Ernst hat geschrieben:Demnach gibt es keinen Einfluß des Gravitationspotentials auf die Zeit bzw. den Uhrentakt?
Doch, deshalb kommt ja das oben mit 10,229999995453 MHz gesendete Signal unten mit 10,23 MHz an.
Ernst hat geschrieben:Demnach gibt es keinen Einfluß des Gravitationspotentials auf die Zeit bzw. den Uhrentakt?
Doch, deshalb kommt ja das oben mit 10,229999995453 MHz gesendete Signal unten mit 10,23 MHz an.
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Demnach gibt es keinen Einfluß des Gravitationspotentials auf die Zeit bzw. den Uhrentakt?
Doch, deshalb kommt ja das oben mit 10,229999995453 MHz gesendete Signal unten mit 10,23 MHz an.
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Die Uhr wird also auf dem Erdboden auf 10,229999995453 MHz verstimmt, läuft im Orbit infolge des veränderten Gravitationspotentials bei 10,23 MHz und wird auf der Erde synchron zu den Erduhren mit 10,23 MHz empfangen.
Nanu. Wer hat denn da die gravitative Rot- bzw. Blau-Verschiebung der Frequenz auf dem Weg von oben nach unten gemopst? Oder gibt's die gar nicht? Hätte daher das GPS die ART widerlegt?
Die Uhr wird auf dem Erdboden auf 10,229999995453 MHz justiert und läuft im Orbit ebenfalls mit 10,229999995453 MHz. Das Signal kommt am Erdboden mit 10,23 MHz an, ist demnach blauverschoben. Nur durch die Berücksichtigung der ART funktioniert GPS.
Ernst hat geschrieben:julian apostata hat geschrieben:Da weicht mal wieder jemand konsequent aus. Wenn es keine gravitative Rotverschiebunh gibt, warum wurde bei Pound-Rebka |2*d| gemessen?
Da faß dich mal lieber an die eigene Nase. Ich hatte dich schon darauf hingewiesen, daß hier nicht Pound/Rebka zur Debtte steht…
julian apostata hat geschrieben:Wir senden vom Erdboden aus mit 10,23 MHz
..
Jetzt verfrachten wir dieselbe Sendequelle zum Satelliten. Oben wird wieder mit 10,23 Mhz ausgestrahlt.
..
Auf der Erde kommen an: 10,230000004547 Mhz
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Doch, deshalb kommt ja das oben mit 10,229999995453 MHz gesendete Signal unten mit 10,23 MHz an.
DerDicke hat geschrieben:Ihr einwand, Herr Maurer, macht nur Sinn wenn:
- daß die relativistische Frequenzkorrektur NICHT auf den Oszillator des Senders angewandt würde.
und gleichzeitig auch
- wie Sie behaupten Empfängerseitig keine Korrektur vorgenommen würde
Wo kann man diese Punkte überprüfen?
Kurt hat geschrieben:fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Doch, deshalb kommt ja das oben mit 10,229999995453 MHz gesendete Signal unten mit 10,23 MHz an.
Es kommt unten kein Signal, das mit 10,22 gesendet wurde, mit 10,23 an.
Ernst hat geschrieben:fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Demnach gibt es keinen Einfluß des Gravitationspotentials auf die Zeit bzw. den Uhrentakt?
Doch, deshalb kommt ja das oben mit 10,229999995453 MHz gesendete Signal unten mit 10,23 MHz an.
Wieso?
Das Signal wird ja nicht oben mit 10,229999995453 MHz gesendet.
Ernst hat geschrieben:Die Uhr wird am Boden auf 10,229999995453 getrimmt. Nach ART läuft sie dann im Orbit bei höheren Gravitationspotential mit 10,23 MHz (nachzurechnen mit den Werten aus der Grafik).
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Doch, aus der Sicht der Uhr im Orbit schon.
Die Uhr im Orbit (UO) wird auf 10,229999995453 MHz justiert.
Bringt man die Uhr UE von der Erdoberfläche in den Orbit, läuft UE immer noch mit 10,23 MHz, die Uhr, die schon im Orbit war (UO), immer noch mit 10,229999995453 MHz.
Bringt man die Uhr UO aus dem Orbit auf die Erdoberfläche, läuft sie immer noch mit 10,229999995453 MHz und die Uhr die schon auf der Erdoberfläche war (UE) immer noch mit 10,23 MHZ.
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