Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Der Lichtleitbezug bildet die Basis für das erreichbare v.
Er bildet sozusagen die Strasse für die Anschieber die deine Karre versuchen auf Speed zu kriegen.
Das wird immer weniger erfolgreich sein je näher sie der Max-Geschwindigkeit ihres Anschiebevermögens kommen.
Wenn du der Meinung bist, daß der Lichtleitbezug irgendwo, zB an der Erde, angenagelt ist, dann solltest du einen Weg suchen, denselben abzumontieren, und anderswo, zB an einen Zug, aufzuschrauben. Alles was irgendwo festgemacht ist lässt sich auch lösen. Wenn nicht, und genau das ist der Fall, kannst du deine Theorie vergessen, und es bleibt bei der RTh. Das merkt man zB daran, daß man, wenn man den Detektor innerhalb des Feldes auf das Teilchen zubewegt, trotzdem gilt: v_rel ≤ c.
Ja, er ist -scheinbar- an die Erde angenagelt.
Stellst du dich auf den Mars dann ist er scheinbar an den Mars angenagelt.
Fährst du im Zug dann ist er an den Zug angenagelt.
Da aber der Nagel durch den Zug durchgeht, in die Masse der Erde, entseht ein Mischbezug aus der Masse des Zuges und der Masse der Erde.
Dass dabei der Zug den Kürzeren zieht, also nur unwesentlich ins Gewicht fällt, ist klar.
Gezeigt wird dieses Verhalten bei Fizeau mit seinem bewegtem Wasser in den Rohren.
Da lässt sich das Verhältnis sogar messen.
Ich orakle dass man mit einer "Fizeaueinrichtung" bei unterschiedlichen Rohrdicken, also unterschiedlichen Wassermengen, damit unterschiedlichem Bezugsverhältnis, einen Unterschied im Lichtlaufverhalten erkennen kann.
Je mehr Wasser, natürlich bei gleicher Geschwindigkeit, desto grösser der -Mitnahmeeffekt-
Denn dann ist das bezugsbildenden Verhältnis der Massen Erde/Wasser besser.
Messung natürlich im Vacuum
Kurt