Daniel K. hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:... dabei wird die Frequenz verändert bis die Resonanzfrequenz getroffen ist, welche den Umständen am Messort entspricht. So wird die Sekunde verfälscht.
Er hat ja jetzt eine Unverfälschte, hat er sich selber an Board geholt. ... Wie das geht habe ich ihm auch anhand einer Prinzipschaltung dargelegt. Niemand wird hier so zuvorkommend bedient wie er, womit dankt er es? Mit Beleidigungen und Lug- und Trugversuchen.
Ich bekomme die Dauer der Sekunde von der Atomuhr auf der Station und "hole" sie mir nicht an Bord...
Lagrange hat geschrieben:
Dann ist alles was du sagst falsch.
Nein ist alles richtig, wie ich hiermit belege.
Von der Station sendet Lagrange 1,00 s lang mit █ 500 THz, Kurt misst die Zeit die es dauert die 500 Billionen elektromagnetische Wellen, auf der Basis zu empfangen:
5) 500 Billionen | 1,00 s | █ 500 THz | Station sendet █ █(500 Billionen / 1,00 s = █ 500 THz)
6) 500 Billionen | 1,20 s | █ 417 THz | Basis █ empfängt █(500 Billionen / 1,20 s = █ 417 THz)
Daniel der Chef aller Stationen, mit Ahnung von Physik, hat Kurt und Lagrange erklärt und angewiesen, immer mit der Dauer der Sekunde zu messen, die auf der Station von der Atomuhr erzeugt wird und die dort die Dauer der lokalen SI-Sekunde abhängig von den dortigen Ortsfaktoren und Umständen richtig bereitstellt. Auf jeder Station wird immer mit der dortigen Dauer der Sekunde gemessen, bereitgestellt durch die dortige Atomuhr. Die Station und Basis sind baugleich, ebenso natürlich auch ihre Atomuhren. Beide funktionieren wie es die Physik vorgibt. Der Sender auf der Basis und die Empfänger auf der Station werden in der Grafik nicht gezeigt, aus Rücksicht auf die kognitiven Beschränkungen von Kurt, der wohl auch so schon mit der Darstellung überfordert sein wird.
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