Mal über den Tellerrand geschaut

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Trigemina » So 4. Okt 2009, 12:08

Chief hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:Das würde ich sehr gerne tun wenn du mir erklärst, nach welchen gravitativen und/oder kinematischen Kriterien dein Äther (partiell) mitgeführt wird, so dass die Laufzeiten von Sternenlicht unabhängig vom Bewegungszustand des (partiell mitgeführten) Äthers zu jeder Jahreszeit (jährliche Abberation) zum selben Ergebnis führen.

Was gibt's da zu erklären? Der Äther wird wie gewöhnliche Materie gravitativ angezogen und wie normale Erdatmosphäre mitgeführt. Die LG in der Erdnähe muss demnach immer konstant relativ zu Erdoberfläche sein (Erdrotation vernachlässigt). Da werden keine übernatürlichen "Kräfte" benötigt.


Also wenn sich der Äther wie z.B. eine Flüssigkeit verhalten soll und von der Erde mitgeführt wird, wie sieht dann seine partielle Mitführung als Funktion des Radius’ in zunehmender Erdentfernung aus? Das Ganze läuft doch auf eine äusserst komplexe Wirbeltheorie hinaus.

Gruss
Trigemina
 
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Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Mordred » So 4. Okt 2009, 14:32

Kurz gesagt, elektrische und magnetische Felder können nur durch el. Dipole erzeugt werden.


Wenn ich ein Feld künstlich Erzeuge, mag das ja stimmen.
Aber das MX10er-Feld ist schon da. ich muss es nicht erzeugen.
durch das anlegen einer Spannung, also eines energetischen Spektrums rege ich die MX10er lediglich an.
Dann könnte man natürlich sagen, weil das Feld nun erkennbar wird, ich habe ein Feld angelegt.

Daraus folgt, das Vakuum muss aus zwei entgegengesetzt geladene und rotierende (Spin) Teilchen aufgebaut sein, die sich leicht zu el. Dipolen umwandeln lassen.


Aber es geht ja erstens nicht nur um ein Vakuum. Es muss ja auch in der Atmosphäre klappen, wenn auch langsamer.
Deine Folgerung dass ein Vakuum aus zwei entgegengesetzt geladenen und rotierenden Teilchen aufgebaut sein muss, die sich zu Dipolen umwandeln lassen, erscheint mir viel zu kompliziert.
Die einfachste Annahme wäre, die Elektronen und Positronen sind Kugeln die sich entweder durchdringen können oder zwei Teile eines Ganzen (Ätherteilchen) sind.

Entweder sich selbst durchdringen oder zwei Teile eines Ganzen sein können.
Also kann das Ätherteilchen sich trennen und verbinden wie es "lustig" ist, ..oder was grade gebraucht wird ?
Sich selbst durchdringen wenn die Anforderung es nötig macht ?

PS: Damit Dein MX10-Quant auch Schwingungsenergie aufnehmen kann, muss es aus mindestens zwei Teile (Teilchen) aufgebaut sein.


Das denke ich nicht, auch rede ich nicht von Schwingungsenergie obwohl diese natürlich auch verwurstet wird.
Weder schwingt das MX10quant, noch die energetische "Masse" die es aufnimmt.
Ich rede von einem energetischen Spektrum.
Dieses ist weder positiv, noch negativ, noch beides, und ob es schwingt mag ich bezweifeln. (das weiß ich nicht)

Ein passives MX10quant wäre ein Glas, die energetische Energie Wasser.
Wozu bräuchte ich nun 2 Gläser unterschiedlicher Polung ?

Ein volles Glas erkennen wir und sagen, ..das ist ein Photon.
Das leere Glas entzieht sich noch einer Detektion, ..also sagen wir, ..es gibt kein leeres Glas, nur ein volles.
Photon ist also ein Teilchen(Glas). Aber das (Glas) Teilchen am Photon ist das MX10quant.

Gruß


PS: 2 Sachen noch.
Nehmen wir an, ein MX10quant wäre eine 25 Watt Glühbirne.
Lege ich nun an eine 25 Watt Birne 1000 Volt an, so knallt diese sofort durch.
Ein MX10quante mit 25 Watt selbsterhaltungsmasse kann aber ohne weiteres 1000 Watt zu laden.
oder anders gesagt:
Ein MX10quant mit 25 eE Selbsterhaltungsmasse kann ohne weiteres 1000 eE zuladen, weitergeben und auf ein Objekt abgeben. (energetische Einheit)

Hätte es nun einen + und - Pol, würde auch es sofort "durchbrennen"

Zum Glas. dem ist es auch egal welche "Flüssigkeit" (energetisches Spektrum) ich hinein gebe.
Saft, Bier, Wein, ..egal.
Und so ist es auch dem MX10quant egal welches energetische Spektrum es auf nimmt.
Zuletzt geändert von Mordred am Di 6. Okt 2009, 11:59, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Mordred » So 4. Okt 2009, 16:39

Würde man die Technik nicht künstlich aus politischen und wirtschaftlichen Interessen aufhalten(zurückhalten) wären wir sicherlich weiter.

würden sie freundlicherweise den namen des geheimbund nennen der dafür verantwortlich ist?


Nein, aber ich kann ihnen 2 Beispiele nennen.
1. Strom Autos. (seit 12 Jahren möglich, wirtschaftlich, (für den Endverbraucher) und Klimatechnisch unschlagbar, ..etc,etc,etc...
2. Solar Energie anstatt die Hockgepuschte Atomenergie div. Lobbyisten.

Das sollte erstmal reichen....
Wenn sie aber unbedingt einen Geheimbund brauchen, dann versuchen sie es doch mal im örtlichen Schützenverein...
Würde ein "Licht" aufgehen und nicht für dumm verkauft werden.


würden sie mir freundlicherweise die frage beantworten weshalb man seit 80 jahren, weltweit, falsches lehrt und zu wessem nutzen?


Gute Frage, sagen sie es mir.

vielleicht weil sie konsequent alle wisschaftliche erkenntnisse bequem ignorieren?


Nicht alle, nur einige !
Diese wenigen haben ausschließlich mit Zeitdilatation, Längenkontraktion, Massezunahme bei Bewegung und Raumkrümmung zu tun.
Und natürlich bewegten Uhren die langsamer gehen, aber gegen Westen dann nochmal langsamer, ..als wie gegen Osten, .... :mrgreen:

gruß zurück....
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Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Hannes » So 4. Okt 2009, 18:05

Mordred hat geschrieben:Nicht alle, nur einige !
Diese wenigen haben ausschließlich mit Zeitdilatation, Längenkontraktion, Massezunahme bei Bewegung und Raumkrümmung zu tun.
Und natürlich bewegten Uhren die langsamer gehen, aber gegen Westen dann nochmal langsamer, ..als wie gegen Osten, ....


Damit dürftest du recht haben.Aber gerade diese wenigen Annahmen werden von den Relativisten mit Zähnen und Klauen verteidigt.
Warum eigentlich ? Diese Annahmen sind dafür verantwortlich, dass die SRT zu einer
äusserst paradoxen, unlogischen Theorie geworden ist.
Es stellt sich nur die Frage, ob die Relativitätstheorie nicht ohne diese
unnötigen Postulate auch funktionieren würde.
Man müsste nur die INVARANZ der LG abschaffen.

Mit Gruß Hannes
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Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Trigemina » So 4. Okt 2009, 18:37

Chief hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:Die vom Sender mit f0 abgestrahlte Frequenz wird am Fahrzeug mit f1 = f0 * sqrt((c+v) / (c-v)) empfangen.

Und woher bekommst du c+v und c-v wenn das immer zu c addiert werden muss.
(c+v)/(c-v)=c/c=1.


Die Frequenzänderung der vom Fahrzeug reflektierten Welle resultiert aus der Änderung ihrer Wellenlänge einerseits und der Zeitdilatation andererseits. Beides gilt es nach der SRT zu berücksichtigen. Stichwort ’vollständige Transformation’.

Über die Beziehung c = f*λ und der definitionsmässigen Gleichsetzung der Wellenlänge λ mit dem Ortsparameter x := λ ergibt sich daraus die Transformationsvorschrift

x’ = γ*(x-v*t)

Die Frequenz f = 1/t (Anzahl Schwingungen pro Zeiteinheit) und x := λ = c/f ergibt in obige Gleichung eingesetzt

x’ = γ*(c/f – v*1/f) = γ*1/f*(c-v) = c/f’

Nach f’ aufgelöst ergibt sich

f’ = c*f / (γ*(c-v)) mit γ = 1 / sqrt((c²-v²)/c²)

Obige Gleichung quadriert und γ darin eingesetzt führt zu

f’² = f² * (c²-v²) / (c-v)² = f² * (c-v)*(c+v) / (c-v) ² = f² * (c+v) / (c-v)

Abschliessendes Wurzelziehen ergibt

f’ = f * sqrt((c+v)/(c-v))

für sich relativ nähernde Sender/Empfänger und

f’ = f * sqrt((c-v)/(c+v))

für sich relativ entfernende Sender/Empfänger.

Das Polizeiradar (mit Hin- und Rückweg) habe ich im vorigen Post beschrieben.

Chief hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:Also wenn sich der Äther wie z.B. eine Flüssigkeit verhalten soll und von der Erde mitgeführt wird, wie sieht dann seine partielle Mitführung als Funktion des Radius’ in zunehmender Erdentfernung aus? Das Ganze läuft doch auf eine äusserst komplexe Wirbeltheorie hinaus.

Was für partielle Mitführung, wozu Wirbeltheorie? Der Äther wird wie eine normale supraleitende Flüssigkeit vollständig (bis zu einer bestimmten Entfernung) mitgeführt (fast genauso wie der Golfstrom im Atlantik).


Kannst du eine Funktion angeben, wie die Äthermitführung am Beispiel der Erde in Abhängigkeit der radialen Entfernung beschrieben wird? Wenn sie (die Erde) den Äther wie die Wolken mitführt, dürfte sich der Rotationseffekt in zunehmender Entfernung zur Erde abschwächen, d.h. von einer vollständigen über eine partielle bis hin zu keiner Mitführung.

Gruss
Trigemina
 
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Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Mordred » So 4. Okt 2009, 21:56

Die Frequenzänderung der vom Fahrzeug reflektierten Welle resultiert aus der Änderung ihrer Wellenlänge einerseits und der Zeitdilatation andererseits. Beides gilt es nach der SRT zu berücksichtigen. Stichwort ’vollständige Transformation’.

Hmmm....
Die Frequenzänderung der vom Fahrzeug reflektierten Welle resultiert aus der Änderung ihrer Wellenlänge einerseits ...

Also die Frquenzänderung der Welle resultiert aus der Änderung der Wellenlänge.
Soweit, sogut ..aber wodurch kommt es zu dieser Frequenzänderung ?
Guckst du hier:
Bild

In beiden Fällen haben wir eine Bewegung von der Quelle zum Empfänger.
(Es ist hier in der Tat egal, wer sich bewegt. Radar, oder Auto. Solange sich der Weg dazwischen für beide Empfänger verkürzt spielt es keine Rolle !)
Bild 1. Vom Radar (Quelle) zum Auto (Empfänger)
Bild 2. Vom Auto (Quelle) zum Radar (Empfänger)
Da ich dem Licht also beide Male mit dem Empfänger quasi entgegen „reise“, können auch mehr MX10quanten und in kürzerer Zeit ihr energetisches Spektrum auf den Empfänger abgeben.
Darum kommt auch beide Male das Licht am Empfänger blauverschoben an.
Wäre dies mit nur einem „Photon“ also einem (Päckchen) möglich, so würden wir keine Frequenzänderung erkennen.
Doch da dem nicht so ist, sondern Milliarden Päckchen hintereinander geschickt werden, treffen sie auch nacheinander ein.
Und da sich nun aber das Auto bewegt, werden diese „Päckchen" von unterschiedlichen Orten (in Bewegungsrichtung) des Autos gesendet.
Das erste Päckchen legt den längsten Weg bis zum Radar zurück, das letzte den kürzesten.
Alles zusammen ergibt, blauverschoben, Frequenz und änderung der Wellenlänge.
und der Zeitdilatation andererseits.

Und die braucht schon mal kein Mensch mehr.....
Beides gilt es nach der SRT zu berücksichtigen. Stichwort ’vollständige Transformation’.

Jo, aber nur eins davon ist zu gebrauchen.
Und warum das so ist, hab ich ja erklärt. (denke ich)

ergibt sich daraus die Transformationsvorschrift

Und die wird noch viel weniger gebraucht.
Kannst du eine Funktion angeben, wie die Äthermitführung am Beispiel der Erde in Abhängigkeit der radialen Entfernung beschrieben wird? Wenn sie (die Erde) den Äther wie die Wolken mitführt, dürfte sich der Rotationseffekt in zunehmender Entfernung zur Erde abschwächen, d.h. von einer vollständigen über eine partielle bis hin zu keiner Mitführung.


Ich versuchs auch nochmal, aber ohne Formel wenns recht ist.
Prinzipiell aber richtig.
Je weiter weg von der Erde, desto dünner die Atmosphäre und umso schwächer die Strömung.
Und umso geringer natürlich auch die Dichte.
Weniger Stickstoff, Sauerstoff und etc. dafür mehr MX10quanten mit geringerer Dichte.
Folglich, je höher wir kommen, desto schneller die Übertragungsgeschwindigkeit des energetischen Spektrums.(Licht)
Diese Dichte richtet sich nach der gravitativen Stärke des planetaren Feldes.
(In unserem Fall die Erde)
Drum wird die Luft auch dünner oder dicker, wie man so schön, je nach Höhe, sagt.
Der „Äther“, ist nichts anderes als ein Luft/quanten Gemisch.
Ohne diese Quanten hätten wir verdammt dicke Luft !

Gruß
Mordred
 
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Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Sebastian Hauk » So 4. Okt 2009, 22:27

Hallo highway,

1. Wieso geht man von der Mitführung des Äthers aus?


eine Mitführung des Lichtäthers würde problemlos das Michelson-Morley Experiment erklären.

2. Mit welchem Argument wurde begründet, dass das Michelson-Morley Experiment zwingend nur waagerecht in der Ebene durch zu führen ist und nicht etwa zur Lotrechten?


Es wurde hier hier die waagerechte Lichtgeschwindigkeit mit der senkrechten Lichtgeschwindigkeit verglichen.

Gruß

Sebastian
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Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Sebastian Hauk » So 4. Okt 2009, 22:54

Hallo Highway,

Was verstehst du unter senkrecht?


das ist natürlich nur eine Idealsituation. Nimm einfach ein Auto das mit großer Geschwindigkeit fährt. Ohne Fensterscheiben würde es dann einen Fahrtwind im Auto geben. Wird nun im Auto ein kleines Modellflugezug gestartet, das einmal in Fahrtrichtung und wieder zurückfliegen soll, dann haben wir hier die waagerechte Situation zum Fahrtwind. Wird das Modellflugzeug nun senkrecht zum Fahrwind gestartet, dann haben wir die Situation mit dem Geschwindigkeitsadditionstheorem in Y-Richtung.

Da hier Zeit = Weg / Geschwindigkeit gilt, würde nun das Flugzeug weniger Zeit brauchen um wieder zum Auto zurückzufliegen, als in x-Richtung.

Gruß

Sebastian
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Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Sebastian Hauk » So 4. Okt 2009, 23:13

Hallo highay,

das würde doch bei dem Gedankenexperiment mit dem Auto und dem Modellflugzeug keinen Unterschied ausmachen. Es ist doch egal, ob ich das Auto seitlich oder nach oben starten lasse.

Gruß

Sebastian
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Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Sebastian Hauk » So 4. Okt 2009, 23:21

Hallo higway,

weil sich die Erde um sich selber und um die Sonne dreht und das Experiment über einen längeren Zeitraum durchgeführt worden ist.

Gruß

Sebastian
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