » So 30. Dez 2018, 08:13

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Was für eine irrwitzige Wunschvorstellung. Du glaubst vollkommen unreflektiert an die Interpretationen von Ergebnissen aus Experimenten. Du glaubst nicht, wenn man dir sagt, dass Längenkontraktion tatsächlich nie gemessen wurde.

Wurde sie ja. Kein Wunder also das ich nicht glaube wenn mir jemand erzählt das wäre noch nie gemessen worden.

Du glaubst nicht, dass es mindestens eine Interpretation mehr gibt, über die Beobachtungen sehr viel besser erklären, als deine dämliche RT. Meine Idee verbindet nicht bloß unterschiedlich gehende Uhren mit der QT, nein sie vereinigt auch noch Gravitation ind Elektromagnetismus, wie gewünscht. Darüber hinaus macht sie die Annahme eines Urknalls und Dunkle Materie überflüssig. Und was hat deine RT? Irrationale Raumzeitkrümmungen und Längenkontraktionen. :lol:

Kein Wunder, denn Zeitdilatation und Längenkontraktion sind schon gemessen worden. Jemand der also interpretiert das würde es nicht geben scheitert an den Meßerrgebnissen.
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » So 30. Dez 2018, 08:17

Lagrange hat geschrieben:Doch das hast du. Mit Vergleich von mehr/weniger mit links/rechts.

Nein hab ich nicht. Ich schrieb immer: bewegte Uhren gehen langsamer und 2 zueinander bewegte Uhren gehen wechselseitig langsamer.
Nicht das die das auch noch tun wenn die sich wieder treffen...das behauptest nur du. Und wo das in der SRT steht bleibt weiterhin dein Geheimnis.
Du musst dich einfach nur drehen um mehr als weniger zu sehen. :lol:

Also ist mehr und weniger doch nicht absolut wenn es von mir abhängt. Sag ich ja.
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 30. Dez 2018, 08:57

McMurdo hat geschrieben:Wurde sie ja. Kein Wunder also das ich nicht glaube wenn mir jemand erzählt das wäre noch nie gemessen worden.
Und wo bitte wurde Längenkontraktion je gemessen? Ich brauch jetzt handfeste Beispiele. Überlege also genau, in welchen Experimenten sie gemessen worden sein soll und für welche Experimente davon es rationalere Erklärungen gibt. Du scheiterst an der Interpretation deiner hochverehrten Experimente.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Zasada » So 30. Dez 2018, 09:40

Es kann nicht sein, dass für die Beschreibung des Naturgeschehens in dieser Konstellation der lorentzsche SRT-Formalismus herangezogen werden muss:
Bild

Und für die Beschreibung desselben Naturgeschehens in dieser Konstellation nicht.
Bild

Was interessiert mich die Tatsache, dass man imstande ist, ungünstige Situationen mit raffinierten Mitteln zu berechnen, wenn ich den Weg finde, Situationen mit einfachsten Mitteln zu beschreiben?
Ist die komplizierte Methode der einfachen vorzuziehen?
Nennt mir den Grund.

Es reicht den Bahndamm um 90° zu drehen, um den ganzen Sinn der SRT infrage zu stellen.
Was ist das für eine Methode der Naturbeschreibung, was ist das für eine Theorie?
Wer sind die Menschen, die den Unfug glauben...
Spielkinder?
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 30. Dez 2018, 09:45

Zasada hat geschrieben:Es reicht den Bahndamm um 90° zu drehen, um den ganzen Sinn der SRT infrage zu stellen.
Ja klar... und der Zug fährt dann kontrahiert quer auf dem Bahndamm, oder wie? :lol:

Um so etwas in der Natur zu sehen, muss man ganz offensichtlich schon unheimlich einen im Tee haben. :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Zasada » So 30. Dez 2018, 09:47

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Es reicht den Bahndamm um 90° zu drehen, um den ganzen Sinn der SRT infrage zu stellen.
Ja klar... und der Zug fährt dann kontrahiert quer auf dem Bahndamm, oder wie? :lol:

Was für ein Zug?

Das habe ich hier gelernt:

IMG_4565.PNG
IMG_4565.PNG (808.39 KiB) 1312-mal betrachtet
Zuletzt geändert von Zasada am So 30. Dez 2018, 11:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 30. Dez 2018, 10:34

Zasada hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Es reicht den Bahndamm um 90° zu drehen, um den ganzen Sinn der SRT infrage zu stellen.
Ja klar... und der Zug fährt dann kontrahiert quer auf dem Bahndamm, oder wie? :lol:

Was für ein Zug?
Ach sooo... du fähst mit dem Auto auf Bahndämmen.
Zasada hat geschrieben:Das habe ich hier gelernt:
Bild

sid=1cce71a5388dedb903a259098ceeb283

Ich habe was ganz anderes anderswo gelernt. Demnach ist es nicht gut, Links mit der eigenen Session-ID (sid) zu veröffentlichen. ;)

BTW.: das Bild wird nicht angezeigt.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Zasada » So 30. Dez 2018, 11:01

Das korrigieren wir gleich.
Du wirst dich kaum korrigieren können :lol:
Zuletzt geändert von Zasada am So 30. Dez 2018, 11:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » So 30. Dez 2018, 11:23

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Ob die Atome im starken Feld kleiner werden, kann man nur Vermutungen anstellen. Wenn das so ist dann müssen härtere Stoffe weniger beeinflusst werden, so dass man dann extrapolieren könnte.
Jedenfalls habe ich bissher nie etwas von einem gravitativen Ausdehnungskoeffizienten gehört und schon gar nicht bei Diamant- oder Siliziumkristallen. Wäre ja auch was, wenn das so wäre. Man hätte ja keinerlei Möglichkeit mehr Computer auf der ISS zu verwenden.

Wenn da was ist, muss es extrem klein sein.

Die Dimensionen können sich auch im Magnetfeld ändern.

Unter Druck sowieso.

Auch der Einfluss der Gravitation auf Atomuhren wurde noch nicht richtig gemessen.

Wer weiß ob es diese Abhängigkeit überhaupt gibt.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » So 30. Dez 2018, 11:33

Kurt hat geschrieben:Es ist halt so das es keine Konstante im Universum, und darüber hinaus, gibt.

Konstanten sind zb. elektrische Ladung, Masse, Durchmesser eines Protons usw.
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