sanchez hat geschrieben:sanchez hat geschrieben:In der SRT wird ..
Nachdem kein Einwand von dir kam sehe ich das was da unter "Zugfahren" im PDF angeführt ist, als von dir akzeptiert an.
Kurt
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sanchez hat geschrieben:sanchez hat geschrieben:In der SRT wird ..
zu ungenauDiese Umstände weisen auf, dass die Masse der Erde den Nullbezug für den Gang seiner Uhr
liefert.
falschRuht der Nullbezug zur Masse der Erde, dann tickt die Uhr am schnellsten, ist er gegen diese
bewegt, dann geht sie langsamer. Je schneller er gegen diese bewegt ist, desto langsamer
taktet seine Uhr.
-nimmt man die Erde als Ruhesystem, jadie Masse der Erde bestimmt den Grundbezug für den Gang von Uhren in ihrem Umfeld;
Im Vergleich dauert die bewegte Sekunde länger. (die Anzahl der bewegten Sekunden ändert sich nicht, sie dauern nur länger)je schneller eine Uhr dagegen bewegt ist, desto langsamer taktet sie
Jaes ist egal, ob sich die Uhr in einem geschlossenen oder offenen Waggon befindet.
falsch- durch die Auswertung des Uhrengangs, ist somit erkennbar, welche Uhr bewegt wurde.Durch Auswertung des Uhrenganges ist somit erkennbar, ob die Uhr gegen den Bezug ruht,
ob sie bewegt ist und wie schnell sie bewegt ist.
FALSCH !!! Nein, nein und nochmals nein.Kurt hat geschrieben:Natürlich stimmt das.bumbumpeng hat geschrieben:Das stimmt absolut nicht!!!Skeptiker hat geschrieben:An dieser Taktung kann sich niemals etwas ändern, denn die Uhren sind ja so gefertigt das sie genau nach den vorgegebenen Takten eben eine Sekunde weiterzählen.
sanchez hat geschrieben:...- durch die Auswertung des Uhrengangs, ist somit erkennbar, welche Uhr bewegt wurde.
Lagrange hat geschrieben:sanchez hat geschrieben:...- durch die Auswertung des Uhrengangs, ist somit erkennbar, welche Uhr bewegt wurde.
Damit hast du die Äthertheorie bestätigt.
sanchez hat geschrieben:
Stell dir vor im Zug sind zwei Uhren. Eine Uhr am Anfang (U_anfang) und eine Uhr am Ende (U_ende) des Zugs.
Der Zug fährt am Bahnhof vorbei. U_anfang vergleicht sich mit der Bahnhofsuhr beim Passieren. Wenn dann U_ende an der Bahnhofsuhr vorbeikommt, vergleicht sie sich mit Bahnhofsuhr. Es stellt sich heraus, dass die Bahnhofsuhr weniger Zeit gezählt hat, als die beiden Uhren im Zug.
Frau Holle hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:sanchez hat geschrieben:...- durch die Auswertung des Uhrengangs, ist somit erkennbar, welche Uhr bewegt wurde.
Damit hast du die Äthertheorie bestätigt.
Nein. Das ergibt sich aus der SRT und hat nichts mit einer Äthertheorie zu tun:
...
Frau Holle hat geschrieben:...sanchez hat geschrieben:
Stell dir vor im Zug sind zwei Uhren. Eine Uhr am Anfang (U_anfang) und eine Uhr am Ende (U_ende) des Zugs.
Der Zug fährt am Bahnhof vorbei. U_anfang vergleicht sich mit der Bahnhofsuhr beim Passieren. Wenn dann U_ende an der Bahnhofsuhr vorbeikommt, vergleicht sie sich mit Bahnhofsuhr. Es stellt sich heraus, dass die Bahnhofsuhr weniger Zeit gezählt hat, als die beiden Uhren im Zug.
Das ist korrekt: Die Bahnhofsuhr war entlang der Zuglänge bewegt und hat deshalb weniger Zeit gezählt als die beiden synchronen Zuguhren, die permanent zueinander in Ruhe waren.
Es ist der symmetrische Fall zu Kurts Zugfahrer, dessen Uhr bewegt war entlang der Strecke zwischen zwei synchronen Bahnhofsuhren, die permanent zueinander in Ruhe waren. Sie zählte deshalb weniger Zeit als die Bahnhofuhren.
Lagrange hat geschrieben:
Das stimmt nicht weil die Zug-Uhren bewegt sind. Deshalb müssen sie langsamer laufen.
Frau Holle hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:
Das stimmt nicht weil die Zug-Uhren bewegt sind. Deshalb müssen sie langsamer laufen.
Das sagst du, stimmt aber nicht. Die Zug-Uhren zum Zug in Ruhe und die Bahnhofuhr bewegt sich am Zug vorbei.
Lagrange hat geschrieben:Damit ist die SRT falsifiziert.
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