Hallo Contra !
Da werden einige Dinge munter durcheinander geworfen.
1) Klar die QED basiert auf Arbeiten von Dirac, genauso wie sie auf den Arbeiten von Schrödinger basiert. Dennoch waren es andere (Bethe, Schwinger, Feynman und viele andere), die die QED vorangetrieben haben. Dirac war später mit der QED (und den anderen Quantenfeldtheorien) nicht glücklich, da es nötig ist "Renormierungen" zu verwenden, um divergierende Terme aus der Störungsentwicklung zu entfernen.
Deine Antwort an Harald Maurer zeigt, dass es sehr wohl möglich ist, auch komplizierte Quantenthemen verständlich zu kommunizieren.
Das ist es ja, was ich verlangt habe. Ich habe mich nie außer einigen Berichten in Fachzeitschriften mit Quantentheorie näher befasst, aber ich kann deinen Überlegungen zumindest in großen Zügen folgen, wenngleich du hier auch die Widersprüche aufgezeigt hast.
Genau so würde ich es auch von der SRT verlangen.
Sowohl SRT als auch Qantentheorie sind gedanklich zu erfassen, wenn man sich bemüht.
Sich hinter Mathematik zu verstecken ist entweder Bequemlichkeit oder Überheblichkeit.
Im Laufe der Diskussion komme ich zur Meinung, dass die postulierte Invarianz eigentlich nur Bequemlichkeit darstellt. Wenn man mit einer variablen LG rechnen würde,hätte man sicher mehr Arbeit, die man heutzutage aber dem PC aufbrummen kann. Die Rechnung wäre jedoch logischer und widerspruchsfreier.
Ich habe mit meinem Modell des Lichtweges von einem Stern zur Erde bereits verucht,einen Gedankenanstoß zu geben.
Es ist nach meiner Ansicht höchste Zeit, an der Beseitigung der Widersprüche zu arbeiten, um die Glaubwürdigkeit und das Ansehen der Menschen vor 100 Jahren nicht weiter zu beschädigen. Vor 100 Jahren herrschte eben ein anderer Zeitgeist.
Mit Gruß
Hannes