Das Uhrenparadoxon

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Fr 30. Dez 2022, 21:42

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Die Symmetrie ist gebrochen, wenn er immer eine andere Uhr abliest.

Das Ablesen von Uhren bricht also die Symmetrie, wenn er nicht da ist um die abzulesen, ist die nicht gebrochen?

Ja klar. Meinst du denn, das Universum oder Gott oder so jemand bricht eine Symmetrie? Nur ein Beobachter macht das, indem er ein bestimmtes Bezugsystem bevorzugt. Die Natur bevorzugt keins.

Genau darum sage ich, menschliche Beobachter machen Probleme

Aber nur für dich, weil du anscheinend nicht abstrahieren kannst. Der sog. Beobachter in der SRT ist kein Mensch, der sich alles wie eine Kamera ansieht. Er ist das ganze Inertialsystem, bestehend aus synchronen Uhren, von denen jede die Zeit an ihrem Ort anzeigt. Vereinfachend werden in Beispielen an bestimmten Orten Menschen hingestellt, die die dortige Uhr ablesen.

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Würden sie Fotos machen, dann würden die sich nicht unterscheiden: Uhr1 zeigt t1 und Uhr2 zeigt t2 auf beiden Fotos. Und das geht eben nicht, wenn sie an verschiedenen Orten und zueinander bewegt sind: Die jeweils andere Uhr zeigt dann weniger Zeit an als die eigene, was erst mal paradox aussieht.

Es kann nicht sein, dass Du an einem Ort, "gleichzeitig" also es ist nur ein Ereignis, zwei bewegte Uhren treffen aufeinander, Du zwei Bilder machst, auf denen die jeweils eigene Uhr weniger Zeit anzeigt als die eigene.

Ich habe extra unterstrichen "an verschiedenen Orten und zueinander bewegt". Und du sagst "nein... Es kann nicht sein, dass Du an einem Ort... Deine Aussage ist falsch." Hauptsache widersprochen, schon klar. Nicht richtig lesen, nicht richtig mitdenken, aber allem und jedem widersprechen.

Daniel K. hat geschrieben:Ich hatte mir echt viel Mühe mit dem Beitrag gestern gemacht

Das war für die Katz', genau wie die Mühe, die ich mir gegeben habe. Wir kommen da nicht zusammen, das ist mir klar geworden.
Frau Holle
 
Beiträge: 4401
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Fr 30. Dez 2022, 22:06

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Sie laufen vor, weil diese Uhren auf den Weg alle für ihn asynchron gehen.

Also meine Uhr macht sowas nicht.


Das behauptet er ja auch nicht.
Sondern:
Sie laufen vor, weil diese Uhren auf den Weg alle für ihn asynchron gehen.


Er schreibt ja nicht was sie real machen, sondern nur was einer "sehen" würde

Sehen würde, wenn er von weitem schaut. Oh graus, die sind ja asynchron, denen kann man nicht trauen. Daniel kann immer nur von weitem schauen. Er weigert sich hartnäckig auf genau die Uhr zu schauen, die bei ihm ist, auf die buchstäblich naheliegendste. Sonst würde er ja merken, dass er Unsinn erzählt.

Und wenn er doch mal auf die richtige Uhr schaut, auf meine Uhr, die jedem das gleiche zeigt, der bei ihr ist, sogar ihm, wenn er bei ihr ist, dann behauptet er immer noch dass die Uhr nicht einfach ihre Zeit anzeigt, sondern irgend eine andere, die vom "Vorlauf" einer entfernten Uhr bestimmt sein soll oder sowas abstruses^^.
Frau Holle
 
Beiträge: 4401
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 30. Dez 2022, 22:09

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Die Symmetrie ist gebrochen, wenn er immer eine andere Uhr abliest.

Das Ablesen von Uhren bricht also die Symmetrie, wenn er nicht da ist um die abzulesen, ist die nicht gebrochen?

Ja klar. Meinst du denn, das Universum oder Gott oder so jemand bricht eine Symmetrie? Nur ein Beobachter macht das, indem er ein bestimmtes Bezugsystem bevorzugt. Die Natur bevorzugt keins.

Oh, die Sachebene, sehr schön, da bin ich dabei, nein ein Beobachter bricht auch nicht die Symmetrie, bedenke doch mal, man braucht gar keinen. Wenn zwei Systeme zueinander bewegt sind, sind die symmetrisch, kannst überall "Beobachter" in beiden verteilen, und dann hat gewonnen wer zu erst die Uhr abließt? Dann ist dem sein System bevorzugt, das System das "wirklich" bewegt ist, und der andere hat das Nachsehen und muss eben in dem System sein, wo die Uhren schneller laufen? Weil da mal wer auf eine Uhr geblickt hat?

Nein, die Symmetrie bleibt hier bestehen, zwei zueinander bewegte Systeme, keines ist bevorzugt, egal ob und wen wo da wer auf was auch immer schaut.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Genau darum sage ich, menschliche Beobachter machen Probleme ...

Aber nur für dich, weil du anscheinend nicht abstrahieren kannst.

Offenkundig nicht, offenkundig hast Du das Problem damit, das ich meine, bei Dir kann ein Blick darüber entscheiden, wie die Uhren laufen, wer zuerst kommt hat gewonnen, schon lustig.


Frau Holle hat geschrieben:
Der sog. Beobachter in der SRT ist kein Mensch, der sich alles wie eine Kamera ansieht. Er ist das ganze Inertialsystem, bestehend aus synchronen Uhren, von denen jede die Zeit an ihrem Ort anzeigt. Vereinfachend werden in Beispielen an bestimmten Orten Menschen hingestellt, die die dortige Uhr ablesen.

Ein Beobachter ist ein Beobachter und der hat eben einen Ort, ein System ist ein System, die Dinge haben ihre Namen, aber in der SRT wird "Beobachter" oft als Synonym für Bezugsystem genommen, aber da geht man davon aus, das jene die das lesen verstehen wie es gemeint ist. Für die anderen Leser aber, also hier eben auch für Dich, ist das ein Problem, die verstehen das falsch, oder gar nicht und kommen dann auf so lustige Ideen wie, wenn ein "Beobachter" auf die in seinem System an ihm vorbeiziehenden bewegten Uhren schaut, ist die Symmetrie gebrochen und das Relativitätsprinzip gilt nicht mehr, dann ist der eben in dem System in dem die Uhren "wirklich" langsamer gehen, weil er eben der ist der sich wirklich bewegt, und die Uhren im anderen System haben eben wirklich schneller zu laufen.

Echt jetzt? Soll ich wirklich glauben, dass Du das so glaubst?


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Würden sie Fotos machen, dann würden die sich nicht unterscheiden: Uhr1 zeigt t1 und Uhr2 zeigt t2 auf beiden Fotos. Und das geht eben nicht, wenn sie an verschiedenen Orten und zueinander bewegt sind: Die jeweils andere Uhr zeigt dann weniger Zeit an als die eigene, was erst mal paradox aussieht.

Es kann nicht sein, dass Du an einem Ort, "gleichzeitig" also es ist nur ein Ereignis, zwei bewegte Uhren treffen aufeinander, Du zwei Bilder machst, auf denen die jeweils eigene Uhr weniger Zeit anzeigt als die eigene.

Ich habe extra unterstrichen "an verschiedenen Orten und zueinander bewegt". Und du sagst "nein ... Es kann nicht sein, dass Du an einem Ort... Deine Aussage ist falsch." Hauptsache widersprochen, schon klar. Nicht richtig lesen, nicht richtig mitdenken, aber allem und jedem widersprechen.

Schau Dir mal an, was ich Dir alles geschrieben habe, und Deine Texte sind echt hart, wie gesagt, da Du Dinge annimmst, die einfach falsch sind, und man damit gar nicht rechnet. Du hast die RdG nicht verstanden, inzwischen glaube ich zu wissen was Du willst, für Dich besteht das Treffen zwei zueinander bewegter Uhren aus zwei verschiedenen Ereignissen. Und bei zwei Ereignissen gibt es ja die RdG, wenn sie räumlich getrennt sind, nun kommst Du an und erklärst, ja diese beiden Ereignisse sind ja nicht räumlich getrennt, also gibt es die RdG nicht. Und man grübelt, welche beiden Ereignsse Du da überhaupt vergleichen willst, denn es gibt ja nur ein Ereignis und da stellt sie die Frage der Gleichzeitigkeit gar nicht erst.

Und Du hast geschimpft wegen dem fehlenden Kontext, ich mag nicht suchen, was genau das wo nun die Aussage war. Liefere mehr.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ich hatte mir echt viel Mühe mit dem Beitrag gestern gemacht ...

Das war für die Katz', genau wie die Mühe, die ich mir gegeben habe. Wir kommen da nicht zusammen, das ist mir klar geworden.

Nun ja, liegt aber nicht an mir, nicht ich steige aus, Du bist es. Nicht ich kneife hier den Schwanz oder was auch immer ein und streiche die Segel, Du bist es. Und nicht ich sage, Du wirst nie in der Lage sein die Dinge zu verstehen und wir können nie zusammenkommen, dass das bei Kurt nicht geht ist mir klar, aber bei Dir habe ich echt mehr gesehen. Aber je mehr Du nun schreibst um so mehr wundere ich mich, wie Du die ganze Zeit das mit den Uhrenparadoxon noch gepackt hast, im Grunde musst Du da doch schon nur noch Bahnhof verstanden haben. Ja es hat bei Dir geklemmt, als ich Dir erklärt haben, in einem System kann ein Lichtstrahl mit c laufen und eine Uhr sich dennoch dem entgegen bewegen und die Abstandsänderung ist dann eben größer c, hast Du dann aber doch schnell in die Tüte bekommen.

Aber das jetzt hier?

Es wird immer abstruser was Du so an Behauptungen in die Luft wirfst.

Klar ist, die SRT ist richtig, und klar ist, es gibt nur eine richtige Aussage, man kann diese nehmen, schauen dass man über diese erstmal einig ist, wie das gemeint ist, formuliert diese Annahme eben einfach und klar und dann mathematisch und dann rechnet man es eben durch. Und oh Wunder, dann wird man sehen, wer mit der Annahme richtig lag, ob diese stimmt oder nicht.

Ich kneife nicht, Du machst hier den Schuh. Ist so. Schade, aber was soll ich machen? Lügen damit Du Dich besser fühlst? Meine Aussagen sind belegt, Du hast sie nicht einkräftet, Du wiederholst nur Deine Behauptungen, belegt hast Du nichts, meine Quelle haust Du einfach so in die Tonne, ohne wen und aber. Dabei zeigt die genau auch den Vorlauf der Uhren, abhängig vom Ort.

Wie weit bist Du darauf eingegangen? Eben gar nicht.
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 30. Dez 2022, 22:33

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Sie laufen vor, weil diese Uhren auf den Weg alle für ihn asynchron gehen.

Also meine Uhr macht sowas nicht.

Das behauptet er ja auch nicht.
Sondern:
Daniel K. hat geschrieben:Sie laufen vor, weil diese Uhren auf den Weg alle für ihn asynchron gehen.

Er schreibt ja nicht was sie real machen, sondern nur was einer "sehen" würde
Frau Holle hat geschrieben:
Sehen würde, wenn er von weitem schaut. Oh graus, die sind ja asynchron, denen kann man nicht trauen. Daniel kann immer nur von weitem schauen.

Falsch, ich schaue gar nicht, ich mag keinen Beobachter, wieder das übliche Problem, eben darum sage ich, man machst Fotos mit beiden Uhren vor Ort, dann hat man das Ereignis klar dokumentiert. Ich schaue nicht von weiten, das ist das was Du glaubst was ich mache.

Ich habe überall Uhren mit einer Foto-Einrichtung, jede Uhr macht ein Foto des Ereignisses, mit eigenen Koordinaten auf dem Bild, da ist die eigene Uhrzeit bei, und eben die andere Uhr, mit den Koordinaten dort.

Ich halte also jedes Ereignis so eindeutig fest und bekommen Eₓ [xₓ,tₓ, xₓ', tₓ'] und das auf zwei Bildern. Jedes Bild zeigt die Werte Eₓ [xₓ, tₓ, xₓ', tₓ']. Damit ist das Ereignis eindeutig in beiden Systemen beschrieben, und ich kann gerne die vollständige Lorentz-Transformationen für die Ort- und Zeitkoordinaten zwischen beiden Systemen herschreiben und auch beliebig zwischen beiden Systemen jedes Ereignis transformieren. Man muss die Geschwindigkeit der beiden Systeme kennen und es macht Sinn eben vorzugeben, dass gilt x, x', t, t' = 0.


Frau Holle hat geschrieben:
Er weigert sich hartnäckig auf genau die Uhr zu schauen, die bei ihm ist, auf die buchstäblich naheliegendste. Sonst würde er ja merken, dass er Unsinn erzählt.

Der "Vorlauf" der Uhr geht doch nicht weg, nur weil sie nach einiger Zeit eben an einem vorbeikommt. Ich weigere mich gar nicht, der Unterschied zwischen uns ist, ich betrachte die ganze Szene immer ohne Beobachter und nur wenn andere da einen haben, rutscht der eben mit in den Text. Er wird nicht gebraucht, darum ist das Unfug, ich schaue auf gar keine Uhr. Wie ich "schaue" habe ich oben beschrieben, in dem Sinne eben mathematisch. Es gibt ein beliebiges Ereignis Eₓ, kann in S und S' beschrieben werden, das kann ein Treffen von zwei Uhren sein, es ist einfach nur ein Punkt in der Raumzeit, gibt man dem Kind Koordinaten, ist eh eh ein fiktives Treffen zweier Uhren, immer. Darum ist das für mich trivial, in S haben wir [xₓ, tₓ] und in S' eben [xₓ', tₓ']. Ich habe viele Ereignisse vor Jahren schon wirklich durch die LT geschoben, also mit Orts- und Zeitkoordinaten. Das passt schon alles, ich habe da wirklich ein klares Bild vor Augen, wie gesagt, ich habe die Werte hier für das Uhrenparadoxon Nachts im Kopf errechnet, wobei ich das nun nicht wirklich für schwierig halte. Aber dafür muss man schon wissen, was Phase ist.

Das Problem ist leider, Du unterschätzt mich ebenso wie Du Dich überschätzt, und ja wer will so was hören, aber was soll ich sagen, wenn ich ehrlich bin? Ist ja nicht wirklich schlimm, erkenne es, finde die Sachebene.


Frau Holle hat geschrieben:
Und wenn er doch mal auf die richtige Uhr schaut, auf meine Uhr, die jedem das gleiche zeigt, der bei ihr ist, sogar ihm, wenn er bei ihr ist, dann behauptet er immer noch dass die Uhr nicht einfach ihre Zeit anzeigt, sondern irgend eine andere, die vom "Vorlauf" einer entfernten Uhr bestimmt sein soll oder sowas abstruses^^.

Es gibt keine richtige Uhr, was soll das sein? Und noch mal, ich schaue auf gar keine Uhr, ich habe einfach zwei zueinander bewegte gleichberechtigte Systeme S und S'. Dort gibt es Punkte, die man in der SRT eben Ereignisse nennt, und die haben Koordinaten und die kann man transformieren.

Was soll der Unfug, man muss auf die richtige Uhr schauen, am richtigen Ort? Käse ...

Und überdenke mal echt diese Behauptung von Dir:
Frau Holle » Fr 30. Dez 2022, 10:30 hat geschrieben:
Würden sie Fotos machen, dann würden die sich nicht unterscheiden: U₁ zeigt t₁ und U₂ zeigt t₂ auf beiden Fotos. Und das geht eben nicht, wenn sie an verschiedenen Orten und zueinander bewegt sind: Die jeweils andere Uhr zeigt dann weniger Zeit an als die eigene, was erst mal paradox aussieht.

Das ist nur falsch, egal in welchem Kontext, ist physikalisch unmöglich, wie sollen zwei Uhren denn auf zwei Bildern die "gleichzeitig" an einem Ort wechselseitig ein und dasselbe Ereignis dokumentieren, je nach Bild unterschiedliche Werte anzeigen? Du sagst echt: auf dem einen Bild zeigt die U₁ eben was wie 12 an und die U₂ eben 13 und auf dem anderen Bild ist es umgekehrt, da zeigt eben die U₂ die 12 und die U₁ die 13 an.

Habe das mal verlinkt, damit der Kontext nachgelesen werden kann, macht es aber nicht besser oder richtig.
Zuletzt geändert von Daniel K. am Fr 30. Dez 2022, 22:41, insgesamt 1-mal geändert.
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 30. Dez 2022, 22:38

Daniel K. hat geschrieben:
Und überdenke mal echt diese Behauptung von Dir:
Frau Holle » Fr 30. Dez 2022, 10:30 hat geschrieben:
Würden sie Fotos machen, dann würden die sich nicht unterscheiden: U₁ zeigt t₁ und U₂ zeigt t₂ auf beiden Fotos. Und das geht eben nicht, wenn sie an verschiedenen Orten und zueinander bewegt sind: Die jeweils andere Uhr zeigt dann weniger Zeit an als die eigene, was erst mal paradox aussieht.

Das ist nur falsch, egal in welchem Kontext, ist physikalisch unmöglich, wie sollen zwei Uhren denn auf zwei Bildern die "gleichzeitig" an einem Ort wechselseitig ein und dasselbe Ereignis dokumentieren, je nach Bild unterschiedliche Werte anzeigen? Du sagst echt: auf dem einen Bild zeigt die U₁ eben was wie 12 an und die U₂ eben 13 und auf dem anderen Bild ist es umgekehrt, da zeigt eben die U₂ die 12 und die U₁ die 13 an.

Habe das mal verlinkt, damit der Kontext nachgelesen werden kann, macht es aber nicht besser oder richtig.

Du willst die beiden Fotos an zwei verschiedenen Orten machen? Also nicht ein Ereignis und beide fotografieren sich gegenseitig? Wenn dem so ist, habe ich Dich da falsch verstanden, kommt vor, viel Holz, an unterschiedlichen Orten können Uhren natürlich unterschiedliche Werte anzeigen, dann ist es ja aber eben auch nicht nur ein Ereignis.
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Fr 30. Dez 2022, 22:42

Daniel K. hat geschrieben:
Klar freust Du Dich wie der Schloss-König, wenn andere sich kabbeln,


Nö, mach ich nicht. Freuen würde ich mich wenn es wieder so zugehen würde wie es einmal hier war, das ist aber, seit dem du hier immer mehr wie ein Fanatiker auftrittst, nicht mehr der Fall.
Damals wurde über Realitäten geredet und nicht über eine Wunderwelt die nichts mit der Realität zu tun hat.

Daniel K. hat geschrieben: aber bedenke, keiner von denen stimmt Dir bei Deinem Käse zu, wir drei hier sind dennoch sicher, die SRT passt, Du irrst. Dein PDF ist fürs Klo.


Auch da denkst du falsch.
Du kannst es nicht aushebeln, du kommst nämlich über die von der Wissenschaft vorgelegten Realvorgänge nicht hinaus, auch nicht mit deinen "Umbauversuchen", und Umherwindungen, aufbauend auf Zirkelschlüssen mit der RT.
Das was du behauptest findet ganz einfach nicht statt.
Beispiel: deine 1000 Takte der U2.
Oder deiner Behauptung, die das die U2 nicht schneller takten kann als die U1.
Dass du dagegen nichts sagen kannst ist ja an deinem Schweigen dazu ersichtlich.
Daniel K. hat geschrieben:Und das mit dem "für ihn" ist eben wieder ein Beobachter, den man nicht haben sollen müsste. Genauer bedeutet es, würde man in dem System in dem er ruht (weiß nicht ob das nun S oder S') gleichzeitig alle dort bewegten Uhren (vor Ort) fotografieren, mit den im eigenen System ruhenden Uhren, würden die eigenen alle denselben Wert zeigen, die im System bewegten je nach Ort eine Vorlauf, der größer und kleiner sein kann und auch negativ.
Das ist der Weg ...

Der dich in die Irre geführt hat.

Du schreibst:
Genauer bedeutet es, würde man in dem System in dem er ruht (weiß nicht ob das nun S oder S') gleichzeitig alle dort bewegten Uhren


Es gibt keinerlei Abhängigkeit der Realvorgänge, also auch des Ganges von Uhren, von der Deklaration eines "Systems".
Es gibt eine absolute Abhängigkeit der Realvorgänge, wie z.B. den Gang von Uhren, von dem Lokalbezug, verwendet man den für ein BS dann hat man automatisch die Realvorgänge direkt vorliegen. (siehe "PDF")
Dass da kein eingesetztes System was verändern kann ist ja klar, auch wenn du es völlig anders darzustellen versuchst.
Die Beweise sind erdrückend, du aber hast keine, dass deine Behauptungen auch in Realo so stattfinden.

Kurt

.

PS: Selbstverständlich kann man überall im ganzen Universum erkennen ob man ruht oder bewegt ist (auch wie schnell), Selbstverständlich können auch zwei "IS" gegeneinander bewegt werden, selbstverständlich kann man da auch was dazu aussagen, nur geht das halt auf Grundlage der RT-Behauptungen nicht, diese geht nämlich von einem Absolutuniversum, von den das Absolut entfernt und durch Wundersames ersetzt wurde, aus.

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Fr 30. Dez 2022, 22:45

Daniel K. hat geschrieben:Ich kneife nicht, Du machst hier den Schuh. Ist so.

Richtig. Kein Problem für mich. Sinnlos einem Crackpot die Augen öffnen zu wollen, bin ja nicht blöd. Das ist noch nie jemandem gelungen.

Daniel K. hat geschrieben:Schade, aber was soll ich machen? Lügen damit Du Dich besser fühlst?

Lügen tust du bereits, gleich im nächsten Satz:
Daniel K. hat geschrieben:Meine Aussagen sind belegt, Du hast sie nicht einkräftet,

Ich habe sie entkräftet, sehr viele davon. Dass du nichts davon anerkennst ändert daran nichts.
Und folgendes ist auch gelogen:
Daniel K. hat geschrieben:Du wiederholst nur Deine Behauptungen, belegt hast Du nichts

Ich habe meine Aussagen mit Peter Kroll belegt, einem anerkannten Professor für Physik. Dass du keine Videos magst, ändert daran nichts.
Daniel K. hat geschrieben:meine Quelle haust Du einfach so in die Tonne, ohne wen und aber. ...
Wie weit bist Du darauf eingegangen? Eben gar nicht.

Auch gelogen. Ich habe dir die Stelle zitiert wo es falsch heißt, die Uhren entlang der Strecke bleiben zurück. Peter Kroll und ich sagen das Gegenteil und sogar du selber hast ihnen einen "Vorlauf" bescheinigt. Was dort steht ist schlicht falsch.

Was deine tolle Grafik angeht: Dazu habe ich nichts gesagt, weil sie nichts neues bringt, nichts was nicht alle schon wüssten oder was irgendwie relevant wäre für die Diskussion. Es sind zwei Grafiken, mal aus einer Sicht, mal aus der anderen. Na und? Dass es zwei symmetrisch gleichberechtigte Ansichten gibt hat nie jemand bestritten. Thema verfehlt. Es ging immer nur darum, dass man auch eine bestimmte Sicht bevorzugen kann wenn man will, und wie das dann geht und gezeigt werden kann.
Frau Holle
 
Beiträge: 4401
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Fr 30. Dez 2022, 22:51

Daniel K. hat geschrieben:Du willst die beiden Fotos an zwei verschiedenen Orten machen? Also nicht ein Ereignis und beide fotografieren sich gegenseitig? Wenn dem so ist, habe ich Dich da falsch verstanden, kommt vor, viel Holz, an unterschiedlichen Orten können Uhren natürlich unterschiedliche Werte anzeigen, dann ist es ja aber eben auch nicht nur ein Ereignis.


Ob du von unterschiedlichen Orten aus Fotos machst hat keinen Einfluss auf das was die Uhren dabei anzeigen.
Die Uhren zeigen immer den Stand an den sie gerade haben.
Oder hast du schon mal Uhren gesehen die ihre Anzeige wechseln wenn sie aus unterschiedlichen Orten betrachtet werden?
(Die U2 zeigt auch nicht 1000 Takte nach jeder Fahrt an, sondern mal 850, mal 950 Takte) ("Rundung" ändert daran auch nichts.)

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 30. Dez 2022, 22:58

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du willst die beiden Fotos an zwei verschiedenen Orten machen? Also nicht ein Ereignis und beide fotografieren sich gegenseitig? Wenn dem so ist, habe ich Dich da falsch verstanden, kommt vor, viel Holz, an unterschiedlichen Orten können Uhren natürlich unterschiedliche Werte anzeigen, dann ist es ja aber eben auch nicht nur ein Ereignis.

Ob du von unterschiedlichen Orten aus Fotos machst hat keinen Einfluss auf das was die Uhren dabei anzeigen. Die Uhren zeigen immer den Stand an den sie gerade haben.

Ach was, und wie kommst Du auf die Idee, ich würde etwas anderes behaupten? Eben genau darum sage ich ja, man macht am Ort des Ereignisses eben von beiden Uhren aus Fotos mit den eigenen Koordinaten der Uhr und der anderen. Beide Bilder zeigen eben gleiche Werte der Uhren an. Schön dass Du es nun verstanden hast. Bei mir schon so etwas dann so aus:

Eₓ [xₓ, tₓ, xₓ', tₓ']

Beide Fotos zeigen die vier Werte in der Klammer. Wenn man eben ein Ereignis hat. Zwei schauen so aus:

E₁ [x₁, t₁, x₁', t₁']; Eₓ [x₂, t₂, x₂', t₂']

Und es gilt wegen der RdG

t₁ = t₂ ∧ x₁ ≠ x₂ ⇒ t₁' ≠ t₂'

Es kann so einfach sein ...


Kurt hat geschrieben:
Oder hast du schon mal Uhren gesehen die ihre Anzeige wechseln wenn sie aus unterschiedlichen Orten betrachtet werden?

Wie immer verstehst Du einfachen Text nicht, ich habe so was nie behauptet.


Kurt hat geschrieben:
Die U₂ zeigt auch nicht 1.000 Takte nach jeder Fahrt an, sondern mal 850, mal 950 Takte, "Rundung" ändert daran auch nichts.

Nie nicht, schon gar nicht Deine ausgedachten Werte, sie zeigt für beide Wege gleiche Werte, ich habe es vorgerechnet, Du nicht, Du erzählst nur Märchen, keiner stimmt Dir hier zu.

Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Fr 30. Dez 2022, 23:20

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du willst die beiden Fotos an zwei verschiedenen Orten machen? Also nicht ein Ereignis und beide fotografieren sich gegenseitig? Wenn dem so ist, habe ich Dich da falsch verstanden, kommt vor, viel Holz, an unterschiedlichen Orten können Uhren natürlich unterschiedliche Werte anzeigen, dann ist es ja aber eben auch nicht nur ein Ereignis.

Ob du von unterschiedlichen Orten aus Fotos machst hat keinen Einfluss auf das was die Uhren dabei anzeigen. Die Uhren zeigen immer den Stand an den sie gerade haben.

Ach was, und wie kommst Du auf die Idee, ich würde etwas anderes behaupten? Eben genau darum sage ich ja, man macht am Ort des Ereignisses


Am Ort des Ereignisses, wenn du von der Anzeige der Uhr(en) redest dann ist der Ort des Ereignisses die Uhr(en).
Wenn du unterschiedliche Ereignisse/Stände der Uhren feststellst dann hast du nicht den "Ort des Ereignisses" fotographiert", sondern zu unterschiedlichen Zeiten.


Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die U2 zeigt auch nicht 1.000 Takte nach jeder Fahrt an, sondern mal 850, mal 950 Takte, "Rundung" ändert daran auch nichts.

Nie nicht, schon gar nicht Deine ausgedachten Werte,


Weisst du nicht was Aliaswerte sind?
Wohl nicht, es sind Stellvertreterangaben.
Solche Angaben dienen der Vereinfachung und leichten Verstehbarkeit.

Daniel K. hat geschrieben:sie zeigt für beide Wege gleiche Werte,

Also deine 1000. (oder sind es jetzt plötzlich 900? oder wieviele?)

Daniel K. hat geschrieben: ich habe es vorgerechnet, Du nicht,


Habe ich mehrmals getan, habe auch die logische und auf Wissenschaft bezogenen Erklärungen geliefert. (Das was du "vorrechnest" beruht auf Zirkelschluss)
Du hast das alles nicht, nur eine völlig falsche Behauptung in die Welt gesetzt die du sogar durch deine "Rundung" teilweise zurücknehmen musstest.
Zeig halt wie es, wie es auf Grund von nachgewiesenen Realvorgängen, möglich sein soll, dass eine alternierend schnell bewegte Uhr die Taktung haben kann die sie bei Unbewegtheit hat.
(zeigs mal, wir lassen uns alle überraschen was du hervorbringst) (nicht wieder unter den Tisch fallen lassen!)

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 14 Gäste