"Relativistischer" Doppler-Effekt

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: "Relativistischer" Doppler-Effekt

Beitragvon Rudi Knoth » Do 11. Jul 2019, 16:46

@Lagrange » Do 11. Jul 2019, 16:50

Mein Ansatz ist eben ein anderer. Aber es scheint wohl eine Mode der Kritiker zu sein, die Aussagen etwa von Einstein falsch zu verstehen.

Gruss
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Re: "Relativistischer" Doppler-Effekt

Beitragvon Lagrange » Do 11. Jul 2019, 16:52

Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange » Do 11. Jul 2019, 16:50

Mein Ansatz ist eben ein anderer. Aber es scheint wohl eine Mode der Kritiker zu sein, die Aussagen etwa von Einstein falsch zu verstehen.

Gruss
Rudi Knoth

Dein Ansatz geht von 5=7 aus.

Das kannst Du vergessen, das ist mathematisch nicht machbar.
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Re: "Relativistischer" Doppler-Effekt

Beitragvon Rudi Knoth » Do 11. Jul 2019, 17:20

@ Lagrange » Do 11. Jul 2019, 17:52

Dann hast du meinen Ansatz nicht verstanden. Obwohl ich meine, daß der ganz logisch ist.


Gruss
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Re: "Relativistischer" Doppler-Effekt

Beitragvon Lagrange » Do 11. Jul 2019, 17:28

Rudi Knoth hat geschrieben:@ Lagrange » Do 11. Jul 2019, 17:52

Dann hast du meinen Ansatz nicht verstanden. Obwohl ich meine, daß der ganz logisch ist.


Gruss
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Du bist gescheitert. 5=7 geht in keiner Mathematik.
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Re: "Relativistischer" Doppler-Effekt

Beitragvon Rudi Knoth » Do 11. Jul 2019, 19:24

@Lagrange » Do 11. Jul 2019, 18:28

Wenn zum Zeitpunkt t=t'=0 auch x=x'=0 sind (beide Ursprünge treffen sich zum Zeitpunkt t=t'=0) dann gilt:

0 = 0 * A.

Und das gilt für alle A. Man kann also in diesem Fall A nicht bestimmen.

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Re: "Relativistischer" Doppler-Effekt

Beitragvon Lagrange » Do 11. Jul 2019, 19:31

Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange » Do 11. Jul 2019, 18:28

Wenn zum Zeitpunkt t=t'=0 auch x=x'=0 sind (beide Ursprünge treffen sich zum Zeitpunkt t=t'=0) dann gilt:

0 = 0 * A.

Und das gilt für alle A. Man kann also in diesem Fall A nicht bestimmen.

Gruss
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Hilft nichts, es muss für alle x gelten.

Z.B. 10=10 * A.
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Re: "Relativistischer" Doppler-Effekt

Beitragvon Rudi Knoth » Do 11. Jul 2019, 20:01

@Lagrange

Ich denke du kapierst eventuell mit Absicht nicht, was ich in meiner Herleitung beschreibe. Die vier Parameter A, B, C und D müssen erst einmal bestimmt werden, damit die Wellengleichung für alle x und t bzw x' und t' gilt. Deine Argumentation geht also an der Sache vorbei. Die Wellengleichung ergibt erst den Zusammenhang zwischen x und t.

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Re: "Relativistischer" Doppler-Effekt

Beitragvon McMurdo » Do 11. Jul 2019, 20:04

Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange

Ich denke du kapierst eventuell mit Absicht nicht, was ich in meiner Herleitung beschreibe.

Er kann nicht mal bis 3 zählen und du kommst ihm mit Herleitungen. Das ist so als wenn er Blind wäre und du von Farbe sprichst. Er versteht es einfach nicht.
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Re: "Relativistischer" Doppler-Effekt

Beitragvon Lagrange » Do 11. Jul 2019, 20:27

Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange

Ich denke du kapierst eventuell mit Absicht nicht, was ich in meiner Herleitung beschreibe.

Du beschreibst gar nichts, solche Mathematik existiert nicht.

Wir haben zwei identische Koordinatensystem als Vorgabe.

Bild

Wir haben hier x=ct und x'=x-vt. Du kannst x durch ct ersetzen, dann hast du x'=ct-vt=(c-v)t

Die vier Parameter A, B, C und D müssen erst einmal bestimmt werden...

Wieso willst du A, B, C und D mit 0=0 bestimmen? So eine geniale Idee hatte auch Einstein.

PS: Es ist offensichtlich dass im bewegten System y'=y * sqrt(1-v²/c²) gilt.
Eine Herleitung nach Voigt ist, wie man sieht, völlig überflüssig.
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Re: "Relativistischer" Doppler-Effekt

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 12. Jul 2019, 06:13

@Lagrange » Do 11. Jul 2019, 20:27

Wieso willst du A, B, C und D mit 0=0 bestimmen? So eine geniale Idee hatte auch Einstein.


Ach wieder solch ein Strohmannargument der "Einstein-Kritiker". In meiner Betrachtung habe ich nirgends 0=0 angenommen. Die Relation zwischen x und t folgt aus der Wellenfunktion und zwischen x' und t' aus dem relativistischen Dopplereffekt und der Annahme der Invarianz der Lichtgeschwindigkeit. Deine Behauptung A =1 folgt aus der falschen Annahme, daß t=t' für alle x/x' gilt. Also der Parameter c=0 ist.

Gruss
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