Hallo zusammen...
Eben! Das real existente Universum hat und kennt ueberhaupt keine Zeit, es existiert einfach.
Joe, das Universum existiert, und schert sich einen Scheiß um Zeit !
(keine Ironie !)
Und schon liegen wir mit den Etablierten ueber kreuz. So schnell geht das,
Jo, kein Problem damit....
denn die definieren Zeit als eine inhaerente Eigenschaft des Raumes und der Materie!!
Jo,.was willst da noch sagen....
Denn sie behaupten, dass das Universum in einer Zeit besteht und ein Alter hat.
Ok, ich denke auch dass das Universum ein Alter hat.
Nur wie viel von der „Geburt“ bis heute an "Zeit" vergangen ist, keine Ahnung.
Hat ja niemand vor uns gemessen, ...sonst könnten wir addieren,...
Das Problem dabei ist, dass man das was man gemeinhin als Alter des Universums bezeichnet nicht annähernd genau berechnen kann.
Tjo.
Man schließt nämlich aus der gemessenen Geschwindigkeit mit der sich Galaxien von uns entfernen auf die Expansionsgeschwindigkeit.
Wirkt wohl mit darauf ein, aber auch nur indirekt.
Das heißt, Expansionsgeschwindigkeit und gemessene Geschwindigkeit der Galaxien sind different.
Die Expansionsgeschwindigkeit nimmt potenziell der Ausdehnung des Universums ab.
Die Galaxiengeschwindigkeit bleibt innerhalb des Universums jedoch relativ.
Dabei kann man nicht begruenden ob und das dies tatsaechlich die Expansionsgeschwindigkeit oder nur die Entfernungsgeschwindigkeit ist mit der sich diese Galaxien in Bezug auf uns bewegen.
Jo.
Zudem ist allen Beteiligten klar das die Expansionsgeschwindigkeit mit dem Alter abnehmend ist,
...aus oben genannten Gründen...
wobei über den Betrag dieser Größe keinerlei Erkenntnisse vorliegen.
Natürlich nicht, wie auch,....
Hier wird bis dato nur spekuliert, eben weil man keine exaktere Definition der Zeit hat.
Achtung Glatteis, ...die größe des Universums hat mit der „Zeit“ nix am Hut.
Zeit ist ein Zustand den wir versuchen mit Messgeräten wie Uhren einzuteilen.
Dieser Zustand wird durch Raum und Bewegung ausgelößt.
Kein Raum, keine Bewegung, kein „vergehen“ der Zeit!
Zumindest messtechnisch gesehen.
Zeit als solche kann man jedoch nicht als Eigenschaft des Raumes oder der Materie definieren,
Ne, Zeit wäre eher ein „Mitbringsel“!
weil man da mit den Erhaltungssaetzen kollidiert.
Jo..
Um alle diese Prozesse miteinander vergleichbar zu machen braucht es einen verbindlichen Massstab. Den haben wir mit der Erdzeit und deshalb beschreiben wir alle physikalischen Prozesse eben mit der Erdzeit.
Ist ja auch ok, soweit....
Wie gesagt, ob ich in inches oder cm messe ist egal, ich definiere mit beidem ein Stück des Stabes.
Liege also „relativ“ nah an der „absoluten Raumzeit“
Da aber Einstein die Zeit als solche je nach Inertialsystem bzw. Beobachterstandort wieder relativiert und damit unterschiedliche Zeitmassstaebe postuliert ergeben sich massive Verstaendnisprobleme (--> Zeitdilatation!).
Ja, aber nur für die SRT´ler, ...denn eine Zeitdilatation gibt es nur, als optische Wahrnehmung!
Einstein und Lorenz haben einen gekifft, und haben dann Naturgesetze so umgemoddelt, dass am Ende gar nichts mehr passte, ....außer in ihrer Theorie natürlich, ..
Man muss sich nur mal vor Augen halten wie die Längenkontraktion entstanden ist:
So lieferte Hendrik Antoon Lorentz 1892 mit der Lorentzkontraktion zunächst eine
Ad-hoc-Erklärung, wobei angenommen wurde, dass der Interferometer.... (Ein Interferometer ist ein technisches Gerät, das zur Feststellung von Interferenzen, also Überlagerungen von Lichtwellen dient. Es wird für Präzisionsmessungen genutzt.) ....
in Bewegungsrichtung relativ zum Äther schrumpft, wodurch die unterschiedlichen Lichtlaufzeiten angeglichen werden. Da also die Resultate unbefriedigend waren, und man nun auch nicht mehr weiter wusste, fiel Lorenz
Ad-hoc ein, dass ja das Messgerät geschrumpft sein könnte.....zumindest wenn man es in Bewegungsrichtung relativ zum Äther bewegt.
Und schwupps lieferte er auch gleich die Lorenzkontraktion mit dabei.
Der ganze Artikel auf:
http://freenet-homepage.de/Lichtprinzip/temp/index.htmlKonspirato/Einstein.
Jede Einzelbewegung hat ihre Eigengeschwindigkeit (ds/dt) und ihre Eigenzeit.
Soweit so gut.
Wir kommen somit in Konflikte mit der ART und Einsteins Postulaten der relativen Zeit,
Ich nicht !
Zeit ist nicht relativ !
Zeit ist ein Zustand, und ein Zustand kann nicht relativ sein.
Oder zumindest nicht als relativ beschrieben werden.
Nun stellen sie sich doch mal, ..relativ groß vor....., oder warm, ..
Das macht nur einen Sinn wenn ich eine Relation zu...>(...) habe !
- 50° sind gegen –100° warm...
Zur Zeit habe ich aber keine Relation zu >
und das es absolute Gleichzeitigkeit nicht gibt.
Und wenn, dann nur auf dem Papier. Da allerdings problemlos.
Das dann aber auf die Realität anzuwenden scheint wenig plausibel, ..
und dennoch machen (die) das mit Längenkontraktion, Massezunahme und Zeitdilatation, ...
Wir haben und messen aber nur mit den einen Zeitmassstab den es gibt und den es nur geben kann.
Wir messen nicht „mit“, dem einen Zeitmaßstab, wir messen „auf“ ihm !
gibt der Zeit zu allem Unglueck auch noch eine Richtung und definiert dazu 4 Zeitpfeile.
Jo, ..und das wo einer schon gereicht hätte.
Das sich in diesem Chaos niemand mehr zurechtfinden kann ist voellig klar.
Aber so was von...
Ist dieses Problem unloesbar?? Ich meine nicht.
Absolut nicht unlösbar, ..man muss halt nur wollen.
Der Einfachheit ins Auge blicken kann manchmal schmerzhaft sein.
Und genau da fangen unkonventionelle Ideen bzw. Kreativitaet an, die aber nicht allein, aus sicherlich erforderlicher, Fantasie basieren sollten.
Ohne Fantasie geht gar nichts. Zumindest bei so einem Thema wie Zeit, Licht, ..Gravi, etc.
Sondern auch die realen Gegebenheiten beruecksichtigen und mit ihnen begruendet werden sollte
Ich denke das ist mir bislang ganz gut gelungen. Gab zumindest noch nicht viele Widerworte.
Damit resultiert, dass die Zeit als Massstab zwar real existent ...
Absolut.
...und notwendig, aber in der realen Natur eine imaginaere Groesse ist!
....aber in der Natur ein Zustand ist, den wir messtechnisch erfassen können.
Würde mir besser gefallen.
Und diese imaginaere Groesse laesst sich ganz klar und nach anerkannten Regeln der Mathematik definieren!
Ne einfache Uhr reicht schon....
Sie resultiert aus der imaginaeren Einheit i = Wurzel -1 und ihren Definitionen! Das ist keine mathematische Erfindung von mir, sondern korrekt (--> H. Minkowski)!
Ok., so geht’s auch. Was mich dabei allerdings ein wenig irritiert sind die Größen Imaginär, ihre Definition und korrekt.
Ich verehre den Menschen Einstein, wenn ich auch die von ihm und um ihn
aufgebaute Theorie für veraltet und unrealistisch halte.
Bin dabei.
Denn: Niemand ist perfekt. Und trotz allem war er für seine Zeit genial.
Durch die Hochstilisierung
der SRT zur Glaubenssache hat man der Physik schwer geschadet.
Absolut da core.
Du scheust dich, die Invarianz der LG infrage zu stellen. Ich kann das verstehen, weil man dir gleichzeitig die Konstanz der LG vor Augen gehalten hat.
Die INVARIANZ behauptet, dass jeder Beobachter, egal ob er
sich gegenüber der elektromagnetischen Welle bewegt oder nicht, immer
c messen wird.
Natürlich wird er das !
Und zwar immer !
Sowohl der sich entfernende als auch der sich nähernde Beobachter sollen gleichzeitig c messen. Das widerspricht jeder Logik.
Absolut nicht, gehen wir von einem einfachen Inertialsystem aus.
c = 299 792,458Km/s. Warum sollten sie denn nun eine unterschiedliche Lichtgeschwindigkeit messen ?
Nur weil sich die Lampe bewegt ?
Licht (die MX10quanten) lässt sich weder anschubsen, noch mit ziehen.
Es gibt also nichts, dass das „Licht“ diesbezüglich beeinflussen könnte.
Und ob man sich selber bewegt ist dem Licht zweimal egal !
Den einzigen Effekt den wir erkennen können ist der Effekt der Verschiebungen.
Entferne ich mich von der Lampe sehe ich das Licht rotverschoben, ...Nähere ich mich der Lampe, sehe ich es blauverschoben.
That´s it.
ausgerechnet die Lichtgeschwindigkeit den gesuchten Bezugspunkt darstellen? Die RT hat sich meiner Meinung nach, erst mal völlig willkürlich, für die Lichtgeschwindigkeit entschieden,
Willkürlich nicht, denn es war die größte Einheit die man kannte, und wenn ich nun Kg in Joule umrechnen mag, dann nutzt kein Vergleich mit z.B. 250 Km.
Einstein wusste, dass in Materie immense Energie stecken muß, und das Materie, also Masse und Energie äquivalent sind.
Das war schlicht genial.
Nun, wie will man solch immense Energie also fassen, .b.z.w. ausdrücken ?
Was war die größte bekannte Einheit ?
Die Lichtgeschwindigkeit (angenommen mit 300 000 Km/s)
Das war aber zu wenig, es musste viel mehr sein.
So hatte er aber erstmal einen Maßstab.
c= 300 000 K/s x 1 Gramm, ...somit hätte dieses Gramm eine Ruheenergie von ca.300.000 J s/m (ja, ich weiß, es ist etwas weniger, aber so lässt es sich besser darstellen)
So, 300.000 J s/m ist aber nicht wirklich befriedigend, die Energie muss um einiges höher sein.
Also setzt er das ganze ins Quadrat und ist somit bei 8.988x10^13 J für ein Gramm. Das kam seinen Erwartungen/Vorstellungen schon näher.
Also E=mc²
Joa, das sieht doch ganz gut aus, das nehmen wir....
Mit diesem Faktor kommen wir der Ruhemasse von Materie und der Energie die sie beinhaltet recht nahe.
Als stände ich blind vor einer Dartscheibe, Bull ist der deffinitive Wert von Kg = Joule.
Ich weiß ungefähr wo "Bull" sich befinden muss. aber der Pfeil den ich werfe, trift zwar die Scheibe, und ich bin vielleicht sogar nah dran, aber das wars dann auch schon.
mc² ist also eher ein Schuss ins Blaue bei dem die Richtung stimmt und ich nahe am Ziel gelandet bin.
Mit c als „Geschwindigkeit“ hat das aber nichts zu tun.
C ist nur die Einheit mit der gerechnet wird. (umgerechnet)
dann eine passende korrekte mathematische Beschreibung dazu aufgebaut, in der alle weiteren Größen in Bezug zur als konstant postulierten Lichtgeschwindigkeit gesetzt werden. Ob der Bezugspunkt sinnvoll war/ist sei dahin gestellt.
Wie gesagt, wir nehmen dann den Bezugspunkt Geschwindigkeit.
Es geht aber eigentlich um die Einheit 300 000.
Wenn nun die postulierte konstante Lichtgeschwindigkeit nicht konstant ist/wäre, dann ergeben sich natürlich sofort auch logische Schwierigkeiten bei der Interpretation einiger mathematischer Zusammenhänge.
Was heißt Konstanz ?
Wenn konstant heißt, immer und in jedem Medium, etc gleich schnell, dann ist die Lichtgeschwindigkeit keines falls konstant.
Wenn wir aber Medien abhängig diese Behauptung aufstellen, dann stimmt sie natürlich.
In gleichen Medien ist Licht immer gleich schnell, .also dann auch konstant.
Beispielsweise Längenkontraktion, Zeitdilatation usw.
Sorry an alle SRT´ler aber alles Quatsch....
Hätte sich die RT für einen anderen Bezugspunkt entschieden, ebenso willkürlich für die Konstanz der Zeit, und wieder eine passende Mathematik dazu aufgestellt, dann gibt es wieder logische Schwierigkeiten bei der Interpretation. Immer dann, wenn die Zeit in Wirklichkeit nicht konstant ist/wäre. Aber das Ergebnis wäre ähnlich. Eine in sich schlüssige Theorie, die man auch wunderbar mathematisch belegen, bzw. nicht widerlegen, kann. Nur bei der (physikalischen)Interpretation via Logik der Vorgänge kommt man in Schwierigkeiten.
Gut erkannt !
Und darum, weil eben Einstein und Lorenz um ihr Konstrukt ein Gebäude aus mathematischen Formeln, Gleichungen und weiß der Geier was errichteten, dadurch ihr Konstrukt mathematisch belegten, nun aber div. physikalische Effekte so keinen Sinn mehr gaben, wurde gebastelt und gedreht, bis dann das auch wieder irgendwie zusammen Geflickschustert und somit passend wurde.
Und mit Logik darfst du da natürlich nicht rangehen...
Was musste ich mir anhören als ich das Thema Logik dazu ansprach, ..
„Das kann man nicht mit Logik erklären, das übertrifft unseren Menschenverstand“
Aaaahaaaa.....
Wenn man sich Heinrichs Versuch die Masse aus der Physik zu eleminieren anschaut, dann ist das im Grunde nichts anderes. Wenn es Heinrich dann noch gelingt ein in sich schlüssiges mathematisches Gebäude aufzustellen, dann kann man auf die Masse in der Tat verzichten.
Tjo, in der Theorie geht einfach alles, schon cool so ne mathematische Theorie......
Vielleicht sehen dann auch ein paar Beziehungen etwas ungewohnt aus, diese bleiben aber im mathematischen Sinne immer richtig.
Mathematisch kann ich alles ableiten und jedes errechnen.
Sogar den Zufall....
Es gibt keine Theorie der Zeitdilation, die einfachen Fragen Stand hält,...
Wie auch...
da letzten Endes alles dann auf den Lorentz-Transformationen und dem Gamma-Faktor beruht und sich eine solche Lorentz-Transformation dann als mathematisch möglich doch physikalisch falsch erweist
das macht den Unterschied zwischen Mathematik und Physik.
Schlecht wird’s dann nur, wenn ich die Mathematik über die Physik stelle.
und aus Falschem kann man alles folgern.
Und Fehler potenzieren sich....
Die Bestätigung der Behauptung einer Zeitdilation....
Ist/wäre, selbst wenn es sie geben würde, nicht zu messen. Unsere Uhren sind so schon viel zu ungenau.
Aber davon ab, es gibt keine Zeitdilatation. (nur als optisch subjektiven Eindruch)
Nimmt man das Experiment von Hafele und Keating so erfolgte es mit sehr empfindlichen Uhren, d.h. störanfälligen Uhren, bei denen nicht ausgeschlossen werden kann, dass sie auf Änderungen der Gravitation oder des durchquerten magnetischen oder elektrischen Feldes reagieren.
Ebend
Hallo Harald, du hast dich noch nicht zu meinen Erklärung geäußert warum wir trotz Streuung das Licht der Galaxien klar sehen.
Würde mich über eine Resonanz freuen.
Auch von Dir, Icabaru würde ich gerne eine Resonanz auf meine Antwort auf deine 3 Punkte erfahren.
Gruß derweil,
Mordred
PS: Mann, ist das wieder viel geworden,.....