Gravitation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Gravitation

Beitragvon Hannes » Fr 25. Sep 2009, 09:32

Mordred hat geschrieben:Welche Differenzgeschwindigkeit meinst du ?
Wenn ich mich neben dem Licht herbewege oder ihm entgegen ?
Wenn ich mich mit 3/4 c neben dem Licht herbewege, dann ist es zwar nur 1/4 schneller als ich, aber dennoch "fährt" es mit 299 792,458 Km/s
Andersrum genau so, bewege ich mich mit 3/4 c dem Licht entgegen, so ist die Geschwindigkeit des mir entgegenkommenden Lichts natürlich auch 299 792,458 Km/s.


Gestern habe ich dir den Stand der Diskussion nicht nur von gestern, sondern den vor 100 Jahren erklärt.
Wenn du sagst, die Geschwindigkeit des entgegenkommenden Lichtes sei 299,792...km , musst du auch sagen, gegenüber wem ! Denn wenn ich mich gegen die Lichtwellenfront bewege,muss meine eigene Geschwindigkeit hinzukommen.
Denn ich habe ja das Messgerät bei mir !
Trotzdem ist dieses +v nicht zu messen. Und warum nicht ?

Stelle dir also vor, ich habe zwei Meßgeräte fix am Erdboden montiert:
Einen Spektrometer ,wie ihn die Astronomen verwenden und ein Vacuummeßgerät von Michelson-Morley.
Ich bewege mich auf der Erdumlaufbahn gegen einen Stern.

Das Spektrometer zeigt mir auf den Meter genau, wie schnell ich mich dem Stern nähere durch Verschiebung der Spektrallinien .

Das Meßgerät vom MM zeigt nichts.

Warum wohl? Weil die LG keine Eigengeschwindigkeit des Lichtes ist sondern eine Weiterleitungsgeschwindigkeit.
Das Licht kommt auf die Glasabdeckung zu und wird beim Eintritt in das Glas um 1/3 verlangsamt.(c/Glas)
Dann tritt die Lichtfront in das Vacuum ein. Mit welcher Geschwindigkeit? Sie ist schneller geworden !
Sie hat plötzlich c/Vacuum angenommen. Meine Eigengeschwindigkeit ist plötzlich verschwunden.
Meine Eigengeschwindigkeit kann mit dieser Methode nicht gemessen werden.

Und diese Tatsache, dass das Licht nur eine Weiterleitungsgeschwindigkeit hat, wird immer wieder vergessen.

Es gibt aus diesem Grund auch keine invariante (unveränderliche) LG, denn die Lichtfront ändert beim Durchgang durch verschiedene Medien immer wieder ihre Geschwindigkeit.Aber beim Eintritt in das Vacuum von MM nimmt es immer wieder genau c/vacuum an.

Das Postulat(Annahme) der Invarianz ist also falsch !

Wenn es aber keine INVARANZ gibt, dann ist in der Gleichung c= km/sec der Parameter c veränderlich
und die Parameter Strecke und Zeit sind fix,so wie wir das aus der Erfahrung ja kennen.
Zeitdilatation und Lorentzkontraktion sind genauso falsch.

Die Relativisten werden jetzt fürchten, dass ihr ganzes mathematisches Gebäude zusammenbricht !
Muss aber absolut nicht sein. Man braucht statt c in die Gleichungen nur c/vacuum einsetzen und kann das
Rechengebäude weiterbenutzen.(mit den entsprechenden Berichtigungen)

Besonders die relativistische Addition der Geschwindigkeiten wird man weiterbehalten können.
Denn der Elektromagnetismus, der die Antriebskraft liefert, hat eben eine Höchstgeschwindigkeit.

Eine über die Weiterleitungsgeschwindigkeit des Elektromagnetismus hinausgehende Geschwindigkeit kann nur durch einen anderen Motor zustande kommen. Welche Antriebskraft das sein könnte, weiß ich
auch nicht. Vielleicht könnte die Gravitation das bewerkstelligen, aber das steht momentan nicht zur Diskussion.

Mit Gruß Hannes
Hannes
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Fr 25. Sep 2009, 11:43

Hallo, Icabaru.
1. Die Verknuepfung der Gravitationswirkung mit der Materiedichte.


Ist absolut korrekt.
Diese Gravitationswirkung besteht aber Hauptsächlich untereinander.
Das ist was man gravitative Harmonie nennt.
Diese ist z.B. bei Blei extrem hoch, ..dafür beim MX10quant fast Null (Null plus X)

Und das X ist dabei verdammt wenig.
So wenig, dass wir es nur „erahnen“ können, ....

2. Die Abhaengigkeit der numerischen Groesse der Gravitation von der Relativgeschwindigkeit.


Sehe momentan keinen Bezug.....

3. Ihre raeumlich begrenzte Reichweite.


Die harmonische Gravitation bei „Berührung“ untereinander.
Diese harmonische Berührung kann jederzeit getrennt werden.
Beim MX10quant z.B. mit einer Tür, ..beim Blei mit Hammer und Meisel.


4. Ihre geometrische Wirkungsweise.


Streuung...


Dass er diese guten Ansaetze mit uebertriebenen und unbegruendbaren Fantasien aus denen physikalisch fehlerhafte Gleichungen resultieren, wieder nutzlos gemacht hat, ist eine andere Sache.


Aber auf die kommt es an, denn darum kommen wir nicht voran.

Aber ich bin an Fortschritten bei der Loesung des Problems interessiert und da kann es nicht falsch sein wenn man sachlich konsensfaehige Gemeinsamkeiten feststellt.

Stimmt, aber was nutzt es, wenn die eine Seite einen Fehler noch nichtmal in Betracht zieht ?
Und in den wichtigen fragen gibt es keine Gemeinsamkeiten.
Ganz im Gegenteil. Da liegen Welten dazwischen !

Allein mit sturer Konfrontationsstrategie gewinnt man keine interessierten Diskussionspartner die sachlich und fachlich argumentieren wollen.


Es war zwar kein Zuckerschlecken unter den Jüngern, aber andererseits hat es mich auch nach vorne gebracht.
(verbeug und danke sag)

Aber auf Grundlage der minimalsten bzw. kleinsten Gemeinsamkeiten koennten, trotz contraerer Meinungen in der Diskussion, sich eher und besser gemeinsame Ansichten und Ueberzeugungen entwickeln. Ich bin mir fast sicher, dass man mit Konfrontation schlechtere Karten hat diesen Ziel naeher zu kommen.

Ja, aber was willst du machen, ..wenn du sagst es gibt keine Zeitdilatation, dann sagen die, doch die gibt es.
Da fehlt jegliche Grundlage um gemeinsam eine Lösung zu finden.

Genau so wie ich, erst wenn eine Zeitdilatation zu 100% bewiesen wurde, diese als Fakt akzeptiere, genauso lange werden die Anderen auf ihrer Zeitdilatation beharren, bis diese zu 100% widerlegt wurde.
Ich sage, ich habe recht, weil’s logisch ist.
Die sagen wir haben recht, weil Albert schlauer war wie du kleiner Pseudophysiker.
Und überhaupt, diese anmaßende Haltung, ...kusch, kusch, ...
Hast du die SRT denn eigentlich verstanden bevor du mitredest ?
Nein, ..dann lass mal lieber dein krankes Gesabbel stecken....
Später kommt dann, ...jaaa, .das kann unser Menschenverstand nicht begreifen, ...das liegt außerhalb....
Jooo, schon klaaar....

Wahrheit stellt einen Sachzwang in modernen Gesellschaften dar, der sich dann doch letzten Endes durchsetzt.

Warum also um den heißen Brei drumrum reden, ....Tacheles ist angesagt !

Grüsse derweil....
Mordred
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Fr 25. Sep 2009, 12:50

Lieber maser, ....

Wenn Stockholm was von mir will, dann müssen sie mich halt suchen, ...
Wer suchet, der findet.....gelle, ...

PS: Nach diesem Prinzip hab ich auch die MX10er gefunden, ....smile...

Aber sie können Stockholm ja auf dieses Forum aufmerksam machen, ...da kann Stockholm mir dann ne PN senden, ...
Aber danke derweil für Ihre Bemühung und Vermittlung....

Grüssle...
Mordred
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Fr 25. Sep 2009, 13:54

PS: Nach diesem Prinzip hab ich auch die MX10er gefunden, ....smile...


das muss ein Glücksgefühl gewesen sein. :mrgreen:


Joa, da sehen sie mal, wie mich einfache Logik glücklich machen kann, ..
aber ich teile mein Glück gerne, auch mit Ihnen :mrgreen: :mrgreen:
Denn geteiltes Glück ist doppeltes Glück, ..gelle...

grüssle derweil.....
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Re: Gravitation

Beitragvon Gerhard Kemme » Fr 25. Sep 2009, 18:20

Mordred hat geschrieben:
1. Die Verknuepfung der Gravitationswirkung mit der Materiedichte.


Ist absolut korrekt.
Diese Gravitationswirkung besteht aber Hauptsächlich untereinander.
Das ist was man gravitative Harmonie nennt.
Diese ist z.B. bei Blei extrem hoch, ..dafür beim MX10quant fast Null (Null plus X)

Und das X ist dabei verdammt wenig.
So wenig, dass wir es nur „erahnen“ können, ....


Was ist mit diesen Sätzen genau gemeint? Welche mathematische Beziehung (Formel) meinst du, wenn von Verknüpfung der Gravitationswirkung mit der Materiedichte die Rede ist. Was ist damit gemeint, dass "diese Gravitationswirkung hauptsächlich untereinander besteht"? Was ist gravitative Harmonie, bzw. was verstehst du darunter? Was ist ein MX10quant? Wie ist der Rechenausdruck für die "gravitative Harmonie", so dass einmal 0 und einmal ein großer Wert heraus kommt?

mfg
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Re: Gravitation

Beitragvon Gerhard Kemme » Fr 25. Sep 2009, 18:58

icabaru hat geschrieben:
Ich vertrete ebenso wie Sie die Ansicht das es keine Theorie der Zeit als solcher gibt und die ist auch nicht notwendig.

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurz angedeutet bedarf es einer nachvollziehbaren Theorie, wenn man etwas Neues, der Alltagserfahrung Widersprechendes, in die Welt setzt. Es gibt keine Theorie der Zeitdilation, die einfachen Fragen Stand hält,


Ich sprach vom Fehlen einer Theorie der Zeitdilatation und nicht vom Fehlen einer Theorie der Zeit. Es wird auch etwas unproduktiv, wenn z.B. - nach Ansicht meiner Wenigkeit - die Behauptung einer Zeitdilatation als widerlegt eingeschätzt wird und dann sofort Grundbegriffe wie die Zeit in Frage gestellt werden, um so wiederum eine Widerlegung unmöglich zu machen. Dies gilt nicht nur für die RT, sondern wäre ein allgemeines Prinzip in den Wissenschaften, dass Klarheit in Bezug auf den Wahrheitswert von Aussagen möglich ist.

icabaru hat geschrieben:
Leider ist der Begriff der Zeit als solcher eben nicht klar!! Klar und absolut indiskutabel ist der Begriff der Erdzeit, die jedermann kennt wen er auf seine Uhr schaut.


Wir unterhielten uns über die Zeitdilatation und da ging es um Zeit in unserem Sonnensystem. Wenn in diesem Rahmen eine Widerlegung der Zeitdilation erfolgt ist, dann sollte der Begriff langsam zu den Akten gelegt werden (was natürlich nicht geschehen wird). Zeit im Rahmen kosmologischer Spekulationen ist ein völlig anderes Ding.

mfg
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Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Fr 25. Sep 2009, 23:53

Hallo Hannes,

Wenn du sagst, die Geschwindigkeit des entgegenkommenden Lichtes sei 299,792...km , musst du auch sagen, gegenüber wem !


Gegenüber jedem ! Und egal aus oder in welche(r) Richtung.

Denn ich habe ja das Messgerät bei mir !

Sag das doch gleich, ich wusst ja nicht dass du eins dabei hast.... ..ich habe keines dabei, ..wozu auch, ....
Auch wenn die 299 792,458 Km/s nicht exakt stimmen, so gilt doch, Licht hat eine Geschwindigkeit und die ist in jedem Umfeld(Medium) gleich !
Also im Universum z.B. hat Licht die Geschwindigkeit c und damit meine ich jetzt nicht 299 792,458 Km/s sonder die wirkliche Geschwindigkeit!
Wenn du nun dein Messgerät dabei hast, muss ich dich leider enttäuschen, denn messen wirst du c so natürlich nicht. Wie auch.
Es legt ja erstens keine Strecke mit einer „Geschwindigkeit“ zurück, und zweitens wenn ein MX10quant die Info auf dein Messinstrument übergibt, wäre es so ähnlich, als würdest du nach einem 100 Meterlauf deine Hand auf eine Scheibe legen. Wie soll nun diese Scheibe erkennen wie schnell du warst ?

Denn wenn ich mich gegen die Lichtwellenfront bewege, muss meine eigene Geschwindigkeit hinzukommen.


Wo hinzu ??

Wenn du dich gegen die Lichtquelle bewegst, dann ist der einzige Effekt dass das Licht bei dir blauverschoben ankommt.
Wenn du also wieder 100 Meter läufst, und dieses mal kommt dir Wind entgegen, dann wird wegen Dir die Windgeschwindigkeit doch auch nicht weniger werden.
Du, je schneller du läufst, merkst den Wind natürlich stärker, ..drum wird das "Licht" dann auch blauverschoben....

Trotzdem ist dieses +v nicht zu messen. Und warum nicht ?


Nun weißt du es hoffe ich.
Stelle dir also vor, ich habe zwei Meßgeräte fix am Erdboden montiert:

Ok
Einen Spektrometer ,wie ihn die Astronomen verwenden und ein Vacuummeßgerät von Michelson-Morley.
Ich bewege mich auf der Erdumlaufbahn gegen einen Stern.
Das Spektrometer zeigt mir auf den Meter genau, wie schnell ich mich dem Stern nähere durch Verschiebung der Spektrallinien .
Das Meßgerät vom MM zeigt nichts.

Warum wohl? Weil die LG keine Eigengeschwindigkeit des Lichtes ist sondern eine Weiterleitungsgeschwindigkeit.


Richtig, eine Reaktions- oder Übertragungsgeschwindigkeit.

Das Licht kommt auf die Glasabdeckung zu und wird beim Eintritt in das Glas um 1/3 verlangsamt.(c/Glas)

Bedingt !
Das Licht (die spektrale Energie) wird von einem MX10quant auf das Glas gegeben.
Das Glas transportiert mit 2/3 c die Info durch „sich“. (also das Glas)
Hinter dem Glas ist ein Vakuum.
Also ein Unterdruck.
Dennoch ist auch dieser "Unterdruckraum" von MX10quanten gefüllt.
Sie haben nun nur eine geringere Dichte.
Das wiederum verringert die Reaktionszeit sie reagieren/übertragen nun die Info schneller.
In c /Vakuum eben.

Dann tritt die Lichtfront in das Vacuum ein. Mit welcher Geschwindigkeit? Sie ist schneller geworden ! Sie hat plötzlich c/Vacuum angenommen.


Nun weißt du warum.

Meine Eigengeschwindigkeit ist plötzlich verschwunden.


Logisch, ab dem Punkt wo das MX10quant die Info auf das Glas gegeben hat, kannst du rennen so schnell wie du willst, da tut sich nichts mehr.
Wenn du nun also rennst, dann rennst du den MX10ern entgegen.
Als Beispiel:
Nehmen wir noch mal den Karton mit Styroporkügelchen.
Nur ist er diesesmal 50 Meter lang. Und einen Meter hoch.
Nun stell dich hinein und renn los.
Irgendwann, du bestimmst den Zeitpunkt, machst du unterhalb der Kügelchen 5 Fotos.
Was siehst du auf allen 5 Fotos ?
Richtig, lauter kleine Styroporkügelchen.
Nun lauf gemach hindurch und mache 10 Fotos. Was siehst du ? Überall das selbe drauf! Lauter kleine.....
Und so ist es auch mit dem Licht und den Quanten. Es sind immer welche direkt vor dem Glas. Egal wie schnell oder langsam du selbst bist.
Meine Eigengeschwindigkeit kann mit dieser Methode nicht gemessen werden.

Nun weißt du auch warum.
Und diese Tatsache, dass das Licht nur eine Weiterleitungsgeschwindigkeit hat, wird immer wieder vergessen.


Nicht von mir. Nur dass Weiterleitungsgeschwindigkeit nicht ganz korrekt ist.
(für mich jedenfalls)

Licht (als energetisches Strahlenspektrum) wir ausschließlich in 2 Formaten von MX10ern übertragen.
Das ist zum Einen im Universum, und zum Anderen in einer Atmosphäre.
Für Glas ist Glas zuständig, für Wasser eben Wasser, ..und für Plastik meinetwegen Plastik.

Es gibt aus diesem Grund auch keine invariante (unveränderliche) LG, denn die Lichtfront ändert beim Durchgang durch verschiedene Medien immer wieder ihre Geschwindigkeit.

Das liegt aber an den verschiedenen Medien die das nicht schneller schaffen.
Nicht daran dass das Licht nicht schneller könnte.


Und aus diesem Grund, ist die LG immer invariant.
Denn: Selbes Medium, selbe LG.

Unterschiedliche Medien, Variante LG !

Aber beim Eintritt in das Vacuum von MM nimmt es immer wieder genau c/vacuum an.


Oben schon gesagt warum das so ist.
Das Postulat(Annahme) der Invarianz ist also falsch !

Nein, es stimmt, und zwar absolut !
(Siehe oben !)

Wenn es aber keine INVARANZ gibt, dann ist in der Gleichung c= km/sec der Parameter c veränderlich.....


Da es sie aber gibt, bleibt der Parameter c auch weiterhin unveränderlich.

.....und die Parameter Strecke und Zeit sind fix,


Sie ändern sich jedenfalls nicht durch c.
Zeitdilatation und Lorentzkontraktion sind genauso falsch.


Lass "genauso" weg, dann stimme ich zu.
Die Relativisten werden jetzt fürchten, dass ihr ganzes mathematisches Gebäude zusammenbricht !

Tjo, ...sollen vielleicht mal die Kanzlerin fragen ob sie ihr Gebäude retten mag....
Die hat es momentan mit Rettungspaketen..... :twisted:
Besonders die relativistische Addition der Geschwindigkeiten wird man weiterbehalten können.


Um Gottes willen, ..blos nicht!!
Dann kommen sie ja wieder mit Zeitdilatation und Längenkram....
Vom Bahnsteig aus betrachtet ist die Zeit, die der Schaffner z. B. von einem Wagen zum nächsten braucht, wegen der Zeitdilatation länger als für den Zugreisenden. Zudem ist der Wagen selbst vom Bahnsteig aus gesehen Lorentz-verkürzt.

da ham wirs wieder, ...braucht kein Mensch.
Klappt ohne viel besser....

Ich kann die Eigengeschwindigkeit nicht zum Licht addiert oder subtrahieren.

Aber ein Einstein kann schon mal die Naturgesetze über den Haufen werfen, damit seine RT passt, ....

Wenn ich also neben c herlaufe, dann bleibt c auch immer c, egal wie schnell ich laufe.
Wenn ich eine Taschenlampe vor mich halte, dann "geht das Licht mit c nach vorne weg"
Egal wie schnell ich mich bewege.
Immer.
Wenn ich mit ¾ c renne, dann überholt mich das Licht mit c. Es ist aber nur ¼ schneller als ich.
Renne ich mit c, dann ist das Licht neben dem ich her renne, genau so schnell wie ich.
Das heißt, ich bewege mich gleich der Reaktions-/Übertragungsgeschwindigkeit der MX10quanten.
In der Relativitätstheorie liefert eine solche einfache Addition nicht das richtige Ergebnis.
sich

Jo, weil sich das Licht ebend mit nix addieren lässt.

Denn der Elektromagnetismus, der die Antriebskraft liefert, hat eben eine Höchstgeschwindigkeit.


Die Antriebskraft liefert die Quelle (Sonne/Lampe) als energetisches Spektrum.
Und die Höchstgeschwindigkeit ist die Reaktionsgeschwindigkeit/Übertragungsgeschw. c, der MX10ner.
Eine über die Weiterleitungsgeschwindigkeit des Elektromagnetismus hinausgehende Geschwindigkeit kann nur durch einen anderen Motor zustande kommen.


Der elektromagnetische Effekt ist quasi nur ein „Mitbringsel“ der aktiven, also Photonen MX10ern und einen schnelleren „Motor“ gibt es nicht.
Ich kann höchstens den, den ich hab, tunen.
Z.B. im Vakuum gegenüber einer Atmosphäre.
(geringere Dichte, etc)

Welche Antriebskraft das sein könnte, weiß ich
auch nicht.

Mach dir keinen Kop, die gibt es nicht.

Vielleicht könnte die Gravitation das bewerkstelligen, aber das steht momentan nicht zur Diskussion.


Ok, aber nur soviel, (ich habs ja schon formuliert)
Die Gravitation ist ein Teil der MX10quanten.
Sie ist also nicht schnell, sondern schon da.

Mit Gruß zurück,

Mordred
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Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Sa 26. Sep 2009, 00:04

Hallo Gehrhard.

Welche mathematische Beziehung (Formel) meinst du, wenn von Verknüpfung der Gravitationswirkung mit der Materiedichte die Rede ist.


Also dass soll heißen, ohne mathematische Formel gibt es keine „Verknüpfung der Gravitationswirkung ?

Was ist damit gemeint, dass "diese Gravitationswirkung hauptsächlich untereinander besteht"?


Das heißt, dass sich Atome eher mit gleichen oder ähnlichen einlassen als mit Fremden.

Silber und Gold kannst du mischen. Sie gehen eine Vereinigung in Form einer Legierung ein.

Versuch mal Silber und Glas oder Plastik, oder was auch immer zu verbinden.
Da geht mal gar nichts.
Weil sie eben nicht harmonieren.
Wenn nun auch gleiche oder ähnliche Atome nicht harmonieren würden, so gäbe es nur einzelne Atome von.....
...niemals aber ein Stück Stahl. (z.B.)
So, und je besser nun also diese Atome untereinander Harmonieren, desto dichter ist auch die Struktur.
Dass sie so gut harmonieren, liegt dabei an der Eigengravitation.
Jedes z.B. Bleiatom hat die selbe gravitative Kraft !
Bringt man sie zusammen, also diese 2 Bleiatome (z.B.) so bindet diese Gravitation beide aneinander.
Gleichzeitig verhindert aber gerade diese Gravitation, dass eine Fusion statt findet.
Denn die Felder sind zwar „harmonisch“, aber da beide Felder die gleiche „Kraft“ haben, gelingt es dem Einen nicht das Feld des Anderen zu durchbrechen und somit zu fusionieren.

Was ist gravitative Harmonie, bzw. was verstehst du darunter?

Ich denke ich habe es anschaulich erklärt.

Was ist ein MX10quant?

In kurzen Worten:

Ein Mx10quant besitzt Masse/Erhaltungsenergie (Null+X) und ist gravitativ.

Es ist ein Teilchen dass in der Lage ist Energie, (in Form eines energetischen Spektrums) aufzunehmen, weiter, und ab zu geben.
Ist es aktiv, also hat es eine Info geladen, wäre es "Photon". (also Photon so wie ich es deffiniere. Als Zustand. Dieses hat nur bedingt mit einem Photon im herkömmlichen Sinn zu tun.)
Der Zustand inaktiv / Photon wechselt in Reaktionsgeschwindigkeit c
Somit wir auch die geladene Info, also der Zustand „Photon“ mit 299 792,458Km/s übertragen.

Mehr dazu auf meiner HP

Wie ist der Rechenausdruck für die "gravitative Harmonie", so dass einmal 0 und einmal ein großer Wert heraus kommt?


Gravitative Harmonie 0 gibt es nicht.
Die geringste Harmonie (Dichte)(innerhalb unseres Universums) (mit Null +X) besitzen die MX10quanten.
Sie lassen sich problemlos mit jeder Tür, jedem Fenster, ..jeder Hand überm Glas trennen.

(siehe auch meinen Post vom Mi 23. Sep 2009, 15:02 und Do 24. Sep 2009, 18:18

Eine sehr hohe Dichte/Harmonie hat z.B. Platin.


So, Betti ruft, ...
gute Nacht derweil.....
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Sa 26. Sep 2009, 00:05

Hallo Gerhard Kemme,

Zweifelsohne ist die Gravitationskraft von der Masse abhängig und die Masse errechnet sich aus m=Dichte*Volumen. Natürlich kann man dann die Gravitationskraft in Abhängigkeit von der Dichte rechnen - aber das ist doch trivial.

Nach Newton sicherlich. Das ist aber nur die Gravitationskraft und tatsaechlich trivial! Aber wie bitte kann man damit ein Gravitationsfeld berechnen. Seine raeumliche Groesse, seine geometrische Form, seine konkrete Kruemmung und seinen konkreten Energieinhalt? Ist das auch noch trivial?

Wenn jemand behaupten würde, dass die Erde eine flache Scheibe sei, dann würdest du dich um Annäherung und Verständnis für diesen Standpunkt bemühen? Wenn jemand behauptet, dass in einem Flugzeug, welches in Ostrichtung fliegt, die Uhren und die Zeit allgemein langsamer ginge als bei den Leuten auf dem Boden, dann würdest du das auch abnicken oder zumindest diplomatisch formulieren, dass es zwar nicht ganz richtig sei, aber fast korrekt?

Nein das wuerde ich nicht, weil diese Behauptungen der TP tatsaechlich falsch sind. Sie haben auch mit den von mir genannten 4 Punkten absolut nichts zu tun!!

Beide Aussagen sind für mich einfach nur falsch. Ich fange sofort wieder an mit Gemeinsamkeiten, wenn zumindest eine ernstzunehmende Diskussion erfolgt.

Ich ebenfalls, aber hier diskutieren wir nicht offiziell mit der Wissenschaft, sondern mit Privatleuten die dazu eine persoenliche Meinung haben. Die mag ich nicht unnoetig provozieren, bin aber durchaus bereit und in der Lage auf Provokationen geeignete Antworten zu formulieren.

Es ist in der Wissenschaft nicht möglich, für einander ausschließende Aussagen gleichzeitig zu sein.
Hab ich das irgendwo getan? Die 4 von mir genannten Punkte jedenfalls, stehen nicht im Zusammenhang mit den umstrittenen Fragen der Zeitdilatation bzw. der Laengenkontraktion, sondern im Zusammenhang mit der Darstellung von Gravitationsfeldern und ihren Eigenschaften nicht der simplen Attraktionskraft.

Du argumentierst mit den Begriffen "Konfrontationsstrategie" und "sachlich konsensfähige Gemeinsamkeiten" rein machtpolitisch und bezogen auf menschliche Gruppen. Willst du dann, dass die Lehrer ständig dazu gezwungen werden, dass sie Schülern, die per Schulpflicht die Schule besuchen, völligen Unsinn beibringen müssen, z.B., dass ein Zwilling, der mit Lichtgeschwindigkeit in den Weltraum fliegt, dann langsamer gealtert ist als sein Bruder auf der Erde oder dass es keine Überlichtgeschwindigkeit gäbe oder dass bewegte Uhren langsamer gingen? Es beginnt da ein Stückchen Verantwortung - auch für die Funktionstüchtigkeit von Technik.

Ich kann hier keinen Zusammenhang mit den 4 strittigen Punkten, also den richtigen Ansaetzen Einsteins, erkennen. Selbstverstaendlich sollen Lehrer ihren Schuelern die Wahrheit beibringen und nicht zum Gegenteil gezwungen werden. Das Gegenteil habe ich ja noch nicht einmal angedeutet. Was hat der Zwilling mit den physikalischen Eigenschaften eines Gravitationsfeldes bitte zu tun bzw. mit den richtigen Ansaetzen Einsteins dazu? Ich wuerde als Lehrer da glatt sagen: Thema verfehlt! Aber von Luege keine Spur!

Wahrheit stellt einen Sachzwang in modernen Gesellschaften dar, der sich dann doch letzten Endes durchsetzt.

Richtig, da bin ich absolut deiner Meinung!! Damit nimmt es die etablierte Schulphysik mit Sicherheit nicht so genau wie wir!
Aber woher nimmst du denn die Gewissheit, dass das Newtonsche Gravitationsgesetz wahr bzw. korrekt ist??? Kann man das beweisen? Man kann naemlich noch anders als Newton die Masse eines Planeten oder seine Fallbeschleunigung berechnen und das sogar weit genauer und ohne Gravitationskonstante!! Und was sagt dann ein wahrheitsliebender Lehrer seinen Schuelern, wenn Newton sich als falsch erweist?? Entschuldigt bitte alle, ich hab euch Unsinn gelehrt?? Wie bitte willst du Wahrheit lehren wenn du selbst nur das als Wahrheit betrachtest, was du aus der Ueberlieferung als solche kennst aber selbst nicht beweisen kannst? Kann es nicht sein, dass auch Lehrer mit dem Fortschritt von Erkenntnissen der Wissenschaft irgendwann ihre Meinung ueber die zu lehrende Wahrheit revidieren muessen, weil die alte Wahrheit einer neuen besser beweisbaren und genauer darstellbaren weichen muss?
"Nichts ist absolut, alles ist relativ!" Auch das ist ein sehr wahrer Ausspruch von Einstein und er gilt auch dann, wenn er oft im falschen Zusammenhang oder missbraeuchlich benutzt wird. Er gilt fuer meine Wahrheit, fuer deine und fuer die von jedem andern auch! Die ruhig sachlich korrekte Abwaegung und Bewertung von Argumenten und Aussagen ist auch die Aufagbe von Lehren ihren Schuelern gegenueber, aber nicht die ideologische Introduktion!

Freundliche Gruesse
Icabaru
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Sa 26. Sep 2009, 01:21

Hallo Mordred,

1. Die Verknuepfung der Gravitationswirkung mit der Materiedichte.

Ist absolut korrekt.
Diese Gravitationswirkung besteht aber Hauptsächlich untereinander.
Das ist was man gravitative Harmonie nennt.


So einfach ist das leider nicht! Zum ersten hat der Raum als solcher. eine zwar sehr kleine aber real existente Materiedichte, denn sonst gaebe es darin keine Teilchen wie z.B. deine MX10 Quanten. Zum zweiten ist mit der Materiedichte solcher nicht die Materiedichte des betreffenden Koerpers sondern die eines Gravitationsfeldes gemeint. Das ist etwas ganz anderes. Nimm z.B. das Gravitationsfeld der Erde. Darin ist ja nicht nur die Materiemenge der Erde sondern auch die des Mondes enthalten. Um diesen Gravitationsfeld ueberhaupt eine konkrete Materiedichte konkret und genau zuordnen zu koennen, muss man zuerst seine genaue raeumliche Groesse und damit sein genaues Volumen definieren. Erst dann kann man die reale Materiemenge der Erde plus die des Mondes mit dem realen Volumen dividieren und erhaelt damit die Materiedichte des Gravitationsfeldes. Das genau meint Einstein mit der Verknuepfung von Materiedichte und Gravitationswirkung. Loesen konnte er das Problem der raeumlichen Groesse des Feldes nicht weil er von statischen Groessen ausgegangen ist und sich daraus logische Fehler in seinen Gleichungen ergaben, womit sie unloesbar sind.

Und das X ist dabei verdammt wenig.
So wenig, dass wir es nur „erahnen“ können, ....


Richtig, aber moeglicherweise dennoch mathematisch darstellbar. Daran arbeite ich.

2. Die Abhaengigkeit der numerischen Groesse der Gravitation von der Relativgeschwindigkeit.


Sehe momentan keinen Bezug.....

Den Bezug kannst du sehen wenn ich meine eigene Seite fertig habe. Ich arbeite noch an der Umformulierung der Texte.

3. Ihre raeumlich begrenzte Reichweite.


Die harmonische Gravitation bei „Berührung“ untereinander.
Diese harmonische Berührung kann jederzeit getrennt werden.
Beim MX10quant z.B. mit einer Tür, ..beim Blei mit Hammer und Meisel.


Nein die Wechselwirkung eines Gravitationsfeldes mit seinem uebergeordneten Fuehrungsfeld. Genaue Erklaerung in den Texten, aber recht umfangreich mit Gleichungen und Skizzen.

4. Ihre geometrische Wirkungsweise.


Streuung...

Nein die aus den Geschwindigkeiten resultierende geometrische Form. Alle Kraftfelder, es gibt sogar zwei prinzipiell unterschiedliche Arten, sind mehr oder weniger abgeplattete Rotationsellipsoiden, die in Abhaengigkeite von den Inklinationswinkeln der Rotations- bzw. Bahnebene zudem noch eine Torsion (axiale Kruemmung) zusaetzlich der radialen haben.
Das simpel zu erklaeren ist nicht moeglich. Ich brauche fuer das alles 500 Seiten.

Dass er diese guten Ansaetze mit uebertriebenen und unbegruendbaren Fantasien aus denen physikalisch fehlerhafte Gleichungen resultieren, wieder nutzlos gemacht hat, ist eine andere Sache.


Aber auf die kommt es an, denn darum kommen wir nicht voran.

Auch richtig! Nur wer will sich bemuehen die richtigen Zusammenhaenge zu finden und dazu korrekte Gleichungen zu formulieren die nicht nur nachvollziehbar sind, sondern die messbare Realitaet beschreiben. Glaubst du die etablierte Schulphysik schenkt uns die? Wenn wir voran kommen wollen muessen wir uns da schon selbst bemuehen. Leider ist das nicht ganz so leicht wie sich das manche vorstellen. Kritik ist leicht! Wie waere es mit nachrechenbaren Alternativen zu Einsteins Gleichungen?

Aber ich bin an Fortschritten bei der Loesung des Problems interessiert und da kann es nicht falsch sein wenn man sachlich konsensfaehige Gemeinsamkeiten feststellt.


Stimmt, aber was nutzt es, wenn die eine Seite einen Fehler noch nichtmal in Betracht zieht ?
Und in den wichtigen fragen gibt es keine Gemeinsamkeiten.
Ganz im Gegenteil. Da liegen Welten dazwischen !


Keine andere Meinung. Die andere Seite hat keine Alternative und sieht auch keine Moeglichkeit eine zu erarbeiten! Und weil auch wir bis dato keine Alternative anzubieten haben, ist jegliche Kritik nutzlos auch wenn sie noch so gut begruendet und logisch korrekt ist! Ganz anders sieht das aus wenn man eine konkret nachrechenbare Alternative anbieten kann, deren Gleichungen im Gegensatz zu den Einsteinschen konkrete Resultate liefern die mit den bekannten empirisch gesicherten Erkenntnissen und Messdaten uebereinstimmen, Dann kann die etablierte Schulphysik immer noch sagen das stimmt nicht, aber dann kann jeder die Berechnungen nachrechnen und ueberpruefen! Ich arbeite naemlich in meinen Gleichungen nicht nur mit anonymen Formelzeichen bzw. Symbolen sondern mit konkreten Zahlen. Dabei ist keine einzige davon von mir erfunden! Es sind die bekannten Messwerte der Astronomie, die jeder in Astronomieatlanten nachschlagen kann. Dann wollen wir doch mal sehen was die "andere" Seite dazu zu sagen hat. Diese Gleichungen muss dann nicht argumentativ sondern mathematisch widerlegen, wobei ich diese Moeglichkeit keineswegs ausschliessen kann. Aber bitte erst nachrechnen und, falls vorhanden, Fehler nachweisen.

Allein mit sturer Konfrontationsstrategie gewinnt man keine interessierten Diskussionspartner die sachlich und fachlich argumentieren wollen.


Es war zwar kein Zuckerschlecken unter den Jüngern, aber andererseits hat es mich auch nach vorne gebracht.
(verbeug und danke sag)


Glaub ich gerne.

Aber auf Grundlage der minimalsten bzw. kleinsten Gemeinsamkeiten koennten, trotz contraerer Meinungen in der Diskussion, sich eher und besser gemeinsame Ansichten und Ueberzeugungen entwickeln. Ich bin mir fast sicher, dass man mit Konfrontation schlechtere Karten hat diesen Ziel naeher zu kommen.


Ja, aber was willst du machen, ..wenn du sagst es gibt keine Zeitdilatation, dann sagen die, doch die gibt es.
Da fehlt jegliche Grundlage um gemeinsam eine Lösung zu finden.


Was machen? Gar nichts machen! ueber solchen Firlefanz diskutiert ein vernuenftiger Mensch gar nicht! Die Zeit arbeitet gegen sie! Sollen sie sich doch mit solchen Quatsch verzetteln. Wir beschaeftigen uns mit den richtig wichtigen Fragen und nicht solchen Unsinn!

Genau so wie ich, erst wenn eine Zeitdilatation zu 100% bewiesen wurde, diese als Fakt akzeptiere, genauso lange werden die Anderen auf ihrer Zeitdilatation beharren, bis diese zu 100% widerlegt wurde.

Das ist vertane Zeit! Etwas was nicht existiert kann niemand widerlegen. Widerlegen oder verbessern kann man eine Theorie zu einem real existenten physikalischen Vorgang, wenn man dazu neue und bessere Erkenntnisse gewonnen hat.

Ich sage, ich habe recht, weil’s logisch ist.
Die sagen wir haben recht, weil Albert schlauer war wie du kleiner Pseudophysiker.


Na dann lass es sie doch sagen und kuemmere dich nicht weiter darum. Du, ich und alle anderen hier werden in der Realitaet nicht an dem gemessen was wir/sie sagen oder nicht, sondern an den Resultaten die wir/sie produzieren! Und wenn wir irgendwann konkret welche vorzeigen koennen, dann sagen wir zu den Etablierten: da schaut her, koennt ihr das auch? Da kommt weit mehr dabei raus, als bei dem ewigen hin und her diskutieren1

Und überhaupt, diese anmaßende Haltung, ...kusch, kusch, ...
Hast du die SRT denn eigentlich verstanden bevor du mitredest ?
Nein, ..dann lass mal lieber dein krankes Gesabbel stecken....


Na gut dann mach auch schoen kussch ... kusch, setze dich ins stille Kaemmerlein und arbeite eine fertige Gegentheorie aus. Wenn die dann fertig ist und mathematisch korrekt belegt werden kann, dann haust du ihnen mit richtig viel Kraft den Hammer ins Genick!


Später kommt dann, ...jaaa, .das kann unser Menschenverstand nicht begreifen, ...das liegt außerhalb....
Jooo, schon klaaar....


Na wunderbar! Dann drehen wir den Spiess um und sagen das Gleiche wie sie heute. Natuerlich koennt ihr das nicht mit euren normalen(?) Verstand verstehen, das ist ja auch fuer euch viel viel zu hoch! Falls dem nicht so, so beweist doch bitte das Gegenteil, aber bitte genau vorrechnen!!!

Wahrheit stellt einen Sachzwang in modernen Gesellschaften dar, der sich dann doch letzten Endes durchsetzt.


Warum also um den heißen Brei drumrum reden, ....Tacheles ist angesagt !

Warum noch reden? Ist doch sowieso nutzlos und zuviel Tacheles kostet unnuetz Zeit und Nerven! Praktische Taten und Fakten schaffen bringt viel mehr als Tacheles!

Freundliche Gruesse
Kurt Gerhardt
 
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Registriert: So 30. Aug 2009, 02:24

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