Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Beitragvon Jondalar » Do 28. Nov 2013, 03:56

HD116657 hat geschrieben:wenn Jondalar versöhnen will werde ich Hand nicht wegschlagen ;)


Wenn Jondalar gar nicht gestritten hat, findet Jondalar es obsolet sich zu versöhnen.

Aber Jondalar wartet auf Fakten zu seinen Beispielen, dass die RT Unsinn liefert und daher auf die Realität nicht anwendbar ist. Eine Theorie wird in den Raum gestellt, Jondalar argumentiert dagegen und betrachtet diese Theorie als mangelhaft. Diejenigen, die diese Theorie verteidigen müssen nun - nicht etwa anders herum, wie M.S behauptet - belegen, dass die Theorie stimmt.

Nur hat der Jondalar nicht so sehr den Drang, sich seitenweise mit Smalltalk herum zu schlagen, er diskutiert lieber mit Inhalten.

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Beitragvon M.S » Do 28. Nov 2013, 09:13

Jondalar hat geschrieben: ...
Jondalar argumentiert dagegen und betrachtet diese Theorie als mangelhaft. Diejenigen, die diese Theorie verteidigen müssen nun - nicht etwa anders herum, wie M.S behauptet - belegen, dass die Theorie stimmt.
..

Die Theorie wird auch weiterhin in ihrem Gültigkeitsbereich existieren, die Welt wird sich ebenfalls weiterdrehen; Kritiker einer anerkannten Theorie werden auch künftig Belege für ihre Behauptungen bringen müssen, wenn sie Gehör finden wollen.
Ob Jondalar nun entgegen aller Gepflogenheiten behauptet, daß dem nicht so sei, ist irrelevant.
M.S
 
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Re: Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Beitragvon Jondalar » Do 28. Nov 2013, 09:18

M.S hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben: ...
Jondalar argumentiert dagegen und betrachtet diese Theorie als mangelhaft. Diejenigen, die diese Theorie verteidigen müssen nun - nicht etwa anders herum, wie M.S behauptet - belegen, dass die Theorie stimmt.
..

Die Theorie wird auch weiterhin in ihrem Gültigkeitsbereich existieren, die Welt wird sich ebenfalls weiterdrehen; Kritiker einer anerkannten Theorie werden auch künftig Belege für ihre Behauptungen bringen müssen, wenn sie Gehör finden wollen.
Ob Jondalar nun entgegen aller Gepflogenheiten behauptet, daß dem nicht so sei, ist irrelevant.


Ich merke schon, Du verstehst nicht einmal, was meine Fragen bedeuten. Da das offensichtlich Deinen Horizont übersteigt, während Andere das durchaus erkennen, nehme ich mir mal heraus zu behaupten, das liegt an Dir, nicht an meiner Kritik.

Herzliche Grüße
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Re: Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Beitragvon M.S » Do 28. Nov 2013, 09:24

Jondalar hat geschrieben:
Ich merke schon, Du verstehst nicht einmal, was meine Fragen bedeuten....

Das Killerargument eines jeden Kritikers

Jondalar hat geschrieben: Da das offensichtlich Deinen Horizont übersteigt, ...

Gepaart mit der üblichen Selbstüberschätzung

Jondalar hat geschrieben: während Andere das durchaus erkennen,

Unter Zuhilferufung der üblichen (ähnlich gestrickten) "Hilfstruppen"

führen selbstverständlich zur Erkenntnis:
Jondalar hat geschrieben:nehme ich mir mal heraus zu behaupten, das liegt an Dir, nicht an meiner Kritik.

Bravo!
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Re: Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Beitragvon Jondalar » Do 28. Nov 2013, 11:21

M.S hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:
Ich merke schon, Du verstehst nicht einmal, was meine Fragen bedeuten....

Das Killerargument eines jeden Kritikers

Jondalar hat geschrieben: Da das offensichtlich Deinen Horizont übersteigt, ...

Gepaart mit der üblichen Selbstüberschätzung

Jondalar hat geschrieben: während Andere das durchaus erkennen,

Unter Zuhilferufung der üblichen (ähnlich gestrickten) "Hilfstruppen"

führen selbstverständlich zur Erkenntnis:
Jondalar hat geschrieben:nehme ich mir mal heraus zu behaupten, das liegt an Dir, nicht an meiner Kritik.

Bravo!


Um jetzt Deinen - physikalisch relevant - inhaltslosen Posts noch ein letztes Mal zu antworten:

Ich habe ganz konkret aufgeworfen, dass die RT nicht stimmen kann, weil dann das und das - Du wirst Dich hoffentlich erinnern - passieren muss. Selbiges ist aber entweder ein Paradoxon oder im ersten Fall gar nicht physikalisch möglich.

Wenn Du darauf keinerlei Antworten hast und mich hier nur wieder als Spinner usw diffamieren musst, dann kannst gerne wieder mit Dir selber quatschen. Ich habe konkrete Beispiele gebracht, von Dir kommt konkret gar nichts. Wenn ich dann berechtigterweise behaupte, Du würdest gar nicht verstehen was ich meine und was meine Beispiele aussagen, dann musst Du ja auch wieder Deine übliche Relativistenkeule (die Kritiker sind ja alle blablabla) auspacken, anstatt doch endlich mal auf meine konkreten Beispiele ein zu gehen.

Und damit Ende der Druchsage bis Du bereit bist, einmal auch einen physikalischen Fakt und nicht nur Deine Fäkalien zu bringen. Ich habe heute schonmal geschrieben, ich habe kein Interesse an Larifari-adhominem-Diskussionen. Fakten her oder hab mich gern.

Gehab Dich wohl bis dahin.
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Re: Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Beitragvon HD116657 » Do 28. Nov 2013, 11:33

Jondalar hat geschrieben:
HD116657 hat geschrieben:wenn Jondalar versöhnen will werde ich Hand nicht wegschlagen ;)


Wenn Jondalar gar nicht gestritten hat, findet Jondalar es obsolet sich zu versöhnen.

Aber Jondalar wartet auf Fakten zu seinen Beispielen, dass die RT Unsinn liefert und daher auf die Realität nicht anwendbar ist. Eine Theorie wird in den Raum gestellt, Jondalar argumentiert dagegen und betrachtet diese Theorie als mangelhaft. Diejenigen, die diese Theorie verteidigen müssen nun - nicht etwa anders herum, wie M.S behauptet - belegen, dass die Theorie stimmt.

Nur hat der Jondalar nicht so sehr den Drang, sich seitenweise mit Smalltalk herum zu schlagen, er diskutiert lieber mit Inhalten.

Herzliche Grüße

Du kannst mit weniger Worten bitten, nicht mehr bei mir auf Igno zu sein ;) .... - keine Problem, habe Dich wieder herausgenommen :)
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Re: Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Beitragvon HD116657 » Do 28. Nov 2013, 11:44

Jondalar hat geschrieben:In meiner Argumentation gibt es - wenn überhaupt - nur in Punkt 3 Schwachstellen, aber darauf muss man auch nicht herumreiten. Ich ziehe Frage Drei zurück

sehr gut, Frage 3 zurückgestellt 8-)

Jondalar hat geschrieben:und stelle immer noch 1 und 2 in den Raum. Jetzt konkret und belegt genug?

nimm 3 verschieden Beobachter: Nr.1 sind wir, Nr.2 steht auf halbem Wege zu Schwarze Loch und Nr.3 wird in 10 Minuten in Schwarze Loch hineinfallen.... - bist Du einverstanden daß für Eigenschaften von Schwarze Loch nicht von Relevanz, wer Schwarze Loch aus welcher Entfernung anschaut? - Wenn Du einverstanden verstehst Du, wie Materie - trotz Deines meine Meinung gemäß guten Einwandes - in Schwarze Loch darin hinein gelangen kann ;)
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Re: Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Beitragvon Jondalar » Do 28. Nov 2013, 11:54

HD116657 hat geschrieben:nimm 3 verschieden Beobachter: Nr.1 sind wir, Nr.2 steht auf halbem Wege zu Schwarze Loch und Nr.3 wird in 10 Minuten in Schwarze Loch hineinfallen.... - bist Du einverstanden daß für Eigenschaften von Schwarze Loch nicht von Relevanz, wer Schwarze Loch aus welcher Entfernung anschaut? - Wenn Du einverstanden verstehst Du, wie Materie - trotz Deines meine Meinung gemäß guten Einwandes - in Schwarze Loch darin hinein gelangen kann ;)


Wir brauchen und vor allem HABEN keine 3 Beobachter. Daher bin ich selbstredend nicht damit einverstanden, dass es keine Relevanz besitzen sollte, WER da jetzt schaut. Immerhin sind es wir hier, die ein SL anschauen und beschreiben. Btw, der Beobachter auf halbem Wege würde, sofern er sich nicht relativistisch bewegt, genau das gleiche erblicken wie wir hier, nämlich Materie die am EH festklebt und sich nicht mehr vom Fleck rührt.

Was ich verstehe ist, dass die Relativisten den alten, beliebten Trick benutzen um die Dinge mit der Realität in Deckung zu bringen - es wird mal einfach das Bezugssystem gewechselt. Erst beschreiben wir es von hier und uns aus, dann springen wir unvermittelt zur Materie und die fällt dann natürlich rein - aber eben nicht in unserem beobachtbaren Universum, weil da für die Materie die Zeit still steht und daran wird sich nichts ändern. Selbst wenn wir wohlwollend annehmen, dass für die Materie in deren BS kein Problem auftaucht, befinden wir uns doch immer und stets in unserem BS und da fällt nunmal die Materie NIEMALS rein. Also wo bleibt sie?

Herzliche Grüße
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Re: Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Beitragvon HD116657 » Do 28. Nov 2013, 12:11

Jondalar hat geschrieben:
HD116657 hat geschrieben:nimm 3 verschieden Beobachter: Nr.1 sind wir, Nr.2 steht auf halbem Wege zu Schwarze Loch und Nr.3 wird in 10 Minuten in Schwarze Loch hineinfallen.... - bist Du einverstanden daß für Eigenschaften von Schwarze Loch nicht von Relevanz, wer Schwarze Loch aus welcher Entfernung anschaut? - Wenn Du einverstanden verstehst Du, wie Materie - trotz Deines meine Meinung gemäß guten Einwandes - in Schwarze Loch darin hinein gelangen kann ;)


Wir brauchen und vor allem HABEN keine 3 Beobachter. Daher bin ich selbstredend nicht damit einverstanden, dass es keine Relevanz besitzen sollte, WER da jetzt schaut. Immerhin sind es wir hier, die ein SL anschauen und beschreiben. Btw, der Beobachter auf halbem Wege würde, sofern er sich nicht relativistisch bewegt, genau das gleiche erblicken wie wir hier, nämlich Materie die am EH festklebt und sich nicht mehr vom Fleck rührt.

an Horizont klebt niemand, und nicht von Fleck rühren tut sich auch niemand..... - aus Sicht der 3 Beobachter sie alle nähern sich asymptotisch den Horizont an und dabei verschiebt sich Licht von ihnen immer weiter zu rot, weil Energie verliert... - also jeder von den drei Beobachter sieht die Materie verschieden weit von Horizont weg und ihre Licht verschieden weit zu rot verschiebt 8-)

Jondalar hat geschrieben:Was ich verstehe ist, dass die Relativisten den alten, beliebten Trick benutzen um die Dinge mit der Realität in Deckung zu bringen - es wird mal einfach das Bezugssystem gewechselt.

Auch in Vor-Einstein-Physik kannst Du Bezugssystem wechseln und Ergebnis muß richtig sein ;)

Jondalar hat geschrieben:Erst beschreiben wir es von hier und uns aus, dann springen wir unvermittelt zur Materie und die fällt dann natürlich rein - aber eben nicht in unserem beobachtbaren Universum, weil da für die Materie die Zeit still steht und daran wird sich nichts ändern. Selbst wenn wir wohlwollend annehmen, dass für die Materie in deren BS kein Problem auftaucht, befinden wir uns doch immer und stets in unserem BS und da fällt nunmal die Materie NIEMALS rein. Also wo bleibt sie?

vor den Horizont.... - ist wie bei Schildkrote und Achill: in diese Beschreibung Achill immer hinter Schildkrote
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Re: Datenmanipulation beim Hafele/Keating Experiment

Beitragvon Jondalar » Do 28. Nov 2013, 13:00

HD116657 hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:
HD116657 hat geschrieben:nimm 3 verschieden Beobachter: Nr.1 sind wir, Nr.2 steht auf halbem Wege zu Schwarze Loch und Nr.3 wird in 10 Minuten in Schwarze Loch hineinfallen.... - bist Du einverstanden daß für Eigenschaften von Schwarze Loch nicht von Relevanz, wer Schwarze Loch aus welcher Entfernung anschaut? - Wenn Du einverstanden verstehst Du, wie Materie - trotz Deines meine Meinung gemäß guten Einwandes - in Schwarze Loch darin hinein gelangen kann ;)


Wir brauchen und vor allem HABEN keine 3 Beobachter. Daher bin ich selbstredend nicht damit einverstanden, dass es keine Relevanz besitzen sollte, WER da jetzt schaut. Immerhin sind es wir hier, die ein SL anschauen und beschreiben. Btw, der Beobachter auf halbem Wege würde, sofern er sich nicht relativistisch bewegt, genau das gleiche erblicken wie wir hier, nämlich Materie die am EH festklebt und sich nicht mehr vom Fleck rührt.

an Horizont klebt niemand, und nicht von Fleck rühren tut sich auch niemand..... - aus Sicht der 3 Beobachter sie alle nähern sich asymptotisch den Horizont an und dabei verschiebt sich Licht von ihnen immer weiter zu rot, weil Energie verliert... - also jeder von den drei Beobachter sieht die Materie verschieden weit von Horizont weg und ihre Licht verschieden weit zu rot verschiebt 8-)

Jondalar hat geschrieben:Was ich verstehe ist, dass die Relativisten den alten, beliebten Trick benutzen um die Dinge mit der Realität in Deckung zu bringen - es wird mal einfach das Bezugssystem gewechselt.

Auch in Vor-Einstein-Physik kannst Du Bezugssystem wechseln und Ergebnis muß richtig sein ;)

Jondalar hat geschrieben:Erst beschreiben wir es von hier und uns aus, dann springen wir unvermittelt zur Materie und die fällt dann natürlich rein - aber eben nicht in unserem beobachtbaren Universum, weil da für die Materie die Zeit still steht und daran wird sich nichts ändern. Selbst wenn wir wohlwollend annehmen, dass für die Materie in deren BS kein Problem auftaucht, befinden wir uns doch immer und stets in unserem BS und da fällt nunmal die Materie NIEMALS rein. Also wo bleibt sie?

vor den Horizont.... - ist wie bei Schildkrote und Achill: in diese Beschreibung Achill immer hinter Schildkrote


:lol: :lol: :lol:

Nachdem ich nicht denken mag, dass Du von gar nichts eine Ahnung hast, nehme ich der Einfachheit halber wohlwollend dn, Du bist ein Scherzbold und treibst Deine Spässe mit mir - ich hoffe, Du bist mit dieser Interpretation Deiner Beiträge einverstanden?

Schon Wiki weiss: (Hervorhebungen durch mich)

Einfallzeit für einen außenstehenden Beobachter

Für einen außenstehenden Beobachter, der aus sicherer Entfernung zusieht, wie ein Objekt auf ein Schwarzes Loch zufällt, hat es den Anschein, als würde sich das Objekt asymptotisch dem Ereignishorizont annähern. Das bedeutet, ein außenstehender Beobachter sieht niemals, wie das Objekt den Ereignishorizont erreicht, da aus seiner Sicht dazu unendlich viel Zeit benötigt wird[5].


Nach zu lesen bei: Wiki.

Der Restpost, insbesondere Deine Fehlinterpretation von IS, BS und Beobachtern, sind also nur die Folgefehler Deiner Unkenntnis oder Deines Unvermögens, die RT richtig zu interpretieren und sie im praktischen Beispiel an zu wenden. Daher gehe ich auf den ebenso falschen, wie irrelevanten Rest gar nicht ein.

Wir halten nur nochmal fest:

Das bedeutet, ein außenstehender Beobachter sieht niemals, wie das Objekt den Ereignishorizont erreicht, da aus seiner Sicht dazu unendlich viel Zeit benötigt wird.


Kannst Du jetzt auch mal ernsthaft darauf eingehen oder lassen wir es gleich bleiben?

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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