Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Lagrange » Sa 1. Jun 2019, 17:34

Maseltov hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Zeig halt Realanwendungen wo deine "Sekunde" eingesetzt wird, her damit!!


Kurt

.


Zeig halt Realanwendungen bei denen nach Deiner Methode gemessen wird.

Hafele-Keating.
Und jetzt zeig Du.
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Daniel K. » Sa 1. Jun 2019, 17:36

Maseltov hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...

Zeig halt Realanwendungen bei denen nach Deiner Methode gemessen wird. Und ich meine keine mit Näherungen ...

Kurt hat verloren und er weiß es, er kann nichts zeigen, weiß er auch. Er ist der Schwarze Ritter:

Bild

Er wird nie zugeben verloren zu haben. Aber das war mir ja schon am Anfang klar, er kann sich einfach nicht eingestehen so viele Jahre falsch gelegen zu haben.

:D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen:
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Lagrange » Sa 1. Jun 2019, 17:37

Daniel K. hat geschrieben:Selbstverständlich muss man für die Messung der Frequenz oben auch die Sekunde als Referenz nehmen, mit der die Frequenz oben erzeugt wurde

Damit wird Kurt bestätigt. :lol: :lol: :lol:
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Lagrange » Sa 1. Jun 2019, 17:38

Daniel K. hat geschrieben:Kurt hat verloren

Nö, du hast verloren. :lol:
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Daniel K. » Sa 1. Jun 2019, 17:40

Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Selbstverständlich muss man für die Messung der Frequenz oben auch die Sekunde als Referenz nehmen, mit der die Frequenz oben erzeugt wurde ...

Damit wird Kurt bestätigt.

Dein IQ geht wirklich ins Negative. Kurt zieht sich die Sekunde von unten mit Kabeln als Referenz nach oben, er sagt ja selber, misst er mit der Referenz von oben, zeigt das Messgerät richtigerweise die 100 MHz des Senders an.
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Lagrange » Sa 1. Jun 2019, 17:43

Daniel K. hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Selbstverständlich muss man für die Messung der Frequenz oben auch die Sekunde als Referenz nehmen, mit der die Frequenz oben erzeugt wurde ...

Damit wird Kurt bestätigt.

Dein IQ geht wirklich ins Negative. Kurt zieht sich die Sekunde von unten mit Kabeln als Referenz nach oben, er sagt ja selber, misst er mit der Referenz von oben, zeigt das Messgerät richtigerweise die 100 MHz des Senders an.

Nö, es ist umgekehrt. Ohne Referenz von unten, werden 110MHz gemessen.
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Daniel K. » Sa 1. Jun 2019, 19:02

Maseltov hat geschrieben:Zeig halt Realanwendungen bei denen nach Deiner Methode gemessen wird. Und ich meine keine mit Näherungen ...

Dass was Kurt so ärgert (ich vermute mal sein Zorn fällt Dir auf), ist was er selber geschrieben hat, findet man so nämlich nicht von Kurt, da hat er wohl all die Jahre immer Obacht gegeben und nun patzt er so dilettantisch. Weil es so schön ist ruhig nochmal:
Kurt hat geschrieben:Es seien zwei identische Frequenzmesser und zwei identische Frequenzgeneratoren. Sie stehen nebeneinander unten im Tal ... die Frequenzzähler zeigen beide für beide Generatoren 100 MHz an. Heißt: beide messen gleich und beide Sender senden gleich. Nun wird ein Pärchen davon auf den Berg gebracht, Kurt bekommt die ... Aufgabe zu berichten was der oben ... anzeigt, er berichtet: Zähler unten: 100 MHz, Zähler oben: 100 MHz.



Das nervt ihn so richtig, da kommt er auch nicht mehr raus, versehentlich erklärt er es physikalisch richtig, die Sendefrequenz des Senders oben gemessen beträgt 100 MHz, ebenso wie sie auch unten gemessen wird. Vom Sender oben kommt das Signal unten mit 110 MHz (Werte von Kurt) an, oben mit 100 MHz gemessen und gesendet, und mit 110 MHz empfangen und gemessen, also ins Blau verschoben. Er ärgert sich wohl bucklig. Halten wir fest, nach Jahren gibt Kurt nun zu, er hat die Blauverschiebung verstanden und nun auch, wohl versehentlich, richtig beschrieben.

:D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen:
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Lagrange » Sa 1. Jun 2019, 20:23

Daniel K. hat geschrieben:die Sendefrequenz des Senders oben gemessen beträgt 100 MHz, ebenso wie sie auch unten gemessen wird.

Deine Behauptung wurde durch Hafele-Keating widerlegt! :lol: :lol: :lol:
Nix mit Verschiebung. :lol: :lol: :lol:
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Kurt » Sa 1. Jun 2019, 23:00

Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:die Sendefrequenz des Senders oben gemessen beträgt 100 MHz, ebenso wie sie auch unten gemessen wird.

Deine Behauptung wurde durch Hafele-Keating widerlegt! :lol: :lol: :lol:
Nix mit Verschiebung. :lol: :lol: :lol:


Er meint halt er müsse da was verteidigen, schliesslich wird es ja auch so in Wiki dargestellt.
Dumm nur für ihn das es sich nicht so ereignet und auch nicht ereignen kann.
Der Grund dafür ist ganz einfach:
Nichts und niemand kann ein Signal, das gesendet ist, unterwegs in seiner Wiederholrate gleicher Zustände, also den Periodendauern der Schwingungen, sprich Frequenz, verändern.

Er müsste halt einfach nur kapieren das man ihm, mit der RT-lerei, einen Riesenbären aufgebunden hat.
Aber das scheint verspielt zu sein.

In seiner geliebten Märchenwelttheorie ist es halt so das nicht die Natur bestimmt was Sache ist, sondern der Egoismus.
Anders lässt es sich nicht erklären wieso davon ausgegangen wird das es immer der andere ist der reist, selber man ruht.
Zu welche grotesken Behauptungen das führt das hat man ja hier mit Manuel gesehen und es tauch immer wieder auf.

(leider geht der Beitrag wegen "zu viel Zeichen" nicht durch, ich werde ihn aufteilen.)



Kurt

.

Hm, der Rest hat sich "versteckt", er kommt also später.
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Kurt » Sa 1. Jun 2019, 23:36

.

Teil II

Oben am Berg taktet die Uhr schneller als herunten, die Schwingungsperioden haben eine kürzere Periodendauer, damit eine höhere Frequenz (f = 1/T).

Laut RT ist ja alles wechselseitig, somit müsste die Uhr die herunten steht, von oben aus betrachtet schneller takten als die am Berg oben.
Daraus sieht man schon die Perversität einer solchen Theorie.
Da ist es auch immer so das der "andere" der Reisende ist und darum langsamer altert.
Dabei ist es der Natur wohl strunzegal wer sich wo hinstellt und sagt: ich bin nur der Mittelpunkt der Welt, alle anderen sind die Bewegten.

Da die Uhr oben am Berg schneller taktete als sie es tat als sie noch herunten war, muss es dafür eine Erklärung geben.
Die der RT taugt nicht, oder ist es nur die von Manuel, da sie das ja angeblich garnicht tut.
Das es aber Messungen gibt die genau das bestätigen das wird von ihm wohl "weggedrängt" und in der RT wohl "nicht beachtet".

Schneller taktende Uhren bedeuten schneller taktende Atome. Atome sind Resonanzkörper und haben mehrere Resonanzfrequenzen, eine davon wird für die Atomuhr, z.B. CS133, verwendet.

Laut RT ist es ja das Gravitationsfeld (was das auch immer sein möge ausser einem Verlegenheitsgebilde) die Uhren oben schneller laufen lässt als herunten (auch wenn Manuel das ja gar nicht lesen mag und bestreitet) ohne das sie den Grund dafür angeben kann.

Der Grund ist ein ganz anderer, er liegt darin begründet das es einzig von den Ortsfaktoren/Ortsumständen abhängt wie schnell so ein Atom schwingt.
Die Resonanzfrequenz(en) im Atom hängen auch von der lokalen LG ab und von den Abständen der beteiligten Schwingkörper zu und untereinander und zum Kern hin.

Äusserer Druck lässt Moleküle und Atome usw. kleiner werden, die Wege werden kürzer, somit auch die Resonanzfrequenzen.
Masse, hier die der Erde, verringert diesen Druck und somit schwingen Resonanzkörper in ihrer Nähe langsamer. Eine Uhr am Berg oben ist also in einem höherem Druckgebiet.

Kurt

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