Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Beitragvon Daniel K. » Mi 14. Jun 2023, 02:59

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du kannst nicht einen beliebigen Zeitpunkt aus S direkt so mit einem aus S' vergleichen. Man kann über ein Ereignis eine Aussage machen, 12,19 s zeigt die Uhr auf dem Mond an, die in S ruhende am selben Ort wo die Uhr eben die 12,19 s anzeigt, zeigt in S' eben 0 s an.


Na, wieder doch kurz erkannt, Du schreibst Käse, da war doch eben noch die Frage, warum ich denn dann selber so mache ...

Frau Holle hat geschrieben:
Und wieso machst Du das dann dauern?
Daniel K. hat geschrieben:
Bedeutet, die Uhr auf dem Mond start in S' eben 12,19 s bevor die Uhr auf der Erde startet, sie geht also 12,19 s vor.
Frau Holle hat geschrieben:
Es bedeutet lediglich, dass ruhend in S' dieselbe Monduhr zu einer anderen Zeit beobachtet wird als ruhend in S. Uhren gehen nicht vor oder nach. Es ist die einzige Uhr auf dem einzigen Mond.
Daniel K. hat geschrieben:
Vergiss doch mal das "beobachtet", 12 Uhr Hamburg am Bahnhof, ist wie es ist, egal ob da wer wo in welchem System was beobachtet. Und Deine Aussage ist falsch und sinnfrei, Du kannst nicht einen beliebigen Zeitpunkt aus S direkt so mit einem aus S' vergleichen. Man kann über ein Ereignis eine Aussage machen, 12,19 s zeigt die Uhr auf dem Mond an, die in S ruhende am selben Ort wo die Uhr eben die 12,19 s anzeigt, zeigt in S' eben 0 s an. Wir haben für ein Ereignis eben zwei Werte die unterschiedlich sind, man kann nicht sagen, es ist in S nun später als in S'.

Das ist bereits ein Vergleich, wenn zum Beispiel die Monduhr t = 27 s zeigt und in S' ebenfalls 27 und in S'' auch 27, dann kann man das sehr wohl vergleichen und fragen, sind diese S-synchronen Werte vom Mond nun gleich oder nicht? Sie sind gleich, aber das eben nur beim Mond, weil es dort de facto ein einziger, eben invarianter Wert ist, der Ort ist dafür entscheidend.

Also nein, meine Aussage ist kein Vergleich, Du weißt also nicht was ein Vergleich ist, ich habe nur die Werte genannt, sie nicht so verglichen wie Du. Und wieder wirr geschwurbelt, klar hast Du das eben noch mal geändert, besser ist das. Die t = 27 s ist einfach der Wert eines Ereignisses für die Ortszeit, Ort Mond in S, der Ort eines fiktiven Betrachters ist schnurz, der Wert gilt so für eben dieses Ereignis im ganzen System, in beiden. Kannst Du ja mal ausdrucken und herumzeigen ... :mrgreen:


Frau Holle hat geschrieben:
Man kann sie schon vergleichen und stellt fest, dass t = 0 s in S beim Mond nicht gleich ist mit t = 12,19 s in S' beim Mond.

Ja was bist Du doch eine Blitzbirne, t = 0 s in S (beim Mond) ist nicht gleich mit t = 12,19 s in S' beim Mond? Heftig, also ja t = 12,19 s ist 12,19 s später in S als t = 0 s. Und das - in S' - ist Käse, wenn eine Uhr einen Wert anzeigt, dann ist der so in S und S', kannst Du ausdrucken und mal von S nach S' und zurück reichen.

Also noch mal Grundlagen für Dich, ein Ereignis ist nur ein Punkt in der Raumzeit mit Koordinatenwerten, nun hast Du schon Deine tollen Drucker und schnallst es damit noch immer nicht. Die Werte (die Du von den Uhren ausdruckst) sind immer fest eben die Koordinatenwerte des betreffenden Punktes, die Werte selber sind einem System zugeordnet, eben t und t' aber beide Werte sind so überall für das Ereignis in beiden Systemen präsent. Generell schwurbelst Du wieder so richtig Dir einen Wolf, an dem was Du schwurbelst erkennt man, wie wenig Du wirklich von den Dingen verstehst.


Frau Holle hat geschrieben:
Wenn aber t = 27 s in S gilt und t = 27 s in S' und t = 27 s in S'' und auch in S''' usw. ..., dann stellt man beim Vergleich eben fest, dass diese S-synchronen Werte beim Mond alle gleich sind.

Ja, bist schon echt eine Blitzbirne, oben stellst Du fest, t = 0 s ist nicht gleich t = 12,19 s und nun hast Du also auch begriffen, t = 27 s = 27 s, also 27 s ist gleich 27 s. Beachtlich, nebenbei, das hat so frei nichts mit dem Mond zu tun, auch auf der Erde, wirst Du nicht glauben, sind 27 s = 27 s. :mrgreen:


Frau Holle hat geschrieben:
Man kann es aber nur vor Ort beim Mond feststellen, weil es dort de facto ein einziger, eben invarianter Wert ist. Der Ort ist entscheidend in der 4-dimensionalen Raumzeit.

Nun ja, weiter als das 27 s = 27 s sind, reicht es dann aber wieder nicht bei Dir. Wie gesagt, generell sind 27 s = 27 s und nein man kann das nicht nur so vor Ort beim Mond feststellen.


Frau Holle hat geschrieben:
Die S-synchrone Monduhr ist ja in anderen Systemen asynchron, ...

Nein, eine Uhr alleine ist nicht asynchron, vermutlich meinst Du, sie ist in S' asynchron zu anderen Uhren an einem anderen Ort. Ja, wenn Du das gemeint hast, dann hast Du mal richtig getippt. Darfst Dir einen Lutscher nehmen und fett stolz auf Dich sein, wir kleben Dir auch ein Sternchen auf.


Frau Holle hat geschrieben:
... und woanders als beim Mond ist der S-synchrone Wert t = 27 s in S' eben anders und in S'' wieder anders usw. ...

Wahnsinn, der Wert ist selber nicht synchron, zwei Uhren können in einem System ruhen und zeigen dann gleiche Zeitwerte gleichzeitig an, dann sind beide Uhren eben synchron und man nennt die Ereignisse mit gleichen Zeitwerten gleichzeitig. Und nein, t = 27 s ist der Koordinatenwert für ein konkretes Ereignis, und ja, es kann mehr als ein Ereignis mit diesem Wert geben, die sind dann gleichzeitig im System, wenn die Uhren dort ruhen. Aber der Wert t = 27 s ist in S' nicht anders. Du schwurbelst aber wirklich mal wieder so richtig wirres Zeugs.


Frau Holle hat geschrieben:
Tatsache ist: t = 27 s ist vor Ort beim Mond invariant und Gleichzeitigkeit ist irrelevant und Widerstand ist zwecklos. :lol:

Tatsache ist, t = 27 s ist einfach ein Koordinatenwert, kann man bei vielen Ereignissen mal so vorfinden. Das hat mal wieder nichts mit dem Mond und der Gleichzeitigkeit zu tun, aber wenn Du Dich freust, und wenn es über Deinen eigenen Schachsinn ist, dann ist das doch schön.


Frau Holle hat geschrieben:
Das kapierst du wohl nicht mit deinem tiefen RdG-Verständnis. Ist halt messerscharfe Logik und Wissen. Quellen brauche ich dafür nicht. Für Binsenweisheiten sind Quellen wohl auch schwer zu finden. Hab' jedenfalls nicht gesucht. Meine Quelle ist der gesunde Menschenverstand.

Du willst sagen, Du glaubst nach dem Schwachsinn, Du bist ein kluges Mensch und hast voll die Ahnung, Wissen und eine messerscharfe Logik, glaubt Kurt mehr oder weniger auch so von sich. Was den Verstand angeht, Deiner kann nicht gesund sein, wenn man das was Du da hast, überhaupt noch Verstand nennen kann.


Frau Holle hat geschrieben:
Der reicht in dem Fall völlig, v.a. wenn man außer von der SRT auch ein bisschen Ahnung von der ART hat. Gemäß ART wird z.B. die Lichtgeschwindigkeit in der Nähe einer großen Masse von einem entfernten Beobachter im flachen Raum nicht mit c gemessen. Nur lokal, in infinitesimal kleiner Umgebung eines Punktes ist die LG auch im Gravitationsfeld absolut konstant c. Die RT ist eine lokale Theorie.

Was bist Du lustig, Du weißt nicht was ein Ruhesystem ist, schwurbelst beim Relativitätsprinzip von Kisten und man darf nicht rausschauen, und meinst Du hast neben der SRT auch noch Ahnung von der ART? Du hast nicht mal Ahnung von Newton. Und das die Relativitätstheorie eine lokale Theorie ist, hat damit mal gar nichts zu tun. Aber da wirst Du nie hinkommen um zu verstehen, was eine lokale Theorie ist und was nicht, Du verstehst vermutlich nicht mal, was eine Theorie ist.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Wie gesagt, ich brauche da nicht mal Uhren und ein Beobachter ...

Du meinst die nicht zu brauchen, und genau deshalb kapierst du's auch nicht. Null physikalisches Vorstellungsvermögen.

Ich kapiere die SRT, die RdG und somit auch, was für einen Käse Du mal wieder schwurbelst.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Dein Problem ist, Du denkst Dich da als Beobachter immer ins System, mal bei der Erde und dann ist der Mond weit weg und mal beim Mond, dann ist die Erde weit weg.

Dein Problem ist, dass du dich da nicht ins System denkst. Dass der jeweils andere Ort nun mal weit weg ist und die Zeitkoordinaten nun mal an den Orten sozusagen kleben, das ist eine physikalische Tatsache, Stichwort Raumzeit: Die ist geometrisch 4-dimensional, in einfachen SRT-Szenarien mindestens 2-dimensional (Minkowski-Diagramm).

Ja, der Mond ist mit 18,14 Ls in S weit weg von der Erde, hast Du gut erkannt. Und ein Ereignis hat eine Ortszeit, genau, ein Punkt hat eben Koordinatenwerte für x, t. Aber ist keine große Sache und man kann das auch weniger wirr festhalten, wenn es denn dann nötig ist. Dafür muss ich mich aber nicht in ein System als Beobachter denken.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
So, dann bevorzugst Du mal wieder ein System, des auf der Bank ruhenden Menschen ...

Ich bevorzuge da gar nichts, das ist es ja: Ich betrachte Ereignisse, wo die Gleichzeitigkeit keine Rolle spielt und die Koordinaten invariant sind. Da gibt es keine Diskrepanzen irgendwelcher Art. Alles ist ganz eindeutig in beiden Systemen.

Die Gleichzeitigkeit spielt immer bei zwei Ereignissen eine Rolle, wenn die nicht gleichortig sind. Sind sie gleichortig, sind sie generell nicht gleichzeitig, denn wenn sie beides sind, ist es nur ein Ereignis. Wenn man also zwei nicht gleichortige Ereignisse hat, so zum Beispiel Start der Uhr auf der Erde und dem Mond in S mit 0 s, dann sind diese beiden Ereignisse in S' nicht gleichzeitig. Zeigt eine Uhr auf der Erde in S' 0 s an und eine auf dem Mond 12,19 s, dann sind diese beiden Ereignisse, bei den gegebenen Werten in S' gleichzeitig, weil dort beide Ereignisse eben t' = 0 s haben.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ich schreibe Dir nicht das erste mal, dass Deine Vorstellung einer absoluten für alle gültigen richtigen Gleichzeitigkeit, welche dann auch die Zeit in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft teilt, nach der SRT nicht gegeben ist.

Du verstehst ja meine Vorstellung gar nicht, wie man deutlich sieht. Und die Teilung der Zeit in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ergibt sich durch den sog. Zeitpfeil. Noch nie wurde beobachtet, dass die Zeit anders herum läuft und ein Ereignis die Vergangenheit beeinflusst.

Deine Vorstellungen sind dicht am Wahnsinn, ohne Frage aber Schwachsinn. Meine Aussage ist im Rahmen der SRT richtig, und ich habe nie behauptet, die Zukunft könnte die Vergangenheit beeinflussen, wobei es darüber Spekulationen und sogar Hypothesen gibt, aber ist zu hoch für Dich.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du bist es, der einfach den auf der Bank ruhenden Beobachter mit seiner Gleichzeitigkeit bevorzugt, sie absolut sieht, und dann erklärt, der, der sich zu diesem bewegt, der könnte ja mehrere Tage in die Zukunft der Andromeda-Galaxie "schauen".

Unsinn. Nicht ich mache das, sondern du: Schaust beim Start-Ereignis der Erde mal zum Mond und findest dort einen Vorlauf. Damit bevorzugst du das S'-System uns sagst tja, ist halt so, aus dieser Sicht gibt's einen Vorlauf der S-synchronen Uhr beim Mond.

Natürlich hast Du das mit Deiner Aussage gemacht, ...
Frau Holle hat geschrieben:
Als Fußgänger mit bloß Schrittgeschwindigkeit "siehst" du instantan die Uhren der Andromeda-Galaxie bereits mehre Tage (wenn nicht sogar Wochen) in der Zukunft des unter dir ruhenden Wegs, wegen der großen Entfernung zur Galaxie. Wie sinnvoll ist das denn?

Du "versetzt" Dich da in den nicht laufenden Menschen, also den der gegenüber dem Fußgänger ruht, dessen Gleichzeitigkeit nimmst Du universell gültig, der entscheidet nun mit seinem Ruhesystem, was die Zukunft und die Vergangenheit ist. Und weil für den Fußgänger nun zwei Ereignisse gleichzeitig sind, die für den nicht Fußgänger nicht gleichzeitig sind, eben wo das eine dann in der Zukunft liegt, eventuell sogar Wochen, findest Du die Gleichzeitigkeit des Fußgängers nicht sinnvoll, oder hinterfragst den Sinn.

Deine Frage belegt, Du bevorzugst ein System, denn für den Fußgänger ist alles gut, der andere ist bewegt, und zwei Ereignisse die für den Fußgänger gleichzeitig sind, sind es für den anderen eben nicht, da ist dann eines "jetzt" und das andere eben in der Vergangenheit. Und zum anderen belegt Deine Frage nach dem Sinn, dass Du das Konzept selber nicht im Ansatz verstanden hast. Hättest Du es, würdest Du nicht so ... fragen.


Frau Holle hat geschrieben:
Ich mache das genau nicht. Ich schaue zur Erde wenn ich bei der Erde bin und zum Mond, wenn ich beim Mond bin. So bekomme ich immer die richtigen, invarianten Koordinaten und Informationen der Raumzeit, denn die hat vier Dimensionen. Du bekommst mit deinen Vorläufen dagegen nur verzerrte, systemabhängige Daten. :P

Und wieder bestätigst Du mit dieser Aussage, Du verstehst die SRT und die RdG nicht, kein Stück. Das Ruhesystem S' ist absolut gleichberechtigt und gleichwertig was die Gleichzeitigkeit angeht. Du glaubst ja, weil in S zwei Uhren ruhen, wäre das nun das "Ruhesystem" und das andere muss dann das "bewegte" System sein, Du schnallst einfach nicht, dass beides gleichwertig Ruhesystem wie auch bewegtes System sind.

So ist die Gleichzeitigkeit der beiden Ereignisse in S' wo die in S' bewegte Uhr auf der Erde eben 0 s anzeigt und die auf dem Mond eben 12,19 s, in keiner Weise was mit verzerrten systemabhängigen Daten, was vom System abhängt ist die Gleichzeitigkeit, das aber für beide Systeme gleich berechtigt. Du kannst nicht verstehen, dass die beiden Ereignisse mit 0 s bei der Erde und 12,19 s am Mond in S' gleichzeitig genau so zwei gleichzeitige Ereignisse sind, wie die 0 s bei der Erde und die 0 s am Mond in S'. Du hast da in S' eben t' = 0 s bei der Erde und t' = − 16,45 s am Mond. Ja zwei Zeitwerte von zwei Ereignissen eben in S', für den in S sind diese beiden Werte gleichzeitig, für den in S' natürlich nicht.

Du klebst regelrecht an der Vorstellung, dass man beim Betrachten einer Szene eine Entscheidung für ein Ruhesystem und für das bewegte System treffen muss. Das wo die beiden Uhren ruhen, muss das Ruhesystem sein, das andere ist dann das bewegte System und fertig. Du hast nicht verstanden, dass diese Vorstellung so richtig fett falsch ist und beide Systeme immer Ruhesystem und auch bewegtes System sind. Du bevorzugst einfach immer S, Du kannst Dir S' gar nicht als echtes Ruhesystem vorstellen, die Gleichzeitigkeit von Ereignissen darin schnallst Du einfach nicht. Für Dich sind somit Anzeigen von "Uhren" die in S' bewegt sind, was nicht invariantes, subjektives, eben verzerrte Daten. Die 12,19 s kannst Du als Wert einfach nicht genauso wie jeden anderen Zeitwert eines Ereignisses erkennen.

Und Du kommst da auch nicht raus, selbst wenn man Dich aus Deinem Loch des nicht Verstehens wirft, kriechst Du sofort wieder zum Rand und stürzt Dich ganz tief rein, grölst dann von unten, Du bist aber voll fett genial ... :mrgreen:


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... ich erkläre nur wie die Dinge eben in der SRT so beschrieben sind.

Unnötig. Ich weiß wie sie beschrieben sind und sogar warum. Das warum hast du m.E. nicht wirklich begriffen.

Ich verstehe das wie und auch warum, darum sind meine Rechnungen ja auch richtig. Du hingegen kannst für Deine falschen Behauptungen nicht mal Quellen liefern.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... die Definition, dass ein Ruhesystem durch zwei im System ruhende Uhren definiert wird, und nur ausschließlich nur so, dazu dann doch auch noch mal bitte Quellen.

Das habe ich so nicht behauptet (sanchez vielleicht).


Und wie Du das hast:

Frau Holle » Do 8. Jun 2023, 10:08 hat geschrieben:
So ist es natürlich nicht. Das so erkannte Ruhesystem ist nicht absolut von der Natur festgelegt, sondern ergibt sich einfach dadurch, dass der reisende Zwilling seine einzige Borduhr mit verschiedenen zueinander ruhenden Uhren an der Strecke vergleicht. Das Ruhesystem ist nur durch diese willkürlich gewählte Art der Vergleiche festgelegt und durch nichts anderes. Meine Rede schon immer.
Frau Holle » Mo 12. Jun 2023, 08:29 hat geschrieben:
Bevor du wieder "nein falsch" rufst, hier ist kein absolutes Ruhesystem gemeint, sondern eins für dieses spezielle Szenario zur Beschreibung der Zeitdilatation, wo man üblicherweise ein Ruhesystem hat und ein darin bewegtes Objekt mit dilatierter Zeit. Durch die Auswahl der genannten Objekte ergibt sich ganz natürlich dieses Ruhesystem. Es ist immer das, worin zwei der drei Objekte zueinander ruhen, wie schon 100 mal erklärt. Hier ist es ganz natürlich und eindeutig das System S mit E und M in konstantem Abstand.

Sollte reichen, aber gibt sicher mehr, Du schreibst ja selber, Du hast den Unfug 100 mal "erklärt".


Ganz deutlich noch mal, wobei man es für Dich auch viermal schreiben könnte und Du würdest es nicht begreifen:

Frau Holle » Do 8. Jun 2023, 10:08 hat geschrieben:
Das so erkannte Ruhesystem ist nicht absolut von der Natur festgelegt, sondern ergibt sich einfach dadurch, dass der reisende Zwilling seine einzige Borduhr mit verschiedenen zueinander ruhenden Uhren an der Strecke vergleicht. Das Ruhesystem ist nur durch diese willkürlich gewählte Art der Vergleiche festgelegt und durch nichts anderes. Meine Rede schon immer.

Also das Ruhesystem ist nur durch diese willkürliche Art der Vergleiche festgelegt und "durch nichts anderes", Deine Worte und einfach falsch. Das ist Käse, Schwachsinn, ein Ruhesystem wird nicht nur dadurch festgelegt, das man da eine Art Vergleich von zwei Uhren macht. Jedes normale Inertialsystem ist einfach so per Definition eben immer auch ein Ruhesystem. Alle Ereignis haben dort auch Ortszeiten, Du kannst immer nun zwei Ereignisse mit gleichen Zeitwerten greifen, oh Wunder die Punkte ruhen im System, dann dort zwei Uhren definieren, so echte eben, die dann beide Werte anzeigen und hast dann echt zwei ruhende Uhren im System. Geht generell so mit jedem Inertialsystem, das ist einfach so, das ist aber keine Art mit der man das Ruhesystem selber definiert.


Frau Holle hat geschrieben:
Allerdings ist es eine Binsenweisheit und durch einfache Überlegung zu erschließen, dass ein einziger Ort kein Ruhesystem definieren kann.

Was für ein Käse wieder, ein Ort ist dann ein Teil eines Ereignisses, der Wert der Ortskoordinate. Nicht mehr und nicht weniger. Du schnallst wirklich gar nichts, man definiert ein Ruhesystem in dem man sagt, S ist ein Ruhesystem und fertig. Nebenbei kann man auch sagen, S' ist ein zu S bewegtes System und es ist dann dennoch auch ein Ruhesystem.

Jedes Inertialsystem ist so eben ein Ruhesystem und das ist voller Punkte, voller Ereignisse und jeder Punkt an einen Wert für seine Ortskoordinate. Es braucht nicht einen einzigen "Ort", man definiert ein Ruhesystem einfach so, und da ist es und es ist dann voll mit ganz vielen Orten, unglaublich was? Wie ich es sage, Du versteht die Grundlagen nicht, schwurbelst Dir da echt immer einen Wolf.


Frau Holle hat geschrieben:
Ruhe oder Bewegung kann man nur mit mindestens einem Abstand beschreiben, und für einen Abstand braucht es mindestens zwei Orte, falls das dein logisches Denkvermögen nicht bereits überfordert. ;) Im Fall eines Ruhesystems muss der Abstand mit der Zeit konstant bleiben. Dann sind die Uhren bzw. Zeitkoordinaten an den zueinander ruhenden Orten synchron. Quelle: Gesunder Menschenverstand. 8-)

Oh man, Fremdschämen in 4D. Du hast vergessen zu erwähnen, dass Du Dich für genial hältst. :mrgreen:

Meine Güte, ein Ruhesystem ist ein Koordinatensystem, das liegt drunter und ein Koordinatensystem ist einfach voller Punkte und die ruhen generell zueinander und Du hast da zwischen den Punkten überall Abstände und oh Wunder, die bleiben alle über die Zeit gleich.

Und in einem Ruhesystem kannst Du beliebig fiktive Objekte als bewegt definieren, das ist nur eine Funktionsgleichung, Du nimmst eine Menge aus allen Punkten und machst eine Definition, was zu der Menge gehört, welche Punkte eben Teil dieser Menge sind. Man kann so sagen Beispiel Alle Punkte die diese Gleichung erfüllen x = 0,5 t. Dann haben wir x = 0 Ls, t = 0 s. Passt und x = 1 Ls, t = 2 s, passt auch und so weiter.

Also Du hast leider keine Ahnung von Physik, wissen wir nun ja, aber auch nicht mal von Mathematik, von den Grundlagen, Du schnallst nicht was ein Ruhesystem ist, weil Du schon an einem Koordinatensystem scheiterst und an dem was Punkte sind. Echt traurig ... und dann so eine große Fresse ... werde erwachsen ...


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Beitragvon McMurdo » Mi 14. Jun 2023, 05:39

Daniel K. hat geschrieben:Um die Zeit für einen Vorgang zu bekommen, ist es wichtig und notwendig, die Uhr auch dann zu starten, wenn der Vorgang beginnt, nicht nur das Stoppen der Uhr ist wichtig auch der Start. Könnten wir das mal eben dann nun jetzt endlich mal so festhalten? Gut, ... geht doch ...

Ich schrieb nie etwas anders. 3 Uhren, alle 3 synchron. Der eine fliegt los von der Erde, sagen wir um 00:00:00 Uhr. Auf dem Mond angekommen vergleicht er seine Uhr mit der dortigen. Eine zeigt 00:00:20, die andere 00:00:27. Auf einer ist mehr Zeit vergangen als auf der anderen.


Haben wir nicht,

Na doch, vorm Start sind alle 3 Uhren synchron. Keep it simple.


Eventuell können wir und mal so weit auf die Fakten verständigen? Wäre doch mal ein Anfang ...

Fakt ist, auf dem Mond ist mehr Zeit vergangen , sieht man ja beim Uhrenvergleich.
Beim Zwillingsparadoxon ist ja genau so. Kommt der Zwilling zurück und beide vergleichen die Uhren, ist auf der Erde mehr Zeit vergangen als im Raumschiff, die Uhren beweisen es.
Und natürlich sind sich auch beide einig darüber, sonst wäre es ja wirklich ein Paradoxon.
McMurdo
 

Re: Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Beitragvon bumbumpeng » Mi 14. Jun 2023, 07:26

McMurdo hat geschrieben:Ich schrieb nie etwas anders. 3 Uhren, alle 3 synchron. Der eine fliegt los von der Erde, sagen wir um 00:00:00 Uhr. Auf dem Mond angekommen vergleicht er seine Uhr mit der dortigen. Eine zeigt 00:00:20, die andere 00:00:27. Auf einer ist mehr Zeit vergangen als auf der anderen.



Fakt ist, auf dem Mond ist mehr Zeit vergangen , sieht man ja beim Uhrenvergleich.
Beim Zwillingsparadoxon ist ja genau so. Kommt der Zwilling zurück und beide vergleichen die Uhren, ist auf der Erde mehr Zeit vergangen als im Raumschiff, die Uhren beweisen es.
Und natürlich sind sich auch beide einig darüber, sonst wäre es ja wirklich ein Paradoxon.
Fakt ist, dass es kein Zwillingsparadoxon gibt.
Fakt ist, dass Zeit nicht beeinflussbar ist.
Fakt ist, dass eine Uhr ein technisches Hilfsmittel ist, welches DIE ZEIT nicht beeinflussen kann. Ob Zeit vergeht, legt die Uhr nicht fest.

Tiefgefrorenes hält länger, obwohl die gleiche Zeit vergangen ist.

Uran, Pechblende zerfällt in größerer Tiefe unter höherem Druck langsamer oder gar nicht, obwohl es nur eine Halbwertszeit gibt.
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Re: Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Beitragvon McMurdo » Mi 14. Jun 2023, 11:00

bumbumpeng hat geschrieben:Fakt ist, dass eine Uhr ein technisches Hilfsmittel ist, welches DIE ZEIT nicht beeinflussen kann. Ob Zeit vergeht, legt die Uhr nicht fest.

Richtig, eine Uhr misst nur die vergehende Zeit. Darum haben Menschen ja Uhren erfunden.
McMurdo
 

Re: Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Beitragvon Kurt » Mi 14. Jun 2023, 11:06

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Fakt ist, dass eine Uhr ein technisches Hilfsmittel ist, welches DIE ZEIT nicht beeinflussen kann. Ob Zeit vergeht, legt die Uhr nicht fest.

Richtig, eine Uhr misst nur die vergehende Zeit. Darum haben Menschen ja Uhren erfunden.


Es gibt keine Zeit, wenn jemand welche findet oder weiß wo welche ist, sich aufhält, dann soll er sie einfach vorzeigen/auf den Tisch legen.

Kurt

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Re: Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Beitragvon McMurdo » Mi 14. Jun 2023, 11:23

Kurt hat geschrieben:Es gibt keine Zeit,

Seltsam, wieso sprichst du dann in deim pdf ständing von FahrZEIT, wenn es Zeit doch gar nicht gibt.
McMurdo
 

Re: Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Beitragvon Frau Holle » Mi 14. Jun 2023, 13:22

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
So, dann bevorzugst Du mal wieder ein System, des auf der Bank ruhenden Menschen ...

Ich bevorzuge da gar nichts, das ist es ja: Ich betrachte Ereignisse, wo die Gleichzeitigkeit keine Rolle spielt und die Koordinaten invariant sind. Da gibt es keine Diskrepanzen irgendwelcher Art. Alles ist ganz eindeutig in beiden Systemen.

Die Gleichzeitigkeit spielt immer bei zwei Ereignissen eine Rolle, wenn die nicht gleichortig sind.

Sage ich doch. Du kannst vielleicht lesen, aber nichts von dem verstehen, was du liest: Weil ich nur gleichortige betrachte, spielt die Gleichzeitigkeit keine Rolle. Man nennt es Umkehrschluss. Das ist Logik. Nichts für dich.

Daniel K. hat geschrieben:Sind sie gleichortig, sind sie generell nicht gleichzeitig, denn wenn sie beides sind, ist es nur ein Ereignis.

Sage ich doch: Nur ein Ereignis, eben gleichortig: "Ich betrachte Ereignisse", gleichortig für alle Systeme. Da kann die Zeitkoordinate jedes Systems eben nur einen einzigen systemspezifischen Wert haben, und deshalb ist der invariant: In allen anderen Systemen derselbe an diesem einzigen Ort. Das ist Logik. Nichts für dich.

Daniel K. hat geschrieben:Wenn man also zwei nicht gleichortige Ereignisse hat, so zum Beispiel Start der Uhr auf der Erde und dem Mond in S mit 0 s, dann sind diese beiden Ereignisse in S' nicht gleichzeitig.

Genau, deswegen beachte ich die nicht gleichzeitigen einfach nicht. Das ist erlaubt. Weder die Mathematik noch die Physik verbieten mir das, und du schon gar nicht. So habe ich es nur mit gleichzeitigen Ereignissen zu tun: An verschiedenen Orten gleichzeitig im selben System, und in verschiedenen Systemen gleichortig als einziges Ereignis. 8-)

Daraus folgt: Jedwede RdG-Rechnung ist für mich aus dem Spiel. Rechne du dir ruhig 'nen Wolf mit der RdG. Ich brauche sie nicht. Es steht mir nämlich frei den Sack Reis zu beachten oder nicht, der beim Start auf der Erde nur aus meiner Sicht auf dem Mond umfällt. Ich entscheide mich ihn nicht zu beachten. Du willst ihn unbedingt beachten, dein Problem. Das macht meinen Weg nicht falsch, aber deinen unnötig kompliziert. 8-)

Daniel K. hat geschrieben:Du glaubst ja, weil in S zwei Uhren ruhen, wäre das nun das "Ruhesystem" und das andere muss dann das "bewegte" System sein, Du schnallst einfach nicht, dass beides gleichwertig Ruhesystem wie auch bewegtes System sind.

Ich glaube das nicht nur, sondern ich weiß, dass es in einer konkreten Szene für die konkrete Rechnung gemäß SRT nur so sein kann. Es geht um ein konkretes Szenario, eben um Physik mit bestimmten, im einem Beispiel vorgegebenen Tatsachen, nicht um allgemeines blabla.

Z.B. dieses konkrete Szenario: Zwei Foristen, Daniel K. und ich, schreiben über die SRT. Einer von beiden ist blöder als ich. Das ist so und für jeden sichtbar, obwohl natürlich grundsätzlich beide gleichberechtige Foristen sind. Letzeres spielt aber keine Rolle im konkreten Fall. Das ist Logik. Nichts für dich.

Daniel K. hat geschrieben:Du klebst regelrecht an der Vorstellung, dass man beim Betrachten einer Szene eine Entscheidung für ein Ruhesystem und für das bewegte System treffen muss. Das wo die beiden Uhren ruhen, muss das Ruhesystem sein, das andere ist dann das bewegte System und fertig.

Wenn man gemäß SRT berechnen will, welche Zeiten am Ende der Szene am Zielort gegeben sind, z.B. die 27 s und 20 s, wo du ja zugestimmt hast, dann ist nun mal ein Ruhesystem durch die Szene vorgegeben. Die Entscheidung ist dadurch bereits gefallen. Anders kommt man nicht auf das für die Szene richtige Ergebnis: 27s in S und 20s in S'. Das ist Logik. Nichts für dich.

Daniel K. hat geschrieben:Du hast nicht verstanden, dass diese Vorstellung so richtig fett falsch ist und beide Systeme immer Ruhesystem und auch bewegtes System sind.

Deine typischen, aus der Luft gegriffenen Spekulationen über das, was andere nicht verstanden
haben. Lächerlich. :lol:

Falls es dir noch nicht aufgefallen ist: In SRT-Beispielen ist es üblich, das man ein Ruhesystem willkürlich bestimmt und dann die entsprechende Rechnung durchzieht. Die Symmetrie der SRT kann man dann zeigen, indem man in einer zweiten Rechnung das andere System als Ruhesystem bestimmt und die entsprechende Rechnung durchzieht.

Nichts anderes mache ich mit den beiden Szenen von Fall A und B. Das Ruhesystem einer Szene ist für die Rechnung logischerweise das, worin zwei der drei Objekte ruhen, die in der Szene vorgegeben sind. Das ist Logik. Nichts für dich.

Daniel K. hat geschrieben:Und in einem Ruhesystem kannst Du beliebig fiktive Objekte als bewegt definieren, das ist nur eine Funktionsgleichung, Du nimmst eine Menge aus allen Punkten und machst eine Definition, was zu der Menge gehört, welche Punkte eben Teil dieser Menge sind.

Das ist nur allgemeine Mathematik. Es geht aber um konkrete Physik und konkrete Szenen. Die allgemeine Mathematik ist nur ein Werkzeug. Man muss das Werkzeug schon richtig rum halten und so anwenden, dass es zur Szene passt. Bei einer vorgegebenen Szene mit nur drei gegebenen Uhren, von denen zwei zueinander ruhen, ist das einzig relevante Ruhesystem definitiv vorgegeben.

Dass man allgemein auch das andere System ein Ruhesystem nennen kann (als bestimmte Punktmenge) ist für die Szene ganz egal. Dafür gibt's dann eine andere Szene, um das zu zeigen. Du kannst das Wesentliche nicht vom Unwesentlichen unterscheiden, hast keine Ahnung von Physik. Such' dir besser ein anderes Hobby. :P
 
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Re: Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Beitragvon Daniel K. » Mi 14. Jun 2023, 19:59

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
So, dann bevorzugst Du mal wieder ein System, des auf der Bank ruhenden Menschen ...

Ich bevorzuge da gar nichts, das ist es ja: Ich betrachte Ereignisse, wo die Gleichzeitigkeit keine Rolle spielt und die Koordinaten invariant sind. Da gibt es keine Diskrepanzen irgendwelcher Art. Alles ist ganz eindeutig in beiden Systemen.

Die Gleichzeitigkeit spielt immer bei zwei Ereignissen eine Rolle, wenn die nicht gleichortig sind.
Frau Holle hat geschrieben:
Sage ich doch. Du kannst vielleicht lesen, aber nichts von dem verstehen, was du liest: Weil ich nur gleichortige betrachte, spielt die Gleichzeitigkeit keine Rolle. Man nennt es Umkehrschluss. Das ist Logik. Nichts für dich.

Nein sagst Du nicht, und das Ereignis von Start und Ziel liegen doch ein klein wenig zu viel mit 18,14 Ls in S und 13,44 Ls auseinander um die nun gleichortig zu nennen. :roll: Und wo doch schon logisch oder brauchst Du eine Grafik?


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Sind sie gleichortig, sind sie generell nicht gleichzeitig, denn wenn sie beides sind, ist es nur ein Ereignis.

Sage ich doch, nur ein Ereignis, eben gleichortig, "Ich betrachte Ereignisse", gleichortig für alle Systeme. Da kann die Zeitkoordinate jedes Systems eben nur einen einzigen systemspezifischen Wert haben, und deshalb ist der invariant, in allen anderen Systemen derselbe an diesem einzigen Ort. Das ist Logik. Nichts für dich.

Ist keine Logik, ist Mumpitz, wie immer, Du willst einfach nicht zugeben, total versagt zu haben und versuchst Dich wie ein Aal herauszuwinden. Du schwurbelst auch wieder einfach Unsinn, man liest eben zwei Uhren zweimal ab, sind die beiden Uhren am Start- und Zielort im Ruhesystem bewegt, dann hat man entweder beim Start gleichzeitig zwei Ereignisse die nicht gleichortig sind, oder beim Ziel. Entweder liest man beim Start die beiden Uhren an einem Ort ab, eben V/E und dann am Zielort nur V und am Startort nun das zweite Mal E oder man fackelt die RdG eben gleich am Start ab, liest V bei E ab und gleichzeitig die Uhr am Zielort, eben M das erste mal und das zweite mal dann wenn V am Ziel ist.

Das ist echte Logik und nicht so ein rechthaberisches Geschwurbel wie von Dir.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Wenn man also zwei nicht gleichortige Ereignisse hat, so zum Beispiel Start der Uhr auf der Erde und dem Mond in S mit 0 s, dann sind diese beiden Ereignisse in S' nicht gleichzeitig.

Genau, deswegen beachte ich die nicht gleichzeitigen einfach nicht. Das ist erlaubt. Weder die Mathematik noch die Physik verbieten mir das, und du schon gar nicht. So habe ich es nur mit gleichzeitigen Ereignissen zu tun: An verschiedenen Orten gleichzeitig im selben System, und in verschiedenen Systemen gleichortig als einziges Ereignis. 8-)

Du schwurbelst nur weiter Unfug. Fakt ist, Du willst auch im Ruhesystem S' die dort bewegten Uhren ablesen und eben unterschiedliche, Du liest beim Start eben E ab und bei er Ankunft am Mond die Uhr M. Dass die asynchron in S' läuft hast Du schon zugegeben, dass die Uhr M gleichzeitig in S' beim Start von V bei E eben 12,19 s anzeigt ist Dir auch bekannt. Und nun kommt es, die Uhr E zeigt in S' gleichzeitig den Wert 0 s und die Uhr M eben 12,19 s. Das sind zwei in S' gleichzeitige Ereignisse, passt Dir aber nicht.


Frau Holle hat geschrieben:
Daraus folgt, jedwede RdG-Rechnung ist für mich aus dem Spiel. Rechne du dir ruhig 'nen Wolf mit der RdG. Ich brauche sie nicht. Es steht mir nämlich frei den Sack Reis zu beachten oder nicht, der beim Start auf der Erde nur aus meiner Sicht auf dem Mond umfällt. Ich entscheide mich ihn nicht zu beachten. Du willst ihn unbedingt beachten, dein Problem. Das macht meinen Weg nicht falsch, aber deinen unnötig kompliziert. 8-)

Unfug, die RdG wirst Du nicht los, weil Du eben immer zwei Ereignisse hast, die nicht gleichortig sind, kurzer Hinweis, Start und Ziel liegen in beiden Systemen nicht am selben Ort.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du glaubst ja, weil in S zwei Uhren ruhen, wäre das nun das "Ruhesystem" und das andere muss dann das "bewegte" System sein, Du schnallst einfach nicht, dass beides gleichwertig Ruhesystem wie auch bewegtes System sind.

Ich glaube das nicht nur, sondern ich weiß, dass es in einer konkreten Szene für die konkrete Rechnung gemäß SRT nur so sein kann. Es geht um ein konkretes Szenario, eben um Physik mit bestimmten, im einem Beispiel vorgegebenen Tatsachen, nicht um allgemeines blabla.

Du glaubst zu wissen, und es ist falsch. Selbstverständlich sind beide Systeme auch immer ein Ruhesystem und ein bewegtes System. Ich sage ja, Du hast das Relativitätsprinzip nicht verstanden und was ein Ruhesystem ist, und Du verstehst beide selbst jetzt noch immer nicht.


Frau Holle hat geschrieben:
Z.B. dieses konkrete Szenario: Zwei Foristen, Daniel K. und ich, schreiben über die SRT. Einer von beiden ist blöder als ich. Das ist so und für jeden sichtbar, obwohl natürlich grundsätzlich beide gleichberechtige Foristen sind. Letzteres spielt aber keine Rolle im konkreten Fall. Das ist Logik. Nichts für dich.

Ja lüge Dir nur weiter in die Tasche, Du bist voll die Blitzbirne, Dein ganzer Hass und Deine Wut, Deine Ausraster belegen, Dir ist schon klar, dass Du voll versagt hast und ich sicher nicht der Honk ohne Plan von uns beiden bin.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du klebst regelrecht an der Vorstellung, dass man beim Betrachten einer Szene eine Entscheidung für ein Ruhesystem und für das bewegte System treffen muss. Das wo die beiden Uhren ruhen, muss das Ruhesystem sein, das andere ist dann das bewegte System und fertig.

Wenn man gemäß SRT berechnen will, welche Zeiten am Ende der Szene am Zielort gegeben sind, z.B. die 27 s und 20 s, wo du ja zugestimmt hast, dann ist nun mal ein Ruhesystem durch die Szene vorgegeben. Die Entscheidung ist dadurch bereits gefallen. Anders kommt man nicht auf das für die Szene richtige Ergebnis, 27 s in S und 20 s in S'. Das ist Logik. Nichts für dich.

Eben damit belegst Du weiter meine Aussage, Du hast das Relativitätsprinzip und die RdG nicht verstanden. Die Szene gibt kein Ruhesystem vor, es sind eben immer zwei gleichwertige zueinander bewegte Systeme, beides sind Ruhesysteme. Man kann dieselbe Szene aus beiden System beschreiben.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du hast nicht verstanden, dass diese Vorstellung so richtig fett falsch ist und beide Systeme immer Ruhesystem und auch bewegtes System sind.

Deine typischen, aus der Luft gegriffenen Spekulationen über das, was andere nicht verstanden haben. Lächerlich. :lol:

Unfug, ich belege meine Aussagen dieser Art ja mit reichlich Zitaten von Dir, Deine Aussagen sind da ganz eindeutig, willst Du dazu noch mal eine kurze Übersicht haben, Unfug Holle 2023 von Januar bis Mitte Juni? :mrgreen:


Frau Holle hat geschrieben:
Falls es dir noch nicht aufgefallen ist, in SRT-Beispielen ist es üblich, das man ein Ruhesystem willkürlich bestimmt und dann die entsprechende Rechnung durchzieht. Die Symmetrie der SRT kann man dann zeigen, indem man in einer zweiten Rechnung das andere System als Ruhesystem bestimmt und die entsprechende Rechnung durchzieht.

Mir nicht aufgefallen, ich habe Dir Deine Fehler aufgezeigt, die Dinge richtig berechnet, Du hast nur Fehler gemacht und falsche Aussage an falsche Aussage reiht, getrennt nur durch Beleidigungen. Und ich bin es, der die Rechnung in beiden Systemen zeigt, ich zeige in S die 27 s γ⁻¹ = 20 s und in S' eben die 20 γ⁻¹ = 14,81 s. Du zeigst das eben nicht. Weil Du es nicht schnallst, noch immer behauptest Du, die 12,19 s am Mond wären kein richtiger Koordinatenwert, so was subjektives und "nicht invariantes" eben. Weil Du es nicht verstehst, weil Du S' nicht als gleichberechtigtes Ruhesystem wie S sehen kannst. Weil Du S als Ruhesystem bevorzugst.

Du schnallst nicht, dass S' einfach ein ganz normale Ruhesystem ist, mit Ereignissen die darin gleichzeitig sind und das ohne wenn und aber, und somit das Ereignis wo die Uhr auf der Erde 0 s anzeigt und das wo die Uhr auf dem Mond eben 12,19 s anzeigt, einfach zwei ganz normale gleichzeitige Ereignisse in S' sind. Genauso normal, wie die beiden Ereignisse in S normal sind, wo die Uhr auf der Erde 0 s anzeigt und die auf dem Mond eben auch 0 s. Genau das bekommst Du bis heute nicht auf die Kette, und das nach so vielen Erklärungen noch immer nicht.


Frau Holle hat geschrieben:
Nichts anderes mache ich mit den beiden Szenen von Fall A und B. Das Ruhesystem einer Szene ist für die Rechnung logischerweise das, worin zwei der drei Objekte ruhen, die in der Szene vorgegeben sind. Das ist Logik. Nichts für dich.

Falsch und auch den Unfug der Definition des Ruhesystems hast Du nie mit Quellen belegen können, weil das nur auf Deinem Mist gewachsen ist. Man kann einfach eines der beiden System als Ruhesystem nehmen und die Szene beschreiben, da ist gar nichts vorgegeben.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und in einem Ruhesystem kannst Du beliebig fiktive Objekte als bewegt definieren, das ist nur eine Funktionsgleichung, Du nimmst eine Menge aus allen Punkten und machst eine Definition, was zu der Menge gehört, welche Punkte eben Teil dieser Menge sind.

Das ist nur allgemeine Mathematik. Es geht aber um konkrete Physik und konkrete Szenen. Die allgemeine Mathematik ist nur ein Werkzeug. Man muss das Werkzeug schon richtig rum halten und so anwenden, dass es zur Szene passt. Bei einer vorgegebenen Szene mit nur drei gegebenen Uhren, von denen zwei zueinander ruhen, ist das einzig relevante Ruhesystem definitiv vorgegeben.

Weiter bestätigst Du immer wieder meine Aussage, Du hast die Grundlagen nicht verstanden, und die Sprache der Physik ist die Mathematik, weil Du daran scheiterst versuchst Du diese schlecht zu machen, jede konkrete physikalische Szene wird mathematisch vollständig beschrieben.


Frau Holle hat geschrieben:
Dass man allgemein auch das andere System ein Ruhesystem nennen kann (als bestimmte Punktmenge) ist für die Szene ganz egal. Dafür gibt's dann eine andere Szene, um das zu zeigen. Du kannst das Wesentliche nicht vom Unwesentlichen unterscheiden, hast keine Ahnung von Physik. Such' dir besser ein anderes Hobby. :P

Du kannst Dein Versagen Dir einfach nicht eingestehen, Du bist darum so von Hass und Zorn zerfressen, traurig und armeselig. Ich habe die Dinge richtig beschrieben, gerechnet, dargestellt, Dir Deine Fehler aufgezeigt, und das waren viele und kommen ja immer neu dazu. Meine Rechnungen sind richtig, hast Du zugeben, ebenso auch, dass Deine Grafiken falsch waren, Deine Aussagen dazu auch. Inzwischen gibst Du auch zu, dass Deine beiden aktuellen Fälle mathematisch identisch sind und man sie nicht unterscheiden kann. Weiter machst Du aber fett auf dicke Hose und zeigst weiterhin das Du wohl in der Jungend kein Benehmen und kein Anstand gelernt hast, und auch, dass Du nicht einen Funken Ehre im Leib hast, mal abgesehen von Deinem großen Miderwertigkeitskoplex und Deiner völlig gestörten Eigenwahrnhemung und auch der Wahrnehmung der Realität. Lerne Dich zu benehmen, gestehe Dir ein was Du nicht kannst, wo Du Fehler machst, höre auf zu lügen, dass ist echt eine üble Sache, Du bist so was von ein notorischer Lügner, dass Du Dich grundsätzlich selber schon so was von belügst, dass Du Dir Deine eigenen Lügen glaubst. ... also werde erwachsen.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Beitragvon Frau Holle » Mi 14. Jun 2023, 23:44

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:[...]
Das Ruhesystem einer Szene ist für die Rechnung logischerweise das, worin zwei der drei Objekte ruhen, die in der Szene vorgegeben sind. Das ist Logik. Nichts für dich.

Falsch und auch den Unfug der Definition des Ruhesystems hast Du nie mit Quellen belegen können, weil das nur auf Deinem Mist gewachsen ist. [...]

Mein Mist ist einfach gesunder Menschenverstand, der dir anscheinend fehlt.

Nimm das:
  • Du hast zwei Punkte E und M mit konstantem Abstand d.
  • Du hast eine Bewegung: Ein Punkt V ist zuerst bei E und später bei M.
  • Damit sind zwei Ereignisse gegeben: E₀=Start bei E und E₁=Ende Bewegung bei M.
  • Die Geschwindigkeit v der Bewegung ist konstant.
  • Die Frage ist: Wieviel Eigenzeit vergeht jeweils zwischen E₀ und E₁
    1. für E
    2. für M
    3. für V?
Jetzt verlangst du Quellen, die belegen, dass mit E und M ein Ruhesystem gegeben ist, wobei die Eigenzeit für E und M permanent die gleiche ist? Du willst mir ernsthaft weis machen, dass das nicht ganz eindeutig und selbstverständlich ist für jemanden, der ein bisschen Ahnung von Physik und der SRT hat? Dass die Frage nach den drei Zeiten nicht eindeutig zu beantworten ist?

Anscheinend stellst du dich lieber als Id.diot dar als mir in irgend einem Punkt Recht zu geben, sei es auch noch so offensichtlich. Oder du bist wirklich so dumm, das wäre bedauerlich, oder eben beides. Eine Dritte Möglichkeit gibt's nicht.

Bin ja nicht der erste dem das auffällt:
Yukterez (Hervorhebung von mir) hat geschrieben:wenn der Potato falsch liegt wird er das mit Sicherheit niemals zugeben [...] man erinnere sich nur an seine Geschichte mit E und pt wo er [...] viele Jahre [...] voll Trotz behauptet hat dass man ihm keinen Fehler nachweisen könne, wobei ihm keine Ausflucht zu billig war

Wenn du schon das Offensichtliche als falsch und Unfug bezeichnest, dann musst du Quellen bringen, nicht ich. Eine Quelle zum Ruhesystem der SRT ist ja nun wirklich schnell gefunden:
wikipedia hat geschrieben:Ruhesysteme von Punkten werden in der speziellen Relativitätstheorie Beobachter genannt. Die Zeit, wie sie für den Beobachter vergeht, wird Eigenzeit genannt. Die Beziehungen zwischen relativ zueinander ruhenden Objekten dienen unmittelbar zur Definition der Messgrößen Distanz und Dauer [...]

Aber du brauchst ja auch keine Beobachter... :lol:.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Do 15. Jun 2023, 17:28, insgesamt 16-mal geändert.
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Re: Das Uhrenparadoxon - symmetrisches Beispiel (Sanchez)

Beitragvon Frau Holle » Do 15. Jun 2023, 10:41

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Nichts anderes mache ich mit den beiden Szenen von Fall A und B. Das Ruhesystem einer Szene ist für die Rechnung logischerweise das, worin zwei der drei Objekte ruhen, die in der Szene vorgegeben sind.

[...] Man kann einfach eines der beiden System als Ruhesystem nehmen und die Szene beschreiben, da ist gar nichts vorgegeben.

Klar kann man einfach eines als Ruhesystem nehmen, aber man kann es auch lassen und nur Ereignisse nehmen. Wenn man das richtig macht, dann ergeben sich die Ruhesysteme von selber bzw. sind eben durch die Auswahl der Punkte und Ereignisse schon vorgegeben. Das habe ich gezeigt.

Aber mach' doch mal Butter bei die Fische. Ich habe da nämlich ein paar Fragen:

Bild
Nimm diese Animation von sanchez, also folgendes Szenario (nur dieses!):
  • In S ruhen E und M im konstanten Abstand 18,14 Ls (Ruhelänge).
  • In S' ruhen V und H im konstanten Abstand 18,14 Ls (Ruhelänge).
  • S und S' bewegen sich relativ zueinander und der Gammafaktor ist 1,35.
Es werden drei Ereignisse betrachtet, wie sie nacheinander ablaufen (nur diese!):
  1. V ist bei E, bei dir E₀₀
  2. V ist bei M, bei dir E₀₃
  3. H ist M, bei dir E₂₇
Frage 1: Bestätigst du, dass sich zwingend die Zeiten der Reihe nach wie folgt ergeben?
    A) Δt = 27s in S von E₀₀ bis E₀₃
    A) Δt' = 20s in S' von E₀₀ bis E₀₃
    B) Δt = 20s in S von E₀₃ bis E₂₇
    B) Δt' = 27s in S' von E₀₃ bis E₂₇
Frage 2: Erkennst du die unterschiedlichen Zeiten, sowohl in S als auch auch in S'?
    A) Δt = 27s in S von E₀₀ bis E₀₃
    B) Δt = 20s in S von E₀₃ bis E₂₇
    A) Δt' = 20s in S' von E₀₀ bis E₀₃
    B) Δt' = 27s in S' von E₀₃ bis E₂₇
Frage 3: Bestätigst du, dass die Systeme gleichberechtigt sind und kein Ruhesystem bewusst ausgewählt wurde, sondern nur drei Ereignisse?

Frage 4: Woran liegt es, dass man in S von E₀₀ bis E₀₃ eine andere Dauer bekommt als von E₀₃ bis E₂₇ und das umgekehrt auch in S'?

Falls du schon Frage 1 mit nein beantwortest, dann wüsste ich mal gerne, wie du zu anderen Zeiten zwischen diesen Ereignissen kommst.
 
Frau Holle
 
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