Hallo Hannes,
Hannes hat geschrieben:Ja, wir kennen unsere Ausdrucksweise mittlerweile und ich kann sie daher auch akzeptieren. Ich wollte sie nur nicht als Streitgrund verwendet sehen.
Keineswegs. Wegen mir kann wie gesagt jeder nennen wie er es will.
Hauptsache man erkennt endlich was Licht ist.
Aber für manche ist halt schon der Name (MX10quant) ein rotes Tuch.
Und so wird einfach dicht gemacht, ohne überhaupt mal drüber nach zu denken.
Aber denken fällt eh schwer, wenn man in bestimmter Form gefangen ist.
Hallo, contravariant,
contravariant hat geschrieben:Ich habe nie behauptet ich sei etwas besseres. - wie würdest du die physikalische kompetenz von jemandem einschätzen, der das kalibrieren von messgeraten als lächerlich betrachtet?
Wie soll ich das nun verstehen ?
Die physikalische Kompetenz von jemandem der das kalibrieren von Messgeräten als lächerlich betrachtet = Bäcker ?
Zudem denke ich nicht, dass er das Kalibrieren eines Messgerätes an sich als lächerlich betrachtet.
Ich denke gemeint ist eher, das „lächerliche“ daran, sich auf Ergebnisse zu verlassen ohne zu wissen ob alle möglichen Fehlerquellen ausgeschlossen sind.
Und das kann doch momentan keiner behaupten, oder ?
Zumal wir noch nicht einmal genau wissen, was wir eigentlich messen.
Wir denken nur, wir messen nun das oder das, ..und dann bekommen wir ein Ergebnis, ..und denken wieder, …das hat nun das oder das bestätigt oder nicht.
Schau als kleines Beispiel.
5 Km unter der Erde wurde eine Anlage erbaut, welche „dunkle Materie“ nachweisen soll.
"Man" denkt, dass diese ungehindert durch Materie, also auch durch die Erdschichten geht.
Gemessen hat man in 5 Jahren ……..nichts.
Nun sagt man, das liegt daran, dass sich DM einfach nicht messen lässt.
Man hat also ein Nullergebnis, und sagt, das bestätigt die Annahme DM lässt sich nicht messen.
Wenn DM nun aber Teilchen ist, wie soll es dann durch die Erdschichten gelangen ?
Und wenn in dieser Anlage eben dieses Teilchen von Haus aus vorhanden ist, (es ist ja Athmosphäre, oder in bestimmten Bereichen ein Vakuum) Wie will man es also messen, wenn es die ganze Zeit da ist, man es aber als solches nicht erkennt ?
Stell Dir doch mal vor, es gäbe ein schwarzen Stern (Loch) in Mini.
So Mini, dass ein Wasserstoffatom riesig wäre. Aber ein Gravitationsfeld um sich hat, welches im Verhältnis einer Galaxie zum schwarzem Stern in dessem Zentrum steht ?
Verstehst Du wie klein, klein sein kann ?
Und wie groß das Feld im Verhältnis zum Kern um Diesen wäre ?
Nun erkennst Du zwar das Feld wenn es (das Teilchen) mit „Licht“ beladen/geladen ist, aber der Kern verschwindet in der Relation auf ein, …fast Nichts ?
Und genau das siehst du, wenn dieses Gebilde (MX10quant) unbeladen ist. Nichts.
Denn die Felder zweier Kerne sind genau so zu sehen, wie zwei Galaxien die nebeneinander lägen.
Ausdehnung beider Felder wären 200.000 Lichtjahre.
Die beiden Sterne in der jeweiligen Mitte der Galaxien sind somit mal locker 100.000 Lichtjahre von einander entfernt.
In welcher Entfernung müsstest Du nun sein, um beide Zentralsterne zu erkennen ?
Egal wie weit, Du würdest keinen als solchen erkennen. was Du siehst, ist alles andere drumrum bzw. zwischendurch.
Nun reduziere das ganze mal auf die subatomare Ebene eines/dieses Lichttragenden Teilchens.
Darum auch die Unschärfe nach Heisenberg.
Now you see it, now you don´t.
Aktiv, also beladen als “Photon” besitzt es die Ausmaße einer, im übertrgenen Sinn, Galaxie. Ppassiv, also unbeladen und nicht Photon, bleibt der Kern. Und dieser entzieht sich, wie sein großer Bruder im Zentrum der Galaxie, unserer detektion.
Was bleibt ist bislang die wesentliche Erkenntnis, dass da zwangsläufig was sein muss.
Denn alles was wir bislang glauben erkannt zu haben, spricht einfach dafür.
Ob das nun der schwarze Stern im Zentrum unserer, wie jeder Galaxie im Universum ist, oder das was als dunkle Materie postuliert wird.
Beides das Selbe, nur einmal in verdammt groß, und einmal in verdammt klein.
Aber so richtig wahr haben will man es halt noch nicht, denn das würde so einiges was man bislang denkt zu wissen, auf den Kopf stellen.
Alleine der Transport wäre eine ganz andere Grundlage, welcher zudem die Welle-Teilchen Dualität ad absurdum führen würde.
Welle und Frequenz bekämen eine ganz andere Zuordnung. Ladungsmenge und deren Potenz würde diese Stelle übernehmen/füllen.
Rot hätte nichtmehr eine Wellenlänge von 640 nm -780 nm, sondern eine Potenz von X/nm - X/nm die Frequenz läge auch nicht mehr bei 384 THz 468 THz sondern hätte nun eine gewisse Potenz.
Aber was solls, Okkams Rasiemesser bleibt halt in der Schublade liegen , weil man den stumpfen Elektrorasierer, gewohnter maßen, vorzieht.
Man hat halt nix besseres, ...Hauptsache Elektro, und was wollt ihr denn, bislang hat er doch prima funktioniert....
Derweil nen Gruß
Mordred.