Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Do 20. Mär 2025, 14:07

sanchez hat geschrieben:Hier:
Kurt hat geschrieben: sanchez hat geschrieben:
Es ist also notwendig mit einer anderen Uhr zu vergleichen, sonst würde dir nicht auffallen, ob sie, die Uhr, langsamer oder schneller geht.

Kurt: Nein, ist es nicht.

Lies dir den Abschnitt "Zugfahren" im PDF durch, da ists angedeutet.

Kurt

widersprichst du dir selbst:
Kurt hat geschrieben: sanchez hat geschrieben:
Und ja ich habe dein Zugfahren verstanden. Der Typ im Zug vergleicht am Start seine Armbanduhr mit der Bahnhofsuhr.

Kurt: Beim "Zugfahren" macht er das

Also vergleicht man Uhren? Ja oder Nein?


Beim Abschnitt "Zugfahren" ist angedeutet auf welchem Effekt die "Methode" aufgesetzt ist.
Was mit was verglichen wird das steht in einem anderen Abschnitt des PDF.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Do 20. Mär 2025, 14:14

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Scheiterst wieder mal an an deinen Widersprüchen und schiebst es mir in die Schuhe.

Nö, es scheint eher so, dass du die "Methode" immer noch nicht kapiert, oder akzeptiert hast.

Kapiert seit Jahren von Anfang an, akzeptiert niemals nicht.

Die "Methode" ist Blödsinn. Sie setzt voraus, dass die U2 im geschlossenen Zug von der Außenwelt beeinflusst wird. Das ist es aber, was sie überhaupt erst beweisen soll. Ein klassischer Zirkelschluss, schon immer gewesen.

Daran scheiterst du seit Jahren und voraussichtlich für immer.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Do 20. Mär 2025, 14:33

Kurt hat geschrieben:
Korrekt müsste es heissen:
"eine Bewegte Uhr geht langsamer als wie wenn sie unbewegt ist".

Es geht immer um 2 Uhren, nicht um eine. Wie schon mehrfach erwähnt hast du nicht den Hauch einer Ahnung worum es in der SRT geht.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Do 20. Mär 2025, 14:40

Kurt hat geschrieben:Eben, die Bezuguhren an den Bahnhöfen sind ja die ruhenden,

Das lässt sich leicht widerlegen. Ich sitze im Zug und schaue aus dem Fenster. Dort sehe ich das sich die Uhren von rechts nach links oder umgekehrt bewegen, ganz eindeutig.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Do 20. Mär 2025, 14:48

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Scheiterst wieder mal an an deinen Widersprüchen und schiebst es mir in die Schuhe.

Nö, es scheint eher so, dass du die "Methode" immer noch nicht kapiert, oder akzeptiert hast.

Kapiert seit Jahren von Anfang an, akzeptiert niemals nicht.

Die "Methode" ist Blödsinn. Sie setzt voraus, dass die U2 im geschlossenen Zug von der Außenwelt beeinflusst wird. Das ist es aber, was sie überhaupt erst beweisen soll. Ein klassischer Zirkelschluss, schon immer gewesen.

Daran scheiterst du seit Jahren und voraussichtlich für immer.

Wer da an seiner Festgefahrenheit scheitert und gefangen ist bist eindeutig du.
Das was du als Argumente hervorziehst ist einfach nur lächerlich und zeigt, dass du keine Ahnung von der Realität hast.
Deinen Aussagen nach bräuchte man eine Uhr nur in einen blickdichten Kasten oder Raum stecken und schon würde sie, unbehelligt von dem was ausserhalb geschieht/ist, takten.
Dem ist nachgewiesenermaßen nicht so.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Do 20. Mär 2025, 15:10

Sie taktet abhängig ihrer Geschwindigkeit gegen den Bezug.

Nein. Uhren werden nicht beeinflusst.

1. Die Umkehrpunkte der U2 haben im geschlossenen Zug den konstanten Abstand s und die U2 legt ihn im Zug mit konstanter Geschwindigkeit v zurück. Daraus folgt: Die Anzahl Take der U2 zwischen den Umkehrpunkten sind gleich, nämlich t = s/v, und zwar für jeden Beobachter genau t Takte auf dem Hin- und Rückweg.

2. Die Umkehrpunkte haben am Gleis nicht den gleichen Abstand und die U2 legt ihn mit unterschiedlicher Geschwindigkeit zurück. Daraus folgt: Die Anzahl Take der Bahnhofuhren zwischen den Umkehrpunkten ist unterschiedlich, und zwar ist der Unterschied für jeden Beobachter gleich, genau t1 Takte vorwärts und t2 Takte rückwärts.

Die U2 erfährt nichts von der Außenwelt. Sie "weiß" nicht, dass dort die Umkehrpunkte verschiedene Abstände haben und dass dort ihre Geschwindigkeit unterschiedlich ist. Davon wird sie in keiner Weise beeinflusst. Was die Bahnhofsuhren bei der Umkehr jeweils anzeigen und wo sich die Umkehrpunkte am Gleis befinden hat null und nichts mit dem Gang der U2 zu tun.

Kurt hat geschrieben:Deinen Aussagen nach bräuchte man eine Uhr nur in einen blickdichten Kasten oder Raum stecken und schon würde sie, unbehelligt von dem was ausserhalb geschieht/ist, takten.

So ist es. Und dazu muss man sie auch nicht irgendwo rein stecken. Sie taktet immer unabhängig von allem, was außerhalb geschieht vor sich hin. Exakt so, wie sie innerhalb eben gebaut ist.

Kurt hat geschrieben:Dem ist nachgewiesenermaßen nicht so.

Etwas anderes ist nicht nachgewiesen, im Gegenteil.
 

 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Do 20. Mär 2025, 15:30, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Do 20. Mär 2025, 15:20

Frau Holle hat geschrieben:
Sie taktet abhängig ihrer Geschwindigkeit gegen den Bezug
.

Nein.

Frag doch den Horrorverbreiter Franz Embacher.
Der "rechnet" dir vor, dass die Uhr im GPS-SAT schneller taktet als herunten auf der Erde.
Der rechnet aus um wieviel die Uhr im SAT langsamer taktet weil sie gegen das ECI beweg ist.
Den einen Wert zieht er vom anderen ab und rechnet dann aus um wieviel die Uhr oben nun schneller taktet als herunten.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Do 20. Mär 2025, 15:24

Kurt hat geschrieben:Deinen Aussagen nach bräuchte man eine Uhr nur in einen blickdichten Kasten oder Raum stecken und schon würde sie, unbehelligt von dem was ausserhalb geschieht/ist, takten.
Dem ist nachgewiesenermaßen nicht so.

Du kannst den blickdichten Kasten auch weglassen. Die Uhr wird dennoch immer nach 9.192.631.770 Takten eine Sekunde weiterzählen, wenn es sich um eine CS133 Atomuhr handelt. Optische Lattice-Uhren sind noch sehr sehr viel genauer.
An dieser Taktung kann sich niemals etwas ändern, denn die Uhren sind ja so gefertigt das sie genau nach den vorgegebenen Takten eben eine Sekunde weiterzählen.

Verstehst nicht mal wie Uhren funktionieren aber hier von der RT schwafeln.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Do 20. Mär 2025, 15:29

Kurt hat geschrieben:Frag doch den Horrorverbreiter Franz Embacher.

Jeder einigermaßen versierte Physikkundige wird dir das ausrechnen können, mithilfe der RT, die zeigt nämlich wie es richtig geht und man auch die richtigen Ergebnisse raus bekommt.
Du kannst es nicht, so siehts aus. Ich erinnere mich an deinen großartig gescheiterten Versuch einen Korrekturwert zu finden.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Do 20. Mär 2025, 15:44

Kurt hat geschrieben:Frag doch den Horrorverbreiter Franz Embacher.

Das du den auch falsch verstehst ist ja nun kein Wunder. Für Aussagen wie "schneller" oder "langsamer" muss man vergleichen. Solche Aussagen sind immer relativ, schneller im Verglich zu bli und langsamer im Vergleich zu bla.

Wir sind hier aber bei der U2, die man im geschlossenen Zug mit keiner anderen Uhr vergleichen kann, nur mit sich selber. Ist ja deine Vorgabe: Es gibt nur die U2. Und da behauptest du einen absoluten Unterschied: Die U2 soll vorwärts absolut langsamer takten als sie selber rückwärts taktet. Sowas gibt's nicht. Es ist eine Märchenuhr, die du dir nur ausgedacht hast. Diese Fantasieuhr widerlegt gar nichts. Sie beweist aber, dass du keine Ahnung von Galileis Relativitätsprinzip und von der RT hast.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Do 20. Mär 2025, 15:52, insgesamt 1-mal geändert.
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