Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » Mi 25. Sep 2013, 12:54

fallili hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:...
Es geht noch immer darum, dass Harald einfach auf der von der SRT SEINER Meinung nach hervorgerufenen Kausalitätsverletzung besteht.

Zitat Harald:
Und da ergibt sich eben dann das Problem, dass im Zug ein Blitz früher registriert wird, als er im Bahndamm einschlägt. Und das ist schlicht und einfach unmöglich, verursacht durch ein ebenso unmögliches Postulat!

Und das Problem ergibt sich aber aus der SRT NICHT und NIEMALS !...


Was ist für dich denn dann eine Kausalitätsverletzung wenn nicht das? Was zeigen die Uhren in der SRT denn an? Die SRT reklamiert doch das die Uhren den unterschiedlichen Lauf der Zeit darstellen und es sich nicht nur um verstellte Uhren handelt. Deswegen sollen Myonen länger leben und Zwillinge unterschiedlich altern. Wenn auf der Uhr A=0.57s steht und auf der Uhr B=0s, dann bedeutet dies entsprechend SRT, dass die Zeit für A schneller vergangen ist, also sich die Uhr im Vergleich zur Uhr B in der Zukunft befindet. Die Argumentation es wäre verboten diesen Vergleich zu bilden ist, ebenso wie die Behauptung man würde dadurch ein bestimmtes System auszeichnen, schlicht unhaltbar.

Im Flugzeugbeispiel handelt es sich lediglich um verstellte Uhren, deshalb werden in der Luftfahrt auch keine lokalen Zeiten verwendet sondern UTC, damit genau solche Verwirrungen, denen Ernst und offenbar auch du zum Opfer gefallen sind, nicht entstehen.

fallili hat geschrieben:...
Genausogut könnte man bei den Flugzeuglandungen argumentieren:
Kapitän 1 sieht sein Flugzeug UND das andere um 11 Uhr landen. Da Kapitän 2 zu Recht aussagt, das Flugzeug 2 erst um 12 gelandet ist, hat also Kapitän 1 die Landung von Flugzeug 2 schon 1 Stunde vorher gesehen, bevor das Flugzeug 2 gelandet ist. Na wenn das nicht ein toller Beweis von Kausalitätsverletzung ist!...

Nein, kann man eben nicht. Weil es außerhalb der SRT den Anspruch nicht gibt, dass Zeit das wäre was Uhren anzeigen! Dort ist man sich durchaus bewußt, dass es sich lediglich um verstellte Uhren handelt.

Grüße


Aha. Du bist also der Meinung, dass man AUSSERHALB der SRT die angegebene Zeiten 2 Uhren NICHT einfach so direkt vergleichen kann.
Aber INNERHALB der SRT soll man also die angegebenen Zeiten von 2 Uhren nun direkt vergleichen können ?

Was soll dafür die Begründung sein? Dass Zeit das ist was die Uhren anzeigen ? Würde ich also im Zugbeispiel eine Uhr um eine Stunde vorstellen, das wäre es auch WIRKLICH eine Stunde später? Weil ja nach Deiner Auffassung innerhalb der SRT Zeit nur das ist was die Uhren anzeigen?

Du hast einen ganz guten Satz geschrieben: "Dort ist man sich durchaus bewußt, dass es sich lediglich um verstellte Uhren handelt."

Der Satz zeigt auch genau was Du NOCH verstehst.
Eine verstellt Uhr kannst Du Dir vorstellen. Daher verstehst Du, dass man diese festgestellten Zeiten in einem System in das andere transformieren kann. Auch wie die Transformation lautet, verstehst Du noch - da keine Bewegungseffekte dazukommen, muss der Eine einfach eine Stunde dazuzählen (oder der Andere eine Stunde abzählen) damit die beiden Ihre Zeiten vergleichen können und daraus richtige Aussagen gemacht werden können.

Die 0.57 Sekunden beim Zugbeispiel VERSTEHST Du definitiv nicht! Dass hier AUCH NUR zwei verschiedene Zeitangaben vorliegen und AUCH NUR eine (minimal komplexere) Transformation nötig ist, um die Zeiten beim Zugbeispiel miteinander zu vergleichen und richtige Aussagen zu machen willst Du (und auch Harald) nicht einsehen.
Weil Du Dir zwar vorstellen kannst, dass eine Uhr durch "händisches" Verstellen eine andere Zeit anzeigt, aber nicht, das eine Uhr durch SRT Effekte auch nur eine andere Zeit anzeigt.

Das in diesem Flugzeugbeispiel die Differenz von einer Stunde NICHT bedeutet, das einer eine Stunde in der Vergangenheit lebt verstehst Du noch.
Das im Zugbeispiel die Differenz von 0,57 Sekunden NICHT bedeuten, dass einer in der Vergangenheit lebt, geht aber nicht in Eure Köpfe obwohl es prinzipiell nichts Anderes ist als bei diesem Flugzeugbeispiel.
Zwei Uhren die verschiedene Zeiten anzeigen - und daher nur über eine Transformation miteinander verglichen werden dürfen.
Der GRUND für die verschiedenen Zeiten ist für den Vergleich dieser Zeiten nur mehr insofern von Interesse, dass die Transformationsart unterschiedlich ist.


Da dies aber schon 1000 mal hier zu erklären versucht wurde, aber von Euch nicht akzeptiert wird, hat es auch keinen Sinn, da irgendetwas weiter zu schreiben.

Ihr bleibt bei der falschen Auffassung, das diese 0,57 Sekunden eben "Vergangenheit" bedeuten (oder Zukunft, je nachdem von welcher Seite man es sieht) und damit bleibt Ihr natürlich auch bei den von Euch der SRT UNTERSTELLTEN Kausalitätsverletzungen.

Harald hat gute und nachdenklich machende Einwände wie: wenn zwei Raumschiffe aufeinander zufliegen und jeder die Uhr des anderen als langsamer gehen beurteilt - welche Uhr geht dann WIRKLICH langsamer?
Da kann man darüber diskutieren, grübeln, sich fragen ob die Uhren in bewegten System wirklich langsamer gehen.

Aber in diesem 0,57 Sekunden Beispiel ist Seine und Deine Auffassung einfach FALSCH. Daher sind alle Folgerungen, die Ihr daraus zieht logischerweise auch falsch und eine Diskussion über diese Folgerungen ist von vornherein sinnlos.
DAS Thema und diese unterstellte Kausalitätsverletzung aufbauenden Themen sind für mich damit durch. Sinnlos und schade um die Zeit.


Mal sehen, ob deine durchaus guten und richtigen Formulierungen besser verstanden werden.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » Mi 25. Sep 2013, 19:12

Highway hat geschrieben:Da verfließt die Zeit unterschiedlich schnell.

Richtig.

Das ist etwas völlig anderes als Ernst falsch gestellten Uhren!

Natürlich. Es sind Beispiele, welche die SRT anhand klassischer Gegebenheiten erklären sollen. Die direkte Erklärung mittels SRT ist ja von Euch beiden total unverstanden.

Aber es handelt sich in beiden Fällen um zwei Zeitskalen, welche über einen Algorithmus verkoppelt sind. Und daß man Zeiten aus diesen beiden Zeitskalen nicht linear vergleichen kann, legt auf der Hand, wie alle meine Beispiele das auch zeigen.

Es ist mir total schleierhaft, wie jemand, der sich mit Physik befaßt, auf den Gedanken kommen kann, Zeiten welche nach dem Algorithmus der LT gekoppelt sind, in eine lineare Beziehung zu setzen.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » Mi 25. Sep 2013, 19:40

Highway hat geschrieben:Das ist etwas völlig anderes als Ernst falsch gestellten Uhren! Aber ich sehe langsam ein, dass dieser Gedanke für den einen oder anderen User offenbar überfordernd wirkt.

Ich werde mal deinen unterforderten, aber falschen, Gedanken auf die Sprünge helfen mit einem Beispiel, welches noch näher an das Bahnhofbeispiel herankommt.

Die Uhren in den Towern der Flugplätze zeigen die Greenwich Zeit. Die Uhr in einem Sportflugzeug zeigt die Ortszeit.
Das Flugzeug startet in Greenwich und fliegt nach New York. Die Startzeit zeigen beide Uhren zu Null Uhr. Bei der Landung in New York zeigt die Tower-Uhr die Greenwich-Zeit zu 12 Uhr. Die Flugzeug-Uhr zeigt die Ortszeit zu 6 Uhr. Just zu diesem Zeitpunkt schlägt ein Blitz in den Tower und verletzt einen Fluglotsen.

Da kommen nun zwei Wanderer H & H und beschweren sich beim Piloten des Flugzeugs. Denn dieser sah ja den Blitzeinschlag 6h zuvor, bevor er im Tower wahrgenommen wurde und er hätte den Tower warnen können.

Nun ist nur noch geringes Abstraktionsvermögen vonnöten: Die beiden Zeitskalen sind nicht klassisch vorgegeben, sondern sind das Resultat der LT.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » Mi 25. Sep 2013, 19:50

Highway hat geschrieben:Gleiche Zeitwerte sind in der SRT sind auch gleiche Zeiten! Gleichzeitigkeit ist t'=t.

Bist du total übergeschnappt :?:

t'=(t-vx/c²)*gamma

t=t' ist nur möglich bei trivialem v=0 sowie im Punkt x=0.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » Mi 25. Sep 2013, 19:53

Highway hat geschrieben:Den Unterschied musst du, bzw. müsst ihr, doch sehen. Ist das denn wirklich so schwierig? :shock:

Der Unterschied ändert überhaupt nichts daran, daß grundsätzlich Werte unterschiedlcher Skalen nicht linear vergleichbar sind.
Das kann doch nicht so schwierig faßbar sein. Nach alledem.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » Mi 25. Sep 2013, 20:11

Highway hat geschrieben:Dann wäre es doch lediglich ein Unterschied wie zwischen Zentimeter und Zoll. Die SRT sagt aber es sind Zentimeter, aber die sind unterschiedlich lang.

Und wo wäre da ein prinzipieller Unterschied?
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » Mi 25. Sep 2013, 20:24

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Gleiche Zeitwerte sind in der SRT sind auch gleiche Zeiten! Gleichzeitigkeit ist t'=t.

Bist du total übergeschnappt :?:

t'=(t-vx/c²)*gamma

t=t' ist nur möglich bei trivialem v=0 sowie im Punkt x=0.
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Wieso das denn?

t=t'=Gleichzeitigkeit ist dann gegeben wenn: t=-vx/[{sqrt(1-v²/c²)-1}*c²]

Unsinn, da wäre ja t'=0.

Die LT der Zeit lautet:

t'=(t-vx/c²)*gamma

In Worten:
Ein einzelnes Ereignis, welches sich in S zum Zeitpunkt t ereignet, ereignet sich in S' zum Zeitpunkt t'.
Es ist das gleiche Ereignis, welches in beiden Systemen zu unterschiedlichen Zeiten erfolgt.

Wie das im übertragenen Sinne auch in allen meinen Beispielen passiert.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Harald Maurer » Mi 25. Sep 2013, 20:32

fallili hat geschrieben:Die 0.57 Sekunden beim Zugbeispiel VERSTEHST Du definitiv nicht! Dass hier AUCH NUR zwei verschiedene Zeitangaben vorliegen und AUCH NUR eine (minimal komplexere) Transformation nötig ist, um die Zeiten beim Zugbeispiel miteinander zu vergleichen und richtige Aussagen zu machen willst Du (und auch Harald) nicht einsehen.
Weil Du Dir zwar vorstellen kannst, dass eine Uhr durch "händisches" Verstellen eine andere Zeit anzeigt, aber nicht, das eine Uhr durch SRT Effekte auch nur eine andere Zeit anzeigt.

Leider verstehst Du (und Ernst) nicht, dass es nicht genügt, wenn eine Uhr nur eine andere Zeit anzeigt, wenn das Ereignis dasselbe ist, zu dem eine andere Uhr etwa die Zeit "0" anzeigt. Eine Ungleichzeitigkeit im bewegten System gegenüber der Gleichzeitigkeit im ruhenden kann nur zustande kommen, wenn sich die Einschlagsmomente der Blitze nicht nur durch unterschiedliche Zeitanzeigen, sondern auch durch die diesen Anzeigen entsprechenden Zeitintervalle unterscheiden!
fallili hat geschrieben:Denn für mich ist klar, dass trotz des von den beiden Kapitänen beobachteten Zeitunterschiedes von einer Stunde das eine Flugzeug NICHT eine Stunde VOR dem anderen landet.

Von den Kapitänen wird auch gar kein Zeitunterschied beobachtet, indem sie unterschiedlich gestellte Borduhren im gleichen Moment der gemeinsamen Landung betrachten. Sie betrachten bloß unterschiedliche Uhren - und wenn sie bei ihrer gemeinsamen Landung zusammenkrachen, nützen ihnen die unterschiedlichen Anzeigen ihrer Uhren gar nichts. Sie krachen gleichzeitig, also zu einem einzigen Zeitpunkt, zusammen, der lediglich von ihren Uhren unterschiedlich bezeichnet wird. Das Ereignis kann nicht durch ungleiche Zeigerstellungen auf Uhren zu sich selbst ungleichzeitig werden. Das dürfte wohl für jeden nachvollziehbar ein. Nur für Dich und Ernst offenbar nicht.
Denn dann kommt so ein Statement daher:
fallili hat geschrieben:Wenn zwei Flugzeuge landen und der eine Kapitän den Zeitpunkt auf seiner Uhr mit 11 Uhr abliest und der andere Kapitän mit 12 Uhr, dann SIND diese Landungen für die Beiden ungleichzeitig.

Wenn ein Flugzeug um 11 Uhr lt. Borduhr landet und ein anderes um 12 Uhr lt. dessen Borduhr, dann kann es sich um einen tatsächlichen Zeitunterschied handeln und die Flugzeuge werden nacheinander, also ungleichzeitig landen. Das kann am selben Ort sein und es wird kein Unglück geschehen. Landen sie aber gleichzeitig, werden sie zusammen knallen, und dennoch kann auf der einen Borduhr 12 Uhr und auf der anderen 11 Uhr zu sehen sein. Zwischen diesem "ungleichzeitig" (Deine Definition) und dem zuerst definierten besteht also nach Deiner Meinung (und nach der von Ernst) kein Unterschied? Jedenfalls nach Euren Statements beurteilt.
Besteht da also ein Unterschied, oder nicht? In beiden Fällen stand eine Borduhr auf 11 und die andere auf 12. Kann also Ungleichzeitigkeit durch unterschiedliche Uhren erzeugt werden (Flugzeuge kollidieren dennoch) oder muss zwischen den Landungen 11 Uhr und 12 Uhr eben tatsächlich jene Stunde liegen, welche die Uhren anzeigen, um die Flugzeuge nacheinander landen zu lassen, ohne dass sie zusammenkrachen?
Die LT ergibt das Problem, dass tatsächliche Ungleichzeitigkeit, also tatsächlicher Zeitunterschied zwischen den Uhranzeigen "0" in S und "-0,577 s" in S' nicht akzeptierbar ist, weil die Minuszeit die Kausalität verletzt. Es kann sich demnach nur um eine Pseudo-Ungleichzeitigkeit handeln: zwei unterschiedlich gestellte Uhren werden am gleichen Ort zum gleichen Moment abgelesen.

Erst wenn Euch klar wird, dass unterschiedliche Uhren noch keine Ungleichzeitigkeit anzeigen, sondern dies nur dann der Fall ist, wenn diese Anzeigen auch einen tatsächlichen Zeitunterschied bedeuten, macht es Sinn, mit Euch über die RdG zu diskutieren!

Grüße
Harald Maurer
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » Mi 25. Sep 2013, 20:47

Harald Maurer hat geschrieben:Erst wenn Euch klar wird, dass unterschiedliche Uhren noch keine Ungleichzeitigkeit anzeigen, sondern dies nur dann der Fall ist, wenn diese Anzeigen auch einen tatsächlichen Zeitunterschied bedeuten, macht es Sinn, mit Euch über die RdG zu diskutieren!

Erst wenn dir klar wird, daß sich aus unterschiedlichen (transformierten) Skalen kein linearer "tatsächlicher Zeitunterschied" ableiten läßt, kommst du der SRT näher.

Es ist im Grunde ganz einfach. Ein einziges singuläres Ereignis ereignet sich in S zum Zeitpunk t und in S' zum Zeitpunkt t'. Nun kann zwischen t und t' ja kein "tatsächlicher" Zeitunterschied bestehen. Denn es handelt sich ja nur um ein einmaliges Ereignis.
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Zuletzt geändert von Ernst am Mi 25. Sep 2013, 20:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » Mi 25. Sep 2013, 20:48

Highway hat geschrieben:Ich komme beispielsweise bei v=0.5c und x=1Ls auf etwa 3.373s für t als auch für t'. Hab ich mich da verrechnet? :shock:

Sicherlich.
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