Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Die Messungen von Lodge haben gezeigt, dass Deine Vorstellungen falsch sind.
Was ich nun wiederum nicht so sehe.
Das ist oft Dein Problem.
Wohl eher von denen die "Herdengebaren" erwarten.
Genau so wie es unmöglich war dass M+G mit ihrer Einrichtung die Erdrotation gemessen haben konnten, so vermute ich es hier auch.
Chief hat geschrieben:
Zitat:
Hallo Chief, soweit ich das was ich im Web gefunden habe interpretieren kann haben sie nach der damaligen Vorstellung: "Erde zwängt sich..." gehandelt.
Richtig, und diese Annahme wurde durch MM als falsch entlarvt.
Eben, und die -Mittreissfunktion- sehe ich nicht als gegeben.
Der "Äther" bleibt wo er ist, die BT wechseln ihre Bestandteile, Materie erzwingt in ihrem Umfeld, unabhängig der "Ätherbewegung" den bezug fürs Lichtleiten.
Darum misst ein mMI auch keine differenzbewegung zum Träger, egal ob diese vorhandnen ist oder nicht.
Denn ein mMI ist auf Lichtlaufbeobachtung angesetzt, der -drehende Eimer- zeigt den Materiebezug zum Träger.
Und das ist unabhängig von der Erdbewegung.
Also liegen zwei völlig unabhängige Bezüge vor, einer für Licht und einer für Materie.
Und darum ist es auch möglich die Erdrotation zu messen, denn die dazu verwendeten Einrichtungen haben immer Materie als -Reaktor- dabei, M+G hatten das nicht.
Chief hat geschrieben:
Die bloße Anwesenheit einer Masse in der unmittelbaren Umgebung eines "Lichtstrahls" hat keinen Einfluss auf die Fortpflanzung von Licht. Das lichtleitende Medium wird durch Kraftwirkung der Masse mitgenommen. Eine kleine Masse kann das Medium (Lichtäther) nicht anziehen. Der Lichtäther wird in Richtung der G-Kraft gedrückt (und festgehalten) also zum Erdzentrum hin.
Die Anwesenheit von Masse bewirkt im Träger die locale Bezugsfestlegung, ob der Träger dabei -wandert- oder nicht spielt keine Rolle.
Es kann auch nichts mit Gravitation zu tun haben, denn bei/durch Gravitation gibts überhaupt keine Wirkung.
Denn Gravitation ist Eigenbeschleunigung von Materie, diese hat ihren Ursprung aus der Schwingung der BT, diese haben ihre "Krafterbringung" aus den Ortsfaktoren des Trägers, immer nur von dem Ort an dem sie gerade sind.
Es besteht also keinerlei direkter Zusammenhang zwischen Massen und deren Grösse.
Nur das was diese durch ihre Existenz am Ort des jeweiligen BT erzeugen, die Ortsfaktorenänderung, hat eine Wirkung.
Gruss Kurt