Gravitation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Do 1. Okt 2009, 17:52

Hallo Bruno, ist das ein SRT´ler der durchs Himmelszelt schaut, da auf dem Foto ?

Es handelt sich hier um die hochkomplexe Higgs-Skalar-Tensor-Theorie die auf der postulierten Existenz von sogenannten Higgs-Bosonen basiert! Mordred nennt seine Teilchen nur deshalb MX10 Quanten weil er keinen anderen Namen kennt, aber er akzeptiert nach seiner eigenen Aussage, dass sie mit den Higgs-Bosonen durchaus identisch sein koennten.

In der tat, ich habe schon von Higgs teilchen gehört, .. aber mehr auch nicht.
Nun werde ich mich allerdings mal schlau machen, ...
Mal schauen was die so können.

PS: Zu meiner Zeit lernte man noch in der Schule dass die dinos ausgestorben wären, weil ihre Schale (die der Eier) zu dünn wurde uns somit kein Schutz mehr gegeben war, ...tja, .was für ein Schwachsinn, ..heute wissen wir es besser, ...

Und gerade in der Physik ist das letzte Wort noch lange nicht gesprochen.
Sich da fest zu legen kann den Fortschritt erheblich verlangsamen, ...und, wir sehens ja, ...eigentlich hinken wir locker 80 Jahre nach, ...weil wir uns mit beweißsuche der Zeitdilastation und Längenkram vertunundtendeln.
Balast muss abgeschüttelt werden, ... und nichts anderes ist das.

gruß derweil..
Mordred
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 1. Okt 2009, 18:17

Hallo mordred,

In der tat, ich habe schon von Higgs teilchen gehört, .. aber mehr auch nicht.
Nun werde ich mich allerdings mal schlau machen, ...
Mal schauen was die so können.



http://www.wasistzeit.de/zeitforum/view ... y=alphabet

Gruß

Sebastian
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Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Do 1. Okt 2009, 22:06

Hallo Sebastian, ..vielen Dank für den Link.
Hab ihn noch bevor ich selbst auf Erkundungsreise gegangen bin angeschaut.

Habe einiges dabei entdeckt. Muss das aber hmm, .wie will ich sagen, ...verbinden, ....oder auch trennen, ..es ist „einfacher“
......wenn ich also folgend Higgsfeld oder -Teilchen schreibe, ..dann meine ich die Eigenschaften meines MX10quants.
Aber lies selbst.

das bis dato noch hypothetische Higgsteilchen oder Higgsfeld könnte eventuell in nächster Zukunft im neuen LHC nachgewiesen werden.


Wenn solch ein Teilchen nachgewiesen werden könnte, wäre das genial.

Unter dem Higgsfeld verstehe ich etwas, was mit anderen Elementarteilchen Wechselwirkt


Das „Higgsteilchen/-feld“ „Wechselwirkt“ nur bedingt. Es nimmt ein energetisches Spektrum auf, und gibt dieses entweder an ein anderes Higgsteilchen , oder auf ein Objekt ab.

und ihnen masseeigenschaften verleiht.


Die Masseeigenschaft des Higgsteilchens besteht nur aus dem Selbsterhaltungswert und der Zunahme des energetischen Spektrums.

Es ist für Schwere und Trägheit zuständig

Für die Schwere weniger, für Trägheit allerdings schon.

Trete ich einen Fußball in die Luft, so stellt mir das Higgsfeld (MX10) einen Widerstand entgegen und ich muss Beschleunigungsenergie aufbringen, um ihn zu überwinden.

Konform.

Auch ist das Higgsfeld dafür zuständig, dass der Ball wieder herunterfällt.


Ne, das besorgt die Gravitation. Die Higgsteilchen weichen nur dem Ball aus um sich hinter ihm wieder zu schließen.

Das Higgsfeld, als Kräftefeld zu den Bosonen zu zählen, ist also zuständig für die vierte Naturkraft Gravitation.


Hier muss man aufpassen, ...
Jede Masse, also Materie ist gravitativ !
Auch die Higgsteilchen, die in kleinster Form diese gravitativen Eigenschaften aufweisen. Eben durch ihre geringe Masse von Null +X.
Nun aber zu sagen, die Higgsteilchen sind für die Gravitation verantwortlich, wäre so nicht ganz korrekt.

Was unterscheidet dann aber das Higgsfeld von einem Gravitationsfeld,


Nichts, denn es ist Ein und das Selbe.
Higgsteilchen sind gravitativ, und sie sind „verbunden“ sie berühren sich untereinander, ..
Siehe Styroporkügelchen vergleich.
Also könnte man das durchaus mit einem „Feld“ vergleichen.
Da sie alle ständig ein energetisches Spektrum auf und wieder ab geben, ist es klar, dass man etwas elektromagnetisches oder gravitatives wahr nimmt.

das Higgsteilchen von dem hypothetischen Graviton?

Gravitation ohne Masse geht nicht. Es kann nichts geben, das nur gravitativ ist.

Ist es so blöd wenn ich sage, es gibt ein Teilchen, das hat eine Selbsterhaltungsmasse/Energie von Null +X , und damit ist es gravitativ!
Es kann ein energetisches Spektrum aufnehmen, und abgeben.
Endepeng.
Mehr muss es nicht können. That´s it !

Ein Teilchen, eine Eigenschaft !

Sind sie identisch oder haben wir, so denn das Higgsteilchen nachgewiesen werden sollte, es dann mit fünf Naturkräften zu tun?

Nein, ..wir finden damit nur die kleinste Form der Gravitation.
Ich zähle mal auf, welche Informationen ich über das Higgs-Feld habe.

1. Das Higgs-Feld hat eine Auswirkung auf Teilchen, wenn diese beschleunigt werden.


Richtig, es bremst. Aber auch nicht wirklich dolle.
Im Universum fast nicht.
In unserer Athmosphere macht es das Gemisch mit der Luft. Also Stickstoff, etc.

Das Higgs-Feld lässt gleichförmig bewegte Teilchen unbehelligt.


Das wären die MX10er, ..wieso sollten die sich untereinander behelligen.
Was anderes wird es eh nicht schaffen sich gleichförmig mit zu bewegen.

2. Das Higgs-Feld hat keine Auswirkung auf Teilchen, die sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen.


Nichts bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit. Außer die Information die weitergegeben wird.Drum gibt es auch keine Auswirkungen.
Andere "Teilchen" werden es sehr schwer haben auf c zu kommen, ..das schafft kein MX10quant oder Higgsteilchen der Welt.

Photonen durchqueren den "Higgs-Ozean" ungehindert, das heißt, sie wechselwirken nicht mit den Higgs-Teilchen.


Ich sage halt, Photon ist der Zustand des aktiven MX10quants (das energetische Spektrum dass es bekommt und weiter gibt.(Gepäck))

„Photonen“ müssen also nicht mit anderen Teilchen wechselwirken.
Das energetische Spektrum durchquert den "Higgs-Ozean" kein anderes Teilchen.
Photon ist kein Teilchen, ..das Teilchen am Photon ist das Higgsteilchen, oder mein MX10er.

3. Hingegen das Gravitationsfeld hat eine Auswirkung auf die Photonen, sie werden abgelenkt. Falls diese hypothetischen Gravitonen tatsächlich existieren, dann müssten sie demzufolge mit den Photonen wechselwirken. Woraus dann folgen würde, dass Gravitonen und Higgsteilchen von unterschiedlicher Natur sind. Nur wenn die Gravitonen nicht existieren, dann könnte das Higgs-Feld auch für das Gravitationsfeld zuständig sein.


Merkst du wie verkompliziert das alles gemacht wird ?

Hingegen das Gravitationsfeld hat eine Auswirkung auf die Photonen, die werden abgelenkt.


Nun siehe es mal so.
Gravitationsfeld = Higgsfeld, oder MX10er Feld, Photon ist das Gepäck das überbracht werden muss.
Da ist keine Schnurgerade von A nach B. Also weicht auch das Gepäck etwas vom Kurs ab. Wenn auch nur minimal.

Woraus dann folgen würde, dass Gravitonen und Higgsteilchen von unterschiedlicher Natur sind.

Oder eben von gleicher Natur, ..als MX10quant.

Nur wenn die Gravitonen nicht existieren, dann könnte das Higgs-Feld auch für das Gravitationsfeld zuständig sein.

Du weißt wie und was ich denke.......

4. Das Higgs-Feld verleiht den ursprünglich und eigentlich masselosen Teilchen ihre beobachtbaren effektiven Massen.


Das energetische Spektrum, also macht aus einem passiven Higgsteilchen (MX) ein aktives, also Photones.
Somit bekommen wir eine beobachtbare effektive Masse.

Dann sagen wir (ohne mich) das ist ein Photon und ein Photon hat Masse und ist somit ein Teilchen....

Die Masse eines Teilchens wird dabei um so größer, je intensiver es mit dem Higgs-Feld wechselwirkt.

Ich sage halt,: Die Masse wird dabei umso größer, je höher die Intensität der Quelle und das somit gelieferte energetische Spektrum.

Die Störung - die Knubbelbildung - erzeugt die beobachtbare Masse des Teilchens. Wenn wir versuchen ein solches Teilchen im Bewegung zu setzen, ziehen wir auch an der Verdichtung, die es umgibt. Sie, und nicht das Teilchen in der Mitte, setzt der Beschleunigung Widerstand entgegen."


Normal wird ein Higgsteilchen, oder MX10 auch nicht großartig in Bewegung gesetzt.
Ich vergleiche es mal mit einem Eimer Wasser.

Das Wasser wabert umher, ..jedes Atom mehr oder weniger auf seinem Posten, ...alle bewegen sich in einer Art der Harmonie.
Nun versuche ich ein einzelnes Atom quer durch den Eimer zu ziehen.
Der einzige Widerstand kommt von den anderen Atomen.
Und so ist es auch bei den Higgs, -oder MX10ern, ...

Eine offene Frage in dem damaligen Thread war, wie man die Beugung des Lichtes an einem Gravitationsfeld erklären solle, wenn nicht durch Raumkrümmung wie von der ART empfohlen.

Natürlich unterliegen MX10quanten der Gravitation, ..drum sind sie in unserer Atmosphäre auch dichter, und können somit auch nicht so schnell agieren. Also keine 299 972,458 km/s.

Wenn nun also MX10er im Universum einen Planeten umhüllen, und Licht kommt von der Anderen Seite, dann wird das Licht auch drum herum weiter geleitet.
Die MX10er unterliegen zwar der höheren Gravitation eines Planeten, aber ihr "Gepäck" reichen sie trotzdem weiter.
Macht sich natürlich auch dezent am "Gepäck" bemerkbar.

Das ist nichts anderes als wenn die Sonne scheint und ich hinter einer Mauer oder einem Baum stehe. Das Gras am Boden ist dennoch grün, .und nicht in schwarz gehüllt. Und das obwohl die Sonne keine "direkten" Strahl zum Gras hat.

Dass das Licht also abgelenkt wird, hat mit der Gravitation eher weniger zu tun.
Und am allerwenigsten weil sich der Raum krümmt.
Es sei denn, der krümmt sich auch hinter dem Baum oder der Mauer, ...
Ich werd mal weiter schauen wass ich noch so finde über die Higgs sache, ..aber ganz ehrlich, ..momentan sind mir meine MX10er noch um einiges lieber.
die müssen weniger können ;)

Gruß derweil...
Mordred
 
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Re: Newtonwiderleger und private Popphysiker

Beitragvon Kurt Gerhardt » Do 1. Okt 2009, 23:59

Hallo Bruno,

Das ist doch Unsinn, die Bewegung der Sonne wird mit der klassischen Mechanik von Galilei und Newton berechnet:
http://www.avgoe.de/astro/Teil04/EB.html

Es doch etwas schoenes wie das funktioniert mit den Links, nicht wahr? Ohne diesen hoechst "wertvollen" Hinweis haette ich das ueberhaupt nicht gewusst!? Es ist schon immer nicht gut gewesen andere fuer duemmer zu halten als sich selbst. Und so kann es eben passieren, dass der Schuss manchmal nach hinten losgeht.

Aus der Bewegung der nächsten Sterne kann man auf die Bewegung der Sonne schließen. Die mittlere Eigenbewegung der Sterne hängt vom Winkel zwischen der Sonnenbewegung und der Richtung zu den Sternen ab: Liegen die Sterne in Richtung des Fluchtpunktes (Apex) der Sonnenbewegung, so ist ihre mittlere Eigenbewegung gleich Null. Die Sonne bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 19,7 km/s relativ zu den Nachbarsternen auf das Sternbild Herkules zu. Die Koordinaten des Apex lauten: RA=18h 04m, Dekl= +34°. Unsere Sonne umkreist das Zentrum der Michstraße mit einer Geschwindigkeit von 220km/s. Für einen Umlauf um das Zentrum benötigt sie ca. 200 Millionen Jahre.
[/quote]

Zur Sache:
1. Ich habe nicht von 19,7km/s sondern von exakt 19,41km/s gesprochen. Denn damit geht die Rechnung sehr gut auf.
2. Bekanntlich besteht eoin Unterschied zwischen einer theoretischen Schlussfolgerung und einer technischen Messung. So kann man selbstverstaendlich auf eine Rellativbewegung zu den Sternen schlussfolgern, das ist aber etwas anderes als die auch zu messen. Zur Weiterbildung sollten sie da mal bei der professionellen Astronomie nachschauen.
3. Wenn sich die Sonne "relativ(!)" mit 19,7km/s bewegt und gleichzeitig mit 220km/s um das Zentrum der Galaxis ist nur eine von beiden die richtige Geschwindigkeit und wie bitte rechnen sie die 220km/s in relative zu welchen Sternen um? Respekt! Das waere eine reife Leistung, wenn sie die vorzeigen koennen!???
4. Behaupte ich, dass sich die Sonne eben nicht direkt um das Galaxiszentrum um das Galaxiszentrum bewegt. Sondern mit ihrer realen Bahngeschwindigkeit (19,41km/s) um einen anderen Mittelpunkt, der allerdings in Richtung Galaxiszentrum liegt. Beweisen kann ich das ebensowenig wie die Behauptung von 220km/s, aber im Gegensatz zur etablierten Astrophysik mit konkreten Zahlen und den Regeln der Geometrie (Trigonometrie) begruenden. Die 220km/s dagegen sind eine Hypothese und aus der obigen Relativbewegung geschlussfolgert, die mit konkreten Zahlen bis dato nicht begruendet werden konnte!

Gruesse
Icabaru
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Re: Newtonwiderleger und private Popphysiker

Beitragvon Kurt Gerhardt » Fr 2. Okt 2009, 00:02

icabaru hat geschrieben:Hallo Bruno,

Das ist doch Unsinn, die Bewegung der Sonne wird mit der klassischen Mechanik von Galilei und Newton berechnet:
http://www.avgoe.de/astro/Teil04/EB.html

Es doch etwas schoenes wie das funktioniert mit den Links, nicht wahr? Ohne diesen hoechst "wertvollen" Hinweis haette ich das ueberhaupt nicht gewusst!? Es ist schon immer nicht gut gewesen andere fuer duemmer zu halten als sich selbst. Und so kann es eben passieren, dass der Schuss manchmal nach hinten losgeht.

Aus der Bewegung der nächsten Sterne kann man auf die Bewegung der Sonne schließen. Die mittlere Eigenbewegung der Sterne hängt vom Winkel zwischen der Sonnenbewegung und der Richtung zu den Sternen ab: Liegen die Sterne in Richtung des Fluchtpunktes (Apex) der Sonnenbewegung, so ist ihre mittlere Eigenbewegung gleich Null. Die Sonne bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 19,7 km/s relativ zu den Nachbarsternen auf das Sternbild Herkules zu. Die Koordinaten des Apex lauten: RA=18h 04m, Dekl= +34°. Unsere Sonne umkreist das Zentrum der Michstraße mit einer Geschwindigkeit von 220km/s. Für einen Umlauf um das Zentrum benötigt sie ca. 200 Millionen Jahre.


Zur Sache:
1. Ich habe nicht von 19,7km/s sondern von exakt 19,41km/s gesprochen. Denn damit geht die Rechnung sehr gut auf.
2. Bekanntlich besteht ein Unterschied zwischen einer theoretischen Schlussfolgerung und einer technischen Messung. Das sollte lehrern doch wohl bekannt sein? Oder etwa nicht? So kann man selbstverstaendlich auf eine Rellativbewegung zu den Sternen schlussfolgern, das ist aber etwas anderes als die auch zu messen. Zur Weiterbildung sollten sie da mal bei der professionellen Astronomie nachschauen.
3. Wenn sich die Sonne "relativ(!)" mit 19,7km/s bewegt und gleichzeitig mit 220km/s um das Zentrum der Galaxis ist nur eine von beiden die richtige Geschwindigkeit und wie bitte rechnen sie die 220km/s in relative zu welchen Sternen um? Respekt! Das waere eine reife Leistung, wenn sie die vorzeigen koennen!???
4. Behaupte ich, dass sich die Sonne eben nicht direkt um das Galaxiszentrum um das Galaxiszentrum bewegt. Sondern mit ihrer realen Bahngeschwindigkeit (19,41km/s) um einen anderen Mittelpunkt, der allerdings in Richtung Galaxiszentrum liegt. Beweisen kann ich das ebensowenig wie die Behauptung von 220km/s, aber im Gegensatz zur etablierten Astrophysik mit konkreten Zahlen und den Regeln der Geometrie (Trigonometrie) begruenden. Die 220km/s dagegen sind eine Hypothese und aus der obigen Relativbewegung geschlussfolgert, die mit konkreten Zahlen bis dato nicht begruendet werden konnte!

Gruesse
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Re: Newtonwiderleger und private Popphysiker

Beitragvon Kurt Gerhardt » Fr 2. Okt 2009, 00:11

Nochmal hallo Bruno,

Seit Newton sind 300 Jahre vergangen und wir sollten in dieser Zeit nichts dazugelernt haben?? Und das kommt zu alledem noch von einem Lehrer der professionell eben fuer das Lernen zustaendig ist??? Wo sind wir denn??

Blödsinn, wo habe ich gesagt, dass sich die Mechanik seit Newton nicht weiterentwickelt hätte?

Laechel, laechel! Natuerlich Bloedsinn!! Sie haben ja noch nicht einmal kapiert, das die Wissenschaftler die sie nennen gar nicht gemeint waren sondern sie!! Selbstverstaendlich haben die etwas dazugelernt und auch aufgeschrieben. Nur sollte man sich eben die Muehe machen und auch davon mal was lesen, anstatt links einzustellen die einen laengst ueberholten Wissenstand beschreiben der seinerzeit wie heute richtig ist, aber heute wissen wir mehr als damals!
Und weil das mit dem Links so schoen funktioniert hier auch ein interessanter zum Thema, den sogar Laien verstehen werden:

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft ... 40615.html

Freundliche Gruesse mit ebensolchen Laecheln
Icabaru
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Re: Newtonwiderleger und private Popphysiker

Beitragvon Kurt Gerhardt » Fr 2. Okt 2009, 00:43

Sehr schon Bruno,

Kleine Frage: Was ist eine geradlinig gleichfoermige Bewegung.

Eine geradlinig gleichförmige Bewegung ist eine Bewegung bei der die Tangential- und die Radialbeschleunigung Null ist.

Echt sehr gut, alles perfekt gelernt wie es im Lehrbuch steht. Eine glatte 1!! Die bekommt man naemlich wenn man so gut auswendig lernen kann und das selber Denken dabei einfach weglaesst! Was glauben sie warum ich das gefragt habe? Weil ich es ihrer Meinung nach nicht selber wuesste und deshalb Nachhilfe brauche? Danke fuer die Nachhilfe!
Tangential- und Radialbeschleunigungen treten grundsaetzlich nur bei rotatorischen Bewegungen auf. Die von ihnen genannte Definition ist nur ein Hilfs- oder Notkonstrukt weil man die Kreisbewegung der Erde bzw. aller Planeten um die Sonne als eine geradlinige Bewegung definieren will. Man hat ja keine Ahnung wie man das sonst erklaeren kann! Denn wenn man die Bewegung als klare Rotation bezeichnet, eine Umdrehung um die Sonne real ist, so hat man gewaltige mathematische und Erklaerungsprobleme! Wollen wir weitermachen und ins Detail gehen? Dann rechnen Sie die Newtonschen Groessen wie z.B. die Schwerebeschleunigung der Erde einmal ohne Masse und ohne Gravitationskonstante vor. Das geht naemlich und sogar absolut ohne Newton und bis auf bis auf 8 Nachkommestellen 100%ig genau! Aber nur unter der Bedingung das eine geradlinige Bewegung eben eine auf wirklich gerader Linie ist und nicht eine klar beobachtbare Kreisbewegung die Leute wie sie eben einfach als Gerade im gekruemmten Raum definieren, weil sie nicht zwischen Geodaeten und Geraden unterscheiden koennen! So und jetzt beschreiben sie doch mal bitte eine konkrete Gerade im gekruemmten Raum. Haben sie dazu auch so schoene Koordinaten wie in ihrem Zitat in ersten Beitrag. Also wo genau ist diese Gerade und wer hat sie gefunden. Ich will denjenigen gerne zum Nobelpreis vorschlagen!

Mit freundlichen Gruessen
Icabaru
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Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Fr 2. Okt 2009, 14:16

die schule stand sicher in 'dummsdorf'

Bin anscheinend etwas älter als du. ähm, .Sie, drum verzeihe ich dir/ihnen das dumme geseiere....

PS: Liebe Grüssen von graber.m aus dem Quantenforum.
Ich denke zwar dass du das bist und dich hier nur zur Tarnung als maser ausgibst, ..wahrscheinlich um etwas zu lernen, ..aber wenn nicht, dann besuch Sie die doch mal da drüben.
Passen würde das ganz gut will ich meinen...

Grüssle derweil...

PS: Schade dass sie das mit dem "heute wissen wir es besser" nicht verstanden haben.

Manche können halt, auch mit zunehmendem Alter, was lernen, .Andere nix. :mrgreen:
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Re: Newtonwiderleger und private Popphysiker

Beitragvon Kurt Gerhardt » Fr 2. Okt 2009, 14:30

Kleine Frage: Was ist eine geradlinig gleichfoermige Bewegung.

Eine geradlinig gleichförmige Bewegung ist eine Bewegung bei der die Tangential- und die Radialbeschleunigung Null ist.

..... Die von ihnen genannte Definition ist nur ein Hilfs- oder Notkonstrukt weil man die Kreisbewegung der Erde bzw. aller Planeten um die Sonne als eine geradlinige Bewegung definieren will. Man hat ja keine Ahnung wie man das sonst erklaeren kann! Denn wenn man die Bewegung als klare Rotation bezeichnet, eine Umdrehung um die Sonne real ist, so hat man gewaltige mathematische und Erklaerungsprobleme!


Blödsinn!

Die Planetenbewegung wird durch die drei "Keplerschen Gesetze" beschrieben:

1. Die Planeten bewegen sich auf Ellipsen, in deren einem Brennpunkt der gemeinsame Schwerpunkt liegt.

Ist also die Ellipse der Umlaufbahn nun eine Gerade oder nicht?

2. Die Verbindungsgerade Sonne-Planet überstreicht in gleichen Zeiten gleiche Flächen
(Erhaltung des Drehimpulses)

Also ist die Verbindungslinie die Gerade? Nun wirkt Gravitation bekanntlich nicht instantan, sondern mit c und braucht daher fuer die Distanz Sonne Planet eine Zeit tx. Da das Gesamtsystem aber rotiert ist seine Wirkungslinie geschwindigkeitsabhaengig gekruemmt und es resultiert zwingend eine gekruemmte Linie die man Kruemmungstensor nennt. Und wie gerade ist die nun genau?

3. Für alle Planetenbahnen ist r³/T² konstant
(Zentripetalkraft = Gravitationskraft)


Na gut, dann machen wir doch die Probe aufs Exempel. Gegeben sind:
Schwerebeschleunigung der Sonne = 274 m/s^2
Mittelerer Bahnradius der Erde um Sonne = 149.600.000.000 m
Bahngeschwindigkeit der Erde um Sonne = 29.819 m/s
Umlaufzeit der Erde um Sonne (T) = 365,2524 x 23,933h x 3600s = 31.469.708,48 s

Zentripedalkraft: = 149.600.000.000 x (4 x 3,141592^2) / 31.469.708,48 = 0,005963562 m/s^2
Zentrifugalkraft: = 29.819^2 / 149.600.000.000 = 0,0059436681 m/s^2
Gravitationskraft = 274 x ( 696000^2 / 149.600.000^2) = 0,0059306986 m/s^2

Ich bitte bei Rechenfehlern um Korrektur!
Feststellung:
a. Noch nicht einmal Zentrifugalkraft und Zentripedalkraft sind gleich!! Wie koennen sie bitte ein Gleichgewicht zwischen Zentripedalkraft und Gravitationskraft behaupten? Zwischen beiden ergibt sich eine Differenz von 0,0000129695m/s^2 !! Und mit dieser physikalisch (nicht menschlich!) imensen Differenz soll die sich millionen Jahre stabil auf ihrer Umlaufbahn bewegen? Damit waere sie schon laengst in die Sonne gestuerzt weil die Zentripedalkraft ja groesser ist!

b. Oder stellen sie das Gleichgewicht zwischen Gravitationskraft und Zentrifugalkraft her? Dan ergibt sich das auch daraus eine Differenz zur Zentrifugalkraft von 0,0000328634 m/s^2 die noch groesser ist!! Und damit wuerde die Erde auf und davon in den Kosmos geschleudert werden!?

1. Frage: Wie erklaeren Sie nach Newton das die Erde seltsamerweise immer noch da ist wo sie hingehoert und auch da bleiben wird???

2. Frage: Wie kommen sie zu der Annahme, das "Popphysiker" von Ihnen derartige Nachhilfe brauchen? Koennen sie sich vorstellen, dass die Newtonschen Gesetze nicht nur Ihnen bekannt sind?

Freundliche Gruesse
Icabaru
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Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Fr 2. Okt 2009, 21:36

Hallo, Herr maser.
Sie müssen mir nicht mit der Wiederholung meiner Zitate, in vollem Umfang bestätigen, dass sie es verstanden haben.

Ansonste wird sowas schnell mal zum off Topic oder Spam.
Es sei denn, sie wären der Forenkasper hier, dann haben sie natürlich Narrenfreiheit.

ach herr 'Mordred',
ein kleiner scherz am rand

und noch einen Keks dazu, .....
Mordred
 
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