Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Die Uhren gehen so, wie sie eben gehen. Im konkreten Szenario zeigt eine Uhr am Ende weniger Zeit an als die andere, und es ist auch ganz klar welche das jeweils ist.
Wenn ich ein Ruhesystem wie in Fall A einfach durch zwei Treffpunkte auswähle, dann gibt es "wirklich" ein bestimmtes Ruhesystem der Betrachtung, was man auch beim Zeitvergleich eindeutig erkennt. Das glaube ich nicht nur, sondern habe es
bewiesen.
Falsch, beiden Systemen ist egal, was Du Dir da so ausdenkst, welche Punkte Du mit welcher Geschichte belegst. Und davon abgesehen
steht eben genau das was Du wieder behauptest, im Widerspruch zum Relativitätsprinzip
Falsch.Deine Aussage belegt zweifelsfrei, Du hast das Relativitätsprinzip nicht verstanden.
Frau Holle hat geschrieben:
Wo sagt denn das Relativitätsprinzip, dass man kein Inertialsystem als Ruhesystem wählen darf, in dem zwei Objekte ruhen?
Wo sage ich, dass es das aussagt? Du versteht einfachste Sätze nicht, wirklich beachtlich. Reißverschluss bekommst Du alleine zu? Es gibt eine ausgezeichnetes Ruhesystem, Du nimmst von zwei zueinander bewegten Systemen eines und erklärst dieses zum Ruhesystem und das andere ist dann das bewegte System, und dass ausschließlich. Und es geht um die Definition eines Ruhesystems, die Deine ist falsch, wenn man zwei zueinander bewegte Systeme hat, ist jedes schon einfach so ein Ruhesystem.
Du behauptest aber das:Frau Holle » Fr 13. Jan 2023, 11:42 hat geschrieben:Die RdG spielt nur dann eine Rolle, wenn man
verschiedene Orte mit ihren Uhren in S und S' betrachtet. Das passiert hier aber nicht. Man betrachtet pro Ereignis E₁ und E₂ immer nur genau einen Ort mit seinen Uhren und liest genau diese
gleichzeitig ab. Da gibt es nichts rumzuschwurbeln mit der RdG oder einem Vorlauf oder was immer.
Ein Ruhesystem S' (Rakete) existiert hier praktisch nicht. Es existiert nur eine einzige S'-Uhr, die sich in S bewegt von einer S-Uhr (Erde) zur anderen (Mond).
Frau Holle » Di 27. Dez 2022, 22:48 hat geschrieben:Ein Typ im schnellen Zug rast am Bahnhof A vorbei, sieht draußen auf der großen Bahnhofsuhr genau 12 Uhr mittags und startet seine Stoppuhr. Er kommt nach einer Weile an Bahnhof B vorbei, sieht draußen auf der großen Bahnhofsuhr genau 13 Uhr und stoppt seine Stoppuhr. Seine Stoppuhr zeigt weniger als 1 Stunde an und jeder, der im Bahnhof A oder B den Zug vorbeirasen sah kann bestätigen, dass er genau um 12 bei A war und um 13 Uhr bei B. Es waren einmalige Ereignisse.
Der Typ mit der Stoppuhr im Zug weiß das natürlich auch und weiß dann auch, dass er es ist der sich bewegt und nicht die Bahnhöfe. Die Symmetrie ist gebrochen, wenn er immer eine andere Uhr abliest.
Frau Holle » Fr 30. Dez 2022, 10:35 hat geschrieben:Wenn ich Zug bin und an jedem Bahnhof auf die Bahnhofsuhr schaue, dann weiß ich, was Sache ist an den Bahnhöfen. Deren Uhren gehen bekanntlich alle synchron.
Wenn meine Uhr deutlich langsamer ist, dann ist sie entweder kaputt oder ich bin relativistisch schnell unterwegs. So einfach ist das.
Frau Holle » Mo 2. Jan 2023, 19:04 hat geschrieben: Hier nochmal der Beweis (was auch Peter Kroll zu den Uhren an der Strecke sagt), dass nämlich
der Reisende bereits auf der Strecke eindeutig feststellen kann, das er sich entlang der Strecke von einer Uhr zur anderen bewegt.
Frau Holle » Fr 17. Mär 2023, 01:54 hat geschrieben:Was mir jedenfalls schwer fällt zu akzeptieren ist, dass die Natur scheinbar doch ein Ruhesystem auszeichnet, eben das mit den verschiedenen Uhren. ...
Frau Holle » Fr 16. Jun 2023, 00:25 hat geschrieben:Deshalb sage ich,
dass durch die Auswahl von drei Punkten, von denen zwei zueinander ruhen, bereits ein Ruhesystem für die Bestimmung der Eigenzeiten festgelegt oder bevorzugt ist. Es geht dabei immer um die Eigenzeiten zwischen zwei Begegnungen der drei Punkte.
Dieses Ruhesystem ist generell immer das, worin zwei der Punkte zueinander ruhen, während der dritte Punkt im anderen System ruht und weniger Eigenzeit zählt, weil er zwischen den beiden Punkten als bewegt anzusehen ist.
Ist natürlich falsch, kein System ist als Ruhesystem für die Bestimmung der Eigenzeiten festgelegt und in jedem System ruhen alle Punkte. Was Du da schreibst ist einfach falsch und Schwachsinn, Beleg für Dein Unverständnis der Dinge.
Ganz eindeutig ist diese Aussage von Dir:Frau Holle » Do 8. Jun 2023, 10:08 hat geschrieben:So ist es natürlich nicht.
Das so erkannte Ruhesystem ist nicht
absolut von der Natur festgelegt, sondern
ergibt sich einfach dadurch, dass der reisende Zwilling seine einzige Borduhr mit verschiedenen zueinander ruhenden Uhren an der Strecke vergleicht. Das Ruhesystem ist nur durch diese willkürlich gewählte Art der Vergleiche festgelegt und durch nichts anderes. Meine Rede schon immer.
Echt, so wird das Ruhesystem also festgelegt? Kannst Du dazu mal Quellen liefern, die das so bestätigen?
Das ist falsch, von wegen, durch nichts anderes wird das Ruhesystem festgelegt, Du schwurbelst einfach Unfug, und das tagtäglich.
Frau Holle hat geschrieben:Das kann man in
jedem Labor machen. Und gemäß SRT ist ein relativ dazu bewegtes Inertialsystem durch Lorentz-Transformationen mit dem Ruhesystem verbunden: Ein Zeitraum ist im relativ dazu bewegten System kürzer. Das ist mathematisch wasserdicht bewiesen. Und dass es
wirklich so ist, wurde auch empirisch hinreichend bestätigt:
Wikipedia » Hafele-Keating-Experiment (Hervorhebung von mir) hat geschrieben:Gemäß der speziellen Relativitätstheorie geht eine Uhr am schnellsten für einen Beobachter, der relativ zu ihr ruht. In einem relativ dazu bewegten System läuft die Uhr langsamer (Zeitdilatation);
dieser Effekt ist [...] wurde inzwischen in zahlreichen Tests der speziellen Relativitätstheorie nachgewiesen, siehe Ives-Stilwell-Experiment und Zeitdilatation bewegter Teilchen.
Verstoßen etwa alle diese Experimente gegen das Relativitätsprinzip? Natürlich nicht. In der RT darf man bekanntlich ein Bezugsystem frei wählen und kann zwischen den Bezugsystemen transformieren. Nichts anderes wird hier gemacht. Da ist weit und breit kein Widerspruch zum Relativitätsprinzip. Du verstehst es bloß nicht, was hier mal wieder bewiesen ist.
Blödsinn, was auf Wikipedia steht ist richtig und da steht kein Wort davon, dass das Ruhesystem durch die Art der Vergleiche festgelegt wird und "durch nichts anderes", ich habe den Mist von Dir dazu zitiert, Du bist es, der ein System fest als das Ruhesystem instanziieren und das andere fest zum bewegten System degradieren will. Du bist es, der ein System auszeichnen will, ergibt sich aus so vielen Deiner Aussagen, ich habe nur mal oben ein paar davon zitiert. Die Liste ist viel länger und die Aussagen von Dir sind eindeutig. Du kannst das aber nicht zugeben, zu weit hast Du Dich mit Deinem großen arroganten frechen Maul aus dem Fenster gelehnt. Ist wie es ist, ich weiß, Du weißt es, und es wurmt Dich so sehr, dass mit klar ist, dass Dir klar ist, dass Du Dich so richtig verrannt hast.
Ist auch so mit Deinen "nicht invarianten" Koordinatenwerten, auch da bist Du gescheitert, konntest das nicht belegen, und hast dann sogar frech bestritten, das "nicht invariant" auf Koordinatenwerte und Werte selber angewendet zu haben, nach der Liste Deiner Aussagen dazu, hast Du wieder die Klappe gehalten.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:
Das Thema ist die mit Uhren festgestellte Dauer eines physikalischen Vorgangs, wie z.B. so einer Reise, der mit einem Ereignis beginnt und mit einem zweiten Ereignis endet. Beide Ereignisse existieren in beiden Systemen, und die Dauer wird eben in jedem System anders festgestellt, aber das ganz eindeutig, wenn man die Koordinaten an den Treffpunkten hernimmt.
Falsch, weil Du implizierst und fest davon ausgeht, jede Reise beginnt immer mit einer 0 auf der Anzeige einer jeden Uhr.
So unterstellst Du einfach, dass die Uhr auf dem Mond mit der Anzeige 27 s bei Reisebeginn auch in beiden Systemen 0 s angezeigt hat.
Falsch. Ich gehe lediglich davon aus, dass die S-synchrone Uhr auf dem Mond bei Reisebeginn im Ruhesystem S der Erde 0 s angezeigt hat und dass die Anzeige beim Mond im System S' bei Reisebeginn ganz irrelevant ist.
Eben, Du bevorzugt damit die Gleichzeitigkeit in S und ignorierst die in S'. Du stellst die von S über die von S'. Du erklärst dem in der Rakete, er solle sich doch gefälligst an der Gleichzeitigkeit in S orientieren, als er bei der Erde war und die Uhr auf der Erde 0 s angezeigt hat, da hat für den ruhend auf der Erde die Uhr auf dem Mond eben auch 0 s angezeigt. Und somit hat die Uhr auf dem Mond eben bei Abreise fest einfach für alles und jeden 0 s angezeigt, auch für den in der Rakete, die 12,19 s, welche für den in der Rakete die Uhr auf dem Mond wirklich so anzeigt, dass sind nur "verzerrte" Daten, "nicht invariante" Koordinatenwerte für die Zeit, irrelevant.
Und damit widersprichst Du dem Relativitätsprinzip in dem Du S einfach über S' stellst.
Was Du machst ist falsch, ohne wenn und aber, das System S' von V ist absolut gleichberechtigt, es gibt keine absolute Gegenwart, kein "wirkliches" Jetzt, keine übergeordnet Gleichzeitigkeit, darum heißt es Relativität der Gleichzeitigkeit, weil die relativ ist und nicht absolut. Die Gleichzeitigkeit von S' ist gleichberechtigt, in S' zeigt die Uhr V bei der Erde 0 s an und die in 13,44 Ls am Mond ebenso 0 s. Und die Uhr auf der Erde gegenüber V zeigt 0 s an und gleichzeitig in S' die auf dem Mond 12,19 s.
Was Du machst ist wirklich das System S zu bevorzugen, sagst Du ja selber so, kann ich gerne zitieren. Du sagst, die beiden ruhenden Uhren in S haben mit ihren Anzeigen mehr Recht, als die ruhenden Uhren in S'. Du sagst, in Wirklichkeit ist es doch im Universum bei der Erde und am Mond t = 0 s, wenn V an der Erde vorbeifliegt. Dass für V die Uhr am Mond 12,19 s anzeigt, dass zählt nicht.
Und darum hast Du das Relativitätsprinzip nicht verstanden und wirst nie die SRT so verstehen können, die RdG schnallst Du nicht, weil Du davon ausgehst, es gäbe eine absolutes übergeordnetes "Jetzt", die richtige Gleichzeitigkeit und die suchst Du Dir mit der Wahl Deines Ruhesystems einfach aus.
Frau Holle hat geschrieben:
Was immer die Anzeige der S-synchronen Uhr beim Mond in S' bei Reisebeginn ist oder war, am Ende der Reise wird sie in beiden Systemen 27 s betragen. Das reicht völlig. Mehr muss man nicht wissen oder beachten. Dein Umweg mit Vorlauf und dilatierter Monduhr aus Sicht von S' ist für die Tonne. Den braucht man nicht für das, was meine Fallunterscheidung zeigt. Schon mal von Ockhams Rasiermesser gehört? Keep it simple.
Blödsinn, schön wie Du meine Aussage von eben gerade wieder klar bestätigst. Es bleibt wie es ist, man muss jede Uhr zweimal ablesen, die auf dem Mond zeigt in S' gleichzeitig beim Vorbeiflug von V an der Erde 12,19 s an.
Und ganz eindeutig kann man es ja auf der Uhr auf der Erde ablesen, gleichzeitig mit dem Vorbeiflug von V am Mond zeigt die Uhr auf der Erde 14,81 s an.
Selbstverständlich gilt die SRT auch in S', die ruhende Uhr V zählt 20 s Eigenzeit und die bewegten Uhren E und M eben 20 γ⁻¹ s = 14,81 s. Das sind die Fakten, das kannst Du schwurbeln wie Kurt, schreibe doch mal ein PDF das Du das Relativitätsprinzip widerlegt hast.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Wenn die Orte der beiden Ereignisse zueinander ruhen, d.h. ihren räumlichen Abstand beibehalten, dann ist der gemessene zeitliche Abstand bei der Ankunft auf der Uhr, die den Abstand nicht geändert hat, definitiv größer als auf der Uhr, die das Ziel trifft.
Das ist so. Es ist
bewiesen.
Orte ruhen immer, gibt keine bewegten Orte ...
Falsch.Ich kann den Ort eines Objekts im Raum so definieren, dass er eben der Ort des Objekts ist. Das steht mir frei. Dein Tunnelblick mit deinen vermeintlich unumstößlichen Wahrheiten interessiert mich dabei einen Dreck. Wenn sich das Objekt bewegt, dann bewegt sich der Ort mit ihm und seine Ortskoordinaten können sich ändern, je nach Bezugsystem eben. Solche Aussagen von dir belegen nur immer aufs Neue, wie verbohrt und geistig vernagelt du bist. Du kapierst einfach nichts.
Unfug, die Dinge sind klar definiert, ein Ort ist ein Punkt im Raum, ohne Zeitangabe, und Punkte bewegen sich nicht. Du kannst so viel schwurbeln wie Kurt, Fakten bleiben Fakten, und Deine Behauptungen so falsch wie die von Kurt. Und ich kapiere es, ist ja einfach, und darum widerspreche ich Dir ja.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben: Und wann zeigst Du nun das physikalische Wunder?Frau Holle » Mi 31. Mai 2023, 23:01 hat geschrieben:Ich will nur zeigen, dass man im selben System (zum Beispiel einem langen Zug) sowohl eine eigene Uhr (zu der man ruht) als auch eine fremde Uhr (zu der man nicht ruht) dilatiert sehen kann. Je nachdem, wie man die Vergleiche anstellt,
so wie mit Fall A oder anders wie mit Fall B beschrieben.
Das widerlegt zum Beispiel Kurts Behauptung, dass ein von der Natur ausgezeichnetes Bezugsystem existiert und die Uhren im Zug auf jeden Fall langsamer laufen als am Bahnhof.
Das zeige ich seit Dezember 2022. Zuletzt wieder
hier und
dort. Du hast alles selber nachgerechnet, weigerst dich aber nach wie vor, die Tatsachen zu akzeptieren. Willst halt kein Selfie in Sack und Ache zeigen und schwurbelst nur von der RdG. Das weißt du selber am besten. Also frag nicht so blöd.

Blödsinn, ich habe nie behauptet oder vorgerechnet, dass in einem System die dort ruhende Uhr dilatiert. In einem Ruhesystem geht immer die dort ruhende Uhr richtig, misst die Eigenzeit und jede darin bewegte geht langsamer zum Beobachter, also dilatiert. Ich habe nie gezeigt, dass die im System eigene Uhr - zu der man ruht - dilatiert sehen kann. Kannst Du auch nicht gezeigt haben, weil das der SRT widerspricht.
Aber nett, dass Du es noch mal so deutlich behauptest, Du kannst also zeigen, dass die eigene Uhr zu der man ruht im selben System in dem man ist dilatiert geht und dazu auch noch eine andere fremde Uhr, die dort im System bewegt ist. Lustig ...
Also, Butter bei die Fische, die Uhr E ruht in S, die Uhr V geht in S dilatiert, wenn die Uhr E Δt = 27 s misst, misst die Uhr V Δt' = 27 γ⁻¹ s = 20 s.
Dann verrate uns doch nun mal, welche in S ruhende Uhr nun dilatiert gehen soll, in S, E und V sind doch raus aus dem Rennen oder? Also welche Uhr soll das sein, und was misst sie, 27 s können es nicht sein, 20 s haben wir ja schon für die bewegte, soll die ruhende nun auch nur 20 s wie die bewegte messen? Also lass die Welt an Deinem Genius mal teilhaben, wird sicher wieder lustig ...
Einfache Kausalkette:
- V ist bei t = 0 s der Erde ✔️
- H ist bei t = 0 s vor der Erde ✔️
- V und H sind in S bewegt ✔️
- Der Abstand von V/H ist in S' 18,14 Ls ✔️
- Der Abstand von V/H ist in S 13,44 Ls ✔️
- Wenn V bei E ist, dann ist H in S 13,44 Ls vor der Erde ✔️
- Die Uhren V und H gehen in S langsamer als die E und M Uhren ✔️
- Auf der Uhr E und M vergehen 20 s für die Bewegung über 13,44 Ls mit 0,672 c ✔️
- Wenn V sich 20 s Richtung M bewegt, dann bewegt sich H über 13,44 Ls genau bis zur Erde ✔️
- Die Uhr H geht in S langsamer als die Uhr E, somit zählt die Uhr H 20 s γ⁻¹ = 14,81 s bis sie bei der Erde ist ✔️
Und was meinst Du, ist eine Aussage davon falsch, oder stimmen die alle so?
Das ist der Weg ...