Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Als Argument möchte ich dir dasda hersetzen...
Das ist durchaus eine legitime Hypothese. Nur leider wird der "Atomdurchmesser" nicht an einem Atom gemessen, sondern am Kovalenzabstand zweier Atomkerne und dieser ist um "Einiges" größer als die Durcmesser der äußersten Elektronenbahnen. Wäre es anders, bestünde die Möglichkeit, dass sich Elektronen gegenseitig aus ihren Bahnen schießen und damit das Gefüge sprengen. Dann würden alle kristallinen Teile, die auf der Erde gefertigt würden, im All auseinander fliegen - aber das passiert ja nicht. Die Objekte laden sich allenfalls statisch auf.
Du reihst ja nicht Atom an Atom, sondern Molekül an Molekül.
Da ist es halt so das diese aus Atomen bestehen und deren Valenzelektronen den Kontakt zum nächstem Atom bilden.
Da deren Abstand zum Atomkern von der Resonanzfrequenz abhängt ist es halt so das der Atomdurchmesser den Abstand innerhalb des Moleküls bestimmt.
Egal wie du es drehst und wendest, ob du es als Atom an Atom oder Molekül an Molekül betrachtest, der Abstand der Elektronen zum Kern und untereinander bestimmt den Platzbedarf deines Stabes.
Damit ist gezeigt das die Lände des Meters von den Ortsumständen, auch im Ergebnis als Resonanzfrequenz bezeichnet/abhängt, abhängt.
Die Resonanzfrequenz der Atome auf der ISS ist eine andere als die auf der Erdoberfläche.
Darum ist die Länge deines Meters auf der Erdoberfläche eine andere als auf der ISS.
Kurt
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