Ernst hat geschrieben:fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Wie du auf die Entfernung eine Geschwindigkeit messen willst, bleibt dein Geheimnis.
Du leidest unter Meßsucht. Zum tausendsten: Physik besteht nicht aus "Messung".Shapiro misst eine Laufzeit hin und zurück. Keine Geschwindigkeit..
Kannst du außer "messen" auch irgendwas anderes denken. Etwas analytisch eventuell.
Wenn du etwas über die Natur in der du lebst in Erfahrung bringen willst, dann musst du messen. Dann werden Modell entwickelt, welche diese Messungen erklären und bestenfalls die Ergebnisse anderer (neuer) Messungen vorhersagen.
Modelle um ihrer selbst willen sind für die Physik eher bedeutungslos. Sieht man ja auch an diesem ganzen Theater um Strings und Schleifen und Multiversen. Dafür gabs nur mathematische Meriten aber keinen Nobel-Preis.
Ernst hat geschrieben:Es geht hier nicht darum, was Shapiro gemessen hat, sondern was er daraus allgemein gültig gefolgert hat.
Die Folgerung Shapiros ist ja sinnvoll. Deine hingegen nicht.
Ernst hat geschrieben:Die Shapiro-Verzögerung, benannt nach Irwin I. Shapiro, lässt die Ausbreitung von Licht in der Nähe einer großen Masse für einen weit entfernten Beobachter langsamer als mit Lichtgeschwindigkeit erscheinen.
Genau, "erscheinen". So, wie der Engel Maria erschienen ist.


