Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Do 4. Jul 2019, 15:13

Noch was Kurt, von einer Basis führt keine Linie, nichts zur Station, damit ist es dir gar nicht möglich, dort irgendeine Aussage über eine Frequenz dort zu machen, hast du ja selber erklärt, ohne Informationen von Außen kann man da gar nichts sagen. Zitat liefere ich hier später nach. Du hast da aber Angaben von Frequenzen drin, einige und auch eine Zeitdauer, 1,2 s, wo du immer behauptest, auf der Station gibt es die Sekunde gar nicht, braucht man nicht.

Du bist so ein Schummler Kurt, du hast so was von verloren, ... :mrgreen:
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Do 4. Jul 2019, 15:16

Daniel K. hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt meint er könnte Strahlung im optischen Bereich mit einer elektrischen Schaltung zählen. Lustig ... Sein "Ereigniszähler" macht da aber ganz sicher dicke Backen" :mrgreen:

Und wie zählst du? Ohne elektrische Schaltung?

Nett das du fragst, ich sage ja, ich bin transparent, jeder soll es verstehen, ich verschweige nichts wie Kurt es macht.
Lagrange hat geschrieben:Und das machst du ohne Elektronik? Interessant.

Die Zählung selber ja, die Anzeige ist dann was anderes. Lese doch die Links du Honk.


Lagrange hat geschrieben:
PS: Hier sieht man dass das Ding bewegungsempfindlich ist (relativ zum Äther). -> Tonne

Bild

Schön du hast das Bild im Link gefunden, nur so am Rande, es gibt keinen Äther, hat man mal angenommen, lange gesucht, nie gefunden, dank Einstein kommen wir mit der SRT sauber ohne Äther hin und beschreiben die Natur sehr genau und richtig. :mrgreen: Eventuell hast du aber zu viel an so einem Zeug geschnüffelt ...
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Kurt » Do 4. Jul 2019, 15:43

Daniel K. hat geschrieben:Noch was Kurt, von einer Basis führt keine Linie, nichts zur Station, damit ist es dir gar nicht möglich, dort irgendeine Aussage über eine Frequenz dort zu machen, hast du ja selber erklärt, ohne Informationen von Außen kann man da gar nichts sagen. Zitat liefere ich hier später nach. Du hast da aber Angaben von Frequenzen drin, einige und auch eine Zeitdauer, 1,2 s, wo du immer behauptest, auf der Station gibt es die Sekunde gar nicht, braucht man nicht.

Du bist so ein Schummler Kurt, du hast so was von verloren, ... :mrgreen:


Aber Manuel, vergiss doch mal deine Wunschliste, sie trifft nicht zu.

Noch was Kurt, von einer Basis führt keine Linie, nichts zur Station, damit ist es dir gar nicht möglich, dort irgendeine Aussage über eine Frequenz dort zu machen, hast du ja selber erklärt, ohne Informationen von Außen kann man da gar nichts sagen.


Aber Manuel, ich habe doch erklärt unter welchen Umständen auf der Station1 der dortige, ohne Information von der Basisstation, nicht wissen kann mit welcher Frequenz sein Sender arbeitet.

Der Sender auf der Basistation sendet ein Signal(e).
Nachdem ich dem Beobachter die Messung der Wellenlänge dieses(r) Signals ermöglicht habe hat er ja die notwendige Information um die Sendefrequenz dieses(r) Signal zu messen.
Er bekommt die Wellenlänge von diesem Signal geliefert.
Aus der Wellenlänge kann er die Frequenz errechnen und mit Hilfe seines Zählers, und dem Senden seines eigenen Signals den Unterschied zwischen empfangenem Signal und gesendetem Signal selber feststellen.
Er braucht also keine zusätzlichen Angaben von der Basisstation.
Ein von dort kommendes Signal reicht aus um die Frequenz dieses Signals zu erkennen und dadurch auch den Gangunterschied seiner Materie rauszukriegen/zu wissen.
End Teil I
Zuletzt geändert von Kurt am Do 4. Jul 2019, 15:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Kurt » Do 4. Jul 2019, 15:44

Teil II

Zitat liefere ich hier später nach

Ich hab dir das schon mehrmals beschrieben, hast du denn keine ruhige Minute um darüber nachzudenken, es zu kapiere, oder ist der Wahn so übermächtig das er dir dein Hirn total vernebelt hat. Oder ist das auch nur ein, aus der Panik geborener, Versuch damit was zu reissen?

Du hast da aber Angaben von Frequenzen drin,

Ja natürlich, schliesslich soll ja etwas Vergleichbares rauskommen.
Soll ich dir zuliebe die Angaben in Form von Periodendauer pro Schwingung angeben oder was wünscht du dir da eigentlich?

einige und auch eine Zeitdauer, 1,2 s,


Wie soll ich denn die Toröffnungszeit denn sonst angeben, in Maikäferperioden oder in Lebkuchenhausknabberrunden oder was schwebt dir da an Angabe der Öffnungsdauer sonst vor?

wo du immer behauptest, auf der Station gibt es die Sekunde gar nicht, braucht man nicht.


Auf der Station gibt es keine "Sekunde", es wird dort keine "erzeugt".
Wozu auch?
Alle Angaben zu Frequenz und Dauer und Hertz usw. sind auf die "Sekunde" bezogen die auf der Basisstation verwendet wird.
Es ist eindeutig geregelt welche "Sekunde" Verwendung findet.
Aber warum muss ich dir das nun schon wieder erzählen?
Spekulierst du darauf das du aus meinen Aussagen irgendwelche Widersprüche konstruieren kannst?

Widersprüche konstruieren und Betrugsversuche sind deine Spezialität, da bist du der grosse Meister aller Meister.

Kurt

.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Do 4. Jul 2019, 16:02

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Noch was Kurt, von einer Basis führt keine Linie, nichts zur Station, damit ist es dir gar nicht möglich, dort irgendeine Aussage über eine Frequenz dort zu machen, hast du ja selber erklärt, ohne Informationen von Außen kann man da gar nichts sagen. Zitat liefere ich hier später nach. Du hast da aber Angaben von Frequenzen drin, einige und auch eine Zeitdauer, 1,2 s, wo du immer behauptest, auf der Station gibt es die Sekunde gar nicht, braucht man nicht.

Du bist so ein Schummler Kurt, du hast so was von verloren, ... :mrgreen:

... vergiss doch mal deine Wunschliste, sie trifft nicht zu.



Hat nichts mit Wunsch zu tun, ich nenne Fakten, hier deine Worte:
Kurt hat geschrieben:
Es wird immer von Sekunde auf und Sekunde hier und Sekunde dort geredet. Das ist völliger Unsinn, ich habe gezeigt, dass es auf Station ... überhaupt keiner Sekunde bedarf, auch wurde dort keine eingerichtet oder deklariert oder irgendwie verwendet. Alle Angaben zu Dauer und Frequenz und Hz usw. sind auf eine festgelegte Dauer bezogen, diese Dauer ist eine sog. "Zeiteinheit" und wird Sekunde genannt und wurde auf der Basisstation deklariert und festgelegt. Sinnvollerweise habe ich eine Sekunde deklariert/verwendet/festgelegt die in der Wissenschaft und Forschung und Navigation und Weltraumfahrt und Wirtschaft und sonstigem üblich ist. Alle Angaben beziehen sich auf diese Sekunde, ... Wer mehr als diese festgelegte Sekunde braucht der handelt sich den Verdacht der Manipulation ein oder ein Schelm zu sein oder eine widersinnige Theorie hoch zuhalten, etablieren/als Realität verkaufen zu wollen.

Fasel und Rhabarber, du hast auf der Station 1,2 s hingeschrieben und ganz sicher ist das nicht die Sekunde von der Basis. Denn die steht auf 1 s. Oder ist deine Station in der Zukunft? So oder so bescheißt du, du schreibst Sekunde hin und behauptest, gibt es da gar nicht. Mehr an Beschiss geht kaum. Also Kurt, woher kommen die 1,2 s dort? Und was steht in deinen Anzeigen?



Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Noch was Kurt, von einer Basis führt keine Linie, nichts zur Station, damit ist es dir gar nicht möglich, dort irgendeine Aussage über eine Frequenz dort zu machen, hast du ja selber erklärt, ohne Informationen von Außen kann man da gar nichts sagen.

... ich habe doch erklärt unter welchen Umständen auf der Station der dortige, ohne Information von der Basisstation, nicht wissen kann mit welcher Frequenz sein Sender arbeitet.

Eben, und du schreibst trotzdem lustig einen Haufen an Frequenzen hin, was ja nicht sein kann.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Do 4. Jul 2019, 16:09

Kurt hat geschrieben:
Der Sender auf der Basistation sendet ein Signal(e).


Gelogen, du betrügst, da wird auf dem Bild von dir kein Signal von der Basis gesendet, sehe selber:

Bild

Da kommt nichts von der Basis zur Station. Ganz klar, du versuchst zu betrügen. :mrgreen:


Kurt hat geschrieben:
Nachdem ich dem Beobachter die Messung der Wellenlänge dieses(r) Signals ermöglicht habe hat er ja die notwendige Information um die Sendefrequenz dieses(r) Signal zu messen. Er bekommt die Wellenlänge von diesem Signal geliefert.

Wieder gelogen, auf allen alten Bildern von dir, hast du Sekunde auf der Station stehen, Hertz, hantierst mit Zeiten und Frequenzen, von Wellenlänge ist da erstmal nichts zu sehen auch in deinen "Erklärungen" findet sich kein Wort. Deine "Wellenlänge" kam erst sehr viel später, Wochen später Kurt.


Kurt hat geschrieben:
Aus der Wellenlänge kann er die Frequenz errechnen und mit Hilfe seines Zählers, und dem Senden seines eigenen Signals den Unterschied zwischen empfangenem Signal und gesendetem Signal selber feststellen. Er braucht also keine zusätzlichen Angaben von der Basisstation. Ein von dort kommendes Signal reicht aus um die Frequenz dieses Signals zu erkennen und dadurch auch den Gangunterschied seiner Materie rauszukriegen/zu wissen.

Der Betrug geht weiter, lustig wie du den Aal machst und dich windest. Alles gelogen und reine Schutzbehauptungen, belegen kannst du nichts, hast du nicht und eine Rechnung auch noch nie gezeigt. :mrgreen:


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du hast da aber Angaben von Frequenzen drin, ...

Ja natürlich, schließlich soll ja etwas Vergleichbares rauskommen. Soll ich dir zuliebe die Angaben in Form von Periodendauer pro Schwingung angeben oder was wünscht du dir da eigentlich?

Hat nichts mit mir zu tun, mach einfach richtige Angaben, nenne die Einheit für eine Anzeige, was wird da genau angezeigt? Wellen, Hertz, Gummibärchen? Traust dich nicht du Feigling, so viel zur Transparenz. :mrgreen:


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:... und auch eine Zeitdauer, 1,2 s, ...

Wie soll ich denn die Toröffnungszeit denn sonst angeben, in Maikäferperioden oder in Lebkuchenhausknabberrunden oder was schwebt dir da an Angabe der Öffnungsdauer sonst vor?

Wenn es die Sekunde auf der Station nicht gibt, und man sie nicht braucht, hast du auch gesagt, kannst du keine Angaben mit Sekunde als Einheit machen. Sonst brachst du die ja. Also hast du gelogen und betrogen, gibt zu, du brauchst die Sekunde auf der Station und du nutzt sie, deine Behauptung war falsch.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Do 4. Jul 2019, 16:10

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben: ... wo du immer behauptest, auf der Station gibt es die Sekunde gar nicht, braucht man nicht.

Auf der Station gibt es keine "Sekunde", es wird dort keine "erzeugt". Wozu auch?

Gelogen, kein Sender arbeitet ohne Sekunde, ohne die Dauer der Sekunde kann kein Oszillator eine Frequenz erzeugen. Natürlich wird auf der Station eine Sekunde erzeugt. Geht gar nicht anders, du faselst einen Schrott Kurt ... :mrgreen:


Kurt hat geschrieben:
Alle Angaben zu Frequenz und Dauer und Hertz usw. sind auf die "Sekunde" bezogen die auf der Basisstation verwendet wird. Es ist eindeutig geregelt welche "Sekunde" Verwendung findet.

Echt? Wie gehst das, auf der Basis vergeht als 1 s für die Erzeugung der 500 Billionen Wellen des oranges Lichtes, und die Station ist dann in der Zukunft bei 1,2 s?
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Lagrange » Do 4. Jul 2019, 16:15

Daniel K. hat geschrieben:Schön du hast das Bild im Link gefunden, nur so am Rande, es gibt keinen Äther...

Dann gibt es auch kein Licht, keine Lichtausbreitung, keine Maxwellgleichungen... :lol: :lol: :lol:
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Kurt » Do 4. Jul 2019, 16:35

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben: ... wo du immer behauptest, auf der Station gibt es die Sekunde gar nicht, braucht man nicht.

Auf der Station gibt es keine "Sekunde", es wird dort keine "erzeugt". Wozu auch?

Gelogen, kein Sender arbeitet ohne Sekunde, ohne die Dauer der Sekunde kann kein Oszillator eine Frequenz erzeugen. Natürlich wird auf der Station eine Sekunde erzeugt. Geht gar nicht anders, du faselst einen Schrott Kurt ... :mrgreen:


Wer solche einen unvorstellbaren Stuss erzeugt der ist entweder absolut Panisch und in höchster Verzweiflung oder ist im Kopf nicht ganz richtig.

Kurt

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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Do 4. Jul 2019, 17:04

:mrgreen: Du hast keine Ahnung Kurt ...
Zuletzt geändert von Daniel K. am Do 4. Jul 2019, 17:06, insgesamt 2-mal geändert.
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