Hallo Leute,
wer wirklich wissen möchte, warum die Experten die Fragen der Kritiker nicht einheitlich beantworten können, kann das gerne hier nachlesen. Auf unsinnige Fragestellungen lässt sich halt nicht widerspruchsfrei antworten.
Gruß,
Gluon
Hallo Leute,
wer wirklich wissen möchte, warum die Experten die Fragen der Kritiker nicht einheitlich beantworten können, kann das gerne hier nachlesen. Auf unsinnige Fragestellungen lässt sich halt nicht widerspruchsfrei antworten.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Die Frage ist, welche der widersprüchlichen und inkompatiblen Auffassungen der Experte der Relativitätstheorie als richtig und gültig zu erklären sei,
Chief hat geschrieben:Gluon hat geschrieben:Jocelyne Lopez hat geschrieben:Die Frage ist, welche der widersprüchlichen und inkompatiblen Auffassungen der Experte der Relativitätstheorie als richtig und gültig zu erklären sei,
Ja, und die Frage beantworte ich auf der verlinkten Seite. Aber beruhigen Sie sich wieder. Mit Ihrer Zustimmung oder der von Danger habe ich nicht gerechnet.
Gruß,
Gluon
....
Wo soll man da zustimmen?
Chief hat geschrieben:M.S hat geschrieben:...
Er hat es dir doch bereits geschrieben: "Mit deiner Zustimmung ist nicht zu rechnen".
Ja und was bedeutet das? Dass er nur absolute Laien ansprechen will!![]()
chief hat geschrieben:Was für Schlussfolgerung? ......
Siehe auch
...
Gluon hat geschrieben:Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Die Frage ist, welche der widersprüchlichen und inkompatiblen Auffassungen der Experte der Relativitätstheorie als richtig und gültig zu erklären sei,
Ja, und die Frage beantworte ich auf der verlinkten Seite.
Chief hat geschrieben:Es gibt keinen Fehler (x,t und t' sind verschieden von Null; x' ist gleich Null; Aus 0-c*t'=0 folgt c=0)! Oder kannst du beweisen dass es einen Fehler gibt? Wenn nicht dann halt endlich die Klappe!
heilige Fibel GOM hat geschrieben:Albert Einstein (1969, S. 91-96) führt die Geschwindigkeitsgleichung (Geschwindigkeit = Weg pro Zeit) ein, löst sie nach dem Weg x auf:
x = ct
und schreibt sie für beide Systeme in der Form:
x – ct = 0 und x’ – ct’ = 0
Für seine weiteren Berechnungen führt er die Bedingung x’ = 0 ein. Hierzu bemerkt Pagels (S. 15): “Setzt man nun aber in (2) x’ = 0 , dann ist auch zwangsläufig ct’ = 0 und somit auch c=0!” Die Einstein’sche Mathematik führt also für die angeblich absolut konstante Lichtgeschwindigkeit c zum Wert Null und widerspricht damit seinem zweiten Theorie-Prinzip. Außerdem wird als Folge von c = 0 auch x = 0 und nicht, wie Einstein weiter errechnet, x =bct / a .
Chief hat geschrieben:...
PS: Das Verlinken von "AC" ist zwecklos weil ich dort nicht lese!
ralfkannenberg hat geschrieben:Ein ganz nettes Beispiel bietet auch der angebliche G.O.Mueller-Fehler H1:Albert Einsteins mathematische Ableitungen der Lorentz-Transformationen enthalten grundsätzliche Fehler
Pagels 1985 (S. 9-34) kritisiert zunächst Albert Einsteins Ableitungen der Lorentz-Transformationen
von 1916 (in einer späteren Ausgabe von 1969) und anschließend die von 1905. Ein zentraler Kritikpunkt (S. 11-12): "Die Formeln der TF [Lorentz-Transformation] stellen ... immer und überall eine Funktionsgleichung dar, deren unabhängig Veränderliche in einem funktionalen Zusammenhang stehen.
Hier wäre es zunächst einmal erforderlich, zu verstehen, was der Autor unter einer "Funktionsgleichung" und einem "funktionalen Zusammenhang" versteht; möglicherweise wird das bei Pagels 1985 aber genauer erklärt. Vielleicht erschliesst sich ja die Bedeutung aus dem weiteren Zusammenhang:Die unabhängig Veränderlichen der TF dürfen also prinzipiell nicht als frei wählbare Veränderliche betrachtet und behandelt werden. Hat man also eine Veränderliche der TF bestimmt - dann hat man zugleich die anderen beiden Veränderlichen mitbestimmt." Da die SRT diese Bedingung mißachtet, ist ihre Kinematik "mathematisch falsch und somit ohne jeden wissenschaftlichen Wert" (S. 12).
Albert Einstein (1969, S. 91-96) führt die Geschwindigkeitsgleichung (Geschwindigkeit =Weg pro Zeit) ein, löst sie nach dem Weg x auf:
x = ct
und schreibt sie für beide Systeme in der Form:
x - ct = 0 und x' - ct' = 0
Na ja schön, warum auch nicht …Für seine weiteren Berechnungen führt er die Bedingung x' = 0 ein.
Das indes sieht nun etwas aus dem Zusammenhang gerissen aus und statt Bedingung erscheint mir die Wortwahl Spezialfall eher angebracht zu sein. Aber lesen wir weiter:Hierzu bemerkt Pagels (S. 15): "Setzt man nun aber in (2) x' = 0 , dann ist auch zwangsläufig ct' = 0 und somit auch c=0!"
Das ist natürlich eine unzutreffende Schlussfolgerung. Es könnte ja auch t’ = 0 sein und c nach wie vor von 0 verschieden !Die Einstein'sche Mathematik führt also für die angeblich absolut konstante Lichtgeschwindigkeit c zum Wert Null und widerspricht damit seinem zweiten Theorie-Prinzip.
Außerdem wird als Folge von c = 0 auch x = 0 und nicht, wie Einstein weiter errechnet, x = bct / a .
Mit der von Albert Einstein gesetzten Bedingung x' = 0 und einem weiteren formalen Rechnen kommt man also zu offensichtlich physikalisch unsinnigen Ergebnissen.
Ja, für den Fall c=0 führt das in der Tat zu physikalisch unsinnigen Ergebnissen. Der Autor versucht nun dieses Resultat zu interpretieren:Welchen physikalischen Sinn hat Albert Einsteins Bedingung x' = 0 für seine anschließenden Rechnungen? Das x' in seiner Abhandlung ist der Weg des Lichtsignals relativ zum System K'. Wenn x' = 0 gesetzt wird, legt das Lichtsignal keinen Weg zurück, der behauptete Vorgang findet also überhaupt nicht statt, und die physikalische Betrachtung wird auf den Nullpunkt des Koordinatensystems beschränkt:
Sogar hier hätte der Autor noch darauf kommen können, dass nicht c=0, sondern eben der andere Faktor t’=0 wird. Ja, der Autor beschreibt diesen Fall sogar zutreffend, aber er bemerkt es leider nicht, sondern führt seine Überlegungen leider ausserhalb der Naturwissenschaften fort:aus diesem Nullpunkt ohne einen physikalischen Vorgang sind jedoch keinerlei physikalische Erkenntnisse zu gewinnen. Alle mathematischen (formal korrekten) Deduktionen aus dieser Bedingung sind physikalisch bedeutungslos, und Behauptungen über ihre angebliche physikalische Bedeutung sind falsch.
G.O.Mueller’s Interpretation ist schon lange unzutreffend und seine mathematischen Deduktionen sind auch nicht mehr formal korrekt, da er übersehen hat, dass wenn in einem Integritätsbereich – und der Zahlenbereich erfüllt diese Bedingung - ein Produkt zu 0 wird, mindestens einer der Faktoren 0 sein muss. Bei Fortsetzung der Herleitung muss nun eine Fallunterscheidung bezüglich aller Faktoren und nicht nur des ersten getätigt werden.
Die weiteren Rückschlüsse G.O.Muellers erspare ich dem geneigten Leser.
Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg
Chief hat geschrieben:
..
R.K. geht davon aus dass t'=0 sein könnte. Damit wäre aber ganze Herleitung im Eimer weil dann auch t=0 sein muss.
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