Manuels Atomuhr hinterfragt

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » Sa 10. Aug 2019, 14:52


Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Die Dauer der Sekunde wird durch die Ortsumstände am Orts des Geschehenes bestimmt und kann dort auch direkt ohne andere Informationen bestimmt werden.

Nö das geht nicht. Die Sekunde muss immer und überall gleich lange dauern.


Unfug, die Sekunde dauert immer eine Sekunde, Kurt ist es, der da behauptet, die Sekunde dauert auf der Station 1200 ms:
Kurt hat geschrieben:
Stellt man das auf die Dauer der Sekunde um so ergibt sich eine Sekundendauer von 120%, die Sekunde auf der Station dauert also 1200 ms. (…).

Stimmst du da Kurt zu? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du stellst nur Behauptungen auf ...

Die ich alle mit Erklärungen, Rechnungen, Bildern, Prinzipschaltbildern, Realvorgängen darlegen kann. Du kannst davon überhaupt nichts, behauptest immer ich kann nichts darlegen.

Nein hast du nicht, ich hingegen habe meine Aussagen belegt, auch mit vielen Zitaten und Links, da war ja zum Beispiel die Frequenz auf die man die Sender verstellt die 10,229999995453 MHz sind Fakt, die RT kann den Wert bestimmen, ganz genau, auf der Erde kommen 10,23 MHz an, bestreitest du auch nicht. Berechnen kannst du den Wert hingegen nicht und nicht erklären, warum die RT den Wert so genau vorausberechnen kann, wenn sie falsch wäre. Mit dem Stadtplan von München findet man kaum in Berlin vom Funkturm zum Alexanderplatz.


Oder du sagst, die Uhr auf der Station geht langsamer, die Sekunde dauert dort um den Faktor 0,83 länger:
Kurt hat geschrieben:
Auf dieser Station sind andere Ortsumstände vorhanden und die Uhr schwingt nur noch mit 83 % ...
Kurt hat geschrieben:
Die Atomuhr auf [der] Station schwingt mit 83% Geschwindigkeit gegenüber der auf der Basis ...



Ich kann das zeigen und ich habe es auch als einziger gezeigt und visualisiert:

Bild Bild

du nicht.
Daniel K.
 
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » Sa 10. Aug 2019, 14:54


Und da du mit meinen Uhren nicht klar kommst, hab ich dir andere gezeigt:

Bild Bild
Erste Bild zeigst die Uhr auf der Station, das zweite die auf der Basis

Da kam dann nichts mehr von dir. Im Gegenteil, du behauptest immer, es gibt keine Sekunde auf der Station, nennst dann aber dafür Werte, behauptest, Uhren gibt es weder auf der Station noch auf der Basis, aber jeder Oszillator wäre im Grunde eine Uhr. Und die Sekunde auf der Station hat 1.200 ms. :mrgreen: Du behauptest echt, 1,00 s = 1.200 ms wirklich toll. :mrgreen:


Oder zu zeigst so etwas:
Kurt hat geschrieben:
Ein Bild mit dem Zähler muss her.



Und dann zeigt dein Zähler im Bild nur XXXXXXXXX an, weil der Wert sich darin angeblich zu schnell ändert:

Bild
Kurt hat geschrieben:
Diese Zahl rennt so schnell durch das sie unmöglich gelesen werden kann, darum die XXX, ...


Dämlicher geht es kaum, du willst ein Bild mit Zähler zeigen und zeigst dann ein Bild ohne Wert. :mrgreen:


Auf meine Erklärung, dass man natürlich technisch heute Bilder von so schnellen Änderungen zeigen kann, mit Beispiel:
Daniel K. hat geschrieben:
50 Flügelschläge und dennoch kann man die Flügel klar auf dem Bild erkennen, ein Wunder Kurt? Solltest du dir doch gar nicht erklären können, in deiner Märchenwelt offenbar gar nicht möglich, sollte ja zu schnell sein, unmöglich dass man da die Flügel wie in Stein gemeißelt ruhig stehen sieht, oder?

Bild

kam von dir natürlich nur noch das Schweigen aus dem Loch geistiger Verarmung. :mrgreen:
Zuletzt geändert von Daniel K. am Sa 10. Aug 2019, 14:58, insgesamt 2-mal geändert.
Daniel K.
 
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » Sa 10. Aug 2019, 14:54


Kurt hat geschrieben:
... er lebt in einer Traumwelt, da geht nichts hinein. Sieht man ja an seinen Fragen:
Daniel K. hat geschrieben:
1. Warum sollte man in der Physik die Frequenz so definieren, dass man diese nicht einfach so am Ort des Geschehens direkt messen kann, ohne Informationen von Außen (Basis)?

Messen heißt mit etwas vergleichen, bei der Aussage "Frequenz" wird die Anzahl Schwingungen pro Zeiteinheit, und das ist eine festgelegte "Sekunde", herangezogen. Diese Definition ist sinnvoll und logisch und wird in der Wissenschaft, Physik, Technik, Forschung, Verkehr und Raketenlenkung und der Justiz verwendet. Realität, tägliche Anwendung, unverzichtbare und absolute Klarheit.

Frequenz ist Schwingung pro Sekunde, so ist es definiert, und die Sekunde ist seit dem 13. Oktober 1967 ist eine Sekunde über den Übergang zwischen zwei Hyperfeinstrukturen des Grundzustands bei ultrakalten Cäsiumatomen definiert. Eine Sekunde ist demnach das 9.192.631.770-fache der Periodendauer der Strahlung, die diesen Sprung bewirkt.

Heißt, man erzeugt auch auf der Station einfach diese Strahlung, die hat man wenn die Atome den Zustand dadurch ändern, zählt die 9.192.631.770 Periodendauern ab und hat so die Dauer einer Sekunde auf der Station, ohne Informationen von Außen. So ist es definiert, so kann man es überall nachlesen. Deine Behauptung, die Frequenz wäre überall zur Dauer der Sekunde der Weltzeit definiert, kannst du hingegen nicht belegen.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
2. Warum sollte man in der Physik die Frequenz von der Farbe des Lichtes abkoppeln, und nicht so daran knüpfen wie es das Auge zeigt?

Licht hat keine Farbe, da gibt es nichts abzukoppeln. Licht, es ist halt der Begriff für Signale mit Frequenz im uns sichtbarem Bereich. Das es farbiges Licht gibt ist eine seiner idiotischen Vorstellungen.

Wieder gelogen und nur Unfug, ich habe dir mehrfach belegt, es gibt farbiges Licht, eben weil in der Physik bestimmten festen Frequenzbereichen fest die Farben zugeordnet sind, die man sieht. Das Sehen von Farben hat immer mit Licht zu tun, bestimmte Frequenzen haben somit bestimmte Farben. Hab ich belegt, kannst du überall im Netz selber finden, für 500 THz findet sich immer die Farbe orange. Du kannst nicht einen Link zeigen, wo man sagst, die Frequenz könnte auch 417 THz oder 600 THz sein.


Diese Tabelle gilt überall:

Bild

Du kannst nicht zeigen, dass es anders ist. Du hast nur Lügen und Behauptungen, nicht mehr. Fakt ist, in der echten Physik sind den Farben feste Frequenzbereiche zugeordnet, so wie die Grafik es richtig zeigt.
Daniel K.
 
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » Sa 10. Aug 2019, 14:54


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
3. Das Auge ist ein gutes Messgerät für die Frequenz, 500 THz wird immer und überall als orange gesehen, wenn man Frequenz so nimmt, wie in der Physik definiert, warum sollte man es ändern?

Genau, und das Ausgangssignal verändert sich wenn die Materie des Auges anders empfindet. Heißt: das Gehirn erzeugt einen anderen Farbeindruck ...

wenn sich die Frequenz des Lichtes, welches das Auge sieht, geändert hat, genau ...


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... 500 THz wird immer und überall als orange gesehen ...

Solange die Materie die gleichen Eigenschaften hat. Verändern sich diese auf Grund von anderen Ortsfaktoren erzeugt das Gehirn einen anderen Farbeindruck.

Falsch, das Auge ist ein physikalisches Objekt und abhängig von den Ortsfaktoren, welche auch die Dauer der Sekunde am Ort wo gesehen wird, bestimmen. Das Auge kennt nicht die Dauer der Weltzeitsekunde an einem anderen Ort, das Auge ist ein Frequenzmesser, dass unabhängig alleine auf Grundlage der lokalen Ortsfaktoren die Frequenz misst und bestimmt, ohne Informationen von Außen. Ohne die Weltzeitsekunde zu kennen, macht es schon Millionen von Jahren lang.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
4. Warum sollte man auf der Station mit der Dauer einer Sekunde messen, die gar nicht durch die Ortsumstände dort bestimmte wird, sondern für einen ganz anderen Ort bestimmend ist?

Was bitteschön soll das bedeuten, was soll eine Sekunde denn sein? Ein Ding das irgendwo an der Wand hängt und stinkt? Er versucht ja ständig Sekunden auf die Stationen zu bringen, geht aber nicht, es gibt nämlich keine.

Wieder stellst du dumme Fragen und zeigst, du weißt gar nichts von Physik, du weißt mal wieder nicht, was eine Sekunde ist. Dabei verwendest du die selber auch auf der Station, dort soll die ja 1.200 ms lang sein :mrgreen: ... deine Demenz ist übelst weit vorgeschritten, oder ist es doch deine Verlogenheit? :mrgreen:


Kurt hat geschrieben:
Er hat es ja richtig geschrieben: "Dauer einer Sekunde", die Dauer, das ist das was zählt. Ob da nun Sekunde oder Jahrhundert dort steht ist völlig egal. Die Angabe der Zeiteinheit sagt einzig aus welche Anzahl von Ereignissen, und diese wurden irgendwo festgelegt, gemeint sind. Das Ding "Sekunde" gibt es dabei nicht.

Du faselst einen Stuss, die Sekunde gibt es nicht, dauert auf der Station aber 1.200 ms? Die Millisekunde gibt es aber? Du bist so was von gaga in deiner Rechthaberei ... :mrgreen:
Zuletzt geändert von Daniel K. am Sa 10. Aug 2019, 15:00, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » Sa 10. Aug 2019, 14:55


Kurt hat geschrieben:
Also Manuel: wenn du von Dauer redest und den Begriff "Sekunde" als Hinweis auf die dabei zu verwendende Zeiteinheit siehst, dann: --> Richtig. Dabei ist es wohl selbstverständlich dass die festgelegte "Sekunde" angenommen wird, ansonsten: ...

Wie, die festgelegte Sekunde,eben hast du noch behauptet, die Sekunde gibt es nicht, und nun nur wenige deiner Worte weiter, gibt es die wieder und wurde festgelegt. Ja wurde sie, aber nicht von dir, die Dauer der Sekunde ist seit dem 13. Oktober 1967 ist eine Sekunde über den Übergang zwischen zwei Hyperfeinstrukturen des Grundzustands bei ultrakalten Cäsiumatomen definiert. Eine Sekunde ist demnach das 9.192.631.770-fache der Periodendauer der Strahlung, die diesen Sprung bewirkt.

Dass ist die Definition in der Physik, deine Märchen zählen nicht, es zählt und rockt eben die Definition der Physik. Es wird die Strahlung generiert, welche die Atome entsprechend zum Übergang anregt und dann werden genau 9.192.631.770 Periodendauern gezählt und man bekommt die richtige Dauer der Sekunde an dem Ort an dem man sich befindet. So ist es in der Physik, kann man überall nachlesen, wer was anderes behauptet, so wie du, der wird in jedem Physikforum ausgelacht, und wenn er weiter streitete, lügt und beleidigt, auch ... ;)


Kurt hat geschrieben:
Da die Dauer der einzelnen Ereignisse (der Definition der festgelegten "Sekunde") von den Ortsumständen abhängt... ist es halt völlig inakzeptabel hier eine andere "Sekunde" für Aussagen, die in Zusammenhang mit dieser Zeiteinheit stehen, zu machen. Das führt unweigerlich ins Chaos und für den Anwender ins Gefängnis, ...

Ja die Dauer der Sekunde hängt von den Ortsumständen ab, und darum ist die Dauer der Sekunde auf der Station im Vergleich zu der Dauer auf der Basis eben auch länger, die Sekunde dauert auf der Station solange, wie 1,2 s auf der Basis, heißt, wenn auf der Station genau 1,00 s vergangen sind, sind auf der Basis schon 1,20 s vergangen, eben weil die Ortsumstände unterschiedlich sind.

Und wenn man das nicht berücksichtigt, gibt es Chaos, dann kommt ein Honk wie du und behauptet, die gesehenen Farben haben nichts mit der Frequenz des Lichtes welches ins Auge fällt zu tun, oder man könnte auf der Station ja ohne Informationen von außen gar keine Aussagen über eine Frequenz machen. Der Honk kommt aber nicht in den Knast, sondern in die Anstalt. Vermutlich schreibst du auch aus einer solchen ... :mrgreen:
Zuletzt geändert von Daniel K. am Sa 10. Aug 2019, 15:01, insgesamt 1-mal geändert.
Daniel K.
 
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » Sa 10. Aug 2019, 14:55


Tatsache und auch von Kurt bestätigt ist, die Uhr auf der Station läuft um den Faktor 0,83 langsamer, infolge dauert die Sekunde dort länger, vergeht auf der Basis 1,00 s, sind auf der Station erst 0,83 s vergangen:

Bild Bild

Wenn Kurt die Atomuhr und die Funktion der Darstellung auch nicht verstehen kann, unstrittig ist die Sekundenanzeige. Das bedeutet, bei ein Vorgang der auf der Basis genau 1,00 s dauert, vergehen auf der Station nur 0,83 s und diese Tatsache bestätigt Kurt, wie er ja auch schon die Blauverschiebung an sich inzwischen eingestanden hat und somit auch seinen jahrelangen Irrtum.


Belegte Tatsachen sind (die Grafik zeigt es auf der linken Seite):

1. Bei einer Sendefrequenz von 500 THz dauert die Erzeugung und das Senden von 500 Billionen elektromagnetischer Wellen auf der Basis genau 1,00 s.
2. Da die Sekunde auf der Station länger dauert, dauert der Empfang genau dieser von der Basis gesendeten 500 Billionen Wellen nur genau 0,83 s.
3. Da die Frequenz als Wellen/Schwingungen pro Sekunde definiert sind, ergeben sich aus 500 Billionen Wellen in 0,83 s genau die Frequenz von 600 THz.

Bild
linke Seite: Basis sendet 500 THz für 1,00 s und somit 500 Wellen, der Empfang auf der Station dauert 0,83 s die Frequenz beträgt somit 600 THz
rechte Seite: Station sendet 500 THz für 1,20 s und somit 600 Wellen, der Empfang auf der Basis
dauert 1,20 s die Frequenz beträgt somit 417 THz



Kurt bestätigt dieses mit seinen eigenen Aussagen immer und immer wieder, leider schlägt dann aber wohl seine Demenz auch immer wieder zu, und er vergisst alles, selbst was eine Sekunde eigentlich ist:
Kurt hat geschrieben:
... was soll eine Sekunde denn sein?

:mrgreen:


Oder er ist im Wahn, glaubt zu wissen was eine Sekunde auf der Station ist:
Kurt hat geschrieben:
... die Sekunde auf der Station dauert also 1200 ms.

:mrgreen:


Aber behauptet dann schon wieder kurz danach, es gibt gar keine Sekunde:
Kurt hat geschrieben:
Er versucht ja ständig Sekunden auf die Stationen zu bringen, geht aber nicht, es gibt nämlich keine.

Schon schlimm wenn man so vergesslich ist ... :mrgreen:
Daniel K.
 
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Kurt » Sa 10. Aug 2019, 15:24

Daniel K. hat geschrieben:Oder er ist im Wahn, glaubt zu wissen was eine Sekunde auf der Station ist:
Kurt hat geschrieben:
... die Sekunde auf der Station dauert also 1200 ms.

:mrgreen:


Aber behauptet dann schon wieder kurz danach, es gibt gar keine Sekunde:
Kurt hat geschrieben:
Er versucht ja ständig Sekunden auf die Stationen zu bringen, geht aber nicht, es gibt nämlich keine.

Schon schlimm wenn man so vergesslich ist ... :mrgreen:


Oh, Manuel hat wieder Aussagen zusammengesucht.
Dass Aussagen auch immer in einem Zusammenhang zu irgendwas stehen das ist ihm wohl nicht bekannt.
Aber das kennen wir ja schon alle.

Was er uns aber gleich zeigen wird das ist eine Sekunde.
(ob die stinkt, liegt oder hängt das ist uns erstmal egal, da schauen wir dann schon genauer hin)

Also Manuel, zeig eine Sekunde her.

Kurt

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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » Sa 10. Aug 2019, 17:04


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Oder er ist im Wahn, glaubt zu wissen was eine Sekunde auf der Station ist:
Kurt hat geschrieben:
... die Sekunde auf der Station dauert also 1200 ms.

:mrgreen:

Aber behauptet dann schon wieder kurz danach, es gibt gar keine Sekunde:
Kurt hat geschrieben:
Er versucht ja ständig Sekunden auf die Stationen zu bringen, geht aber nicht, es gibt nämlich keine.

Schon schlimm wenn man so vergesslich ist ... :mrgreen:

Oh, Daniel hat wieder Aussagen zusammengesucht. Dass Aussagen auch immer in einem Zusammenhang zu irgendwas stehen das ist ihm wohl nicht bekannt.

Was heißt "zusammengesucht" und klar stehen die in einem Zusammenhang, ändert doch aber nichts, du behauptest, die Sekunde auf der Station dauert 1.200 ms und an der Aussage kann kein Zusammenhang etwas ändern. Du hast da eine Sekunde auf der Station die eine Dauer hat und diese benennst du mit 1.200 ms. Was natürlich gröbster Schabernack ist. :mrgreen:


Kurt hat geschrieben:
... zeig eine Sekunde her.

Habe ich doch, so wie du ein Hertz her gezeigt hast. :mrgreen:

Kurt, die Sekunde [s] ist in der Physik eine SI-Einheit und klar definiert, so wie auch Hertz [Hz] eine solche Einheit ist, diese zu kennen und auch die richtigen physikalischen Definitionen ist Grundwissen und Voraussetzung wenn man über Physik diskutieren will, deine Frage dazu zeigt und belegt, dir fehlt die nötige Qualifikation.

Und du blödelst auch nur wieder rum, sachlich lieferst du nichts, widerlegen von meinen Aussagen kannst du nicht eine, und deine alten Aussagen kannst du nicht belegen. Traurig für dich ... :mrgreen:
Daniel K.
 
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Kurt » Sa 10. Aug 2019, 17:16

Daniel K. hat geschrieben:Was heißt "zusammengesucht" und klar stehen die in einem Zusammenhang, ändert doch aber nichts, du behauptest, die Sekunde auf der Station dauert 1.200 ms und an der Aussage kann kein Zusammenhang etwas ändern. Du hast da eine Sekunde auf der Station die eine Dauer hat und diese benennst du mit 1.200 ms. Was natürlich gröbster Schabernack ist. :mrgreen:


Echt, hab ich das.
Zeig mal.

Kurt

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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » Sa 10. Aug 2019, 17:19

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Zuletzt geändert von Daniel K. am Mi 22. Mär 2023, 21:29, insgesamt 3-mal geändert.
Daniel K.
 
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