Lübecker hat geschrieben:Damit ist klar, ein Beobachter dessen Uhr sich nicht auf demselben Gravitationspotential befindet, misst nicht die Sendefrequenz.
Damit das endlich mal klar ist. Entweder hast du keinen Schimmer von den Gesetzen der RT oder du willst uns hier verschaukeln. Das gilt auch für die meisten deiner Genossen hier. Alles was ihr hier schreibt, hat mit der RT nichts zu tun. Es wäre wünschenswert, wenn sich hier tatsächliche relativistische Kenner wie fb...oder Trigemina mehr einmischen würden. Mit deinesgleichen bringt das alles gar nichts, weil ihr eben von der RT wenig Ahnung habt.
Lübecker hat geschrieben:Damit ist klar, ein Beobachter dessen Uhr sich nicht auf demselben Gravitationspotential befindet, misst nicht die Sendefrequenz.
Das ist bezüglich der RT ein so ungeheurer Unfug, daß es einen graust.
Es handelt sich bei der RT wie der Name sagt, um eine Relativitätstheorie unter Einschluß des Relativitätsprinzips. Deshalb existiert die Sendefrequenz überhaupt nicht. Die Sendefrequenz ist relativ zum betrachtenden IS unterschiedlich. Und das ganz real.
In unserem GPS Beispiel sitzt niemand auf der Uhr, der die Frequenz im RuheIS der Uhr beobachten kann. Oder glaubst du an Geister. Die gesamte Funktion des GPS wird im IS Edoberfläche verwendet, von Milliarden Menschen.
Und laut RT passiert in diesem Bezugssystem IS Erdoberfläche folgendes.
Infolge der Geschwindigkeit der Satellitenuhr ergibt sich eine ZD, welche bewirkt, daß die Uhr im Vergleich zu einer Erduhr langsamer läuft.
Infolge des höheren Gravitationspotentials der Satellitenuhr ergibt sich eine ZD, welche bewirkt, daß die Uhr im Vergleich zu einer Erduhr schneller läuft.
In Summe überwiegt der zweite Effekt: Im IS Erdboden läuft die Uhr im Orbit schneller.
Das ist in der RT keine Fiktion, sondern Realität. Daher wollten H&K diese Realität auch zeigen, indem sie ganz real eine zurückgeholte Uhr mit einer gleichen Erduhr verglichen.
Soweit sollte das jedem klar sein, der auch nur die Anfangskapitel der RT beherrscht.
Das hier gestellte Problem liegt darin, daß dann mit der Erfahrung der Justierung der Satellitenuhr kein Platz bleibt für eine Blauverschiebung der Funksignale, wie sie die ART fordert.
Da wäre die Stellungnahme der tatsächlichen Kenner unter den Relativisten gefragt.
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