Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Di 6. Mai 2025, 10:30

Frau Holle hat geschrieben: 
Weil's so schön ist, nehmen wir doch mal das hier:

Kurt hat geschrieben:
Wir haben zwei Uhren die synchron kurze Lichtblitze abgeben.
Die Uhren sind hinten und vorne am Raumschiff angebracht.
In der Mitte sitzt ein Beobachter der die Lichtblitze sehen kann.
Wenn das RS unbewegt ist dann empfängt er die beiden Lichtsignale gleichzeitig, ist das RS bewegt, hier in Richtung vorne, dann empfängt er das Signal der vorderen Uhr früher als das der hinteren.
[...]
Somit sieht der Empfänger das vordere Signal eher als das was von hinten an ihn herankommt.

Wir halten fest: Der Beobachter in der Mitte bekommt angeblich das vordere Signal früher zu sehen als das hintere.
Na wenn das so ist Kurt, wozu brauchst du dann eine U2, die im Zug oder Raumschiff hin und her fährt?

Dann ist doch alles klar und dein Beobachter braucht keine U2 um die Bewegung seines Gefährts festzustellen.


Hier geht es um das Verhalten einer Uhr im fahrenden Zug.
Deine Aussage dazu:

Kurt hat geschrieben:
Wie wirst du dich nun entscheiden?

Die Uhr im Zug taktet während der Fahrt langsamer?
Die Uhr im Zug taktet während der Fahrt nicht langsamer?

Frau Holle hat geschrieben: 
LOL – Da nehme ich einfach beides.


Du hast also ein Wunder vollbracht.
Die Uhr im bewegtem Zug taktet gleichzeitig so schnell wie die Uhren an den Bahnhöfen, sie taktet gleichzeitig langsamer als die Uhren der Bahnhöfe.

Wo wurde dieses Wunder schonmal beobachtet?

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Di 6. Mai 2025, 10:56

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben: 
Weil's so schön ist, nehmen wir doch mal das hier:

Kurt hat geschrieben:
Wir haben zwei Uhren die synchron kurze Lichtblitze abgeben.
Die Uhren sind hinten und vorne am Raumschiff angebracht.
In der Mitte sitzt ein Beobachter der die Lichtblitze sehen kann.
Wenn das RS unbewegt ist dann empfängt er die beiden Lichtsignale gleichzeitig, ist das RS bewegt, hier in Richtung vorne, dann empfängt er das Signal der vorderen Uhr früher als das der hinteren.
[...]
Somit sieht der Empfänger das vordere Signal eher als das was von hinten an ihn herankommt.

Wir halten fest: Der Beobachter in der Mitte bekommt angeblich das vordere Signal früher zu sehen als das hintere.
Na wenn das so ist Kurt, wozu brauchst du dann eine U2, die im Zug oder Raumschiff hin und her fährt?

Dann ist doch alles klar und dein Beobachter braucht keine U2 um die Bewegung seines Gefährts festzustellen.


Hier geht es um das Verhalten einer Uhr im fahrenden Zug.

Dass dazu nichts von dir kommt ist kein Wunder. Es ist wie immer, wenn man deinen Schmarrn widerlegt.

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben: 
Kurt hat geschrieben:Wie wirst du dich nun entscheiden?
Die Uhr im Zug taktet während der Fahrt langsamer?
Die Uhr im Zug taktet während der Fahrt nicht langsamer?

LOL – Da nehme ich einfach beides.

Du hast also ein Wunder vollbracht.

Für einfach gestrickte Geister mag es ein Wunder sein.
Deine naive Entweder-Oder-Denke ist aber voll daneben.

Kurt hat geschrieben:Die Uhr im bewegtem Zug taktet gleichzeitig so schnell wie die Uhren an den Bahnhöfen, sie taktet gleichzeitig langsamer als die Uhren der Bahnhöfe. Wo wurde dieses Wunder schonmal beobachtet?

Erstens ist gibt es nicht dieselbe Gleichzeitigkeit für Zug und Bahnhof und zweitens ist sowas ganz normal, wenn man nicht bloß Entweder-Oder kennt. Schau die eine Statue an, von Michelangelo z.B. Da ist die Frage ob sie ein Gesicht oder einen A.rsch hat einfach unsinnig.
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Di 6. Mai 2025, 11:09

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wie wirst du dich nun entscheiden?
Die Uhr im Zug taktet während der Fahrt langsamer?
Die Uhr im Zug taktet während der Fahrt nicht langsamer?

LOL – Da nehme ich einfach beides.

Du hast also ein Wunder vollbracht.
Frau Holle hat geschrieben:Für einfach gestrickte Geister mag es ein Wunder sein.
Deine naive Entweder-Oder-Denke ist aber voll daneben.

Bist du als ein besonders gestrickter Geist, ein Geist der Wunder erzeugen kann?
Kurt hat geschrieben:Die Uhr im bewegtem Zug taktet gleichzeitig so schnell wie die Uhren an den Bahnhöfen, sie taktet gleichzeitig langsamer als die Uhren der Bahnhöfe. Wo wurde dieses Wunder schonmal beobachtet?

Frau Holle hat geschrieben:Erstens ist gibt es nicht dieselbe Gleichzeitigkeit für Zug und Bahnhof


Aha, der Zug ist also schon unterwegs und die Uhr im Zug noch nicht.
Springt sie dann dem Zug nach?

Frau Holle hat geschrieben: und zweitens ist sowas ganz normal, wenn man nicht bloß Entweder-Oder kennt.

Du kennst also mehr als:
Die Uhr im Zug taktet während der Fahrt langsamer.
Die Uhr im Zug taktet während der Fahrt nicht langsamer.

Frau Holle hat geschrieben: Schau die eine Statue an, von Michelangelo z.B. Da ist die Frage ob sie ein Gesicht oder einen A.rsch hat einfach unsinnig.
 

Bist du zu nahe hingegangen?

Was gibt es denn mehr als entweder/oder?

Die Uhr im Zug taktet während der Fahrt langsamer
Die Uhr im Zug taktet während der Fahrt nicht langsamer

Also wurde dieses Wunder noch nirgens beobachte.
Kann es sein das du dieses Wunder erst erfunden hast?
Oder hat dir jemand dises Wunder eingeredet?

Wo bleibt der wissenschaftliche Nachweis für dein Wunder?
Zeig mal her.

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Di 6. Mai 2025, 11:34

Kurt hat geschrieben:Was gibt es denn mehr als entweder/oder?

Es gibt noch sowohl als auch. Eine Frage der Perspektive und das normalste der Welt. In der Digitaltechnik realisiert durch AND-Operationen, die ebenso bedeutend wie OR-Operationen sind. Aber das ist Aussagelogik, also nichts was du verstehen könntest.

Der Trampel aus den USA ist z.B. nicht entweder ein Staatsmann oder ein Id.iot, sondern sowohl als auch. Wenn man sich da für eins entscheiden soll, dann hat man zwangsläufig immer nur die halbe Wahrheit.

Es ist einer deiner längst durchschauten Lieblingstricks, dass du die Leute immer entweder-oder-mäßig auf etwas festnageln willst, wobei dann zwangläufig die halbe Wahrheit fehlt, wenn jemand darauf reinfällt.

Erkläre uns lieber mal, wozu du eine U2 brauchst, ein GPS und das ganze komplizierte Gedöns, wenn es doch angeblich so einfach ist, dass man sich nur als Beobachter in die Mitte zwischen zwei Signalquellen setzen muss um die eigene Bewegung festzustellen.

Kommt da noch was? Es ist offensichtlich, dass deine Behauptung gegen das Relativitätsprinzip verstößt, und es ist ebenso offensichtlich, dass damit nicht das RP widerlegt ist, sondern seine Behauptung. :mrgreen:
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Di 6. Mai 2025, 11:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Di 6. Mai 2025, 11:44

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was gibt es denn mehr als entweder/oder?

Es gibt noch sowohl als auch.

Echt! Was ist denn noch?
Du behauptest:

-----------------
Die Uhr im Zug taktet während der Fahrt langsamer.
Die Uhr im Zug taktet während der Fahrt nicht langsamer.
----------------

Behauptung, Beweise auch?
Zeig mal die wissenschaflichen Beweise her her die du hast!!
Zeig wie eine Uhr während der Fahrt von einem Bahnhof zum anderen während der Fahrt so taktet wie die Bahnhofsuhren und nicht langsamer als diese.

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Di 6. Mai 2025, 12:04

Kurt hat geschrieben:Behauptung, Beweise auch?
Zeig mal die wissenschaflichen Beweise her her die du hast!!

Die ganze RT ist ein einziger wissenschaftlicher Beweis. Das einzig Unbewiesene daran sind die beiden Postulate, auf denen sie aufbaut. Der Rest ist wasserdicht. Widerlegen geht nur durch wissenschaftlich korrekt durchgeführte und dokumentierte Experimente. Das ist bekanntlich bis heute nicht gelungen, trotz zahlreicher Versuche.

------------------------------
Erkläre uns lieber mal, wozu du eine U2 brauchst, ein GPS und das ganze komplizierte Gedöns, wenn es doch angeblich so einfach ist, dass man sich nur als Beobachter in die Mitte zwischen zwei Signalquellen setzen muss um die eigene Bewegung festzustellen.

Kommt da noch was? Es ist offensichtlich, dass deine Behauptung gegen das Relativitätsprinzip verstößt, und es ist ebenso offensichtlich, dass damit nicht das RP widerlegt ist, sondern deine Behauptung. :mrgreen:

Da hilft kein Jammern und kein Schrei'n, widerlegt ist unser Kurtilein. (Frei nach Wilhelm Busch)
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Di 6. Mai 2025, 12:18

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Behauptung, Beweise auch?
Zeig mal die wissenschaflichen Beweise her her die du hast!!

Die ganze RT ist ein einziger wissenschaftlicher Beweis.


Na dann, was hält dich davon ab zu beweisen:
-----------------
Die Uhr im Zug taktet während der Fahrt langsamer.
Die Uhr im Zug taktet während der Fahrt nicht langsamer.
----------------

selbstvrständlich auf wissenschaftlicher Basis.
Also her damit!!

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Di 6. Mai 2025, 13:06

Kurt hat geschrieben:Na dann, was hält dich davon ab zu beweisen

Das ist schnell erklärt: Es wäre Zeitverschwendung dir erneut etwas beweisen zu wollen, was dir schon x mal bewiesen wurde.

Einen Beweis, den du kapierst und akzeptierst hat noch niemand zustande gebracht. Aber das liegt nicht am Beweis. Es liegt daran, dass du grundsätzlich nichts kapierst und akzeptierst, was nicht zu deiner Märchenvorstellung passt. Dagegen nimmst du unbesehen sofort alles als "Beweis" an, was dazu passt.

--------------------------------------
Was hält dich davon ab zu erklären, wozu du eine U2 brauchst, ein GPS und das ganze komplizierte Gedöns, wenn es doch angeblich so einfach ist, dass man sich nur als Beobachter in die Mitte zwischen zwei Signalquellen setzen muss um die eigene Bewegung festzustellen?

Na was ist? Kommt da noch was?

Es ist offensichtlich, dass deine Behauptung gegen das Relativitätsprinzip verstößt, und es ist ebenso offensichtlich, dass damit nicht das RP widerlegt ist, sondern deine Behauptung. :mrgreen:
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Di 6. Mai 2025, 13:17

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na dann, was hält dich davon ab zu beweisen

Das ist schnell erklärt
 

Das ist offensichtlich, du eierst die ganze Zeit rum und kannst nichts vorweisen.
Also hast du nichts.
Pech für dich, du hast dich wiedermal als grossen Versager und Träumer und absoluten Fähnchenschwinger, belegt mit kompletter Unlogik, geoutet.

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » Di 6. Mai 2025, 13:34

Frau Holle hat geschrieben:Erkläre uns lieber mal, wozu du eine U2 brauchst, ein GPS und das ganze komplizierte Gedöns, wenn es doch angeblich so einfach ist, dass man sich nur als Beobachter in die Mitte zwischen zwei Signalquellen setzen muss um die eigene Bewegung festzustellen.

Das wird nicht geschehen.
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