Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Daniel K. » Sa 1. Jun 2019, 00:17

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Zähler unten: 100 MHz
Zähler oben: 100 MHz.

... denn das Ergebnis kann nicht stimmen, oben sendet nämlich der Sender mit einer höheren Frequenz als herunten, ... Der Frequenzzähler herunten zeigt für den Sender, der herunten steht, 100 MHz an, für den Sender der oben ist mehr als 100 MHz (ich übertreibe mal und schreibe 110 MHz her) ...

Da ist das Problem von Kurt, die Sendefrequenz eines Senders ändert sich eben nicht mit der Höhe,

... sie ändert sich mit der Höhe.

Nein sie ändert sich nicht mit der Höhe, dass behauptest du nur, jetzt, beweisen kannst du es aber nicht. Jeder der Ahnung von Physik hat weiß, die Sendefrequenz eines Senders ändert sich nicht mit der Höhe.


Und du hast es doch selber auch noch so geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es seien zwei identische Frequenzmesser und zwei identische Frequenzgeneratoren. Sie stehen nebeneinander unten im Tal ... die Frequenzzähler zeigen beide für beide Generatoren 100 MHz an. ... Nun wird ein Pärchen ... hochgebracht, Kurt bekommt die ehrenvolle Aufgabe rauf zusteigen und abzulesen was der oben ... anzeigt, er berichtet: ... Zähler oben: 100 MHz.



Was nun, hast du da selber was falsches gesagt? Er misst oben 100 MHz, so wie unten:
Kurt hat geschrieben:Zähler unten: 100 MHz

Sagst du ja auch, du sagst ganz klar, die Sendefrequenz wird oben am Sender und unten direkt am Sender immer mit 100 MHz gemessen. Sollen nun deine eigenen Aussagen nicht mehr stimmen? Drehst du es so wie du es willst, mal so mal anders?


Kurt hat geschrieben:Und weil das so ist kommt herunten auch eine höhere Signalfrequenz an wenn der Sender höher gestellt ist.

Nein, die Sendefrequenz oben direkt am Sender wird mit 100 MHz gemessen, die Signalfrequenz die unten dann von dem Sender oben emfangen wird, wird unten aber höher gemessen, weil sie es ist, eben wegen dem Dopplereffekt.


Kurt hat geschrieben:Das ist halt nun mal so und das kannst du nicht wegbeten oder weg behaupten.

Ich will nichts weg behaupten, du willst was her behaupten und dazu noch das Gegenteil von dem was du selber kurz davor geschrieben hast. Beweisen kannst du es nicht.
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Lagrange » Sa 1. Jun 2019, 07:07

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Da ist das Problem von Kurt, die Sendefrequenz eines Senders ändert sich eben nicht mit der Höhe,

... sie ändert sich mit der Höhe.

Nein sie ändert sich nicht mit der Höhe

Natürlich ändert sie sich. Wurde von Hafele-Keating gemessen.
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Daniel K. » Sa 1. Jun 2019, 13:09

Kurt hat geschrieben:Die Atome schwingen oben schneller als herunten, somit ist die Periodendauer der Schwingungen kürzer als herunten. Kürzere, also kleinere, Periodendauer, bezeichnet als "T" , bedeutet eine höhere Frequenz.

Gut, lassen wir es mal dabei, dass Atome einfach schwingen, wirklich genau und passend ist es nicht, wenn die Frequenz oben eine höhere ist als unten ist unten doch eine niedrigere als oben, warum sollte dann die eine der anderen vorgezogen werden? Warum bringt Kurt also sein Kabel nicht von oben nach unten und schließt es da an das Messgerät an? Also mal davon abgesehen, dass jeder Weg Käse ist und keines von beiden in der Realität gemacht wird, es sind nur Märchen von Kurt.


Kurt hat geschrieben:Grund: f = 1/T

Das ist klar, Frequenz ist nur der Kehrwert der SI-Sekunde, aber was genau bedeutet das Kurt? Den Unterschied in der Dauer der SI-Sekunde kann man nur im Vergleich feststellen, nicht lokal, um sagen zu können, das ist höher, brauchst du immer ein Vergleich, etwas das niedriger ist. Lokal gibt es keine Möglichkeit, die Dauer zu vergleichen, die Physik ist mit der SI-Sekunde auf jeder Höhe lokal gleich, die Halbwertszeit von Radioisotopen zum Beispiel. Und der Unterschied in der Frequenz, den Kurt gar nicht an sich bestreitet, den erklärt die ART und sie liefert die Mathematik mit der man diesen berechnet.


Kurt hat geschrieben:Aber das scheint er nicht kapiert zu haben. (Hoffnung braucht man sich nicht viel zu machen das sich das ändern könnte, war vor Jahren auch schon so)

Du tust immer so, als stände ich da ganz alleine mit meiner Meinung und Sichtweise da und du hast die geschlossene Welt der Physik hinter dir, du verdrehst im Kopf wie Zasada die Realität. Du bist es, der nicht kapiert, der alleine seit Jahren an den Grundlagen der Physik scheitert, der die Blauverschiebung leugnet und nicht verstehen kann.
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Daniel K. » Sa 1. Jun 2019, 13:37

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... daran ist eine lange Leitung angeschlossen und schicken ihn damit rauf auf den Berg. Kurt hat die Aufgabe, die Stecker in die Buchsen zu schieben bei denen "externe Referenz" steht, ... herunten berichtet er, dass oben 110 MHz angezeigt werden, er ist sich nicht bewusst wie das möglich ist. ...

... wurde die Referenz für die Frequenzmessung nach oben gebracht, beide Frequenzzähler messen nun mit der selben Referenz. Erst jetzt ist es möglich eine Aussage zu machen ob oben der Sender mit einer höheren Frequenz als herunten sendet oder nicht, denn es liegt ein Umstand vor der Vergleichsmessungen zulässt. Und das hat sich dann auch gezeigt, sowohl der Frequenzzähler herunten, als auch der für oben, haben für den oberen Sender die gleiche Sendefrequenz angezeigt, die 110 MHz. Kurt wurde auch gefragt was oben für die Sendefrequenz des unteren Senders angezeigt wird, 90 MHz.

Habe den Text etwas gestaucht, dank Zasada wurde die Länge der Beiträge stark beschränkt. Das was Kurt da nun beschreibt, wird nicht gemacht, er wünscht es sich, ist seine Märchenstunde.

Halten wir mal ein paar Dinge fest:

1. Alle Geräte im Beispiel von Kurt arbeiten auf Basis der SI-Sekunde, Sender, Empfänger und Frequenzmesser
2. Auch seine "externe Referenz" wird auf Basis der SI-Sekunde generiert. Die Geräte werden entsprechend geeicht.
3. Die Sendefrequenz eines Senders wird am Sender vor Ort mit der lokalen Dauer und Referenz der SI-Sekunde am Ort gemessen.
4. Die "Messung" die Kurt beschreibt gibt es in der Realität nicht, die Sendefrequenz des Senders beträgt oben auf dem Berg 100 MHz.
5. Die Angabe von Kurt, einer auf dem Berg vor Ort höheren Sendefrequenz ist falsch.

6. Kurt kann nicht belegen, dass so gemessen wird wie er wünscht, er kann kein Experiment nennen, er kann nur behaupten, die Sendefrequenz wäre oben höher, mehr kann er nicht, er kann auch behaupten, die Sonne kreist um die Erde.
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Daniel K. » Sa 1. Jun 2019, 14:06

.
Schauen wir mal weiter, das Problem von Kurt ist, er bewegt sich hier aktuell im Rahmen der Allgemeinen Relativitätstheorie, eine lokale Theorie die mit Bezugssystemen und nicht nur mit Inertialsystemen arbeitet. Da er schon weit vor der SRT scheitert, kann der die ART gar nicht verstehen. Aber nehmen wir mal Aussagen von Kurt:

Kurt hat geschrieben:Es sind die Ortsumstände ... die den Uhrengang vorgeben.

Kurt hat geschrieben:... es kommt immer auf die realen Ortsumstände [an] ...


Er selber sagt also, die "Umstände" vor Ort sind entscheidet, sie geben den Gang der Uhr vor, bestimmen also die Dauer eines Tacktes, konkret die Dauer der Sekunde. Und damit hat er versehentlich mal Recht. Ein Sender arbeitet nun mit dieser Dauer der Sekunde vor Ort, und darum muss seine Sendefrequenz auch mit dieser Dauer der Sekunde vor Ort gemessen werden.

Das passt Kurt aber nicht, und so will er krampfhaft die Dauer der Sekunde aus dem Tal nach oben bringen, die beruht aber auf den Umständen vor Ort unten im Tal und hat mal so gar nichts mit den Umständen vor Ort auf dem Berg zu tun. Die Wahl seiner "Referenz" ist willkürlich, er nimmt einfach einen Ort und will nun die dort gegebenen Umstände, welche für den Gang der Uhren dort bestimmend ist, zu einem anderen Ort bringen, an dem ganz andere Umstände gegeben sind.

Er verwendet somit eine für den Ort oben falsche Referenz, denn die kommt ja aus dem Tal und gilt eben nur unten.

Das Problem hat Kurt schon viele Jahre und er wird nie seinen Irrtum zugeben, nicht mal sich selber wird er den eingestehen, zu groß wäre der Schmerz. Fakt ist, die Sendefrequenz wird in der Realität nicht so gemessen, wie Kurt es behauptet und es sich so sehr wünscht, dass sind eben nur Märchen vom Märchenonkel Kurt.


:D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen:
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Lagrange » Sa 1. Jun 2019, 14:19

Daniel K. hat geschrieben:4. Die "Messung" die Kurt beschreibt gibt es in der Realität nicht, die Sendefrequenz des Senders beträgt oben auf dem Berg 100 MHz.

Nur wenn die Sekunde korrigiert ist wie das die neue Definition fordert.

Zur Zeit von Hafele-Keating war das nicht der Fall.

Somit hat sich "gravitative" Rot/Blau-Verschiebung als ein Irrtum erwiesen.
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Kurt » Sa 1. Jun 2019, 14:26

Daniel K. hat geschrieben:Halten wir mal ein paar Dinge fest:

Ja halten wir fest.
Ich mags nicht wenn man Beiträge von mir manipuliert, den Text verändert, ich mag es auch nicht wenn man Aussagen von mir sinnentstellend "interpretiert".

Daniel K. hat geschrieben:1. Alle Geräte im Beispiel von Kurt arbeiten auf Basis der SI-Sekunde, Sender, Empfänger und Frequenzmesser


Ich mag es schon garnicht wenn man mir was unterjubeln will, wenn das nicht aufhört werde ich mich entsprechend wehren.

Allein dein erster Punkt ist schon eine Gemeinheit, du versuchst nämlich mir Aussagen unterzujubeln die ich nicht gemacht habe.

Zur Klastrellung: es wurden zwei Sender und zwei FZ(Freqeunzzähler) nebeneinander gestellt und abgeglichen, dabei ist es strunzegal welche Sekunde man da verwendet, entscheidend ist das sie bei allen vier Geräten identisch lang ist.

Daniel K. hat geschrieben:2. Auch seine "externe Referenz" wird auf Basis der SI-Sekunde generiert. Die Geräte werden entsprechend geeicht.


Das ist die nächste Lüge!!!
Und so geht es mit den anderen Punkten weiter.
Nochmal! Wenn du das nochmal versuchst weisst du was es geschlagen hat.

Wenn du in den vergangenen Jahren, seit wir das Thema schonmal hatten, immer noch nicht kapiert hast was das für ein idiotischer Stuss ist, und immer noch nicht kapiert hast das man dir riesen Bären aufgebunden hat, dann ist dir nicht zu helfen.

An die Stillen usw.:

Um vergleichende Messungen machen zu können ist es unumgänglich gleiche Referenzen zu verwenden.
Das habe ich getan, alle vier Geräte wurden aufeinander abgestimmt, die Sender und die Torzeitgeneratoren der FZ arbeiten alle mit einer identisch langen Sekunde.

Nachdem ein Pärchen davon auf den Berg gebracht wurde hat sich gezeigt das der Sender da oben mit einer höheren Frequenz sendet als der herunten.
Das ist halt so in der Realität, es gibt mehr als genug Beweise dafür.
Der Grund für die unterschiedlichen Anzeigen ist ganz einfach, die Referenzsekunde für den Zähler oben ist nicht identisch mit der herunten.
Gleiches trifft auch für den Sender oben zu.
Herunten wurde die Sekunde festgelegt die verwendet wird, es wurde keine Sekunde genommen die nur den Zweck hat eine idiotische Philosphie zu stützen, sondern die die passt.
Es hat sich gezeigt das sowohl die Sekunde des Senders oben sich verändert hat, er sendete ja dann mit 110 MHz, als auch die im FZ verwendete, er zeigte 90 MHz an für die Sendefrequenz das Signals das der Sender unten erzeugt hat.

Der Umstand das der FZ oben das Sendesignal des Senders oben mit 100 MHz bestimmte zeig das sich sowohl die Referenzsekunde des Senders als auch des FZ gleichartig verändert haben.

Wenn sich jemand so wie unser lieber Manuel, herstellt und behauptest das das falsch sei dann bewegt er sich ausserhalb der Realität, er hat entweder Probleme diese zu erkennen, oder zu akzeptieren, oder sonst ein Problem.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22071
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Daniel K. » Sa 1. Jun 2019, 14:28

Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:4. Die "Messung" die Kurt beschreibt gibt es in der Realität nicht, die Sendefrequenz des Senders beträgt oben auf dem Berg 100 MHz.

Nur wenn die Sekunde korrigiert ist wie das die neue Definition fordert.

Nein, du musst Kurt schon richtig zuhören, ohne Korrektur wird oben 100 MHz gemessen, Kurt will ja die Sekunde korrigieren, ihm passen die Umstände vor Ort nicht, welche ja für den Sender und dessen Frequenz entscheidend sind nicht, er schleift eben genau deswegen eine Referenz von Unten nach oben um die Sekunde oben mit einer von unten zu korrigieren.
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Daniel K. » Sa 1. Jun 2019, 14:45

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Halten wir mal ein paar Dinge fest:

Ja halten wir fest. Ich mags nicht wenn man Beiträge von mir manipuliert, den Text verändert, ich mag es auch nicht wenn man Aussagen von mir sinnentstellend "interpretiert".

Hat sich hier so eingebürgert, wenn allgemein Zitate frei angepasst werden, sollte es für alle gelten und der Sinn wurde erhalten und ich habe sogar darauf hingewiesen.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:1. Alle Geräte im Beispiel von Kurt arbeiten auf Basis der SI-Sekunde, Sender, Empfänger und Frequenzmesser

Ich mag es schon gar nicht wenn man mir was unterjubeln will, wenn das nicht aufhört werde ich mich entsprechend wehren. Allein dein erster Punkt ist schon eine Gemeinheit, du versuchst nämlich mir Aussagen unterzujubeln die ich nicht gemacht habe.

Ich juble dir nichts unter, dass ist einfach eine Tatsache, es gibt keine Geräte die nicht auf Basis der SI-Sekunde arbeiten, Sender, Empfänger und Frequenzmesser in der Realität werden darauf geeicht.


Kurt hat geschrieben:Zur Klastrellung [sic!]: es wurden zwei Sender und zwei Freqeunzzähler [sic!] nebeneinander gestellt und abgeglichen, dabei ist es strunzegal welche Sekunde man da verwendet, entscheidend ist das sie bei allen vier Geräten identisch lang ist.

Mag dir egal sein, ändert aber nichts an meiner Aussage, es gibt keine Sender und Frequenzmesser, die auf Basis der KM-Sekunde arbeiten, wenn die nicht die SI-Sekunde als Referenz haben, dann messen die einfach falsch, oder senden und empfangen auf falschen Frequenzen.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:2. Auch seine "externe Referenz" wird auf Basis der SI-Sekunde generiert. Die Geräte werden entsprechend geeicht.

Das ist die nächste Lüge!

Nein ist eine Tatsache, wenn du mich Lügner nennst, belege es, zeig ein Gerät, dass da eine "externe Referenz" erzeugt, das nicht auf Basis der SI-Sekunde diese Frequenz bestimmt. Wo und von was unten soll denn die "externe Referenz" kommen? Das ist der Takt vom Messgerät von unten, misst du mit dieser Referenz den Sender unten, misst du 100 MHz, misst du mit dieser Referenz die empfangene Signalfrequenz von oben, misst du 110 MHz (deine Werte).


Kurt hat geschrieben:Und so geht es mit den anderen Punkten weiter. Nochmal! Wenn du das nochmal versuchst weisst du was es geschlagen hat.

Nein Kurt, der erste Punkt ist schon nicht wahr, kann nicht weitergehen, weißt du auch, darum zeigst du die angeblichen Punkte nicht auf, du bist es, der weiß, er ist geschlagen.


:D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen:
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Daniel K. » Sa 1. Jun 2019, 14:55

.
Kurt hat geschrieben:Wenn du ... immer noch nicht kapiert hast was das für ein idiotischer Stuss ist, und immer noch nicht kapiert hast das man dir riesen Bären aufgebunden hat, dann ist dir nicht zu helfen.

Du brabbelst nur Käse, wie gesagt, wenn wir an die Unis gehen, bist du es der ganz klar Stuss brabbelt und ausgelacht wird. Du hast dir selber einen Bären aufgebunden, dir ist nicht zu helfen. Weißt du, und darum hast du auch gerade Schaum vor dem Mund und schnaufst so.


Kurt hat geschrieben:Um vergleichende Messungen machen zu können ist es unumgänglich gleiche Referenzen zu verwenden. Das habe ich getan, alle vier Geräte wurden aufeinander abgestimmt, die Sender und die Torzeitgeneratoren der FZ arbeiten alle mit einer identisch langen Sekunde.

Nein Kurt, die Sendefrequenz eines Senders soll gemessen werden, für diese sind, deine Worte, die Umstände vor Ort entscheidend, und mit der Dauer der Sekunde vor Ort wird die Frequenz erzeugt, natürlich muss man dann auch die Dauer der Sekunde vor Ort nehmen, um die Sendefrequenz an diesem Ort zu messen. Du nimmst eine falsche Referenz, auf dem Berg muss keiner die Kneipe mit dir und deinen Saufkumpanen kennen.

Physiker können ganz einfach die Sendefrequenz auf dem Berg messen, eventuell habt ihr im Suff eine Kerze umgeworfen, die Kneipe ist abgerannt. In der Physik ist es entscheiden unabhängig zu sein, was unten ist, interessiert oben keinen.


Kurt hat geschrieben:Nachdem ein Pärchen davon auf den Berg gebracht wurde hat sich gezeigt das der Sender da oben mit einer höheren Frequenz sendet als der herunten. Das ist halt so in der Realität, es gibt mehr als genug Beweise dafür.

Nein Kurt, dass hat sich eben nicht gezeigt, inzwischen bleibst du ja bei Beschreibung der Messung selber schwammig. Sender und Frequenzmesser sind ein Paar, deine Worte, und beide werden auf den Berg gebracht und für beide sind die Umstände vor Ort entscheidend und ausschlaggebend, und das Messgerät zeigt, der Sender sendet oben mit derselben Frequenz wie unten.

Warum sagst du denn nicht, der Sender würde falsch senden und drückst die "externe" Referenz auch noch in den Sender als Basis zur Frequenzerzeugung? Warum nur in das Messgerät? Eben, damit deine Schummelei aufgeht.
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 21 Gäste