Scheinkräfte

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Beweise

Beitragvon M.S » Sa 25. Feb 2012, 16:25

Chief hat geschrieben:Ich nehme an dass Du das was ich sage/schreibe/behaupte nicht richtig verstehst.

Ach chief,so schwer sind deine Behauptungen/Verdrehungen nun auch nicht zu verstehen.

Deswegen solltest Du diesen gutgemeinten Rat endlich befolgen
Zeitgenosse hat geschrieben:...Wie wäre es, wenn du endlich einmal ein ordentliches Physiklehrmittel zur Hand nähmest (z.B. den Bergmann-Schaefer)? ...


Ich hatte mich schon gefragt, wer ich denn jetzt wieder bin. Wird's nicht schön langsam langweilig mit deinem Verfolgungswahn?. Erscheint dir der pauli manchmal in deinen Träumen? Würde mich wirklich interessieren.
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Hannes » Sa 25. Feb 2012, 16:26

Hallo Robert !
Versuche einmal einem sonst klugen Menschen, der aber seine Religion für die einzig richtige hält, zu erklären dass seine Religion so viel oder so wenig Sinn macht wie jede andere Religion auch. Ein aussichtsloses Unterfangen.

Ein sehr guter Vergleich

Hannes
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Re: Beweise

Beitragvon M.S » Sa 25. Feb 2012, 18:20

Chief hat geschrieben:Dass Du meine Behauptungen nicht verstehst, beweist Du schon mit dieser Behauptung - ich habe nämlich noch nie etwas verdreht! :mrgreen:


Chief, deine Verdrehungen beginnen meist bereits bevor du einen deiner Zweizeiler hinschreibst, nämlich bei deinen Zitaten. Das ist dir auch bewusst, wurde dir auch hier und in anderen Foren mitgeteilt. Trotzdem betreibst du deinen Zitat Unfug munter weiter.
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Re: Beweise

Beitragvon M.S » Sa 25. Feb 2012, 18:47

Chief hat geschrieben: Also, Du sollst nicht vergessen - ich kenne meine Pappenheimer! :mrgreen:

Bild


Ich auch.
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Kurt » So 26. Feb 2012, 00:28

Hannes hat geschrieben:
Hallo Hannes, da weiss jetzt ich nicht genau was du meinst.
Eigenbremsung durch Eigenbeschleunigung in die -andere Richtung-, oder dass bewegte Materie langsamer wird wenn sie nicht beschleunigt ist.

Vielleicht habe ich mich etwas undeutlich ausgedrückt:
In der Formel für die Gravitationsbeschleunigung ist bereits die Verzögerung der Trägheit enthalten.


Ja Hannes, jetzt habe ich es verstanden.

Ohne die Trägheit, die ja auch die Ursache der sogenannten Fliehkraft ist, würde alles instantan ablaufen.
Wir wären nicht da, könnten nicht auf der Tastatur tippen.
Denn es wäre alles schon längst vorbei, bzw. hätte nicht stattgefunden/würde nicht stattfinden.
Denn ohne die Trägheit gäbe es kein "Nacheinader", somit keine Grundlage für die vielen Jetzts.


Gruss Kurt
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Hannes » So 26. Feb 2012, 08:46

Hallo Kurt !
Wir wären nicht da, könnten nicht auf der Tastatur tippen.
Denn es wäre alles schon längst vorbei, bzw. hätte nicht stattgefunden/würde nicht stattfinden.
Denn ohne die Trägheit gäbe es kein "Nacheinader", somit keine Grundlage für die vielen Jetzts

Genau so habe ich es gemeint. Das Beharrungsstreben der Materie und die gegenseitige Anziehung der Masse der Himmelskörper sind die wichtigsten Komponenten der Himmelsmechanik. Dazu kommt noch der von den Urwolken übernommene Drehimpuls, der laut Drehimpulsgesetz immer erhalten bleibt.
Ohne diesen Drehimpuls würden die Himmelskörper in gerader Linie aufeinander zustürzen und das Universum wäre längst in sich zusammengestürzt. Zumindest würde es keine Galaxien und Sonnensysteme geben.
Die Schwerebeschleunigung ist nur für den senkrechten Fall experimentell bestimmt worden. Wenn sich zwei Himmelskörper nähern,ziehen sie sich gegenseitig in gerader Linie an.Da sie sich dabei auch vertikal bewegen, sind sie zu dem gleichen Moment, wo die Anziehung den Partner erreicht, schon wieder an einer anderen Stelle. So entsteht eine elliptische ( Kepler) Kurve. Die Partner treffen sich fast nicht ,mit sehr wenigen Ausnahmen.
Zu sagen, die Gravitation als alleinige Zentripetalkraft würde das bewirken,ist nicht möglich. Da ist die Bewegung und die durch die Bewegung entstehende Fliehkraft ein entscheidender Faktor.
In einer solchen Keplerbahn ist der Abstand der Himmelskörper sehr variabel,sodass man ohneweiters erkennen kann, dass ZentripetaLkraft als
Ursache nicht ausreicht.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Ernst » So 26. Feb 2012, 13:35

Hannes hat geschrieben: Zu sagen, die Gravitation als alleinige Zentripetalkraft würde das bewirken,ist nicht möglich. Da ist die Bewegung und die durch die Bewegung entstehende Fliehkraft ein entscheidender Faktor.

Auch wenn das deine Vorstellung ist und du das immer wieder behauptest, so bleibt es doch objektiv falsch.

Die Bewegung von kosmischen Objekten wird nach der newtonschen Differentialgleichung berechnet. Die darin berücksichte beschleunigende Kraft ist abhängig von der zeitabhängigen örtlichen Gravitation sowie in Einzelfällen von der Geschwindigkeit (bei Vorhandensein geschwindigkeitsabhängiger bremsender Effekte). Wie das praktisch numerisch gerechnet wird, hatte ich auch schon früher beschrieben.

Eine Berücksichtigung einer "Fliehkraft" kommt darin selbstverständlich nicht vor. Vorteilhaft ist es stets, sich sachlich zu informieren anstelle eigenen "Vorstellungen" nachzuhängen.

http://th.physik.uni-frankfurt.de/~drischke/Skript.pdf

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Ausflüchte

Beitragvon rmw » So 26. Feb 2012, 14:35

Ernst hat geschrieben:Die Bewegung von kosmischen Objekten wird nach der newtonschen Differentialgleichung berechnet. Die darin berücksichte beschleunigende Kraft ist abhängig von der zeitabhängigen örtlichen Gravitation

Die Gravitation ist nicht zeitabhängig, sie ist nur ortsabhängig. Zeitabhängig ist sie nur insofern als sich der Abstand der Körper zueinander ändert.
Du kannst allenfalls aus einer bekannten Bahnkurve die Änderung der Gravitation pro Zeiteinheit berechnen.
Wenn du aber bei bekannter Gravitation eine mögliche Bahn berechnen willst, so brauchst du die Geschwindigkeit und diese errechnet sich aus der der Gravitation entsprechnenden Zentrifugalkraft. Auf welchem Wege das ermittelt wird, ob man dabei iterativ vorgeht oder wie auch immer ist für das Prinzip völlig gleichgültig. Deine Hinweise auf verschiedene Berechnungsmethoden sind Ausflüchte wobei du hoffst dass dies die anderen nicht durchschauen. Das ist wirklich alles.
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Hannes » So 26. Feb 2012, 15:13

Lieber Ernst !
Die Bewegung von kosmischen Objekten wird nach der newtonschen Differentialgleichung berechnet. Die darin berücksichte beschleunigende Kraft ist abhängig von der zeitabhängigen örtlichen Gravitation sowie in Einzelfällen von der Geschwindigkeit (bei Vorhandensein geschwindigkeitsabhängiger bremsender Effekte). Wie das praktisch numerisch gerechnet wird, hatte ich auch schon früher beschrieben.

Halte mich doch nicht für so naiv, dass ich eine Differentialgleichung nicht verstehen würde. Das ist doch kein mathematisches Wunder , das nur Spezialisten wie du verstehen könnten. Mit solchen Dingen kannst du deine Großmutter schrecken.
:lol: :D :D
..............Zentrifugalkraft), leitete ich aus Keplers Regel, nach der sich die periodischen Zeiten der Planeten im Verhältnis drei zu zwei zum Abstand vom Mittelpunkt ihrer Umlaufbahn verhalten, ab, dass die Kräfte, die die Planeten in ihren Umlaufbahnen halten, dem Quadrat ihrer Abstände von jenen Zentren, um die sie laufen, reziprok sein müssen".

........oder meinst du, das kann nur ein Superspezialist wie du verstehen ?
Mit Gruß
Hannes
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Re: Ausflüchte

Beitragvon Ernst » So 26. Feb 2012, 15:29

rmw hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Die Bewegung von kosmischen Objekten wird nach der newtonschen Differentialgleichung berechnet. Die darin berücksichte beschleunigende Kraft ist abhängig von der zeitabhängigen örtlichen Gravitation

Die Gravitation ist nicht zeitabhängig, sie ist nur ortsabhängig. .

Ja rmw, wieder mal ganz daneben. Ich hatte ja gerade die allgemeine Differentialgleichung eingestellt. Du findest sie so überall. Und natürlich ist die Gravitation orts- und zeitabhängig. Was denn sonst?
Es gibt ja nicht nur zwei Körper im All. Schon im Planetensystem ist am festen Ort die Gravitation zeitabhängig, da ja alle Planeten die Gravitationsstärke an einem Ort mitbeeinflussen. Und da sich alle Planeten bewegen, ist eben die Gavitation am Ort zeitabhängig. Die selbstverständlichste Sache von der Welt.

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Da du immer wieder selbst elementarste Dinge als falsch bezeichnest, bist du eben kein ernstzunehmender Mechaniker.
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Zuletzt geändert von Ernst am So 26. Feb 2012, 15:36, insgesamt 2-mal geändert.
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