Hallo Sebastian, ..vielen Dank für den Link.
Hab ihn noch bevor ich selbst auf Erkundungsreise gegangen bin angeschaut.
Habe einiges dabei entdeckt. Muss das aber hmm, .wie will ich sagen, ...verbinden, ....oder auch trennen, ..es ist „einfacher“
......wenn ich also folgend Higgsfeld oder -Teilchen schreibe, ..dann meine ich die Eigenschaften meines MX10quants.
Aber lies selbst.
das bis dato noch hypothetische Higgsteilchen oder Higgsfeld könnte eventuell in nächster Zukunft im neuen LHC nachgewiesen werden.
Wenn solch ein Teilchen nachgewiesen werden könnte, wäre das genial.
Unter dem Higgsfeld verstehe ich etwas, was mit anderen Elementarteilchen Wechselwirkt
Das „Higgsteilchen/-feld“ „Wechselwirkt“ nur bedingt. Es nimmt ein energetisches Spektrum auf, und gibt dieses entweder an ein anderes Higgsteilchen , oder auf ein Objekt ab.
und ihnen masseeigenschaften verleiht.
Die Masseeigenschaft des Higgsteilchens besteht nur aus dem Selbsterhaltungswert und der Zunahme des energetischen Spektrums.
Es ist für Schwere und Trägheit zuständig
Für die Schwere weniger, für Trägheit allerdings schon.
Trete ich einen Fußball in die Luft, so stellt mir das Higgsfeld (MX10) einen Widerstand entgegen und ich muss Beschleunigungsenergie aufbringen, um ihn zu überwinden.
Konform.
Auch ist das Higgsfeld dafür zuständig, dass der Ball wieder herunterfällt.
Ne, das besorgt die Gravitation. Die Higgsteilchen weichen nur dem Ball aus um sich hinter ihm wieder zu schließen.
Das Higgsfeld, als Kräftefeld zu den Bosonen zu zählen, ist also zuständig für die vierte Naturkraft Gravitation.
Hier muss man aufpassen, ...
Jede Masse, also Materie ist gravitativ !
Auch die Higgsteilchen, die in kleinster Form diese gravitativen Eigenschaften aufweisen. Eben durch ihre geringe Masse von Null +X.
Nun aber zu sagen, die Higgsteilchen sind für die Gravitation verantwortlich, wäre so nicht ganz korrekt.
Was unterscheidet dann aber das Higgsfeld von einem Gravitationsfeld,
Nichts, denn es ist Ein und das Selbe.
Higgsteilchen sind gravitativ, und sie sind „verbunden“ sie berühren sich untereinander, ..
Siehe Styroporkügelchen vergleich.
Also könnte man das durchaus mit einem „Feld“ vergleichen.
Da sie alle ständig ein energetisches Spektrum auf und wieder ab geben, ist es klar, dass man etwas elektromagnetisches oder gravitatives wahr nimmt.
das Higgsteilchen von dem hypothetischen Graviton?
Gravitation ohne Masse geht nicht. Es kann nichts geben, das nur gravitativ ist.
Ist es so blöd wenn ich sage, es gibt ein Teilchen, das hat eine Selbsterhaltungsmasse/Energie von Null +X , und damit ist es gravitativ!
Es kann ein energetisches Spektrum aufnehmen, und abgeben.
Endepeng.
Mehr muss es nicht können. That´s it !
Ein Teilchen, eine Eigenschaft !
Sind sie identisch oder haben wir, so denn das Higgsteilchen nachgewiesen werden sollte, es dann mit fünf Naturkräften zu tun?
Nein, ..wir finden damit nur die kleinste Form der Gravitation.
Ich zähle mal auf, welche Informationen ich über das Higgs-Feld habe.
1. Das Higgs-Feld hat eine Auswirkung auf Teilchen, wenn diese beschleunigt werden.
Richtig, es bremst. Aber auch nicht wirklich dolle.
Im Universum fast nicht.
In unserer Athmosphere macht es das Gemisch mit der Luft. Also Stickstoff, etc.
Das Higgs-Feld lässt gleichförmig bewegte Teilchen unbehelligt.
Das wären die MX10er, ..wieso sollten die sich untereinander behelligen.
Was anderes wird es eh nicht schaffen sich gleichförmig mit zu bewegen.
2. Das Higgs-Feld hat keine Auswirkung auf Teilchen, die sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen.
Nichts bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit. Außer die Information die weitergegeben wird.Drum gibt es auch keine Auswirkungen.
Andere "Teilchen" werden es sehr schwer haben auf c zu kommen, ..das schafft kein MX10quant oder Higgsteilchen der Welt.
Photonen durchqueren den "Higgs-Ozean" ungehindert, das heißt, sie wechselwirken nicht mit den Higgs-Teilchen.
Ich sage halt, Photon ist der Zustand des aktiven MX10quants (das energetische Spektrum dass es bekommt und weiter gibt.(Gepäck))
„Photonen“ müssen also nicht mit anderen Teilchen wechselwirken.
Das energetische Spektrum durchquert den "Higgs-Ozean" kein anderes Teilchen.
Photon ist kein Teilchen, ..das Teilchen am Photon ist das Higgsteilchen, oder mein MX10er.
3. Hingegen das Gravitationsfeld hat eine Auswirkung auf die Photonen, sie werden abgelenkt. Falls diese hypothetischen Gravitonen tatsächlich existieren, dann müssten sie demzufolge mit den Photonen wechselwirken. Woraus dann folgen würde, dass Gravitonen und Higgsteilchen von unterschiedlicher Natur sind. Nur wenn die Gravitonen nicht existieren, dann könnte das Higgs-Feld auch für das Gravitationsfeld zuständig sein.
Merkst du wie verkompliziert das alles gemacht wird ?
Hingegen das Gravitationsfeld hat eine Auswirkung auf die Photonen, die werden abgelenkt.
Nun siehe es mal so.
Gravitationsfeld = Higgsfeld, oder MX10er Feld, Photon ist das Gepäck das überbracht werden muss.
Da ist keine Schnurgerade von A nach B. Also weicht auch das Gepäck etwas vom Kurs ab. Wenn auch nur minimal.
Woraus dann folgen würde, dass Gravitonen und Higgsteilchen von unterschiedlicher Natur sind.
Oder eben von gleicher Natur, ..als MX10quant.
Nur wenn die Gravitonen nicht existieren, dann könnte das Higgs-Feld auch für das Gravitationsfeld zuständig sein.
Du weißt wie und was ich denke.......
4. Das Higgs-Feld verleiht den ursprünglich und eigentlich masselosen Teilchen ihre beobachtbaren effektiven Massen.
Das energetische Spektrum, also macht aus einem passiven Higgsteilchen (MX) ein aktives, also Photones.
Somit bekommen wir eine beobachtbare effektive Masse.
Dann sagen wir (ohne mich) das ist ein Photon und ein Photon hat Masse und ist somit ein Teilchen....
Die Masse eines Teilchens wird dabei um so größer, je intensiver es mit dem Higgs-Feld wechselwirkt.
Ich sage halt,: Die Masse wird dabei umso größer, je höher die Intensität der Quelle und das somit gelieferte energetische Spektrum.
Die Störung - die Knubbelbildung - erzeugt die beobachtbare Masse des Teilchens. Wenn wir versuchen ein solches Teilchen im Bewegung zu setzen, ziehen wir auch an der Verdichtung, die es umgibt. Sie, und nicht das Teilchen in der Mitte, setzt der Beschleunigung Widerstand entgegen."
Normal wird ein Higgsteilchen, oder MX10 auch nicht großartig in Bewegung gesetzt.
Ich vergleiche es mal mit einem Eimer Wasser.
Das Wasser wabert umher, ..jedes Atom mehr oder weniger auf seinem Posten, ...alle bewegen sich in einer Art der Harmonie.
Nun versuche ich ein einzelnes Atom quer durch den Eimer zu ziehen.
Der einzige Widerstand kommt von den anderen Atomen.
Und so ist es auch bei den Higgs, -oder MX10ern, ...
Eine offene Frage in dem damaligen Thread war, wie man die Beugung des Lichtes an einem Gravitationsfeld erklären solle, wenn nicht durch Raumkrümmung wie von der ART empfohlen.
Natürlich unterliegen MX10quanten der Gravitation, ..drum sind sie in unserer Atmosphäre auch dichter, und können somit auch nicht so schnell agieren. Also keine 299 972,458 km/s.
Wenn nun also MX10er im Universum einen Planeten umhüllen, und Licht kommt von der Anderen Seite, dann wird das Licht auch drum herum weiter geleitet.
Die MX10er unterliegen zwar der höheren Gravitation eines Planeten, aber ihr "Gepäck" reichen sie trotzdem weiter.
Macht sich natürlich auch dezent am "Gepäck" bemerkbar.
Das ist nichts anderes als wenn die Sonne scheint und ich hinter einer Mauer oder einem Baum stehe. Das Gras am Boden ist dennoch grün, .und nicht in schwarz gehüllt. Und das obwohl die Sonne keine "direkten" Strahl zum Gras hat.
Dass das Licht also abgelenkt wird, hat mit der Gravitation eher weniger zu tun.
Und am allerwenigsten weil sich der Raum krümmt.
Es sei denn, der krümmt sich auch hinter dem Baum oder der Mauer, ...
Ich werd mal weiter schauen wass ich noch so finde über die Higgs sache, ..aber ganz ehrlich, ..momentan sind mir meine MX10er noch um einiges lieber.
die müssen weniger können
Gruß derweil...