Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Fr 8. Jul 2011, 11:37

Mordred hat geschrieben:Und genauso wenig sendet, also strahlt von sich aus, oder reflektiert das MX10Quant, ..(oder das X-genannte Trägerteilchen),…Licht.
Es gibt lediglich Energie weiter.
Und darum sehen wir es auch nicht, wir „sehen“ nur, was transportiert wird.
Wird im Falle Licht nichts transportiert, bleibt´s dunkel…

Hannes hat geschrieben:Du hast dem "Ding" einen Namen gegében, über den man streiten kann.
Namen sind Schall und Rauch, ..es zählt einzig was sich dahinter verbirgt.
Und das kannst Du, oder wer auch immer, solange es keine offiziellen Titel gibt, nennen wie Du oder wer auch immer, mag.

Hannes hat geschrieben:Ich sage einfach dazu :Lichtleiter. Wenn keiner da wäre, wäre es dunkel .
Richtig.
Und dieser Lichtleiter hat einen Kern und ein gravitatives Feld.
Ist also Teilchen. Ob ich das nun MX10quant nenne, oder Du Lichtleiter, spielt eine sehr untergeordnete Rolle.

Hannes hat geschrieben:Da aber die LG ganz genaue Werte annimmt, muss etwas da sein, das diese Werte (299792,498 km/sec) garantieren kann.
Und das ist die Reaktions/Übertragungsgeschwindigkeit des Trägers.
Und die ist Dichteabhängig.
Im Universum hat Dieser seine optimale Ausdehnung, somit optimale Übertragungsgeschwindigkeit.
Je dichter, also je mehr Übergaben innerhalb einer bestimmten Strecke vollzogen werden müssen, desto länger dauert es von A nach B.
10 Übergaben in 1 Sekunde auf einen Meter, sind 10 Sekunden/m.
100 Übergaben in 1 Sekunde auf einen Meter, sind 100 Sekunden/m.
Die LG ist (in Universum Vakuum und Erdähnlichen Atmosphären) nur abhängig von der Dichte.
Die eigentliche Übertragungsgeschwindigkeit bleibt dabei jedoch immer konstant.

Hannes hat geschrieben:Wie das Ding heißt, ist zweitrangig.
Stimmt, dann dürfte/sollte es auch kein Problem darstellen, wenn ich es weiterhin MX10Quant nenne.
Man weiß ja mitlerweile was gemeint ist.


Mit Gruß zurück,

Mordred
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Fr 8. Jul 2011, 11:39

Kurt hat geschrieben: Und dieser Bezug ist immer local.

Lieber Kurt. Daß Deine Bezugsthese nicht hilfreich ist, haben Dir hier schon etliche begründet. Ich verzichte daher darauf.
Bevor Du die Pphysik durch Nihilation des Relativitätsprinzips umkrempelst, wäre eine Besinnung auf bewährtes vorteilhaft.
Der einzige Bezug, welcher für mich von Belang ist, ist mein Bettbezug. ;)

Gruß
Ernst
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Fr 8. Jul 2011, 11:44

Jocelyne Lopez hat geschrieben: Dass es "ruhende" und "bewegte" Beobachter in der Natur und auch explizit in der SRT gibt, ist also unbestreitbar,

Unbestreitbar ist lediglich, daß Du das Relativitätsprinzip in Deinem Leben niemals verstehen wirst.
Alles falsch von Dir falsch interpretiert, was du da zitiert hast.

Gruß
Ernst
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Fr 8. Jul 2011, 11:46

Hallo Mordred !
Stimmt, dann dürfte/sollte es auch kein Problem darstellen, wenn ich es weiterhin MX10Quant nenne.
Man weiß ja mitlerweile was gemeint ist.

Ja, wir kennen unsere Ausdrucksweise mittlerweile und ich kann sie daher auch akzeptieren. Ich wollte sie nur nicht als Streitgrund verwendet sehen.
Mit bestem Gruß
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon contravariant » Fr 8. Jul 2011, 11:50

Mordred hat geschrieben:Hast keine besseren Argumente als mit dem Bäcker zu kommen ?
Was sagt das aus ?
Oder besser, was bist Du besseres ?

Ich habe nie behauptet ich sei etwas besseres. - wie würdest du die physikalische kompetenz von jemandem einschätzen, der das kalibrieren von messgeraten als lächerlich betrachtet?
contravariant
 
Beiträge: 3029
Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Fr 8. Jul 2011, 11:52

Ernst hat geschrieben:Unbestreitbar ist lediglich, daß Du das Relativitätsprinzip in Deinem Leben niemals verstehen wirst.
Alles falsch von Dir falsch interpretiert, was du da zitiert hast.

So kann man andere heruntermachen, ohne ein einziges Argument gesagt zu haben.

Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Fr 8. Jul 2011, 11:57

Hannes hat geschrieben: Die Beobachtung eines Sternes egal aus welchem Blickwinkel darf keinen Einfluss auf die LG innerhalb der Sternatmosphäre haben. Wie sollte sie auch ?

Mann Hannes. Man kann aus einem IS (Erde) die Vorgänge in einem anderen IS (Stern) beobachten und in das eigene System (Erde) transformieren. Und da liefert nun die Lorentztransformation die mit der bisherigen Erfahrung übereinstimmenden Verhälnisse.
Wer die SRT in diesem Punkt kritisieren möchte, muß nachweisen, daß nicht die LT,. sondern eine andere Transformation die erfahrungsgemäßen Verhältnisse liefert.

Gruß
Ernst
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 8. Jul 2011, 12:15

Ernst hat geschrieben:
Alles falsch von Dir falsch interpretiert, was du da zitiert hast.

Was soll "alles falsch sein von mir falsch interpretiert"???

Moment... Ich habe Einstein aus seiner SRT original zitiert, um zwar die Messung, worauf seine Theorie beruht: Die Messung der Länge eines Stabes. Jetzt musst Du mir sagen, wo ich was falsch interpretiert haben soll, es nützt nicht zu behaupten, ich hätte etwas falsch interpretiert, so kann man keine konstruktive Diskussion führen. :?

Also erst einmal Schritt für Schritt:

Zitat Albert Einstein:

Es sei ein ruhender starrer Stab gegeben; derselbe besitze, mit einem ebenfalls ruhenden Maßstabe gemessen, die Länge l.


Ich habe interpretiert: Die Länge l eines Stabes wird erst einmal von einem ruhenden Beobachter durch Anlegen eines ruhenden Maßstabes gemessen, also ruhen der zu messende Stab und der Beobachter zueinander. Ist das falsch?

Es nützt nichts zu behaupten, ich hätte was falsch interpretieren, Du musst schon glaubwürdig und schlüssig erklären, wo ich was falsch interpretiert habe und wie die richtige Interpretation Deiner Meinung nach lautet.

Was habe ich hier falsch interpretiert?
Wie interpretierst Du diese Meßvorschrift Einsteins?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
Zuletzt geändert von Jocelyne Lopez am Fr 8. Jul 2011, 12:18, insgesamt 1-mal geändert.
Jocelyne Lopez
 
Beiträge: 4174
Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Fr 8. Jul 2011, 12:17

Hannes hat geschrieben: So kann man andere heruntermachen, ohne ein einziges Argument gesagt zu haben.

Hannes, entschuldige, aber Du hast sie wohl nicht alle...
Ich habe der Dame endlos geduldig versucht, ihr wenigstrens minimal etwas physikalisches Gedankengut nahezubringen. Mit hunderten Argumenten :!: :!: :!: . Du warst da wohl immer blind und taub.

Gruß
Ernst
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Fr 8. Jul 2011, 12:26

Ernst hat geschrieben:Mann Hannes. Man kann aus einem IS (Erde) die Vorgänge in einem anderen IS (Stern) beobachten und in das eigene System (Erde) transformieren. Und da liefert nun die Lorentztransformation die mit der bisherigen Erfahrung übereinstimmenden Verhälnisse.
Wer die SRT in diesem Punkt kritisieren möchte, muß nachweisen, daß nicht die LT,. sondern eine andere Transformation die erfahrungsgemäßen Verhältnisse liefert.

Mann, Ernst , mich interessiert die Transformation überhaupt nicht.
Weder die LT-Transformation noch die SRT-Transformation noch sonst etwas dürfen einen Einfluss auf die Lg in einer Sternatmosphäre haben. Sollten sie doch ein solches Ergebnis vortäuschen,sind beide falsch (oder falsch angewendet).Kannst du dir das nicht vorstellen ? Innerhalb der Sternatmosphäre hat die LG genau wie auf der Erde den Wert c.
Wozu brauche ich da eine Transformation ?
Mit Gruß
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 6 Gäste