Harald Maurer hat geschrieben:Die Geschwindigkeit des Apparats relativ zum Medium wird durch die entgegen gesetzten Doppler-Effekte kompensiert. Die vom in den Weg gestellten Material bestimmte Geschwindigkeit der Wellen natürlich nicht, weil auf dieser Weglänge die Phasengeschwindigkeit relativ zum Medium nicht c, sondern eine geringere ist, also gegenüber den anderen Wellen verändert ist, die alle relativ zum Medium c haben!. Daher erfolgt die Doppler-Kompensation hier in einem anderen Ausmaß! Voraussetzung für diese Kompensation der Geschwindigkeit der Apparatur ist doch, dass die Phasengeschwindigkeit der Wellen im Medium konstant c ist!!! Haben wir [u]relativ zum Medium[/u] eine andere Lichtgeschwindigkeit, verändert das die Situation!
Unglaublich, was für einfache Dinge hier nicht begriffen werden!
Unglaublich, daß du niemals begreifst, daß die dadurch bedingte Frequenzkonstanz niemand bezweifelt.
Unglaublich aber noch mehr, daß du nicht begreifst, daß das überhaupt nicht verhindert, daß es zu einer Phasendifferenz kommt.
Das ist nun tausendemal mit allen möglichen Mitteln veranschaulicht, gerechnet und animiert. Du reagierst darauf immer auf Anfang; die Frequenz sei gleich.
Auch die letzte nicht nur anschauliche, sondern aus dem Naturleben gegriffene Darstellung kann deine Verstarrung nicht lösen; die Ente:

Während die vordere Ente gerade auf einem Wellenberg ist,ist die hintere Ente gerade in einem Wellental . Ich habs ja gerade im Bild gezeigt. Das heißt, beide Enten tanzen
mit der gleichen Frequenz auf den Wellen, aber i
m entgegengesetztem Rhytmus, sie vollführen Schwingungen mit einem
Phasenversatz von pi.
Wer will denn das bestreiten?
Das wäre ja Realitätsverweigerung pur. Wider die NaturUnd ganz genauso funktioniert das MMI im Ätherstrom. Auch im Einklang mit der Natur.
Ordnungshalber möchte ich hier noch einmal den Ursprung der Ente angeben
http://www.biosensor-physik.de/biosensor/wasser-wellen.htmUnd abschließend: Wenn auch nur das geringste dran wäre, an deinen zahlreichen Begründungen, dann wäre auch das Sagnacinterferometer funktionslos. Es ist nämich 1:1 die Versuchs-Modifikation zur Messung von translatorischem Ätherwind auf die Messung rotierenden Ätherwinds. Die Versuchstechnik ist ganz dieselbe. Und da das SagnacI funktioniert, funktioniert zwangsläufig auch das MMI zur Messung von Ätherwind.
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