Was stört euch?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Was stört euch?

Beitragvon Kurt » So 17. Jun 2012, 09:23

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Mein Vorschlag beruht darauf einen Lichtweg voll im Einflussbereich der Erdenmasse zu setzen,
einen Lichtweg innerhalb des Rohres mit dem Wasser, um diesen Weg im Mischbereich der beiden Massen (Erde und Wasser) zu haben, einzurichten.

Wenn das Wasser zur Erde ruht dann ist in beiden Wegen in etwa die gleiche Bezugsbildung vorhanden.
Wenn das Wasser sich bewegt dann kommt das entsprechende Mischverhältnis zum tragen.

Und das könnte sich als Differenzgeschwindigkeit wegen der beiden unterschiedlichen Lichtleitbezüge zeigen.
Das hier entsprechendes Messeqi... notwendig ist um einen Unterschied zu erkennen das dürfte jedem klar sein.
...

Die Messungen von Lodge haben gezeigt, dass Deine Vorstellungen falsch sind.


Was ich nun wiederum nicht so sehe.

Hallo Chief, soweit ich das was ich im Web gefunden habe interpretieren kann haben sie nach der damaligen Vorstellung: "Erde zwängt sich..." gehandelt.
Ich -suche- nach einer ganz anderen Methode, erwarte ein ganz anderes Ergebis.
Nämlich nach der Differenz der Bezugsbildungen wegen der einen -festen- Masse (Erde) und der anderen bewegten Masse (gegen die Erde).
Das Verhälznis ergibt sich aus der jeweiligen Masse und dem jeweiligen Abstand zum Lichtweg.

Die beiden Lichtwege sind so gewählt dass einer voll im Einzugsbereich der Erdmasse liegt, der andere voll im Einzugsbereich der (bewegten) Wassermasse.
Da bei der Wassermasse ja die Erdenmasse auch mitspielt, nur beide zusammen den Bezug bilden können, ist der Unterschied sehr gering.
Ehtsprechend gering ist auch der Unterschied im Lichtlaufen.

Ich kann mir nicht vorstellen dass die damals in der Lage gewesen sein sollen dies zu messen, ausserdem haben sie ja garnicht in diese Richtung gesucht.


Gruss Kurt

PS:
Fizeau hat einen (Wasserbewegungsrichtungs) Unterschied des im Wasser laufenden Lichtes festgestellt, ich möchte das Licht nicht im Wasser laufen lassen, sondern ebenfalls in -Luft-.
Dadurch ist die Geschwindigkeitsbeeinflussung durch das Wasser ausgeschlossen.
Es bleibt nur die (erwartete) Beeinflussung durch den Lichtleitbezug übrig.
Kurt
 
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Licht und Medium

Beitragvon Kurt » So 17. Jun 2012, 09:37

Hannes hat geschrieben:Das Problem diskutieren wir schon jahrelang. Es werden sicher nicht die paar Materieteilchen sein, die ein Medium bilden. Eher sind die die Materie umgebenden elektromagnetischen Felder für den Effekt verantwortlich. Solche Felder sind normalerweise schwer messbar...


Anders gedacht.
Felder gibts keine, diese sind ein Hilfsbegriff, eine Hilfsvorstellung, eine Ersatzvorstellung.

Jedes BT, somit jede Materie, macht eine "Spinschwingung" durch, ist also ständig -in (innerer) Bewegung-.
Dieses Schwingen erfolgt im Träger.
Der Vorgang dieses Schwingens hat Wirkungen im Träger, -in den Träger hinein-, zur Folge.
Diese Wirkungen sind es die du oben als Feld bezeichnet hast.

Selbstverständlich hat Licht, die longitudinal sich ausbreitenden Druckschwankungen im Medium, eine Wirkung auf die BT.
Wenn die Freqeunzen zu den gebundenen BT-Ansammlungen (Atombausteine, Atome, Moleküle) passen dann erfolgen entsprechende "Lichtempfangsvorgänge".
Wieweit diese Vorgänge die Ausbreitung der "Lichtwellen" beeinflussen wäre ein interssanter...


Gruss Kurt
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Re: Was stört euch?

Beitragvon Hannes » So 17. Jun 2012, 11:33

Hallo Chief !

Die bloße Anwesenheit einer Masse in der unmittelbaren Umgebung eines "Lichtstrahls" hat keinen Einfluss auf die Fortpflanzung von Licht. Das lichtleitende Medium wird durch Kraftwirkung der Masse mitgenommen. Eine kleine Masse kann das Medium (Lichtäther) nicht anziehen. Der Lichtäther wird in Richtung der G-Kraft gedrückt (und festgehalten) also zum Erdzentrum hin.
Chief

Deine Stellungnahme sagt sehr viel über die mögliche Beschaffenheit eines lichtleitenden Mediums. Auch wenn man sagt: Das kann es nicht sein , ist das bereits eine wichtige Aussage.
Eine kleine Masse kann das Medium (Lichtäther) nicht anziehen. Der Lichtäther wird in Richtung der G-Kraft gedrückt (und festgehalten) also zum Erdzentrum hin.

Es ist offensichtlich ein Medium, das auf Gravitation anspricht. Da Gravitation eine sehr schwache Kraft ist, ist eine große Masse notwendig, um wirksam zu werden.
Wir wissen noch sehr wenig über den größten Teil des Materials, das das Universum ausfüllt. Der Widerspruch besteht zurzeit darin, dass "Dunkle Materie" mit anderer Materie nicht wechselwirkt. Aber gilt das auch für die Weiterleitung des Lichtes ?
Mit Gruß
Hannes
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Re: Was stört euch?

Beitragvon Kurt » So 17. Jun 2012, 12:01

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Die Messungen von Lodge haben gezeigt, dass Deine Vorstellungen falsch sind.


Was ich nun wiederum nicht so sehe.

Das ist oft Dein Problem.


Wohl eher von denen die "Herdengebaren" erwarten.
Genau so wie es unmöglich war dass M+G mit ihrer Einrichtung die Erdrotation gemessen haben konnten, so vermute ich es hier auch.


Chief hat geschrieben:
Hallo Chief, soweit ich das was ich im Web gefunden habe interpretieren kann haben sie nach der damaligen Vorstellung: "Erde zwängt sich..." gehandelt.

Richtig, und diese Annahme wurde durch MM als falsch entlarvt.


Eben, und die -Mittreissfunktion- sehe ich nicht als gegeben.
Der "Äther" bleibt wo er ist, die BT wechseln ihre Bestandteile, Materie erzwingt in ihrem Umfeld, unabhängig der "Ätherbewegung" den bezug fürs Lichtleiten.
Darum misst ein mMI auch keine differenzbewegung zum Träger, egal ob diese vorhandnen ist oder nicht.
Denn ein mMI ist auf Lichtlaufbeobachtung angesetzt, der -drehende Eimer- zeigt den Materiebezug zum Träger.
Und das ist unabhängig von der Erdbewegung.
Also liegen zwei völlig unabhängige Bezüge vor, einer für Licht und einer für Materie.
Und darum ist es auch möglich die Erdrotation zu messen, denn die dazu verwendeten Einrichtungen haben immer Materie als -Reaktor- dabei, M+G hatten das nicht.

Chief hat geschrieben:Die bloße Anwesenheit einer Masse in der unmittelbaren Umgebung eines "Lichtstrahls" hat keinen Einfluss auf die Fortpflanzung von Licht. Das lichtleitende Medium wird durch Kraftwirkung der Masse mitgenommen. Eine kleine Masse kann das Medium (Lichtäther) nicht anziehen. Der Lichtäther wird in Richtung der G-Kraft gedrückt (und festgehalten) also zum Erdzentrum hin.


Die Anwesenheit von Masse bewirkt im Träger die locale Bezugsfestlegung, ob der Träger dabei -wandert- oder nicht spielt keine Rolle.
Es kann auch nichts mit Gravitation zu tun haben, denn bei/durch Gravitation gibts überhaupt keine Wirkung.
Denn Gravitation ist Eigenbeschleunigung von Materie, diese hat ihren Ursprung aus der Schwingung der BT, diese haben ihre "Krafterbringung" aus den Ortsfaktoren des Trägers, immer nur von dem Ort an dem sie gerade sind.
Es besteht also keinerlei direkter Zusammenhang zwischen Massen und deren Grösse.
Nur das was diese durch ihre Existenz am Ort des jeweiligen BT erzeugen, die Ortsfaktorenänderung, hat eine Wirkung.


Gruss Kurt
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Re: Was stört euch?

Beitragvon Kurt » So 17. Jun 2012, 16:45

Chief hat geschrieben:@Kurt,

Deine "Erklärung" hat weder Kopf noch Fuß! :?

Gruß


Naja Chief, mir reichts wenn sie der Natur entsprechen würde.
Ob sie es macht weiss ich nicht, jedenfalls wärer es eine die keine Paradoxons produziert und das was gemessen wurde auf logische Art, und das ist für mich eine absolute Voraussetzung, erklären würde.

Gruss Kurt
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