Hallo Hannes,
Wenn du sagst, die Geschwindigkeit des entgegenkommenden Lichtes sei 299,792...km , musst du auch sagen, gegenüber wem !
Gegenüber jedem ! Und egal aus oder in welche(r) Richtung.
Denn ich habe ja das Messgerät bei mir !
Sag das doch gleich, ich wusst ja nicht dass du eins dabei hast.... ..ich habe keines dabei, ..wozu auch, ....
Auch wenn die 299 792,458 Km/s nicht exakt stimmen, so gilt doch, Licht hat eine Geschwindigkeit und die ist in jedem Umfeld(Medium) gleich !
Also im Universum z.B. hat Licht die Geschwindigkeit c und damit meine ich jetzt nicht 299 792,458 Km/s sonder die wirkliche Geschwindigkeit!
Wenn du nun dein Messgerät dabei hast, muss ich dich leider enttäuschen, denn messen wirst du c so natürlich nicht. Wie auch.
Es legt ja erstens keine Strecke mit einer „Geschwindigkeit“ zurück, und zweitens wenn ein MX10quant die Info auf dein Messinstrument übergibt, wäre es so ähnlich, als würdest du nach einem 100 Meterlauf deine Hand auf eine Scheibe legen. Wie soll nun diese Scheibe erkennen wie schnell du warst ?
Denn wenn ich mich gegen die Lichtwellenfront bewege, muss meine eigene Geschwindigkeit hinzukommen.
Wo hinzu ??
Wenn du dich gegen die Lichtquelle bewegst, dann ist der einzige Effekt dass das Licht bei dir blauverschoben ankommt.
Wenn du also wieder 100 Meter läufst, und dieses mal kommt dir Wind entgegen, dann wird wegen Dir die Windgeschwindigkeit doch auch nicht weniger werden.
Du, je schneller du läufst, merkst den Wind natürlich stärker, ..drum wird das "Licht" dann auch blauverschoben....
Trotzdem ist dieses +v nicht zu messen. Und warum nicht ?
Nun weißt du es hoffe ich.
Stelle dir also vor, ich habe zwei Meßgeräte fix am Erdboden montiert:
Ok
Einen Spektrometer ,wie ihn die Astronomen verwenden und ein Vacuummeßgerät von Michelson-Morley.
Ich bewege mich auf der Erdumlaufbahn gegen einen Stern.
Das Spektrometer zeigt mir auf den Meter genau, wie schnell ich mich dem Stern nähere durch Verschiebung der Spektrallinien .
Das Meßgerät vom MM zeigt nichts.
Warum wohl? Weil die LG keine Eigengeschwindigkeit des Lichtes ist sondern eine Weiterleitungsgeschwindigkeit.
Richtig, eine Reaktions- oder Übertragungsgeschwindigkeit.
Das Licht kommt auf die Glasabdeckung zu und wird beim Eintritt in das Glas um 1/3 verlangsamt.(c/Glas)
Bedingt !
Das Licht (die spektrale Energie) wird von einem MX10quant auf das Glas gegeben.
Das Glas transportiert mit 2/3 c die Info durch „sich“. (also das Glas)
Hinter dem Glas ist ein Vakuum.
Also ein Unterdruck.
Dennoch ist auch dieser "Unterdruckraum" von MX10quanten gefüllt.
Sie haben nun nur eine geringere Dichte.
Das wiederum verringert die Reaktionszeit sie reagieren/übertragen nun die Info schneller.
In c /Vakuum eben.
Dann tritt die Lichtfront in das Vacuum ein. Mit welcher Geschwindigkeit? Sie ist schneller geworden ! Sie hat plötzlich c/Vacuum angenommen.
Nun weißt du warum.
Meine Eigengeschwindigkeit ist plötzlich verschwunden.
Logisch, ab dem Punkt wo das MX10quant die Info auf das Glas gegeben hat, kannst du rennen so schnell wie du willst, da tut sich nichts mehr.
Wenn du nun also rennst, dann rennst du den MX10ern entgegen.
Als Beispiel:
Nehmen wir noch mal den Karton mit Styroporkügelchen.
Nur ist er diesesmal 50 Meter lang. Und einen Meter hoch.
Nun stell dich hinein und renn los.
Irgendwann, du bestimmst den Zeitpunkt, machst du unterhalb der Kügelchen 5 Fotos.
Was siehst du auf allen 5 Fotos ?
Richtig, lauter kleine Styroporkügelchen.
Nun lauf gemach hindurch und mache 10 Fotos. Was siehst du ? Überall das selbe drauf! Lauter kleine.....
Und so ist es auch mit dem Licht und den Quanten. Es sind immer welche direkt vor dem Glas. Egal wie schnell oder langsam du selbst bist.
Meine Eigengeschwindigkeit kann mit dieser Methode nicht gemessen werden.
Nun weißt du auch warum.
Und diese Tatsache, dass das Licht nur eine Weiterleitungsgeschwindigkeit hat, wird immer wieder vergessen.
Nicht von mir. Nur dass Weiterleitungsgeschwindigkeit nicht ganz korrekt ist.
(für mich jedenfalls)
Licht (als energetisches Strahlenspektrum) wir ausschließlich in 2 Formaten von MX10ern übertragen.
Das ist zum Einen im Universum, und zum Anderen in einer Atmosphäre.
Für Glas ist Glas zuständig, für Wasser eben Wasser, ..und für Plastik meinetwegen Plastik.
Es gibt aus diesem Grund auch keine invariante (unveränderliche) LG, denn die Lichtfront ändert beim Durchgang durch verschiedene Medien immer wieder ihre Geschwindigkeit.
Das liegt aber an den verschiedenen Medien die das nicht schneller schaffen.
Nicht daran dass das Licht nicht schneller könnte.
Und aus diesem Grund, ist die LG immer invariant.
Denn: Selbes Medium, selbe LG.
Unterschiedliche Medien, Variante LG !
Aber beim Eintritt in das Vacuum von MM nimmt es immer wieder genau c/vacuum an.
Oben schon gesagt warum das so ist.
Das Postulat(Annahme) der Invarianz ist also falsch !
Nein, es stimmt, und zwar absolut !
(Siehe oben !)
Wenn es aber keine INVARANZ gibt, dann ist in der Gleichung c= km/sec der Parameter c veränderlich.....
Da es sie aber gibt, bleibt der Parameter c auch weiterhin unveränderlich.
.....und die Parameter Strecke und Zeit sind fix,
Sie ändern sich jedenfalls nicht durch c.
Zeitdilatation und Lorentzkontraktion sind genauso falsch.
Lass "genauso" weg, dann stimme ich zu.
Die Relativisten werden jetzt fürchten, dass ihr ganzes mathematisches Gebäude zusammenbricht !
Tjo, ...sollen vielleicht mal die Kanzlerin fragen ob sie ihr Gebäude retten mag....
Die hat es momentan mit Rettungspaketen.....
Besonders die relativistische Addition der Geschwindigkeiten wird man weiterbehalten können.
Um Gottes willen, ..blos nicht!!
Dann kommen sie ja wieder mit Zeitdilatation und Längenkram....
Vom Bahnsteig aus betrachtet ist die Zeit, die der Schaffner z. B. von einem Wagen zum nächsten braucht, wegen der Zeitdilatation länger als für den Zugreisenden. Zudem ist der Wagen selbst vom Bahnsteig aus gesehen Lorentz-verkürzt.
da ham wirs wieder, ...braucht kein Mensch.
Klappt ohne viel besser....
Ich kann die Eigengeschwindigkeit nicht zum Licht addiert oder subtrahieren.
Aber ein Einstein kann schon mal die Naturgesetze über den Haufen werfen, damit seine RT passt, ....
Wenn ich also neben c herlaufe, dann bleibt c auch immer c, egal wie schnell ich laufe.
Wenn ich eine Taschenlampe vor mich halte, dann "geht das Licht mit c nach vorne weg"
Egal wie schnell ich mich bewege.
Immer.
Wenn ich mit ¾ c renne, dann überholt mich das Licht mit c. Es ist aber nur ¼ schneller als ich.
Renne ich mit c, dann ist das Licht neben dem ich her renne, genau so schnell wie ich.
Das heißt, ich bewege mich gleich der Reaktions-/Übertragungsgeschwindigkeit der MX10quanten.
In der Relativitätstheorie liefert eine solche einfache Addition nicht das richtige Ergebnis.
sich
Jo, weil sich das Licht ebend mit nix addieren lässt.
Denn der Elektromagnetismus, der die Antriebskraft liefert, hat eben eine Höchstgeschwindigkeit.
Die Antriebskraft liefert die Quelle (Sonne/Lampe) als energetisches Spektrum.
Und die Höchstgeschwindigkeit ist die Reaktionsgeschwindigkeit/Übertragungsgeschw. c, der MX10ner.
Eine über die Weiterleitungsgeschwindigkeit des Elektromagnetismus hinausgehende Geschwindigkeit kann nur durch einen anderen Motor zustande kommen.
Der elektromagnetische Effekt ist quasi nur ein „Mitbringsel“ der aktiven, also Photonen MX10ern und einen schnelleren „Motor“ gibt es nicht.
Ich kann höchstens den, den ich hab, tunen.
Z.B. im Vakuum gegenüber einer Atmosphäre.
(geringere Dichte, etc)
Welche Antriebskraft das sein könnte, weiß ich
auch nicht.
Mach dir keinen Kop, die gibt es nicht.
Vielleicht könnte die Gravitation das bewerkstelligen, aber das steht momentan nicht zur Diskussion.
Ok, aber nur soviel, (ich habs ja schon formuliert)
Die Gravitation ist ein Teil der MX10quanten.
Sie ist also nicht schnell, sondern schon da.
Mit Gruß zurück,
Mordred