@Kurt
https://www.bindl-kurt.de/media/79e24fe ... ffffef.pdfAha, da hast du ja dein Paper überarbeitet.
Was du da beschreibst unter Zugfahren, ist nichts anderes als eine Beschreibung des Uhrenparadoxons, bzw. Zwillingsparadoxon.
Nur eben mit deinen Worten. Das ist alter Wein in neuen Schläuchen.
Ich kann das auch, da sind zwei Raumstationen und eine Rakete fliegt von der einen Station zur anderen.
Beim Abflug sind alle Uhren synchronisiert. Bei Ankunft der Rakete stellt der Astronaut fest, dass auf seiner Borduhr weniger Zeit vergangen ist,
als auf der Uhr der Raumstation. Und so weiter und sofort… der Rest ist wohl bekannt.
Allerdings ziehst du bei dir den falschen Schluss aus der Beobachtung.
Kurt hat geschrieben:Es ist nun folgendes festzuhalten:
- die Masse der Erde bestimmt den Grundbezug für den Gang von Uhren in ihrem Umfeld;
Nein tut sie nicht. Das geht auch mit Raumstationen, wie gezeigt.
Kurt hat geschrieben:je schneller eine Uhr dagegen bewegt ist, desto langsamer taktet sie;
Nein stimmt nicht. Je schneller die Uhr bewegt, desto weniger Strecke legt sie zurück und zählt dafür weniger Zeit.
Kurt hat geschrieben:es ist egal, ob sich die Uhr in einem geschlossenen oder offenen Waggon befindet.
Ja, dem stimme ich zu.
Nachtrag zu den Bahnhöfen, oder hier mit den Raumstationen.
Die beiden Bahnhöfe und auch die Raumstationen, egal welche zwei,
bilden ein Ruhesystem, innerhalb dessen sich der Zug/Rakete bewegt.
Die Definition (die Wahl) des Ruhesystems macht die unterschiedlichen Zeitangaben.