ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon DerDicke » Mi 22. Apr 2015, 21:33

viewtopic.php?p=90645#p90645
Ernst hat geschrieben:Während nämlich bei der GT der Ereignisort x und x' identisch ist, ist das bei der LT nicht der Fall.



viewtopic.php?f=6&t=713&start=190#p90669
Ernst hat geschrieben:Fehler Nr. 1: Bei der LT befinden sich x und x' an unterschiedlichen Orten. Und sie sind zeitlich über die ZD (entsprciht der Lichtlaufzeit zwischen den Orten) getrennt.



viewtopic.php?p=90706#p90706
Ernst hat geschrieben:Die Koordinaten x und x' liegen zwar im selben Raumpunkt. Aber zu unterschiedlicher Zeit

Erni hat aufgegeben. Dieser Unsinn ist nun endgültig vom Tisch. Erni sieht ein, daß der derartige Aussagen noch nicht mal sprachlich sauber artikulieren, geschweige denn mit Rechnungen untersetzen kann.



Ernst hat geschrieben:
DerDicke hat geschrieben:Laufzeit von wo nach wo? das erfährt der geneigte Leser von Erni in diesem Leben wohl nicht mehr.
Aber der geneigte Leser erfährt von Erni, daß du ein dicker dummer Mensch bist.

Also erklärt Erni sich selbst für Beschimpfungen und DenDicken für Laufzeitberechnungen für zuständig.

Erni hat endlich etwas gefunden, was er kann. So sind alle glücklich zufrieden!
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mi 22. Apr 2015, 22:30

Highway hat geschrieben:
DerDicke hat geschrieben:http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?p=90645#p90645
Ernst hat geschrieben:Während nämlich bei der GT der Ereignisort x und x' identisch ist, ist das bei der LT nicht der Fall.


http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=713&start=190#p90669
Ernst hat geschrieben:Fehler Nr. 1: Bei der LT befinden sich x und x' an unterschiedlichen Orten....


Butter bei die Fische! Was wollen wir uns damit schwurbeln? :lol: :lol: :lol:

Frag Ernst. Ist ja seine Hypothese.
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon Ernst » Do 23. Apr 2015, 09:51

Highway hat geschrieben:Mich würde eher mal interessieren, was ist denn eigentlich die Definition für "gleicher Ereignisort" bzw. "ungleicher Ereignisort". Ist gleicher Ereignisort dann gegeben, wenn (x,y,z,t) = (x',y',z',t')? Was muss man denn darunter konkret verstehen?

Mit Benennung als "Ereignisse" wird von der Realität abgelenkt.

Es ist ganz einfach. In S befinden sich zur Zeit t (die ist ja im ganzen S einheitlich) zwei Objekte bei x1 und x2.

In S' befinden sich die Objekte bei x1' und x2', aber nicht gleichzeitig, sondern zu unterschiedlichen Zeiten t1' bei x1' und t2' bei x2'.
Da heißt, wenn das eine Objekt bei x1' ist, ist das andere nicht bei x2'. Dort ist es erst, wenn das erste Objekt nicht mehr bei x1' ist.

Das bedeutet, daß die Objekte in S die Positionen x1 und x2 gleichzeitig einnehmen, während sie in S' die Positionen x1' und x2' zeitversetzt einnehmen. Sie sind in S' niemals gleichzeitig in den Positionen x1' und x2'.
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon julian apostata » Do 23. Apr 2015, 10:30

Spacerat hat geschrieben:S und S' sind identische Ereigniskoordinaten


S und S' sind verschiedene Bezugsysteme.

Ich denke, das Amt für die Spezifizierung von ...haufen in Zürich hätte es leicht seine Beiträge zu bewerten. Da kein einziger Satz von ihm einen Sinn ergibt, wäre die Anzahl der Kuricks wohl proportional zu der Anzahl seiner Zeilen.

Ihr glaubt nicht, dass es so eine Behörde gibt? Na dann guckt mal nach Southpark.

[url]http://www.southpark.de/alle-episoden/s11e09-das-große-geschäft[/url]

Doch jetzt mal Spaß beiseite. Die Berechnung geht so

Bild

Erst muss man doch mal wissen, welche Zd eine Erduhr auf Meereshöhe gegenüber dem Erdmittelpunkt aufweist.

Zeile 1. 1.Summand=gravitative Zd gegenüber Erdmittelpunkt auf einer nichtrotierenden Erde
2. Summand=kinematische Zd gegenüber Erdmittelpunkt. Die Summe ist überall auf Meereshöhe die Gleiche. Da kommt immer noch keine Begründung von "SRT-kritischer" Seite.

Zeile 2 = Zd der Fugzeuguhr gegenüber Erdmittelpunkt

Zeile 3=Zeile2-Zeile1

wobei 1. und 2. Summand die kinematische Zd ergeben
r*omega*cos(Breitengrad)=v_e=geschwindigkeit der Erduhr
v_f*cos(theta)=geschwindigkeit der Flugzeuguhr
Theta=0° heißt: Flugzeug fliegt nach Osten
Theta=90° heißt: Flugzeug fliegt Richtung Nordpol
Theta=180° heißt: Flugzeug fliegt nach Osten

Die Nettogleichung ist auch hier zu finde(4)

http://xrm.phys.northwestern.edu/research/pdf_papers/1972/hafele_science_1972.pdf

Ich hab sie mir gestern noch abgeleitet, ohne im Beitrag zu spicken. Auch Albert Einstein und Max Born hätten unabhängig voneinander dieselbe Gleichung ermittelt.

Und jetzt behaupten Chief und co: "Diese Gleichung verstößt gegen die regeln der RT". Naja, wenn man sonst keine Argumente hat...
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon julian apostata » Do 23. Apr 2015, 11:07

Chief hat geschrieben:Eben, weil alle drei keine Ahnung von der SRT haben! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:


Und warum haben HK genau das gemessen, was wir drei ausgerechnet hätten?

Chief hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:...
Nachtrag: http://www.spiegel.de/wissenschaft/tech ... 29825.html


Ja und? :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Das hat mit RT-Schwachsinn nichts zu tun! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


Die Uhr geht so genau, dass sie bereits kleine Zeitunterschiede im Schwerefeld der Erde nachweisen kann. Nach Albert Einsteins Relativitätstheorie geht die Zeit schneller mit wachsender Höhe über dem Erdboden. Das ist unter anderem wichtig für die Satellitennavigation.
Die Strontium-Gitter-Uhr kann jetzt schon einen Unterschied messen, wenn sie um lediglich zwei Zentimeter angehoben wird.


Na, dann rechnen wir mal, um wieviel sich die Schwerkraft vermindert, wenn sie 2 cm angehoben wird.

Das wären -0,00000006m/s²

Wie rechnest du die Zd aus, ohne die Angabe 2 cm zu verwenden? Denn nach eurer Theorie soll ja der Uhrengang nur von der Schwerkraft abhängen.
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon Yukterez » Do 23. Apr 2015, 12:12

Spacerat hat geschrieben:[quote="

Das mit dem Zitieren müssen wir aber noch üben, gell.

Augenkrebs kriegend,

Bild
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon Ernst » Do 23. Apr 2015, 17:10

Highway hat geschrieben:Wieso zwei Objekte? Wir reden von einem Ort, dachte ich zumindest bis jetzt. Bei einem Ort habe ich schon mal Schwierigkeiten den zu vergleichen. Womit? Mit sich selbst? Was soll das also sein und was wir womit verglichen? :?

Ein einzelner singulärer Ort existiert nur theoretisch. Ein Objekt hat immer eine Ausdehnung. Also nimmt man etwa einfach die beden Endpunkte eines Stabes.

Und die beiden Endpunkte des Stabes zeigen das von mit beschriebene Verhalten. Die aus S nach S' zu gleicher Zeit t transformierten Endpunkte x1 und x2 liegen in S' bei x1' und x2' zu unterschiedlicher Zeit t1' <> t2'. Beide Punkte x1' und x2' liegen auch weiter auseinander als x1 und x2. Das wäre das gegenteil einer LK.

Die LK kommt erst dann zustande, wenn man die Endpunkte in S' dort zu gleicher Zeit t1'=t2' betrachtet. Also zu unterschiedlchen Zeiten t1 und t2 in S.
Die Herleitung der LK erfolgt auf diese Weise.

Man muß sich da schon etwas reindenken, denn real ist das ja alles nicht.
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Zuletzt geändert von Ernst am Do 23. Apr 2015, 19:36, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon Ernst » Do 23. Apr 2015, 17:12

Spacerat hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Wieso zwei Objekte? Wir reden von einem Ort, dachte ich zumindest bis jetzt. Bei einem Ort habe ich schon mal Schwierigkeiten den zu vergleichen. Womit? Mit sich selbst? Was soll das also sein und was wir womit verglichen? :?
Ich würde das, was Ernst da betreibt nicht als Vergleichen, sondern als Verwechseln bezeichnen.
Ereignisse können nur von Objekten ausgelöst werden und ein Ort kann zu einer bestimmten Zeit nur von einem Objekt besetzt werden. Verschiedene Ereignisse müssen sich also entweder örtlich oder zeitlich unterscheiden.
Nun kommt Ernst daher, transformiert beliebige Koordinaten (insbesondere solche, die keine Übereinstimmung bei t=t'=0 aufweisen) und hält diese Koordinaten offensichtlich für Ereigniskoordinaten, obwohl es nur eine einzige (Moment)Koordinate einer Bewegung ist, die einmal auf das bewegten und ein anderes mal auf das Ruhesystem bezogen ist, mit Ereignissen also nur periphär etwas zu tun hat. Da die beiden in eine LT involvierten Koordinaten verschiedene Orte und verschiedene Zeiten aufweisen und damit verschiedene Ereignisse sein könnten, kann man recht schnell genau jenem Irrtum unterliegen, dem Ernst hier unterliegt.

Alles Unsinn. Nach wie vor meilenweit von jeglicher Kenntnis der SRT und der LT entfernt. Von der GT sowieso.
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon DerDicke » Do 23. Apr 2015, 20:45

Highway hat geschrieben:Butter bei die Fische! Was wollen wir uns damit schwurbeln?

Hier längst erklärt:
p=90972#p90972
DerDicke hat geschrieben: Dieser Unsinn ist nun endgültig vom Tisch.



Highway hat geschrieben:Mich würde eher mal interessieren, was ist denn eigentlich die Definition für "gleicher Ereignisort" bzw. "ungleicher Ereignisort".

Da haben Sie einen Schwachpunkt von Ernis Argumentation erkannt. Wenn er "Ereignisort" nicht sauber definieren kann, hat er nur Nullaussagen produziert.



Highway hat geschrieben:Ist gleicher Ereignisort dann gegeben, wenn (x,y,z,t) = (x',y',z',t')? Was muss man denn darunter konkret verstehen?

Definieren darf man alles. Allerdings würde diese Definition bedeuten, daß der Ort Nürnberg mit sich selbst nicht am gleichen Ort liegt, und das nicht mal unter Lorentz sondern schon nach Galilei.




Chief hat geschrieben:Gleicher Ereignisort ist gegeben wenn (Δx,Δy,Δz) = (Δx',Δy',Δz'). Es müssen also zwei Fixpunkte definiert werden - Bezugspunkt und "Positionspunkt".

Chief löst die Frage nach der nicht definierten Größe "Ort" durch einführung eines nicht definierten Operaturs "Δ" und weiterer undefinierter Ausdrücke: "Fixpunkte", "Bezugspunkt", "Positionspunkt"


Ernst hat geschrieben:Mit Benennung als "Ereignisse" wird von der Realität abgelenkt.

Wenn man total am Eiern ist, dann muß die Ontologie herhalten. Ereignisse gibts also nicht in Erni's "Realität"?


Ernst hat geschrieben:Es ist ganz einfach. In S befinden sich zur Zeit t (die ist ja im ganzen S einheitlich) zwei Objekte bei x1 und x2.

In S' befinden sich die Objekte bei x1' und x2', aber nicht gleichzeitig, sondern zu unterschiedlichen Zeiten t1' bei x1' und t2' bei x2'.
Da heißt, wenn das eine Objekt bei x1' ist, ist das andere nicht bei x2'. Dort ist es erst, wenn das erste Objekt nicht mehr bei x1' ist.

Das bedeutet, daß die Objekte in S die Positionen x1 und x2 gleichzeitig einnehmen, während sie in S' die Positionen x1' und x2' zeitversetzt einnehmen. Sie sind in S' niemals gleichzeitig in den Positionen x1' und x2'.

Da gehen wir doch lieber auf Nummer Sicher und reproduzieren die Standardliteratur zur LK und RDG.
Die sonst üblichen Stabenden werden hier halt zu "Objekten" umgetauft.
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Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen

Beitragvon Harald Maurer » Do 23. Apr 2015, 21:08

Ernst hat geschrieben:Und die beiden Endpunkte des Stabes zeigen das von mit beschriebene Verhalten. Die aus S nach S' zu gleicher Zeit t transformierten Endpunkte x1 und x2 liegen in S' bei x1' und x2' zu unterschiedlicher Zeit t1' <> t2'. Beide Punkte x1' und x2' liegen auch weiter auseinander als x1 und x2. Das wäre das gegenteil einer LK.

Nicht das Gegenteil einer LK, sondern LK, denn gegenüber dem Ruhesystem S ist das System S' bewegt und daher kontrahiert. Die Ruhelänge von S' muss daher um den Lorentzfaktor größer sein.
Beispiel mit v=-0,5 c:
Ein Ereignis in S sei bei x=1 LS zu t=0 s, ergibt mit LT x'=1,1547 LS, t'=0,57735. Das Koordinatensytem von S' ist also um den Lorentzfaktor größer ( 1LS --> l'=l/sqrt(1-v²/c²) = 1,1547 LS !).

Ernst hat geschrieben:Die LK kommt erst dann zustande, wenn man die Endpunkte in S' dort zu gleicher Zeit t1'=t2' betrachtet. Also zu unterschiedlchen Zeiten t1 und t2 in S.

Da hat sich ein Fehler eingeschlichen. Zu gleicher Zeit messen, heißt messen zu t'=t ! Wie sich oben ergab, wird das Ereignis in S' auf x'=1,1547 LS zur Zeit t'=0,57735 s gemessen. Also 0,57735 s später als in S, während dieser Zeitspanne hat sich S mit 0,5c in Richtung x'=1547 LS bewegt und dabei 0,288675 LS zurück gelegt. Jetzt ereignet sich das Ereignis für S', und die Uhren in S und in S' zeigen 0,57735 s an! t'=t ! Wenn nun jetzt in S' die Länge von S gemessen wird, dann ist der Koordinatenursprung von S x=0 (1,1547 LS - 0,288675 LS =) 0,866025 LS vom Ereignis entfernt, das System S erscheint daher um den Lorentzfaktor verkürzt (1 LS --> (l'=l*sqrt(1-v²/c²)) = 0,866025 LS! Die LK ist demnach ein Messeffekt aufgrund der RdG.

Grüße
Harald Maurer
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