Jocelyne Lopez hat geschrieben:Jocelyne Lopez hat geschrieben:
In einem Zug wird folgende Meßanordnung fest installiert:
- Eine Lichtquelle in A
- Ein Lichtdetektor in B
- Eine Uhr in der Mitte, verbunden mit Lichtquelle und Detektor mit BNC-Kabeln zur Übertragung der elektrischen Start- bzw. Stoppsignale in t0 und t1 (keine Cäsiumuhr wegen Bewegungsempfindlichkeit).
Mir ist gerade etwas eingefallen:
Eigentlich könnte man die Meßanordnung noch einfacher gestalten:
Man verzichtet auf die Uhr in der Mitte und man installiert eine Uhr mit eingebautem Lichtdetektor in B.
So hätte man nur eine Kabelverbindung von A nach B : Die Verbindung für das Startsignal von der Quelle zur Uhr in B, das Stoppsignal würde ja direkt von der Uhr in B gegeben. Man hätte also eine Einwegmessung auch für das Übertragungssignal, oder?
Es muss doch gängig Uhren geben, die einen eingebauten Lichtdetektor haben, oder nicht?
Technisch ist das kein Problem.
Denn es ist wirklich egal wo du die Uhr hinstellst.
Entscheidend ist dass du nur einen einzigen Weg hast der in das Messergebnis eingeht.
Wenn du ein Signal zur Uhr zurückführen, oder ein Signal von der Uhr wegführen musst, dann hast du eine Zweiwegmessung.
Der zweite Weg geht in das Messergebnis mit ein.
Der eine Weg verändert sich bei Bewegung, der zweite Weg auch.
Also ist da nichts mehr eindeutig.
Es geht am einfachsten mit zwei Uhren.
Eine beim Sender, eine beim Empfänger.
Dann ist keine Rückmeldung, also kein zweiter Weg notwendig.
Gruss Kurt