Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Harald Maurer » Sa 31. Dez 2011, 20:38

Solkar hat geschrieben:Wird von der Forensoftware LaTeX unterstützt?

Nein.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Sa 31. Dez 2011, 20:39

Lieber Ljudmil,
scharo hat geschrieben:Eben, das ist das Problem, dass sie Scheuklappen aufgezogen haben, nicht weiter denken und Widersprüche in den Lehrbüchern übersehen. Das gilt auch für Dich.

Da machst Du den besten Witz des Jahres. Unsere Scheuklappen gaukeln uns auch eine maximale Beschleunigung in der Amplitude der Feder-Masse vor, welche Du mit deinem unverklärten Scharfblick sofort als Betrug der Lehrbuchverfasser entlarven konntest.

Frage: Wie kann eine einzigwirkende Zentripetalkraft einen Körper aus seiner Bahn ablenken, ohne dass der Körper sich mit einer Kraft dagegen wehrt? Etwas von Newton gehört?

Das hat Harald Dir erklärt, wie man es einem 13jährigen erklärt, der es im Gegensatz zu Dir sogleich verstehen würde. Wie kann man mit einer einzigen Kraft einen Karren aus dem Dreck ziehen? Ist das eher vorstellbar für Dich?
.
Eine einzelne Kraft kann eine Masse beschleunigen und wie sie das tut, steht in Newton Nr.2:

d²s/dt²=F/m

Aber "Formelchen" sind ja Deine Sache Nicht. Daher für deine Vorstellung:
Die Beschleunigung einer einzelnen Masse durch eine einzelne Kraft ist proportional dieser einzelnen Kraft und umgekehrt proportional der einzelnen Masse.

Wirst es nicht verstehen, weil Dir schon die Federmasse ein Buch mit sieben Siegeln ist. Ich sag auch nichts mehr, Eventuell hat Harald noch Nerven, deinen Unfug zu kommentieren.

Liebe Grüße
Ernst
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Lothar Pernes » Sa 31. Dez 2011, 20:43

Ernst hat geschrieben:.
So nebenbei: Daß Contavariant Euch auf die Schippe nehemen wollte, darauf bist Du reingefallen.
Highway hat geschrieben:Bild

Das sagt doch schon alles. Da gleichen sich doch zwei Beschleunigungen aus.

Das hat Harald ja bereits mehrfach erklärt. Und ich hab´s auch versucht, Dir verständlich zu machen:
Die Gleichung sagt aus, daß in diesem einen Spezialfall die Zentripetalkraft von der Gravitation gebildet wird. Sie könnte auch durch eine Seilkraft oder eine Windkraft gebildet werden.
Die Gleichung sagt also Zentripetalkraft ist hier Gravitation

Es sind explizit zwei Gleichungen.
Es macht absolut keinen physikalischen Sinn, in einer Formelzusammenstellung für die Beschleunigungen bei einem Satellitenorbit in der ersten Gleichung die Gravitation der Zentripetalbeschleunigung zuzuordnen, und dann diese physikalisch sinnlose Gleichung ebenso sinnlos einer mathematisch simplen Umstellung zu unterziehen.

Die richtige Bedeutung der beiden Gleichungen wird im folgenden Bild wiedergegeben:
SatellitimOrbit02.jpg
SatellitimOrbit02.jpg (47.58 KiB) 4090-mal betrachtet

Die hier von Ernst behauptete Bedeutung („Die Gleichung sagt also Zentripetalkraft ist hier Gravitation“), ist physikalisch sinnlos und Verarsche hoch drei, ganz analog der von contravariant zuvor.
Dies ist zudem eine bewußte Falschdarstellung der Bedeutung der beiden Gleichungen.
Am 4.12.11 hat Ernst an Chief hat geschrieben:...Du bist ein Fälscher und Betrüger. Die Animation ist frei, aber nicht für sinnentstellende Fälschungen frei. Und dies ist ein besonders schwerer Fall einer Fälschung. Weil Du die ernsthafte richtige Darstellung des Autors mit dieser Persiflage verunglimpfst. Das ist auch nicht dadurch entschuldbar, daß Du die zweitgrößte Mechnikniete im Forum bist.
Fälschen und Verfälschen, das ist deine Mission. Glückwunsch...


Nein, das gilt nicht für Chief. Aber Ernst kann sich diese Jacke anziehen, sie paßt ihm wie angegossen.

Mit freundlichen Grüßen
L. Pernes
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Sa 31. Dez 2011, 20:48

Chief hat geschrieben:Es war schon klar, dass Du Deinen Fehler niemals eingestehen kannst.

Ich kann keinen Fehler darin erkennen, das Dreamtrio Scharo/Lothar/Chief dem Nobellgremium vorzuschlagen. Die sensationelle Widerlegung der Newtonschen Mechanik sollte schon gewürdigt werden. Scharo bekommt aber mit seiner Spitzenleisung zur Federmasse 50% der Auslobung; ihr beide mußt euch schon mit 25% begnügen. Allerdings plädiere ich dafür, daß Du 24% und Lothar 26% bekommt. Weil; er liegt noch ganz knapp vor dir. Weil, er hat mathematisch aus einer Gleichung durch einfache Umstellung explizit zwei gemacht und damit zusätzlich die elementare Mathematik korrigiert.

Gruß
Ernst
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Sa 31. Dez 2011, 20:53

Lothar Pernes hat geschrieben:


Immer dasselbe! Gleichen Text. Gleichen Quatsch.
.
.
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Kurt » Sa 31. Dez 2011, 22:58

Hannes hat geschrieben:
Es ist ein Zustand, der Zustand von Materie der die Kraft -erzeugt- wenn dieser Zustand verändert wird.
Dabei spielt es keine Rolle wer diesen Zustand zu ändern versucht.
Somit sind die resultierenden Kräfte Universalkräfte die nur entsprechende Namen benötigen um die Ursache der jeweiligen (Universal)Kraft zu benennen.

Sehr gut formuliert !Ist ein ganz anderer Gesichtspunkt.

Habe ich dich irgendwie angegriffen?


Halt Hannes, stop.
Du hast mich nicht angegriffen, ich hab auch nichts gegen -dich- geschrieben.

Hannes hat geschrieben:Ich habe mich gefreut über deine Sichtweise.
So ganz koscher ist mir deine Formulierung sowieso nicht vorgekommen.
Es kann daher sein, dass ich sie nicht verstanden habe.
Möglicherweise habe ich beim Zustand vom Zustand einen anderen Zustand übersehen.


Mir geht es auch so, ich versuche zu verstehen.
Und abei kommt es halt vor dass ich total danebenliege.

Ich mische mich nicht in eueren Streit um die Bezeichnung der jeweiligen Kräfte, oder Nichtkräfte, oder Scheinkräfte, oder Nichtscheinkräfte ein, deswegen weil ich da nicht mitreden kann.

Wenn einer aus den "Büchern" zitiert, das Wissen darin sogar selbst anwendet (Ernst), dann ist das doch eine feine Sache.
Denn dieses Wissen erlaubt es eben doch Brücken zu bauen die stabil sind.
Das Ernst dem mächtig ist nehme ich doch stark an.
Und aus diesem "Bücherwissenwinkel" argumentiert er auch,
Ist doch auch OK.

Dieses "Bücherwissen" ist aber auf die Erde bezogen, auf die Umstände die auf der Erde auftreten und sichtbar sind.
Damit lässt sich berechnen wenn ein Zahnradzahn davonfliegt, wenn die Fliehkraft grösser als die Haltekraft der Moleküle wird.
Wie er das benennt, wie er die Fliehkraft bezeichnet, ist halt eingefärbt durch das "Buch".
Ob es nun eine Zentripedalkraft nach innen, oder eine Fliehkraft nach aussen ist, ist dabei nicht wichtig, hauptsache die max. Umlaufgeschwindigkeit der Zahnräder ist bezifferbar.

Ich meine ihr streitet um des Kaisers Bart.

Ich meine dass es mehr bringt wenn man diesen Kräften, egal wie sie benannt werden, auf den Grund geht.
Und da zeigt sich halt dass es einen naturgegebenen Umstand gibt der all diese Kräfte hervorbringt.
Trägheit genannt.

Wäre es nicht viel interessanter dieses Phänomen zu betrachten!
Wenn das verstanden ist dann sind alle (dynamischen) Kräfte verstanden.
Denn sie existieren nur solange wie die Trägheit vorhanden ist.

Wenn Albert die Träheit (und das Licht) verstanden hätte dann hätte er nicht behauptet dass man in der geschlossenen Kabine nicht unterscheiden kann ob man sich bewegt oder nicht.
Denn man kann es.


Allen ein gutes und ruhiges neues Jahr.

Kurt
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Lothar Pernes » So 1. Jan 2012, 11:31

Harald Maurer hat geschrieben:
Diese Scheinkräfte haben etwas mit Newtons 1. Axiom zu tun, aber nicht mit dem dritten. Daher sind alle Ausführungen, die sich auf das Reaktionsprinzip beziehen und Scheinkräfte als Gegenkräfte auffassen, von vornherein verfehlt. Sie haben mit actio-reactio gar nichts zu tun und sind niemals ein Part eines Kräftepaares im SInne des 3. Axioms. Wenn jemand Zentrifugal -und Zentripedalkraft in dieser Weise darstellt, ist es einfach falsch - und es lohnt sich nicht, darüber zu debattieren, weil man bei einem Diskussionspartner kein Verständnis finden kann, wenn ihm die physikalischen Grundkenntnisse fehlen.

Im Klartext: Herr Maurer behauptet hier, daß Fliehkräfte gar nichts mit actio-reactio zu tun haben und niemals ein Part eines Kräftepaares im SInne des 3. Axioms sind.

Hier irrt Herr Maurer aber ganz gewaltig...

Wenn er sich die Mühe gemacht hätte, den ihm und den Scheinphysikern hier entgegengehaltenen absoluten Beweis „nachzudenken“, dann hätte er eigentlich erkennen müssen, daß die Behauptungen der Scheinphysiker vom Schlage Ernst physikalischer Schwachsinn sind.
Dieses Wort entspricht hier dem Gebot wissenschaftlicher Exaktheit bei der Darstellung von Sachverhalten.
Herr Maurer hat das Recht und das große Glück, sich darauf berufen zu können, daß irren menschlich ist, besonders wenn man von professionellen relativistischen Hütchenspielern von der Sorte Ernst hereingelegt wird.
Eigens für Herrn Maurer habe ich die textliche Beweisführung nach Punkt 6 präzisiert und sie betreffend die actio-reactio-Beziehung der Kräftepaare bei den Fliehkräften (und Zentripetalkräften) bei Umlaufbewegungen in dem zugehörigen Bild bildlich dargestellt. Vielleicht fällt nun der Groschen…

Nochmal also die Beweisführung wie folgt:
Lothar Pernes hat geschrieben:
.
Wie hier insbesondere bei Harald ersichtlich wird, bestehen Schwierigkeiten beim Zuschauer, den relativistischen Hütchenspielertrick Nummer vier zu durchschauen.

Der vierte Hütchenspielertrick besteht darin, daß dem Zuschauer die falsche "Logik" vermittelt wird, daß für die Umlaufbewegung allein die Zentripetalkraft sorgt, welche die Gondel auf eine Kreisbahn zwingt, und daß eine an der Gondel angreifende Zentrifugalkraft als Gegenkraft zur Zentripetalkraft die Gondel kräftefrei machen würde, so daß sie tangential nach außen wegfliegen und nicht mehr auf einer Kreisbahn umlaufen würde. Daß dem aber natürlich nicht so ist, sondern daß gerade das Gleichgewicht zwischen Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft die Gondel auf einer Kreisbahn umlaufen läßt, und nicht auf einer Spiralbahn wie bei einem Ungleichgewicht, läßt sich hier dem physikalisch weniger Begabten dadurch demonstrieren, daß bei einem auf einer Kreisbahn umlaufenden Satelliten ebenfalls Zentripetalkraft und Fliehkraft im Gleichgewicht sein müssen, also entgegengesetzt gleich groß. Und dabei ist kein Seil im Spiel, das die Kreisbahn erzwingt. Und der Satellit ist dabei absolut schwerelos und "kräftefrei", eben weil Zentripetalkraft und Fliehkraft im Gleichgewicht sind. Und dennoch und gerade deshalb bleibt die Kreisumlaufbahn erhalten.

Wem das noch immer nicht reicht, dem sei die folgende Vorstellung und Hilfestellung, und folgender absoluter Beweis geboten:


Beweisführung
Im leeren Weltall (um jede zusätzliche Komplikation durch Schwerkraft zu vermeiden) seien zwei gleich große Massen mit einem (masselosen) Seil miteinander verbunden, und sie bewegen sich beide auf einer (auf ein und derselben) Kreisbahn um den gemeinsamen Schwerpunkt.
Für jede der beiden Massen gelten dann also die absolut gleichen physikalischen Bedingungen, insbesondere, was die Kräfte betrifft.

Drehsystem02.jpg
Drehsystem02.jpg (39.44 KiB) 4090-mal betrachtet


Aus dem Bild ist eindeutig ersichtlich,
1. …daß an den Enden des Seiles nach außen ziehende reale Zentrifugalkräfte wirken müssen, damit das Seil gespannt wird und gespannt bleibt,
2. …daß das Seil selbst keine Zentripetalkraft erzeugt, sondern nur überträgt von einer Masse zur anderen,
3. …daß deshalb die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen erbracht wird und erbracht werden muß,
4. …daß deshalb Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft entgegengesetzt gleich groß sein müssen, und
5. …daß deshalb die Zentrifugalkraft eine ebenso physikalisch reale Kraft ist wie die Zentripetalkraft, und keine „Scheinkraft“ ist,
6. …daß die Zentrifugalkraft der einen Masse die actio-reactio-Gegenkraft zur Zentrifugalkraft der anderen Masse ist und umgekehrt,
7. …daß deshalb also auch gemäß 3. Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft an ein und derselben Masse zueinander actio und reactio erfüllen,
8. …daß an jeder der beiden Massen Gleichgewicht zwischen Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft besteht,
9. …daß deshalb, wie schon nach 5., die Zentrifugalkraft ebenso wie die Zentripetalkraft eine reale physikalische Kraft ist, und keine „Scheinkraft“,
10. …daß diese Kraftzusammenhänge 1 bis 9 aus jedem beliebigen Bezugssystem betrachtet die absolut gleichen sind und bleiben.

Aus den rechts daneben abgebildeten relativistischen „Lösungen“ geht eindeutig hervor, daß bei diesen keine der vorstehend genannten Punkte 1 bis 10 zutrifft. Die relativistischen „Lösungen“ sind lediglich mathematische Schein-Lösungen mit zwar durchaus richtigen Berechnungsergebnissen, aber die physikalischen Zusammenhänge sind nach Hütchenspieler-Manier gezielt falsch dargestellt, um daraus die physikalisch grotesk falsche Konsequenz behaupten zu können, daß Fliehkräfte nicht reale Kräfte, sondern nur mathematische Scheinkräfte sind. Das Motiv hierzu ist, wie schon dargelegt, daß die Fliehkraft als reale Kraft die ART widerlegt.


Wie ersichtlich, konnten die „intelligenten“ Scheinphysiker den zur Fliehkraft zugehörigen Kräftepart des actio-reactio Kräftepaares nicht finden, weil dieser jenseits des Drehpunktes bei der Fliehkraft der anderen Masse liegt. Dort haben sie natürlich nicht gesucht.
Im Fall des Karussells liegt also der Kräftepart der Fliehkraft bei der Fliehkraft der gegenseitigen Gondel, bzw. bei der Fliehkraft der mit der Achse fest verbundenen Erdmasse. Dies wäre dann die von der Achse der Fliehkraft entgegenzuhaltende Schubkraft des Fundaments bzw. die Biegekraft der Stabachse, wie dies auch schon im Einführungsbeitrag klar dargestellt worden ist.http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=353&start=2060#p33876
Ich vermute, daß Trigemina das alles schon begriffen hat, sich aber nur durch die Blume zu äußern traut: Skizze ist ultimativer Hit, flaues Gefühl, Ernst und Harald (oder Harald und Ernst?) sind wirklich nicht zu beneiden. Aber Harald hat eine wirklich gute Entschuldigung, zumindest bis hierher noch.

Mit freundlichen Grüßen
L. Pernes
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Physikgeschichte oder Ernstsche Physik

Beitragvon rmw » So 1. Jan 2012, 11:50

Highway hat geschrieben:Aber damit wäre doch das 3. Newtonsche Axion wiederlegt - oder nicht?

Na ja das ist die neue Ernstsche Physik:

Die Massenträgheit gibt es nur noch bei geradliniger Beschleunigung. (Der Schlag mit der Hand auf eine harte Kugel war dann doch etwas zu schmerzhaft)
Aktion und Reaktion gelten auch nur mehr bei geradliniger Beschleunigung. Daher sind ab sofort in Übereinstimmung zur ART Zentrifugalkräfte gänzlich abzuschaffen.
Darüber hinaus verdanken wir Ernst Erkenntnisse wie die eines Kraftüberschusses. Diese Erkenntnis ist völlig neu und wird demnächst Eingang in alle Physikbücher finden.
Wir dürfen also im neuen Jahr die Veröffentlichung dieser neuen Erkenntnisse erwarten. Nach Einstein schreibt nun auch Ernst die Physikgeschichte um.
Zuletzt geändert von rmw am So 1. Jan 2012, 12:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Reibungskraft

Beitragvon rmw » So 1. Jan 2012, 12:24

Ernst hat geschrieben:Halte Dich, beginnend mit Lernen, an Haralds Vergleich mit dem Karren, der infolge einer Kraft wegen der immer gleichzeitig auf den Wagen wirkenden Gegenkraft, niemals bewegt werden kann,

Auch da hält sich Harald an deine neue Physik und ist dementsprechend im Irrtum.

Wenn du, sagen wir, ein Buch auf einem Tisch liegen hast, und horizontal mit der Hand gegen dieses Buch drückst, so bewegt sich das Buch so lange nicht, wie die Kraft nicht größer wird als die (Haft) Reibung. Wird die Kraft größer, so wird das Buch nach der Beziehung F=m.a beschleunigt, wobei die für die Beschleunigung verantwortliche Kraft F den Unterschied zur Reibungskraft darstellt. (FBeschl = FGes - FReib)
Wenn du die Kraft verringerts, so wird die Beschleunigung kleiner, und wird null, wenn die Kraft genau der (nunmehr Gleit) Reibungskraft entspricht. In diesem Zustand gleichmäßiger Geschwindigkeit verbleibt das Buch so lange bis die Kraft geringer wird als die (Gleit) Reibungskraft. Wird die Kraft geringer als die Reibungskraft so verzögert sicht das Buch bis es zum stehen kommt.

Alles elementarste Mechanik, die du zwar gelernt hast, und auch gelernt hast damit zu rechnen, aber nie zu einem Verständnis der Zusammenhänge vorgedrungen bist.
Deshalb ist dir ja auch partiell der ganze RT Kram einzureden.
rmw
 
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Hannes » So 1. Jan 2012, 12:30

Hallo Kurt !
Halt Hannes, stop.
Du hast mich nicht angegriffen, ich hab auch nichts gegen -dich- geschrieben.

Das kommt vor. Manchmals redet man aneinander vorbei. Ist schon alles ok.
Ob es nun eine Zentripedalkraft nach innen, oder eine Fliehkraft nach aussen ist, ist dabei nicht wichtig, hauptsache die max. Umlaufgeschwindigkeit der Zahnräder ist bezifferbar.

Ich meine ihr streitet um des Kaisers Bart.

Was ich auch gesagt habe.
Die Kollegen haben in der Animation von Fendt einen Fehler entdeckt.
Es kann in einem Lehrbuch auch ein Fehler vorkommen, nur muss er dann bereinigt werden.

Mit bestem Gruß
Hannes
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