Noch ein kleiner Nachtrag zu Harald’s Bemerkung, das Lichtuhrgedankenexperiment würde nicht mehr funktionieren, wenn die Lichtuhr umfiele.
Wenn man die Lichtuhr wieder aufrichtet und zwar um den Winkel (a) auch dann kann man leicht über die LT zeigen, dass in beiden Systemen konstantes c gemessen werden, es ändern sich nur die Reisezeiten des Photons.
Also, Hin und Rückfahrt in K’ betrage t’
Hinfahrt in K
t’*[1+v/c*cos(a)]/wurzel(1-v²/c²)
Rückfahrt in K
t’*[1-v/c*cos(a)]/wurzel(1-v²/c²)
Man sieht, für Hin und Rückfahrt ergeben sich nur dann identische Zeiten in K, wenn die Lichtuhr senkrecht zu K steht (a=90 Grad).
Ernst hat geschrieben:Es sind prinzipiell zwei Bauarten (Cäsium und Rubidium) in unterschiedlichen Entwicklungsstadien:
Deshalb ist eure Argumentation auch so extrem schräg. Da behauptet ihr, dass nicht nur der Uhrenlauf sich an g anpasst, wobei völlig wurst ist, welche Bauart die Uhr aufweist, nein auch Lichtquellen sollen durch g beeinflusst werden und zwar sollen sie eine höhere Frequenz aufweisen, die auch noch proportional zum schnelleren Uhrengang ist, und das Alles ohne Begründung.
Die Begründungen der RT werden ignoriert, obwohl der Uhrenlauf genau mit diesen Kurven übereinstimmt…
..die eigene Theorie zu begründen hat der “SRT-Kritiker” nicht nötig.
Und es wird auch nicht der leiseste Versuch von euch unternommen werden, das Zustandekommen dieser Linien ohne die Entfernung zum Erdmittelpunkt anzugeben.
