Die perfekte Energiebilanz

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon julian apostata » Mi 24. Apr 2013, 09:51

Highway hat geschrieben:
Wikipedia hat geschrieben:...Ein Elektronenvolt ist die Energiemenge, um welche die kinetische Energie eines Elektrons zunimmt, wenn es eine Beschleunigungsspannung von 1 Volt durchläuft...


Da geht man davon aus, dass der Energiezuwachs über die Geschwindigkeit linear ist.


Na klar, nicht mal obige Aussage von Wikipedia kapiert er.

Lassen wir den Typen einfach links liegen und schaun’mer uns mal den Zusammenhang zwischen Energie und Geschwindigkeit an.

In Cern will man also in nächster Zeit die Energie von 7000 GEV auf 17 000 GEV steigern.

Bei einer Protonenruheenergie von ca. 0,938 GEV mach das etwa eine Steigerung 7500*m*c² auf 18 000*m*c²

Um der entsprechende Energie eine Geschwindigkeit zuzuordnen, macht es nun nicht mehr so viel Sinn, folgende Gleichung nach v aufzulösen, nein wir lösen nach c-v auf, wobei wir bei derartigen Geschwindigkeiten ruhig als Näherungsformel c+v~2*c verwenden können

Bild

Dann kommen wir auf

c-v~c*m²*c^4/(E²*2)

Dann haben wir oben im 1.Fall

c-v~c/(2*7500²)~2,66m/s

Und im 2.Fall

c-v~c/(2*18 000²)~0,46m/s

Um also einem Proton noch mal 10 000*m*c² aufzubürden, reicht es, dieses um 2,2m/s schneller zu machen (=flottes Fussgängertempo!).

Und da winkt der “SRT-Kritiker” immer noch mit der “Wirkungsgradtheorie”

Unfassbar!
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon Kurt » Mi 24. Apr 2013, 23:20

Highway hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:
...Lassen wir den Typen einfach links liegen und schaun’mer uns mal den Zusammenhang zwischen Energie und Geschwindigkeit an.

In Cern will man also in nächster Zeit die Energie von 7000 GEV auf 17 000 GEV steigern.


... und das liest du vermutlich am Stromzähler des CERN ab denn gemessen kannst du es, ob der fehlenden Möglichkeit, am Teilchen nicht haben....

Willst du bestreiten, dass die Kraft auf ein geladenes Teilchen, unabhängig von dessen Relativgeschwindigkeit zum Feld, in einem elektrischen Feld als konstant angenommen wird?

Dein Rest: Blah, blah, blah


Die Frage ist warum er das macht was er macht!
Ist es aus egoistischen Gründen (hat sein Leben lang das gelehrt, anderen beigebracht, selber daran geglaubt, ...) oder aus "Glaubensbedinten" Gründen.
Beides ist, gleich schlecht!
Denn es ist hochgradig egoistisch.


Kurt
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon julian apostata » Do 25. Apr 2013, 09:25

Highway hat geschrieben:Willst du bestreiten, dass die Kraft auf ein geladenes Teilchen, unabhängig von dessen Relativgeschwindigkeit zum Feld, in einem elektrischen Feld als konstant angenommen wird?


Nein, das bestreite ich natürlich nicht.

Das ist halt mal wieder eine dieser total dämlichen Gegenfragen, die davon ablenken wollen, dass er keine 7000 m*c² erklären kann, bei Beibehaltung der Wirkungsgradtheorie.

Oder kann irgendjemand auf diesen 25 Seiten auf eine Stelle verweisen, wo darauf eingegangen wurde?
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