gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Ernst » Di 27. Nov 2012, 20:18

Lübecker hat geschrieben:Damit ist klar, ein Beobachter dessen Uhr sich nicht auf demselben Gravitationspotential befindet, misst nicht die Sendefrequenz.

Damit das endlich mal klar ist. Entweder hast du keinen Schimmer von den Gesetzen der RT oder du willst uns hier verschaukeln. Das gilt auch für die meisten deiner Genossen hier. Alles was ihr hier schreibt, hat mit der RT nichts zu tun. Es wäre wünschenswert, wenn sich hier tatsächliche relativistische Kenner wie fb...oder Trigemina mehr einmischen würden. Mit deinesgleichen bringt das alles gar nichts, weil ihr eben von der RT wenig Ahnung habt.

Lübecker hat geschrieben:Damit ist klar, ein Beobachter dessen Uhr sich nicht auf demselben Gravitationspotential befindet, misst nicht die Sendefrequenz.

Das ist bezüglich der RT ein so ungeheurer Unfug, daß es einen graust.

Es handelt sich bei der RT wie der Name sagt, um eine Relativitätstheorie unter Einschluß des Relativitätsprinzips. Deshalb existiert die Sendefrequenz überhaupt nicht. Die Sendefrequenz ist relativ zum betrachtenden IS unterschiedlich. Und das ganz real.:!: :!: :!:

In unserem GPS Beispiel sitzt niemand auf der Uhr, der die Frequenz im RuheIS der Uhr beobachten kann. Oder glaubst du an Geister. Die gesamte Funktion des GPS wird im IS Edoberfläche verwendet, von Milliarden Menschen.

Und laut RT passiert in diesem Bezugssystem IS Erdoberfläche folgendes.

Infolge der Geschwindigkeit der Satellitenuhr ergibt sich eine ZD, welche bewirkt, daß die Uhr im Vergleich zu einer Erduhr langsamer läuft.
Infolge des höheren Gravitationspotentials der Satellitenuhr ergibt sich eine ZD, welche bewirkt, daß die Uhr im Vergleich zu einer Erduhr schneller läuft.
In Summe überwiegt der zweite Effekt: Im IS Erdboden läuft die Uhr im Orbit schneller.

Das ist in der RT keine Fiktion, sondern Realität. Daher wollten H&K diese Realität auch zeigen, indem sie ganz real eine zurückgeholte Uhr mit einer gleichen Erduhr verglichen.

Soweit sollte das jedem klar sein, der auch nur die Anfangskapitel der RT beherrscht.

Das hier gestellte Problem liegt darin, daß dann mit der Erfahrung der Justierung der Satellitenuhr kein Platz bleibt für eine Blauverschiebung der Funksignale, wie sie die ART fordert.
Da wäre die Stellungnahme der tatsächlichen Kenner unter den Relativisten gefragt.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Di 27. Nov 2012, 20:21

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und damit hast du dich selber ins Bein geschossen!

Warum? Die Definition der Sekunde wurde nicht bestritten.


Schon, aber deren Auswirkung zählt.
Denn dein Zähler, der oben die Frequeunz ermittelt, verwendet eine andere Sekunde als der herunten.
Darum erzeugt er ein anderes Ergebnis als wie wenn er sich herunten befindet.
Seine Aussage ist somit nicht mehr vergleichbar und hier nichts mehr wert.
Denn es geht darum ob sich unterwegs die Frequenz ändert oder nicht.
Also ist erstmal klarzustellen welche Frequenz oben gesendet wird damit überhaupt die Aussage ob Änderung oder nicht, getroffen werden kann.

Du kannst nun das zu sendende Signal mit einem Kabel hochbringen dann wird das gesendet was du raufgeschickt hast (kannst auch Funk nehmen, ist egal).
Das ist aber beim SAT etwas umständlich denn dein Lift existiert noch nicht.
Also muss bekannt sein welche Frequenz oben gesendet wird.
Und das bedeutet dass sie mit den gleichen Umständen als wie herunten zu ermittelt wird.
Das setzt voraus dass die verwendete Referenzskunde oben mit der herunten identisch ist.
Das ist sie dann wenn der verwendete Oszillator der die Sekunde erzeugt, genauso schwingt wie herunten.
Das ist aber nicht der Fall!
Also werden Äpfeln mit Birnen verglichen.
Somit kann die Aussage des oberen Frequenzzählers nicht verwendet werden, denn er misst ja irgendwas, jedenfalls nicht das was als Vergleichs/Entscheidungswert verwendbar ist.
Zu sagen: er misst ja richtig ist einfach falsch.
Denn -richtig- misst er nur wenn er herunten ist.

Durch Vergleich der Messperiodendauer, das mit den zwei Sekunden, kann festgestellt werden wieviel er -falsch-/anders misst.
Dieses Ergebnis kann nun berücksichtigt und verrechnet werden.
Dann erhält man die tatsächliche Sendefrequenz.
Diese ergibt sich zu 1,11 Ghz.

Die -tatsächliche- Sendefrequenz ist auf die Referenzfrequenz herunten am Boden bezogen.

Auf diese einfache Art lässt sich eine Falschbehauptung als solche brandmarken.

Kurt
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 27. Nov 2012, 20:22

Chief hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Mit Hilfe von Schrödingergleichung.

Das will ich sehen. Vorrechnen!

Das ist ganz einfach - mit einem zusätzlichen "Magnetterm". Ich vermute dass Du eine Ahnung hast was Zeeman-Effekt sein könnte!

Wenn die Rechnung ganz einfach ist, dann bereitet sie dir ja kein Problem. Vorrechnen!

Allerdings hat sich jetzt die Aufgabe um einen zweiten und dritten Teil erweitert.

1. Teil: Du berechnest den Anteil der SRT für GPS mittels der Schrödingergleichung klassisch nach Newton.

2 Teil: Du brechnest, wie der Zeeman-Effekt den Anteil der SRT für GPS klassisch nach Newton erklärt.

3. Teil: Du erklärst den Zeeman-Effekt mit der Schrödingergleichung.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Di 27. Nov 2012, 20:36

Lübecker hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:ZD gibt es nicht, sondern die Beeinflussung vom Uhrengang durch verschiedene Effekte.

Wenn eine Uhr auf einen Beobachter zufliegt ändert sich ihr Gang?


Ihr Gang ändert sich wenn sie bewegt ist, in welche Richtung zum Beobachter ist egal.
Bewegt ist aber auf Nichtbewegt bezogen, also ist erstmal festzustellen ob sie sich wirklich bewegt.
Denn es kann sein dass der Beobachter nur meint sie sei bewegt, er es aber ist der bewegt ist.


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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Di 27. Nov 2012, 20:37

Chief hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:ZD gibt es nicht, sondern die Beeinflussung vom Uhrengang durch verschiedene Effekte.

Wenn eine Uhr auf einen Beobachter zufliegt ändert sich ihr Gang?

Wenn sie relativ zum Äther ruht dann nicht!


Besser gesagt: zum materiellem Bezug innerhalb des Trägers(Äthers).
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 27. Nov 2012, 20:39

Chief hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Das ist ganz einfach - mit einem zusätzlichen "Magnetterm". Ich vermute dass Du eine Ahnung hast was Zeeman-Effekt sein könnte!

Wenn die Rechnung ganz einfach ist, dann bereitet sie dir ja kein Problem. Vorrechnen!

Allerdings hat sich jetzt die Aufgabe um einen zweiten und dritten Teil erweitert.

1. Teil: Du berechnest den Anteil der SRT ...

SRT? :? Das ist nicht die SRT!


Egal was es ist, du rechnest es vor.

Chief hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:So wie Pound & Rebka gerechnet haben. …

Der Wert für GPS errechnet sich aus einem Effekt der ART und einen aus der SRT, wie berechnet sich der Anteil aus der SRT klassisch nach Newton?

Mit Hilfe von Schrödingergleichung.

So, wie du behauptet hast, dass es geht.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Di 27. Nov 2012, 20:54

Lübecker hat geschrieben:Die Sendefrequenz ist eindeutig definiert worden, als die Frequenz, die am Sender vor Ort gemessen wird.


Das hast du mehrmals versucht, ist aber nicht geschehen.

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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Ernst » Di 27. Nov 2012, 21:09

Lübecker hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Deshalb existiert die Sendefrequenz überhaupt nicht.

Die Sendefrequenz ist eindeutig definiert worden, als die Frequenz, die am Sender vor Ort gemessen wird. Und das ist auch klassisch so. Sie wird im Ruhesystem gemessen, im Gravitationspotential des Senders. Auch die Dauer der Sekunde wird Ruhesystem der Messeinrichtung bestimmt.


Nochmal: Das ist bezüglich der RT ein so ungeheurer Unfug, daß es einen graust.
Wie gesagt, du hast von der RT nicht die Bohne Ahnung, was du nun wieder zum besten gibst.
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Zuletzt geändert von Ernst am Di 27. Nov 2012, 21:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon absolut » Di 27. Nov 2012, 21:12

Chief hat geschrieben:
absolut hat geschrieben:Mit oder ohne Katze?
:?

Die Katze ist tot.

Also mit (toter) Katze (obwohl sie angeblich sieben Leben haben soll)...
... da liegt also der Hund .... ääääähhh .... die Katze begraben ...
:cry:
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Ernst » Di 27. Nov 2012, 21:12

Lübecker hat geschrieben:Damit ist klar, ein Beobachter dessen Uhr sich nicht auf demselben Gravitationspotential befindet, misst nicht die Sendefrequenz.

Damit das endlich mal klar ist. Entweder hast du keinen Schimmer von den Gesetzen der RT oder du willst uns hier verschaukeln. Das gilt auch für die meisten deiner Genossen hier. Alles was ihr hier schreibt, hat mit der RT nichts zu tun. Es wäre wünschenswert, wenn sich hier tatsächliche relativistische Kenner wie fb...oder Trigemina mehr einmischen würden. Mit deinesgleichen bringt das alles gar nichts, weil ihr eben von der RT wenig Ahnung habt.

Lübecker hat geschrieben:Damit ist klar, ein Beobachter dessen Uhr sich nicht auf demselben Gravitationspotential befindet, misst nicht die Sendefrequenz.

Das ist bezüglich der RT ein so ungeheurer Unfug, daß es einen graust.

Es handelt sich bei der RT wie der Name sagt, um eine Relativitätstheorie unter Einschluß des Relativitätsprinzips. Deshalb existiert die Sendefrequenz überhaupt nicht. Die Sendefrequenz ist relativ zum betrachtenden IS unterschiedlich. Und das ganz real.:!: :!: :!:

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Und laut RT passiert in diesem Bezugssystem IS Erdoberfläche folgendes.

Infolge der Geschwindigkeit der Satellitenuhr ergibt sich eine ZD, welche bewirkt, daß die Uhr im Vergleich zu einer Erduhr langsamer läuft.
Infolge des höheren Gravitationspotentials der Satellitenuhr ergibt sich eine ZD, welche bewirkt, daß die Uhr im Vergleich zu einer Erduhr schneller läuft.
In Summe überwiegt der zweite Effekt: Im IS Erdboden läuft die Uhr im Orbit schneller.

Das ist in der RT keine Fiktion, sondern Realität. Daher wollten H&K diese Realität auch zeigen, indem sie ganz real eine zurückgeholte Uhr mit einer gleichen Erduhr verglichen.

Soweit sollte das jedem klar sein, der auch nur die Anfangskapitel der RT beherrscht.

Das hier gestellte Problem liegt darin, daß dann mit der Erfahrung der Justierung der Satellitenuhr kein Platz bleibt für eine Blauverschiebung der Funksignale, wie sie die ART fordert.
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