Kurt hat geschrieben:Ich habe dich was gefragt, was ist, kannst du das beantworten?
Klar, aber ich will nicht. Es gibt blöde Fragen, auf die ich nicht antworte, bin ja nicht blöd.
Kurt hat geschrieben:Ich habe dich was gefragt, was ist, kannst du das beantworten?
Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Ich habe dich was gefragt, was ist, kannst du das beantworten?
Klar, aber ich will nicht. Es gibt blöde Fragen, auf die ich nicht antworte, bin ja nicht blöd.Das sind z.B. solche, die ich heute schon mindestens dreimal beantwortet habe. Also musst du halt raten oder dein Hirn benutzen. So blöde Fragen fasse ich als Beleidigung auf. Verarschen kann ich mich selber.
Kurt hat geschrieben:Die Uhr im Zug, egal ob eine oder mehrere, takten, dann wenn der Zug bewegt ist, also zwischen den beiden Bahnhöfen unterwegs, langsamer als die Uhr(en) an den Bahnhöfen.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Das Seltsame ist ja, dass Holle auf der einen Seite erklärt, ja Bewegung ist relativ, und dann daher kommst und eine Fallunterscheidung machen können will.
Das seltsame ist ja, dass du das auch machst ohne es zu merken. Wenn du sagst "A sieht B bewegt und dilatiert", dann ist das auch nur ein Fall von zwei. Wäre ich so komisch drauf wie du, dann würde ich wie du den zweiten Fall ignorieren, den du dann noch schreibst und dir sofort ins Wort fallen mit "falsch, das widerspricht dem Relativitätsprinzip ... du kapierst es nicht... hast keine Ahnung ...
Daniel K. » Mi 26. Jul 2023, 19:46 hat geschrieben:
Und die Uhr des reisenden Zwillings hat 3 Jahre gezählt und die bewegte Uhr am "Turnaround Point" hat nur 3 γ⁻¹ Jahre = 1,8 Jahre gezählt. Die Gleichzeitigkeit gilt für den Reisenden eben in seinem System, nicht in dem des Bruders, ... Du willst hier das System des nicht reisenden Bruders bevorzugen und dort die Gleichzeitigkeit absolut für beide System vorgeben. Das ist falsch, der Reisende Bruder hat das Recht auf seine Gleichzeitigkeit und die steht der des anderen Bruder nicht nach. Es geht um sein "jetzt" und seine Gleichzeitigkeit und da ist es nun mal so, dass auf der Erde "jetzt" für den Reisenden Bruder der Bruder zuhause nur 1,8 Jahre älter geworden ist.
Es gibt kein ausgezeichnetes System, nur weil Du in einem zwei Uhren betrachtest und im anderen nur eine Uhr, ist das System mit den beiden Uhren nicht das ausgezeichnete Ruhesystem, welches die Gleichzeitigkeit für beide System vorgibt. Der Reisende könnte denselben Anspruch erheben.
Frau Holle » Mi 26. Jul 2023, 22:22 hat geschrieben:
Falsch. Dadurch, dass nach Vorgabe die beiden Uhren A am Start und B am Ziel zueinander ruhen und vorher aktiv synchronisiert wurden, ist das System in welchem sie ruhen in der Szene ausgezeichnet. Die reisende Uhr C geht zu den beiden anderen zeitlich nach. Das ist bewiesen und der Reisende mit Uhr C stellt am Ziel beide Zeiten eindeutig fest, die eigenen 3 Jahre auf Uhr C und die 5 Jahre des Bruders auf Uhr B. Die 5 Jahre kann und muss er nicht beim Bruder mit Uhr A feststellen; er sieht sie direkt auf der synchronisierten Uhr B am Ziel, weil bei dieser Vorgabe das Ruhesystem des zurück gebliebenen Bruders als solches ausgezeichnet ist.
Man kann auch das System des Reisenden als Ruhesystem auszeichnen, mit seiner Uhr A und einer ihm ruhenden und synchronisierten Uhr B, und die Treffpunkte Start und Ziel bei diesen Uhren festlegen. Dann ist die Sache eindeutig umgekehrt, der zurück Gebliebene sieht sich nach 3 Jahren am Ziel und der Reisende sieht das Ereignis nach 5 Jahren. Der zurück Gebliebene mit Uhr C stellt am Ziel beide Zeiten eindeutig fest, die eigenen 3 Jahre auf seiner Uhr C und die 5 Jahre des reisenden Bruders auf Uhr B. Die 5 Jahre kann und muss er nicht beim Reisenden mit Uhr A feststellen; er sieht sie direkt auf der synchronisierten Uhr B am Ziel, weil bei dieser Vorgabe das Ruhesystem des Reisenden als solches ausgezeichnet ist.
Frau Holle hat geschrieben:
... und Blah-Blah-Blah und:Wikipedia » Gish-Galopp hat geschrieben:
Beim Gish-Galopp wird versucht, das Gegenüber mit einer Flut von Fragen, Halbwahrheiten und Falschaussagen einzudecken und oft von einem Punkt zum nächsten zu springen. Der „Galoppierende“ erscheint dabei als allwissend, während der Diskussionsgegner als unfähig und ständig einen Schritt hinterher erscheint. Durch die Vielzahl an vorgebrachten Argumenten steht der Gegner ständig unter Erklärungszwang und kann unmöglich alle vorgebrachten Punkte auf der Stelle entkräften. Selbst wenn es gelingt, ein Argument zu entkräften, folgt sofort der Wechsel auf eine andere Diskussionsebene oder die Erklärung wird schlicht verneint. Die dann nötige Erläuterung kostet den Gegner viel Diskussionszeit. Im Publikum soll so Zweifel an der Fähigkeit des Gegners erzeugt werden.
Frau Holle hat geschrieben:
Und immerhin sind bei mir die Werte für den ersten Fall bei den Treffen invariant für alle, und nicht nur wie üblich "aus Sicht von blah".
Frau Holle hat geschrieben:
Und dann gibt's eben noch den zweiten Fall, der auch wieder invariant für alle ist, und nicht nur wie üblich "aus Sicht von blah". Den ignorierst du hartnäckig bzw. kapierst ihn eben nicht, weil du schon am ersten scheiterst.
Daniel K. hat geschrieben:Bist und bleibst ein dreckiger Lügner
Rudi Knoth hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
So, ich habe das noch mal genauer begrübelt, meine Frage hat ja schon mehr Hintergrund, mal sehen ob es wer erkennt, und ich muss mich korrigieren Rudi läuft nicht mit der halben Geschwindigkeit des Zuges, sondern etwas schneller, mit 0,5 c, wenn ich mich nicht irre.
Also wenn ich das richtig verstehe, bewegt sich "Rudi" mit 0,5 c von der Lok weg wie auch zu "Holle" hinzu. Damit hat er in dem System Bahnhof wie Zug die gleiche Geschwindigkeit. Da der Abstand Kurt-Holle im Bahnhof 2,4 LJ beträgt, braucht "Rudi" dafür im System Bahnhof 4,8 Jahre. Auf seiner Uhr sind dann 4,156 Jahre vergangen. Im Zug sind dann ebenfalls 4,8 Jahre bis zum Treffen mit Holle vergangen. Stimmt das so?
Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Die Uhr im Zug, egal ob eine oder mehrere, takten, dann wenn der Zug bewegt ist, also zwischen den beiden Bahnhöfen unterwegs, langsamer als die Uhr(en) an den Bahnhöfen.
Woher willst du das wissen? Ebenso könntest du behaupten, dass der Mond nur max. 2 Fingerbreiten Durchmesser hat. Das kann jeder überprüfen und stimmt eindeutig. Der Mond passt locker durch jedes noch so kleine Klofenster.
Trotzdem kommt's natürlich darauf an, wo man die Messung macht. Das hat zwar keinen Einfluss auf den Mond, aber auf die gemessene Realität, wie er physikalisch ganz real wirkt. So ist es auch mit den Uhren und was man vor Ort real abliest. Das ist theoretisch glasklar und im Experiment vielfach nachgewiesen.
Deine Wunschwelt kann dagegen nicht anstinken. Es ist sinnlos gegen erwiesene Tatsachen zu reden, nur weil sie einem nicht gefallen und/oder man sie nicht versteht.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Bist und bleibst ein dreckiger Lügner ...
Und du ein streitsüchtiges Ar..loch, invariant für alle eindeutig, die dein unverschämtes Geschwalle lesen. Naja, mir egal.
Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:
Uhren takten per Definition nicht schneller oder langsamer als andere.
Dann vergiss diese Definition, es wurde nachgewiesen, dass sie unterschiedlich takten, je schneller sie bewegt sind desto langsamer takten sie.
Nein, vergiss deine Aussage. Einer Uhr kann man nicht ansehen, ob sie bewegt ist oder nicht.
Kurt hat geschrieben:
Natürlich kann man das, je schneller sie bewegt ist desto langsamer taktet sie. Also kann aus ihrem Taktverhalten auf ihr bewegt sein geschlossen werden. Siehe deine Aussage zum bewegten Bus bzw. Zug.
Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Ich habe dich was gefragt, was ist, kannst du das beantworten?
Klar, aber ich will nicht. Es gibt blöde Fragen, auf die ich nicht antworte, bin ja nicht blöd.Das sind z.B. solche, die ich heute schon mindestens dreimal beantwortet habe. Also musst du halt raten oder dein Hirn benutzen. So blöde Fragen fasse ich als Beleidigung auf. Verarschen kann ich mich selber.
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