Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon contravariant » Di 8. Feb 2011, 00:30

galactic32 hat geschrieben:Oder wie könntest Du die eine Definition , eine Beschreibung zur Härte vorstellen?

Du hast den Begriff doch in die Diskussion geworfen. Ich habe deshalb, naiver Weise angenommen, du wüsstest in irgendeiner Form, was du da redest. Stattdessen bekomme ich zu hören, dass ich von Chemie keine Ahnung habe (du offenbar schon..? Mehr als von Physik..?) und du scheinst irgendwie auf die Elektronegtivität von Atomen abzuzielen. Aber da gibt es natürlich schon einen Begriff. Den verwendest du aber nicht, mal wieder der Versuch Verwirrung zu stiften?
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Di 8. Feb 2011, 00:34

Chief hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:QM hat mit Lichtemmission zu thun...
Wie, wo ,warum...?
Wie=durch physikalisch Modelle(-Rechnungen).
Wo=im "Atom".
warum=Weil Atome/Molekel (Antennen) Licht emittieren/absorbieren.
...Da frage ich mich natürlich, was hält das Elektron dort? ...?
Warum fällt der Mond nicht auf die Erde?
Was hat das jetzt mit MM zu tun?
Das hat mit "was hält das Elektron dort?" was zu tun?
Ah ja , mit universelleren Kraft-Modell-Anschauungen.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Di 8. Feb 2011, 00:49

contravariant hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Oder wie könntest Du die eine Definition , eine Beschreibung zur Härte vorstellen?
Du hast den Begriff doch in die Diskussion geworfen. Ich habe deshalb, naiver Weise angenommen, du wüsstest in irgendeiner Form, was du da redest. Stattdessen bekomme ich zu hören, dass ich von Chemie keine Ahnung habe (du offenbar schon..? Mehr als von Physik..?) und du scheinst irgendwie auf die Elektronegtivität von Atomen abzuzielen. Aber da gibt es natürlich schon einen Begriff. Den verwendest du aber nicht, mal wieder der Versuch Verwirrung zu stiften?
Keine Ahnung <> wenig am Hut.
Ja und die Chemiekerin weiß in irgendeiner Form was von dem, was sie macht und wovon sie redet.
Wie mißt Du, ob Du von Chemie mehr >>Wissens-quanten<< als Physik hast?
Und warum dieses Divide et Impera von Naturwissenschaft?Atomphysiker und Kernchemiker, was soll das?

Und in der Chemie war's doch üblich eher mit partiellen Elektronenladungen zu "rechnen".Z.B. delta +/- beim HCl.
Wir Haben auch eher "nur" Dipole (im wesentlichen) also Abstand mal Ladung !
Als Techniker braucht sich's oft nur eine Faustformel.
Wenn die Elektronendichte, kleinere Orbitale weniger was von Elektronen vermitteln.
Warum nicht "Elektronen" als Orbitale betrachten?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon contravariant » Di 8. Feb 2011, 00:57

galactic32 hat geschrieben:Ja und die Chemiekerin weiß in irgendeiner Form was von dem, was sie macht und wovon sie redet.
Wie mißt Du, ob Du von Chemie mehr >>Wissens-quanten<< als Physik hast?
Und warum dieses Divide et Impera von Naturwissenschaft?Atomphysiker und Kernchemiker, was soll das?

Und in der Chemie war's doch üblich eher mit partiellen Elektronenladungen zu "rechnen".Z.B. delta +/- beim HCl.
Wir Haben auch eher "nur" Dipole (im wesentlichen) also Abstand mal Ladung !
Als Techniker braucht sich's oft nur eine Faustformel.
Wenn die Elektronendichte, kleinere Orbitale weniger was von Elektronen vermitteln.
Warum nicht "Elektronen" als Orbitale betrachten?

Gruß

Bloss keine konkreten Aussagen.. Hast schon wieder das Thema gewechselt. Jetzt keine Härte mehr, sondern Elektronen, Orbitale und andere lustige Dinge. Buzzwordbingo anyone? - Unterhalt dich am besten mit Chief, ihr spielt Buzzwordbingo in der selben Liga.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Di 8. Feb 2011, 00:59

Chief hat geschrieben: werden Atome stark geschüttelt entsteht Licht...
hmmmm,...
Ein freies Atom ,... da schüttelt sich genauer was in der Atomaren Hülle.
So bei Phosphoreszens, nach dieser spezifischen Halbwertszeit.
Da wurde was von Übergangsorbitalen , die nicht/weniger TEM emittieren, erwähnt, die lange lange metastabil sein konnten.
Die Hüllenstruktur (elektr. Orbitale) der Moleküle/Atome verformt sich, oscillierte, dann plötzlicher, mit dem weiterleiten eines Ätherwellchen-Gebildes.
Oder wie genau?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Di 8. Feb 2011, 01:07

contravariant hat geschrieben:Bloss keine konkreten Aussagen..
Sehr konkret.
So fuzzy , wie Du mitdenkst.
Brauchst als Mathematiker Hard Logic, mit Tertium NON datur?
Hast schon wieder das Thema gewechselt. Jetzt keine Härte mehr, sondern Elektronen, Orbitale und andere lustige Dinge
Wa gabs da nicht zu verstehen?
Weist Du nicht was hart ist?
Für reine Mathematiker seh ich da sehr schlecht Karten.
Wenn Die erst ein Techniker erklären muß, wie er einen Ball hart und wie weich konstruirt.

Und Deine nöckligen Wörtchen darfst Du anderen Mitlsenden oder mitzudiskutieren Andenkenden ersparen, oder was helfen die Dir?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Di 8. Feb 2011, 01:26

Chief hat geschrieben:Es entstehen ganze Wellenzüge und nicht einzelne Photonen wie man gerne hätte.
Hm? So ein verrauschtes Schütteln?
Also nichts gegen Nullpunkt-Wellen.
Was ist mit dem Abklingen?
Warum erwähnst Du nicht dieses Wellenpäckchen?Gauß-Packet?
Was sagen Dir dazu die gekoppelten Pendel?
Wie ist das mit dem positiven Impuls, Rückstoß?
Wie fließt die Energie ab?Halbwertszeit?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Di 8. Feb 2011, 01:34

Chief hat geschrieben:Bild
Aber Vorsicht, mit Relativisten darf darüber nicht gesprochen werden. :mrgreen: :mrgreen:
Dieses Bildchen hat mit Elektronik/Hf-Technik zu tun.
Das sind Messungen von Hf-Sendern.
Die Amplitude setzt sich da noch anders zusammen!
Hierzu: mindestens einige Millionen Hf-"Photonen" wären so "schwer" wie ein grünes Licht-Atom (Plank-Atom).

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Di 8. Feb 2011, 02:19

Faber hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Faber hat geschrieben:Faber hat geschrieben:
Zweitens ist folgendes zu bedenken: Sie rechnen hier zwei Laufzeiten und deren Differenz aus. Drehen Sie bitte nun das Interferometer um 90° und rechnen Sie dann erneut die beiden Laufzeiten und ihre Differenz aus! Da kommt dann doch wohl exakt dasselbe heraus!
Richtig, und dieser "Umzug" der Laufzeiten wird durch die MM Methodik des Phasenwechselmessens während solchen Drehens der Einrichtung ermittelt.

Kurt hat geschrieben:
Faber hat geschrieben:Zweitens ist folgendes zu bedenken: Sie rechnen hier zwei Laufzeiten und deren Differenz aus. Drehen Sie bitte nun das Interferometer um 90° und rechnen Sie dann erneut die beiden Laufzeiten und ihre Differenz aus! Da kommt dann doch wohl exakt dasselbe heraus!
Richtig, dieselbe Differenz, nur das Vorzeichen hat gewechselt!
Und gerade darum gehts, es geht darum den Vorzeichenwechsel zu beobachten.
Das geschieht wärend der Drehung.
Ist die Drehung abgeschlossen herrschen wieder statische Zustände (wenn man von einem Ätherwind ausgeht).
Ich habe mal die ganze Sache für beliebige Winkel α ausgerechnet:
...
L: Länge eines Arms
L1: Länge des Hinwegs entlang Arm A

L1 = c t1
...
L1 = sqrt(L²sin²α + (Lcosα + v t1)²)
Auch das bedarf für einen Anfänger einer Erklärung.
L1=L=sqrt(L²sin²α + (Lcosα + v t1)²)=c t1 :?
L=sqrt(L²sin²α + (Lcosα + v t1)²) :?:
L sei abhängig von dem Drehwinkel von der Flugzeit? :?
Was soll dieses Gleichung ansetzen?
L1=L2=L3=L4=L=sqrt(L²sin²α + (Lcosα + v t1)²)=...
sieht nach Unfug aus.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Faber » Di 8. Feb 2011, 02:46

galactic32 hat geschrieben:
Faber hat geschrieben:Ich habe mal die ganze Sache für beliebige Winkel α ausgerechnet:
...
L: Länge eines Arms
L1: Länge des Hinwegs entlang Arm A

L1 = c t1
...
L1 = sqrt(L²sin²α + (Lcosα + v t1)²)
Auch das bedarf für einen Anfänger einer Erklärung.
L1=L=sqrt(L²sin²α + (Lcosα + v t1)²)=c t1 :?
L=sqrt(L²sin²α + (Lcosα + v t1)²) :?:
L sei abhängig von dem Drehwinkel von der Flugzeit? :?
Was soll dieses Gleichung ansetzen?
L1=L2=L3=L4=L=sqrt(L²sin²α + (Lcosα + v t1)²)=...
sieht nach Unfug aus.

Malen Sie sich ein x-y-Koordinatensystem auf ein Blatt Papier, das im absolute Äther ruht. Malen Sie ein Interferometer mit zwei Armen hinein, das um den Winkel α = 20° gedreht ist. Also einen Arm A der Länge L, der gegenüber der x-Achse um 20° gegen den Uhrzeigersinn gedreht ist. Dazu dann einen Arm B der Länge L, der um 20°+ 90°= 110° gegen den Uhrzeigersinn gedreht ist. Das ist das Interferometer zum Zeitpunkt t = 0. Malen Sie ein weiteres Interferometer zum Zeitpunkt t1, indem Sie das erste Interferometer um v t1 nach rechts verschieben (nehmen Sie ein paar cm auf dem Papier und nennen Sie diese v t1). Markieren Sie den Punkt des halbdurchlässigen Spiegels des ersten Interferometers. Markieren Sie den Endpunkt des Armes A des zweiten Interferometers. Vergleichen Sie die von mir angegebene Gleichung für L1 für den Abstand der beiden Punkte. Gehen Sie für die anderen Abstände L2, L3, L4 analog vor.

Gruß
Faber
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